Jürgen Ruhr - Danke Duke!

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Danke Duke!
Nach dem Bucherfolg 'Danke Doc!' folgen nun weitere 10 humorvolle Kurzgeschichten aus der Feder des Autors Jürgen H. Ruhr:
– Duke die Fellnase (Ein gefundener Hund mischt die Familie auf)
– Der Modellbahnclub (Tag der offenen Tür beim Modellbahnclub)
– Die Nachbarschaftsfeier (Ein gemütlicher Grillnachmittag)
– Autokauf (Der Neffe benötigt Hilfe beim Kauf eines Fahrzeuges)
– Die Hochzeit (Die beste Freundin heiratet kirchlich)
– Im Freizeitpark (Ein entspannter Tag im Erlebnispark)
– Der Promotion Job (Nichts ist einfacher, als der Verkauf von Brillenputztüchern, oder?)
– Die Vernissage (Ein Elektriker wird unfreiwillig zum Künstler)
– Der Ostseeurlaub (Nichts ist schlimmer, als ein Urlaub mit den Schwiegereltern)
– Die Bootsmesse (Ein erlebnisreicher Tag auf der Bootsmesse)

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Entgeistert blickte er auf. „Was ist das denn, Tim? Wieso hast du das Essen anbrennen lassen?“

„Das warst du selbst“, gab ich trotzig zurück. Keine gute Basis für unser Gespräch wegen Duke. „Ich habe nicht die Uhr an der Mikrowelle eingestellt.“

„Sind denn die zehn Minuten schon um?“

„Nein, nur acht. Und das ist schon zu lang. Zwei oder drei hätten vollkommen genügt.“

Mein Vater grinste und trank einen Schluck Bier. Dann meinte er: „Tim, du wirst bestimmt eines Tages Koch werden. Was du jetzt schon alles weißt ...“

„Und was werde ich, Papi?“, krähte meine kleine Schwester, die sich darum sorgte, einmal nicht im Mittelpunkt zu stehen. „Papiii, sag doch!“

„Hmm“, brummte mein Vater und überlegte. „Prinzessin bist du ja schon, meine Prinzessin. Was würdest du denn gerne einmal werden?“

Jetzt überlegte Steffi und kniff dabei die Augen fest zusammen. „Ärztin oder Pilotin oder ...“ Mehr fiel ihr anscheinend nicht ein, doch dann fügte sie hinzu: „Tierpflegerin. Oh Papi, ich komme doch so gut mit Tieren zurecht.“

„Du kannst Tierärztin werden, mein Schatz. Da hast du auch mit Tieren zu tun und es ist allemal besser als Pflegerin und du verdienst auch mehr.“ Mein Vater dachte halt praktisch und an den Geldbeutel.

„Au ja, Papi. Tierarztpflegerin. Ich kann ja schon einmal üben, ich habe doch Duke. Papiii? Dürfen wir Duke behalten?“

Mein Vater sah sie irritiert an. „Duke? Was für ein Duke? Was soll das heißen ‚Duke‘?“

Entweder hatte er den Mops völlig aus seinen Gedanken verdrängt, oder er konnte dem Hund lediglich den Namen nicht zuordnen.

„Na Duke eben, Tim sagt, das ist so ein Außerirdischer. Ich finde den Namen schön.“ Steffi legte beide Arme erneut um den Hals meines Vaters und gab ihm einen schmatzenden Kuss. „Bitte sag, dass wir Duke behalten dürfen. Ich muss doch üben, für meine Tierärztinpflege.“

„Ein Außerirdischer? Hier in meinem Haus?“

„Der Mops“, stellte ich klar und fragte mich, ob der Hund immer noch in dem Kleiderschrank saß. Oder auch lag, man wusste ja nie.

„Der Mops, natürlich.“ Mein Vater schlug sich mit dem Handrücken gegen die Stirn und traf in der Bewegung das Bierglas, das scheppernd umfiel. Gut, dass es nur noch halbvoll gewesen war. „Den hatte ich ja völlig vergessen. Was hat denn Mutter dazu gesagt?“

Ich wollte schon bemerken: ‚Noch gar nichts, sie weiß ja nichts davon‘, doch dazu kam ich nicht mehr, denn plötzlich stand Mutter im Türrahmen. So als hätte ihre Erwähnung sie herbeigezaubert.

„Was habe ich wozu gesagt?“, fragte sie auch sofort. Offensichtlich hatte meine Mutter die letzten Worte mitbekommen.

Wir schwiegen.

„Thomas! Ich erwarte eine Antwort. Sofort!“

Mein Vater wischte mit der Handfläche das verschüttete Bier über die Tischkante zurück in sein Glas. Ein Teil landete auf dem Boden, doch er beschäftigte sich intensiv damit, die Flüssigkeit vom Tisch zu wischen.

„Tim, worum geht es?“ Meine Mutter drohte jetzt mit dem Zeigefinger. Mir wurde ziemlich unbehaglich zumute.

