Lewis Cowley - Das Geheimnis der 5 Arme

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Das Geheimnis der 5 Arme: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Werk ist ein Action-Thriller, der alllerdings auch viel Humor besitzt und zum Teil auch Sience Fiction. Doch im Mittelpunkt steht die Beziehung der Geschwister, welche nach einem jahrelangem Streit erst zueinander finden müssen.

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Ohne abzuwarten, fragte sie ihn:

„Stimmt das, dass du verliebt bist?“

Jörg schaute sie verdutzt an. Obwohl er ahnte, wen seine Mutter meinte, spielte er den Ahnungslosen. Das konnte er ganz gut, zumal er tatsächlich nicht verliebt war, da er seine Mitschülerin erst heute kennen gelernt hatte.

„Wieso?“ gab er verdutzt zurück. „In wen soll ich denn verliebt sein?“

„Na, die aus deiner Schule, mit der du in der Pause zusammen warst.“ erklärte seine Mutter.

„Katrin kann echt nicht ihre blöde Fresse halten.“ erboste sich Jörg. „Außerdem sollte sie dringend zum Augenarzt und zum Psychiater gehen. Die kann doch nicht einfach so einen Quatsch reden, ohne die Hintergründe zu kennen.“

„Also stimmt es?“ bohrte seine Mutter weiter.

„Eigentlich nicht.“ meinte er. „Außerdem haben wir heute erst zum ersten Mal geredet. Ob sich daraus etwas ergibt, weiß ich nicht. Wir haben nur geredet, sonst nichts.“

Barbara sagte nichts mehr dazu. Schließlich kannte sie ihren Sohn, der zwar äußerlich nach ihr, aber charakterlich nach seinem Vater kam.

Es dauerte nur wenige Minuten, da öffnete sich die Tür. Der Vater Klaus trat ein. Als Banker musste man damals einen Anzug tragen. Zwar ist das auch heute noch der Fall, ist aber nicht mehr vorgeschrieben.

Sofort sah man die blondroten Haare, die er seiner Tochter vererbt hatte. Barbara begrüßte ihn.

„Hallo, Wutsch.“

So nannte Barbara ihren Mann, weil er immer hin- und herwutschte. Immer auf der Jagd nach Erfolg. Jörg schmunzelte und dachte nach. Sollte er eines Tages seiner Traumfrau begegnen, würde er ein Kosewort benutzen, das wesentlich kostbarer war. Dass allerdings gerade das Mädchen, das er heute kennen gelernt hatte, diese Frau sein würde, ahnte er damals noch lange nicht. Katrin, die alles von ihrem Zimmer aus verfolgte, grinste hämisch.

Klaus wusste bisher noch nichts über die Bekanntschaft seines Sohnes mit dem fremden Mädchen, und Jörg wusste, dass er auch nichts zu erzählen brauchte, denn er wusste, dass seine Schwester von selbst dafür sorgen würde.

„Du Vati, Jörg ist total...“

Weiter kam sie nicht, denn sie wurde bereits von der Mutter unterbrochen.

„Erzähl jetzt keine Ammenmärchen.“ sagte sie. „Ob sich etwas ergibt oder nicht, weiß noch niemand.“

„Wieso, was ist denn los?“ fragte Klaus.

Seine Frau berichtete, während Jörg wortlos zuhörte. Er kannte seine Eltern und wusste, dass Widerspruch völlig zwecklos war. Allerdings wusste er auch, dass sein Vater ihm eher Rückendeckung geben würde, als seine Mutter.

Klaus hatte alles gehört und erwiderte:

„Hast wohl einen Freund gefunden.“

Das war typisch für den unterkühlten Vater. Seine Bemerkungen waren neutral, geschlechtslos und sachlich. Deshalb sagte er auch nicht „Freundin“, sondern „Freund“. Katrin war darauf eifersüchtig und verfolgte ein Gespräch, das zwischen Vater und Sohn stattfand. Doch Jörg dachte gar nicht daran, irgendwelche Details zu enthüllen, die er selbst noch nicht kannte.

„Ob sie ein Freund werden könnte, weiß ich noch nicht.“ gestand der Junge. „Wir haben doch heute zum ersten Mal geredet. Da weiß ich noch nichts.“

Katrin schlich sich zurück zu ihrem Zimmer. Doch kaum war sie an der Tür angekommen, da hörte sie die zornige Stimme ihres Bruders:

„Das wirst du bereuen, du blöde Petze!“

Jetzt schreckte Katrin auf. Sie befand sich jetzt nicht im alten Zuhause, sondern in ihrer heutigen Wohnung. Schnell sah sie sich um. Irgendetwas hatte sie geweckt, doch es war kein Geräusch zu hören. Langsam schlich sie zum Fenster, aber es war nichts zu sehen.

Katrin glaubte zunächst, dass der Traum sie geweckt haben könnte. Einige Sekunden stand sie am Fenster, doch abgesehen vom weit entfernten Verkehrslärm und verschiedenen Vogelstimmen war nichts zu hören.

