Lewis Cowley - Das Geheimnis der 5 Arme
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„Wie meinen Sie das?“ erkundigte sich Jörg.
„Angeblich soll eine Chemikerin an Versuchen arbeiten, die Krebserkrankungen und ähnliches abbauen soll.“ erklärte Dr. Brandt. „Es könnte vielleicht sein, dass dieses Medikament helfen könnte. Festlegen möchte ich mich allerdings nicht.“
„Aber Gertraud war doch immer gesund.“ verwahrte sich Hans. „In all den Jahren ist nie etwas gewesen. Und übrigens: Kann es sein, dass Viktor auch diese Krankheit hat?“
Als Jörg das hörte, umarmte er seinen Neffen innig.
„Das darf nicht passieren.“ sagte er leise.
„Es ist möglich, dass es nie bei ihm ausbricht.“ erklärte Dr. Brandt. „Es könnte aber auch morgen bei ihm ausbrechen. Oder er hat es nicht geerbt. Niemand weiß es. Selbst eine genaue Untersuchung könnte es nicht genau zeigen. Das ist wesentlich ungewisser und schlimmer als bei Krebs. Es ist etwa so ähnlich, wie bei Leukämie, nur mit dem Unterschied, dass hier keine Knochenmarktransplantation hilft. Da geht man regelmäßig zur Untersuchung, doch der Arzt findet nichts. Und plötzlich ist der Krebs da. Wenn Sie mich fragen, auch in diesem Fall könnte ich nichts finden.“
Jörg war mit den Tatsachen vertraut. Er schaute seinen Neffen an und sagte beschwichtigend:
„Keine Angst, Viktor. Deine Mama wird wieder gesund.“
Der Junge hob leicht den Kopf und meinte:
„Ich glaube nicht daran.“
Etwa eine halbe Stunde später fuhren sie wieder zurück. Viktor hatte die ganze Zeit seine kleine Cousine im Arm. Normalerweise hätte sie im Babysafe liegen müssen, doch der Junge sah in seiner kleinen Cousine eine kleine Schwester. Deshalb hatte er felsenfest darauf bestanden, dass Jasmin bei ihm bleiben sollte.
Schon waren sie vor dem Haus angekommen, in dem Jörg mit seiner Frau wohnte.
„Okay, wir sind da.“ bestätigte Jörg.
„Ich will nur noch heim.“ gestand Hans. „Komm Junge.“
Doch Viktor fing an zu weinen, weil er von Jasmin getrennt werden sollte. Monika schaute ihren Mann vielsagend an. Der verstand sofort, was sie meinte.
„Wir packen ein paar Sachen von Jasmin zusammen.“ erklärte Jörg und schaute seinen Neffen an. „Dann darf sie das Wochenende bei dir bleiben.“
Sofort hörte der Junge auf zu weinen und drückte seine Cousine an sich. Monika beobachtete ihn genau.
„Ich pass auf dich auf.“ versprach der Junge leise.
In der Wohnung angekommen, suchten sie alles zusammen, was Jasmin brauchte. Jörg packte die Kleidung und Windeln ein, während Monika die Nahrungsmittel zusammenstellte. Als sie fertig war, wandte sie sich zu Viktor und sagte:
„Diesen Brei musst du bis zur Skala 20 einfüllen, dann kommt warmes Wasser drauf. Das muss dann bei 100 stehen. Und von diesem Tee nimmst du einen Teelöffel voll und lässt ihn im warmen Wasser ziehen. Das dauert zwei Minuten. Jasmin liebt diesen Tee und könnte ihn bis zur Bewusstlosigkeit saufen. Sie braucht einen Liter täglich. Deshalb die große Flasche, die Jörg angefertigt hat.“
„Onkel Jörg ist ein kluger Mann.“ stellte Viktor fest. „Und er hat Jasmin auch ganz lieb.“
„Sie ist auch seine Tochter.“ erklärte Monika. An ihren Mann gewandt sagte sie:
„Alles fertig.“
„Na schön,“ stellte Jörg fest. „Bringen wir alles runter.“
Schon war der Kofferraum von Hans´ Wagen voll. Viktor setzte sich mit Jasmin auf den Hintersitz. Innig umarmte er sie.
„Erdrück´ sie nicht.“ meinte Jörg.
„Nein, ich hab sie doch lieb.“ rief Viktor. „Tschüss, Onkel Jörg. Tschüss Tante Moni.“
Schon fuhr der Wagen an und brauste davon.