„Nun, das ist ... also.“ Dann kam mir die Erleuchtung. „Wegen Duke. Wir wollten dich fragen, was du von dem Namen hältst.“

„Duke? Wer soll Duke heißen? Ein ziemlich komischer Name ...“

„Das sind Außerirdische“, ließ sich meine Schwester vernehmen. „Papi, sag doch auch etwas!“

Mein Vater stellte das Glas auf den Tisch und nickte. „Ja, das sind Außerirdische ...“

„Thomaaas! Wenn ich nicht sofort erfahre, worum es hier geht, dann gibt es ein Donnerwetter! Also raus mit der Sprache.“

Steffi und ich schwiegen, wir waren ja auch nicht gefragt worden.

„Ja, also, hmm. Erinnerst du dich an den Mops?“

„Und ob!“, krähte meine Mutter und es klang wirklich bedrohlich. „Den habt ihr doch gestern wieder zurückgebracht zu seiner Laterne. Oder etwa nicht?“

Vater war ziemlich bleich um die Nase herum. „Nun, also ... das wollte ich dir doch erklären. Ich hatte vor ...“

„Papi hat gesagt, wir dürfen Duke behalten“, unterbrach ihn Steffi und drückte meinem Vater wieder einen feuchten Kuss auf die Wange. „Nicht wahr, Papiii?“

„Thomas“, donnerte meine Mutter, „erzähl mir nicht, dass dieses schreckliche Vieh noch in meinem Haus ist! Wo hast du es versteckt?“

„Ich überhaupt nicht“, gab mein Vater kleinlaut von sich. Bei dem Ton meiner Mutter könnte es darauf hinauslaufen, dass er den Hund wieder an der Laterne anbinden musste und sich selbst direkt daneben. „Sabine, lass mich doch erklären: Gestern hatten Tim und ich den Hund ja zurückgebracht und ihn gerade festgebunden, doch dann war da plötzlich so ein Mann, der uns dabei sah und die Polizei rufen wollte. Weil wir den Hund ja angeblich aussetzen wollten. Was sollte ich denn machen?“ Vater stöhnte und warf einen sehnsuchtsvollen Blick auf das Bierglas, in dem sich das gerettete Bier befand. Viel war das allerdings nicht.

„Dass ihr mich so hintergehen könnt ...“ Mutter wechselte den Tonfall von aggressiv zu wehleidig. „Wie kann mir meine eigene Familie das antun? Wo ist der Köter denn jetzt?“

Wir schwiegen.

Der Ton änderte sich wieder in aggressiv: „Hallo? Redet mal jemand mit mir? Thomas, wo ist das Tier?“

„Ich weiß es nicht.“

Stefanie war von den Knien meines Vaters geklettert. Vermutlich hatte sie von ihrem ‚Papiii‘ mehr Einsatzbereitschaft erwartet. „Bei mir im Kleiderschrank“, verkündete sie schließlich und stemmte die Fäuste in die Hüften. Mit einem letzten, verzweifelten Versuch hoffte sie meinen Vater doch noch in die Pflicht zu nehmen: „Papi hat gesagt, wir dürfen ihn behalten.“

„Das habe ich nie gesagt“, gab mein Vater von sich. „Jedenfalls nicht so.“

Doch Mutter bekam seine lahme Entschuldigung nicht mehr mit, denn sie befand sich schon auf dem Weg in Steffis Zimmer. Meine Schwester und ich folgten ihr. Steffi, um ihren Hund zu verteidigen und ich, weil ich nichts verpassen wollte. Sekunden später gesellte sich auch noch mein Vater zu uns.

Mutter riss den Kleiderschrank auf und fuhr erschrocken zurück, als ein dunkles Bündel an ihr vorbeirauschte und durch die Tür in den Flur lief. Im selben Moment erfüllte ein furchtbarer Gestank nach Hundekot das Zimmer. Ich reckte den Hals, um einen Blick in den Schrank werfen zu können und entdeckte dort den Teller mit Nudeln, sowie - direkt daneben - den Hundehaufen.

„Iiiih“, schrie Steffi und stürzte aus dem Zimmer. Ich wollte ihr hinterher, doch die unerbittliche Stimme meiner Mutter hielt mich zurück.

„Tim Amadeus Förger, was habt ihr euch da bloß wieder bei gedacht?“

Nun kannte ich das nicht, dass mich meine Mutter im Plural ansprach, schon gar nicht in der zweiten Person, doch darüber blieb mir jetzt keine Zeit, nachzudenken. „Ich habe nichts damit zu tun“, protestierte ich schwach.

„Du holst dir jetzt eine Tüte, einen Lappen und einen Eimer und machst die Schweinerei weg. Sofort!“, bestimmte meine Mutter und sah mich böse an.

„Aber da habe ich doch nichts mit zu tun. Das ist Steffis Angelegenheit.“ Ich konnte auch hartnäckig sein.

„Papperlapapp. Du hast den Hund gestern wieder zurück ins Haus gebracht, jetzt wirst du auch die Konsequenzen tragen. Wenn ich bis drei zählen muss, dann setzt es aber was!“

Natürlich wollte ich nicht, dass meine Mutter bis drei zählen musste und so warf ich meine Hartnäckigkeit über Bord und verschwand in der Küche, wo ich auf Steffi mit Duke traf. Die beiden saßen vor dem offenen Kühlschrank und probierten die Wurst, die Mutter heute Vormittag mitgebracht hatte.

„Du sollst den Hundehaufen wegmachen“, versuchte ich die Aufgabe auf meine Schwester abzuwälzen.

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