Wieder dachte sie über vergangene Zeiten nach. Damals waren sie noch Kinder gewesen, Katrin und Jörg spielten Fangermännchen. Beide lachten und Katrin schrie:

„Du kriegst mich nicht!“

Doch ihr Bruder bekam sie immer wieder. Danach schrie sie:

„Ach, wie gemein du bist.“

Wieder riss etwas sie aus den Gedanken. Da war doch wieder dieses Geräusch. Ob da ein Tier die Hauswand hochkletterte? Das konnte doch nicht sein.

Aber dann vernahm sie wieder dieses Geräusch. Sofort stürmte sie darauf zu, doch als sie nach draußen blickte, war nichts zu sehen. Immerhin wohnte sie in der dritten Etage, da konnte einfach keiner hochklettern, es sei denn, er hätte einen mobilen Lift.

Es hatte tatsächlich so geklungen, als ob jemand am Fenster gewesen wäre. Eigentlich befremdet, eine Taube hätte sich da nicht setzen können, denn die aufgebrachten Spikes, die zur Taubenabwehr eingerichtet waren, ließen es nicht zu. Da sich aber jetzt nichts mehr rührte, machte sich Katrin darum auch keine Gedanken mehr.

Sie gähnte und sagte:

„Ein Königreich für ein Bett.“

Wieder fielen ihr die Augen zu und sie erinnerte sich an das Schulfest. Dieses stand gerade bevor und der Rektor Lichtl hatte viele Vorbereitungen getroffen. Für jede Aufgabe war jemand da, nur, wer den DJ machen sollte, war noch nicht klar. Das sollte voraussichtlich ausgelost werden. Bis dann Katrin den Rektor ansprach.

„Warum nehmen Sie nicht einfach meinen Bruder Jörg?“ fragte sie. „Der legt doch immer im Freizeitforum auf. Der kann das bestimmt machen. Außerdem hat er gute Platten, die er mitbringen kann.“

„Ist er wirklich so gut?“ fragte Lichtl.

„Und ob.“ sagte Katrin mit sicherer Stimme. „Außerdem kennt er die Plattenspieler schon, weil er im Freizeitforum die gleichen hat. Der kann das machen. Entscheiden Sie sich, morgen ist das Fest.“

Schon am nächsten Tag begann das Fest nach dem Mittagsunterricht. Doch schon gestern war die Entscheidung fest. Jörg sollte auflegen.

Es war eine große Party. Über 500 Schüler und Schülerinnen nahmen teil. Auch alle Lehrkräfte waren dabei beteiligt. Und tatsächlich: An den Plattentellern stand der damals 15-jährige Jörg. Einen Evergreen nach dem anderen legte er auf. Aber auch neue Sachen waren darunter. Alle jubelten und sprangen umher. Immer wieder kündigte Jörg den nächsten Song an.

Wieder erwachte Katrin. Sie war noch gar nicht im Schlafzimmer, als sie am Fenster wieder das Geräusch vernahm. Sie folgte mit den Augen dem Geräusch und nun erkannte sie eine Hand, die sich am Fenstersims hochzog.

Bevor sie das Fenster schließen konnte, sprang die Hand durch das Moskitonetz in ihr Wohnzimmer.

Katrin griff nach dem Telefon, als sie es sah: Es war nur ein Arm. Kein Körper. Kein Mensch. Voller Angst ließ sie den Hörer fallen und versuchte, aus der Wohnung zu flüchten. Doch weit war sie nicht gekommen, weil der Arm ihr den Weg abschnitt.

Katrin schrie auf. Lauernd näherte sich ihr der Arm, bis sie plötzlich einen zweiten Arm bemerkte, der von links kam. Sie rannte nach unten und lief aus dem Haus. Doch jetzt war ihr der Weg abgeschnitten, denn ins Haus konnte sie nicht mehr. Vor dem Eingang lag ein dritter Arm. Nun tauchten auch noch zwei von links und rechts auf.

„Was ist das?“ fragte sie sich.

Inzwischen waren die Arme nur noch einen Meter von ihr entfernt, als sich ein Wagen näherte und scheinbar vor dem Haus gegenüber parken wollte. Katrin versuchte, um Hilfe rufen, da waren die Arme spurlos verschwunden.

Katrin lief weiter und schaute auf die Straße. Der Wagen war wieder weg. Offensichtlich hatte er nur gewendet. Andere Nachbarn waren nicht zu sehen und es herrschte Totenstille. Zunächst wagte sich Katrin nicht ins Haus, aber dann ging sie langsam doch zurück.

Vorsichtig, jeden Schritt überlegend, schlich sie nach oben und wartete einige Minuten, bis sie sich wieder in die Wohnung wagte. Noch nie in ihrem Leben hatte sie soviel Angst gehabt. Sie erinnerte sich an damals, als sie noch ein Kind war und ihren großen Bruder Jörg ständig damit genervt hatte, dass unter ihrem Bett ein schwarzer Mann liegen würde. Jörg hatte sie immer ausgelacht und nach einem großen Streit vor 10 Jahren war der Kontakt zwischen den Geschwistern abgebrochen. Bis jetzt.

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