Monika schaute ihren Mann an und fragte:
„Glaubst du, das wir richtig gehandelt haben?“ fragte sie.
„Auf jeden Fall glaubt Viktor daran.“ erklärte ihr Mann. „Und mach´ dir keine Gedanken. Er liebt seine kleine Cousine, und wie du weißt, liebt sie ihn auch. Das ist alles, was zählt. Glaube mir, er wird alles richtig machen.“
„Aber glaubst du nicht auch, dass er dieser Aufgabe nicht gewachsen ist?“ fragte Monika.
„Er schafft das schon.“ beruhigte Jörg seine Frau. „Er zeigt Verantwortung seiner kleinen Cousine gegenüber. Und abgesehen davon: Jetzt haben wir Ruhe. Ist doch schön, dass er sie liebt und versorgt.“
„Vielleicht hast du recht.“ gestand seine Frau. „Endlich haben wir ein Wochenende für uns.“
„Ich kann es gar nicht erwarten.“ gestand Jörg.
Schon gingen beide nach oben. In der Wohnung angekommen, sagte Jörg bestimmt:
„Jetzt soll uns keiner stören.“
Kaum hatte er das gesagt, läutete sein Telefon.
„Geh nicht hin, Schatz.“ bat Monika. „Wir brauchen Ruhe.“
Doch Jörg dachte nicht daran. Langsam ging er zum Telefon. Nachdem es siebenmal geläutet hatte, hob er den Hörer ab.
„Bauer.“ meldete er sich.
An der anderen Leitung war Katrin. Als sie die Stimme ihres Bruders hörte, schloss sie erleichtert ihre Augen.
Da sie sich nicht gleich meldete, fragte er:
„Hallo, wer ist da?“
Katrin öffnete ihre Augen wieder und antwortete:
„Hallo, Jörg!“
Der erkannte die Stimme seiner Schwester zunächst nicht.
„Hallo, wer ist denn dran?“ wiederholte er.
„Ich bin´s, Katrin.“ kam es durch den Hörer zurück.
„Auch das noch!“ gab er verächtlich von sich.
„Du brauchst gar nicht so enttäuscht zu sein, Jörg.“ schnauzte Katrin ihn an. „Schließlich bin ich vom selben Fleisch und Blut wie du.“
„Bedauerlicherweise.“ kam es zurück.
„Lass die blöden Witze.“ rief Katrin erregt. „Ich brauche Hilfe.“
„Ach, ist der schwarze Mann wieder zurückgekommen?“ fragte ihr Bruder spöttisch. „Würde mich nicht wundern.“
„Hör damit auf, Jörg.“ rief Katrin. „Ich werde verfolgt. Du musst mir helfen!“
„Da kann ich doch nur glockenhell kichern.“ meinte Jörg. „Jahrelang hast du es geleugnet, mich zu kennen und jetzt fällt es dir auf einmal wieder ein!“
„Komm schnell!“ brüllte Katrin.
„Und wohin?“
„Ich wohn´ immer noch da!“ schon legte sie auf.
Jörg Bauer handelte gleich. Obwohl er seine Schwester seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte, war sein Hass ihr gegenüber nicht gewichen. Dennoch glaubte er, ihr beistehen zu müssen, denn er kannte sie und wusste, dass sie ihn nie zum Spaß anrufen würde.
Was ist denn Schatz?“ fragte Monika.
„Ich muss sofort weg.“ erklärte Jörg ohne Umschweife. „Tu mir und dir einen Gefallen und fahr sofort zu Hans. Ich erkläre dir alles, wenn ich Näheres weiß. Mach´s gut und beeil dich.“
„Wieder nichts mit einem freien Wochenende.“ stöhnte seine Frau.
„Ist nicht zu ändern, Bernstein.“ gab ihr Mann zurück.
„Warum musstest du auch unbedingt ans Telefon gehen?“ schimpfte Monika.
„Jetzt ist keine Zeit für Diskussionen.“ herrschte Jörg sie an. „Beeil dich und ruf Hans an.“
Jörg packte seinen Autoschlüssel und verließ die Wohnung. Er ging aus dem Haus und lief zur Straße hinunter.
Inzwischen fuhr seine Frau zu ihrem jüngeren Bruder Hans, um auf die Kinder aufzupassen. Jörg lief zu seinem Wagen und stieg ein. Er startete den Motor und fuhr los. Schließlich wusste er, wo seine Schwester wohnte, obwohl so viele Jahre vergangen waren.
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