Felix Leitner - TERM

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Term wächst in der perfekten gerechten, nachhaltigen und gleichen Gesellschaft auf. Die Umweltkatastrophe ist abgewandt, die Dominanz der Männer beseitigt und die Allgemeine Wohlfahrt kümmert sich um die Gesundheit und Rente jedes Menschen: Von Geburt bis zum Tod und darüber hinaus. Nur, dass die Menschen immer älter werden und der Nachwuchs immer weniger. Aber Defizite im System werden durch Terms Lebenszeit ausgeglichen, das bestimmt die Ökologische Sozialistische Partei.
Terms Wunsch, seinen eigenen Weg zu gehen, verlangt automatisch auch von seinen Mitmenschen, ein eigenes Leben zu führen. Das geht nicht im Ideal der Gleichheit. Außerdem ist seine Arbeitskraft schon fest von der Allgemeinen Wohlfahrt einberechnet. Ein frühzeitiges Ausscheiden ist nicht vorgesehen.
Dann trifft er auf Roland, der ihn vor eine unmögliche Wahl stellt: Entweder begeht er ein unglaubliches Verbrechen und wird für immer frei sein, oder er verrät das geplante Verbrechen und wird sein Leben weiterhin eingesperrt verbringen.

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»Hey, hey, hey«, Berg wollte noch mehr sagen, aber die Frau ließ ihn nicht zu Wort kommen.

»Ja genau, Mr. Gestapo hier fährt mich direkt zur AW. Wo mir meine Brüste zwangsreduziert werden!« Ihr Kreischen war kaum auszuhalten.

»Wir würden sie nicht reduzieren, wenn sie ihre Brüste nicht in Thailand maximiert hätten«, fuhr sie Berg hart an.

»Was geht Sie das an?«, schrie die Frau mit aller Kraft von der Rückbank. »Gefallen sie Ihnen nicht?«

»Laut Gesetz sind alle Menschen gleich schön«, murmelte Berg monoton, »Schönheits-OPs sind verboten und alle im Ausland erfolgten Behandlungen sind rückgängig zu machen!« Der Polizeikommissar fühlte sich sicher im Rezitieren von Gesetzestexten.

»Ich rufe meinen Anwalt an!«

»Ja, rufen sie ihn ruhig an.« Diesen Satz hatte Berg so oft gehört, dass er darauf reagierte, wie auf die Frage nach dem Wetter.

»Weswegen ist denn dieser pubertierende Junge im Auto? Wieso bekomme ich nicht eine Fahrt ohne Problemkind?«

Berg drehte sich kurz nach hinten um. Sein Kopf lugte aus dem hohen Fahrersitz nach hinten. »Verdacht auf Mord und Fluchtversuch.«

Die Frau mit den neuen Brustimplantaten sah ihn angsterfüllt an, rückte näher an ihr Seitenfenster und setzte sich schnell ihre Kommunikationsbrille und Ohrstöpsel auf. Dann lehnte sie ihren Kopf zurück.

»Falls du dich geschmeichelt fühlst, dass dich Spezialpolizisten eingefangen haben, so lag das nicht an dir. Im Hafen verrichten immer ein paar von der Spezialeinheit Dienst. Dort treiben sich ganz andere Kaliber als du herum. Du bist wirklich kein gefährlicher Fall«, Berg fand das lustig. »Aber du bleibst ein Spezialfall von mir.«

Die Sonne ging langsam auf. Berg steuerte den Wagen auf die Autobahn. In Hamburg war nur eine weitere Aktennotiz angelegt worden, seine Daten hatten sie sowieso. Unbefugtes Betreten des Betriebsgeländes. Dann war einige Stunden später Berg erschienen und hatte ihn mitgenommen. Er war tatsächlich sein Fall. Das macht Term Angst. Der Polizeikommissar wirkte so unnachgiebig auf ihn.

»Es war gar nicht so einfach dich zu finden. Deine Eltern haben erst sehr spät bei uns angerufen. Sie dachten, du willst dir wirklich nur deinen Kopf abkühlen. Oder feierst mit Freunden in deinen 17ten hinein. Bis zum Hamburger Bahnhof konnten wir dich leicht verfolgen. Danach mussten wir uns durch das Material der Überwachungskameras durcharbeiten, um rauszufinden, wo du wirklich hinwillst. Denn auf die Gesichtserkennungssoftware hat laut Vorschrift nur die Bundespolizei Zugriff, wir nicht.« Term konnte deutlich hören, dass der Zustand Berg äußerst unrecht war. »Und da hatten wir dich dann gefunden … bei der Imbissbude. Es hat uns noch einmal eine gute halbe Stunde gekostet, bis wir bemerkt hatten, dass du vielleicht irgendwie ins Hafengelände gekommen sein könntest. Das hatten wir dir nicht zugetraut. Der Rest war einfach. Sich in den Schatten zu verstecken, hilft bei der heutigen Technologie nur bedingt. Also haben wir bei den Kollegen angerufen.«

Term schwieg, zu sehr spürte er seine Niederlage: Sein Versagen, das Schiff im letzten Moment nicht erreicht zu haben. Weg von einem Leben, das bis ins letzte Detail verplant war.

»Term, du stellst mich vor ein Problem.« Berg brach das Schweigen erst nach einer langen Zeit.

»Wieso, Herr Berg?« Term lehnte sich vor.

»Nun, bei unserem ersten Treffen dachte ich noch, dass du nicht der Mörder von Herrn Hoffmann bist. Eigentlich …«, Berg lachte, » … ich habe das verräterische Wort tatsächlich gesagt. Eigentlich kann ich Menschen recht gut einschätzen. Aber die abschließende Analyse von Dr. Bolz steht ja noch aus.« Term konnte seinen Humor nicht teilen, es ging hier um seine Zukunft. »Aber durch deinen Fluchtversuch nicht lange nach dem Tod des Seniors, dem Tortenvorfall und der Gefährdung der NeoVivo-Patienten in der AW erhärtet sich der Verdacht gewaltig.«

»Was bedeutet das?«

»Die Untersuchung des Todes war schon abgeschlossen. Ich hätte sie zu den Akten gelegt, aber jetzt muss der Vorfall neu aufgerollt werden.« Term bemühte sich keine Regung zu zeigen, denn Berg sah sein Gesicht im Rückspiegel. Er schien jede seiner Regungen zu beobachten. »Das bedeutet mehr Tests. Spezialtests wegen des Mordverdachts – alles, was die Routineuntersuchung in der Regel nicht macht.«

Wieder schwiegen beide länger und wieder brach Berg das Schweigen. »Du bist jetzt 17, Term. Damit trifft dich das Erwachsenenstrafrecht. Bitte überdenke deine nächsten Schritte.«

Als sie von der Autobahn herunterfuhren, sagte Term: »Ich habe ihn nicht umgebracht.«

»Ich wünschte, ich könnte dir glauben. Alles Gute zum Geburtstag, Term.«

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