Stefanie Kothe - Schutzengelstreik 2

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Maria lebt glücklich mit ihrem Mann und ihren vier Kindern auf dem Land, bis ihre Tochter Juno eines Tages einen Reitunfall hat. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, erzählt sie von einem Schuss, denn sie gehört hat, kurz bevor sie vom Pony gefallen ist. Zusammen mit ihrem Vater macht sie sich auf die Suche nach der Ursache.
Währenddessen muss Verena, die vor einiger Zeit Maria aus Wut fast umgebracht hätte, ihre Ausbildung zum Schutzengel erneut durchlaufen. Ausgerechnet Kassandra, die ihr bis heute nicht verzeihen konnte, ist ihre Lehrerin. Verena weiß nicht, was damals geschehen ist und leidet unter der Strenge der Lehrerin. Als sie die Wahrheit erfährt, möchte sie sich bei Maria entschuldigen, doch die ersten Anläufe misslingen.
Nach einem Streit mit ihrer großen Schwester Juno läuft Kasi von zuhause weg. Sie merkt nicht, dass Verena und ihre beste Freundin und Klassenkameradin Nora ihr dicht auf den Fersen sind. Als die Kleine nicht mehr weiter weiß, laden die beiden Schutzengel in Ausbildung sie ein, bei ihnen zu bleiben. Kasi nimmt das Angebot überglücklich an, während sich ihre Familie große Sorgen um die Vierjährige macht.
Kassandra und Maria finden sich während der Suche nach dem Mädchen plötzlich in einer Zwischenebene wieder. Überrascht sind sie, als Juno dort auftaucht. Als erstes Ziel erreichen die drei das «Tal der Angst» weiter geht es zum «Meer der Tränen». Auf dem Weg dorthin, müssen sie zahlreiche Rätsel lösen. Im «Gebirge der Altlasten» werden die drei mit Schuldgefühlen konfrontiert, bevor «der Absturz» sie zu dem Kind führt.

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„Verena, was meinte unsere Lehrerin damit, dass du nichts gelernt hast?“, fragte Nora ihre Freundin.

„Ich habe keine Ahnung. Schon seit dem ersten Tag in der Schule hasst sie mich. Ich möchte es auch gerne erfahren.“

„Dann lass es uns doch herausfinden. Am besten beginnen wir in der Bibliothek. Da sind unsere ganzen Unterlagen.“ Verena nickte. Schweigend betraten sie den riesigen Lesesaal. Ehrfürchtig sahen sie an den großen Regalen empor.

„Wie sollen wir hier meine Unterlagen finden, Nora? Hier sind so viele Bücher und Ordner. Da wird es ewig dauern, bis wir das entdecken, wonach wir suchen.“

„Hallo, ich bin Aurora und zuständig für die Bibliothek. Was sucht ihr denn? Ich kann euch sicher helfen.“ Nora nahm all ihren Mut zusammen.

„Das wäre super. Wir sind auf der Suche nach den Unterlagen von meiner Freundin hier.“ Aurora sah den kleinen Engel an. An wen erinnerte dir das Mädchen?

„Wie heißt du denn und wie alt bist du?“ Eingeschüchtert sah das Engelchen sie an.

„Ich heiße Verena. Verena Darling und ich werde bald zehn Jahre alt.“ Aurora schluckte, als sie begriff, wer da vor ihr stand.

„Es tut mir leid, Verena, aber deine Unterlagen sind nicht hier, sondern beim Chef. Er möchte, dass du dein Geheimnis selbst löst und daraus lernst. Oh, es tut mir leid, ich muss los. Der Chef wartet auf mich.“ Verena und Nora sahen sich überrascht an. Was war das für ein Geheimnis? Wie sollten sie es lösen? Sie waren doch Kinder.

„Meinst du, wir können beim Chef vorbeischauen und ihn fragen?“, überlegte Nora laut, als sie mit Verena in ihr gemeinsames Zimmer lief.

„Ich glaube nicht, dass wir da einfach so hinkönnen. Das dürfen nur die Erwachsenen. Leider habe ich auch keine bessere Idee.“

„Aber ich. Ich frage einfach meine große Schwester, was passiert ist. Sie war damals so alt wie wir jetzt und wird es bestimmt wissen. Dein Name scheint ja bekannt genug zu sein, so wie Aurora darauf reagiert hat.“ Verena überlegte. Wollte sie es tatsächlich erfahren?

„Versprich mir bitte, dass wir Freunde bleiben, egal was damals passiert ist. Ich würde es ohne dich hier nicht aushalten.“

„Versprochen. Du bist meine beste Freundin und so schlimm wird es schon nicht sein. Du könntest doch nie jemandem wehtun. Lass mich nur machen.“ Verena nickte, aber ein blödes Gefühl in ihrem Magen blieb. Was wenn es doch schrecklich war?

„Verena, was träumst du denn vor dich hin?“ Die Kleine schreckte hoch. Kassandra hatte sie erneut ertappt. Verzweifelt beschloss sie, die Wahrheit zu sagen.

„Es tut mir leid. Ich habe nachgedacht. Sie deuten immer wieder an, dass ich was Schreckliches getan habe, aber niemand sagt mir was das war. Wie soll ich einen Fehler in Zukunft verhindern, wenn ich keine Ahnung habe, was damals passiert ist.“ Kassandra kämpfte mit sich, um nicht die Beherrschung zu verlieren.

„Raus“, sagte sie. „Der Unterricht ist heute für dich beendet.“ Verena wurde blass.

„Ja aber, warum denn? Ich verstehe es nicht.“ Weinend rannte sie aus der Klasse in ihr Zimmer. Nora sprang auf, um ihr zu folgen, doch Kassandra hielt sie zurück.

„Nein, lass sie bitte in Ruhe. Das muss sie mit sich alleine ausmachen.“ Nora setzte sich wieder und hoffte, dass die Stunde bald endete, um mit ihrer Schwester zu reden. Als das Glöckchen ertönte, rannte sie raus. Sie fand sie im Speisesaal der Schule.

„Rhea, endlich habe ich dich gefunden, ich muss dich sprechen, sofort.“ Rhea sah ihre kleine Schwester an.

„Was ist denn los? Ich habe nicht viel Zeit. Ich muss mich auf meine Abschlussprüfungen vorbereiten, also komm auf den Punkt.“

„Du kennst doch meine Mitbewohnerin Verena. Weißt du, warum Kassandra so streng zu ihr ist? Sie soll etwas bestimmtes lernen, aber keiner will uns sagen, was das ist.“ Rhea runzelte die Stirn.

„Wie sagtest du heißt sie? Verena? Du meinst aber nicht Verena Darling, oder?“

„Doch, genau die meine ich. Du weißt also, was es damit auf sich hat?“ Noras Herz raste. Da fiel ihr auf, dass es im Saal still geworden war und alle sie ansahen. Rhea war das ebenfalls aufgefallen. Sie nahm ihre Schwester am Arm und zog sie nach draußen.

„Ich will, dass du mir genau zuhörst, verstanden? Dieses Mädchen ist kein Umgang für dich. Sie sollte vor einigen Jahren einen Schützling betreuen und dieser wäre fast gestorben, nur weil sie eingeschnappt war. Daraufhin hat der Chef sie zurückgestuft.“ Nora wich die Farbe aus dem Gesicht. Das konnte nicht sein. So was hätte Verena niemals getan. Oder?

„Bist du dir sicher? Ich meine, ich kenne sie schon lange und sie ist meine beste Freundin. Wenn es wirklich so war, dann verstehe ich, warum Kassandra so streng zu ihr ist.“

„Nichts verstehst du. Kassandra war damals noch der Schutzengel von Maria und ist es auch wieder. Sie kann es ihr nicht verzeihen, was damals passiert ist, und ich kann sie verstehen. Ich will, dass du dich von dieser Verena fernhältst. Verstanden?“ Nora nickte.

„Ja, aber ich wohne mit ihr zusammen. Wie soll das gehen? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen.“

„Lies doch das Buch, das Maria geschrieben hat. Es heißt „Schutzengelstreik“. Du findest es sicher in der Bibliothek.“ Rhea ließ ihre Schwester stehen. Nora konnte es nicht fassen. Ihre Gedanken wirbelten durch ihren Kopf. Schweigend machte sie sich auf den Weg.

„Aurora“, rief sie, als sie die Bibliothek betrat. Langsam schwebte diese herab.

„Was kann ich für dich tun, Nora?“

„Ich bin auf der Suche nach dem Buch „Schutzengelstreik“ von einer Maria. Hast du das?“ Aurora nickte.

„Ja, das habe ich da, warte einen Moment, ich hole es dir.“ Sie schwebte zu einem der hinteren Regale und kam einen Augenblick später zurück.

„Hier ist es. Ich bin sicher, dass es all eure Fragen beantworten wird.“ Nora nahm es entgegen und sah es sich an. Das Cover war schlicht gestaltet, doch der Klapptext klang interessant.

„Stimmt die Geschichte, wie sie in dem Buch steht“, fragte Nora.

„Ja, das Ganze ist genau so passiert. Ich muss es wissen, denn ich war dabei.“

Nora machte sich auf den Weg in ihr Zimmer und las schon beim Laufen. Aufgeregt verschlang sie die Seiten, bis sie zum Kapitel von Verena kam. Als sie ihr den Raum betrat, lag ihre Freundin auf ihrem Bett und in dem Moment, in dem diese aufsah, fiel Nora sofort das verweinte Gesicht auf.

„Ich habe die Antwort auf unsere Fragen gefunden. Diese Maria hat ein Buch darüber geschrieben, was damals passiert ist. Ich habe schon angefangen, es zu lesen, und bin bis zu dem Kapitel über dich gekommen. Wollen wir gemeinsam weiterlesen?“ Verena stand auf und setzte sich neben ihrer Freundin auf das Sofa. Zusammen verschlangen sie die dreißig Seiten. Als sie fertig waren, schluckte Verena.

„Ich, ich war ein Monster. Ich wäre fast zur Mörderin geworden. Was habe ich getan. Kein Wunder, dass Kassandra mich hasst. Und du jetzt sicher auch, oder?“ Ängstlich sah sie Nora an, doch die schüttelte den Kopf.

„Nein, ich hasse dich nicht. Es ist schrecklich, was damals geschehen ist, aber das warst nicht du. Es war eine frühere Version von dir. Du hast dafür deine Strafe bekommen und damit ist das für mich erledigt. Du hast dich positiv verändert und es ist nicht fair, dass du heute noch dafür büßen musst. Wir sollten mit Kassandra reden. Los, komm!“ Nora sprang auf und rannte zur Tür, aber Verena blieb schweigend sitzen.

„Was ist? Du willst doch, dass es für dich besser wird, oder?“

„Ja, einerseits schon, aber ich habe es verdient. Was ich getan habe, ist unverzeihlich. Warum sollte sie mir noch eine Chance geben?“

„Warum sollte sie nicht? Der Chef hat dir eine gegeben und das nicht ohne Grund. Er scheint sicher zu sein, dass was Gutes in dir steckt und das denke ich auch.“ Verena lächelte zaghaft und stand auf. Ihre Freundin hatte recht. Sie wollte es zumindest versuchen.

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