Lewis Cowley - Das Geheimnis der 5 Arme
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„Woher soll ich das denn wissen?“ gab Katrin zurück. „Ich weiß doch nicht einmal, ob er heute noch wo auflegt. Das kann sich doch grundlegend geändert haben.“
„Und was ist mit damals, als ihr in dem alten Haus gespielt habt?“ bohrte Gabi weiter. „Da müsst ihr euch noch besser verstanden haben.“
„Mag sein.“ meinte Katrin. „Aber das gehört jetzt der Vergangenheit an. Jörg ist nun mal, wie er ist.“
Bald darauf fuhren die Frauen wieder zurück. Gabi meinte:
„Wenn du meine ehrliche Meinung hören willst, Katrin. Willst du Sicherheit haben, solltest du deinen Bruder aufsuchen und dich mit ihm versöhnen. Es könnte sein, dass ihr das beide dringen nötig habt.“
„Ich nicht.“ sagte Katrin mit fester Stimme. „Niemals.“
Bald darauf waren die Frauen angekommen und Katrin ging in Richtung zu ihrer Wohnung.
KAPITEL 2: ÜBERRASCHENDER ANGRIFF
Etwas später war Katrin in Ihrer Wohnung angelangt. Zuerst haute sie sich auf die Couch und atmete tief durch. Nachdem mehrere Männer ständig versucht hatten, sie anzubaggern, wollte sie nur noch abschalten. Mussten denn diese Pappagalli sie immer wieder anmachen, nur, weil kein Mann an ihrer Seite saß oder sie einen Minirock trug? Doch auch Gabi war nicht verschont geblieben, aber die sah das etwas lockerer, denn durch ihre Art hatte sie die Playboys verscheucht.
Inzwischen war es Abend geworden. Draußen aber war es noch hell. Langsam setzte sich Katrin auf die Couch und schien nachdenklich. Die Worte von Gabi hatten in ihr etwas aufgewühlt, an das sie nie geglaubt hätte.
Nicht nur Gabi hatte ihren Bruder Jörg erwähnt, mit dem sie seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Ein belangloser Streit hatte die Geschwister entzweit. Jetzt wurde Katrin stutzig: Doch wo sollte sie denn anfangen? Was war der Kern des Streits, der bereits 10 Jahre zurücklag?
Katrin dachte darüber nach und jetzt fiel ihr ein: Monika, Jörg´s Frau, war der eigentliche Auslöser. Jörg hatte sie bereits in der Schule kennen gelernt. Weil er danach für seine Schwester kaum noch Zeit hatte, war sie auf Monika immer eifersüchtig gewesen. Hatten Gabi und ihr Chef doch recht? Sollte sie wirklich mit ihrem Bruder Kontakt aufnehmen?
Katrin konnte sich noch genau erinnern, wie Jörg seine Frau kennen gelernt hatte. Eigentlich war Moni ganz nett. Sie wirkte nur etwas langweilig, doch das schien Jörg nicht zu stören. Schließlich war er auch keine Stimmungskanone.
Die Minuten verstrichen langsam. Katrin lehnte sich zurück, dann sank sie auf die Couch, seufzte tief, schloss die Augen und erinnerte sich an eine Szene aus der Schule.
Es war die Schule, auf der sie und ihr Bruder gingen. Sie war damals Zeugin, wie Jörg seine Frau zum ersten Mal begegnete. Es war gerade Pause, alle Kinder tollten durch den Hof. Auch die Geschwister befanden sich dort.
Übrigens mochten damals zwei Jahre vergangen sein, seit Jörg seine Schwester mit einer Schatzkarte hereingelegt hatte. Sie beobachtete, wie Jörg durch den Pausenhof marschierte.
Der Junge ging auf eine Betonbank zu und aß. Er hatte übrigens seit längerer Zeit ein Mädchen beobachtet, das immer allein auf dem Schulhof war, doch er hatte noch nicht mit ihr gesprochen. Auch heute stand das Mädchen, das in seinem Alter sein mochte, allein auf dem Schulhof. Das mochte einerseits kein Wunder sein, andererseits aber doch:
Sie war zwar sehr hübsch, doch ihre brünetten und glatten Haare, die völlig unprofessionell geschnitten wirkten, minderten den Anblick. Doch ihre wunderschönen bernsteinfarbenen Augen, die etwas traurig wirkten, zeigten etwas in Jörg, das er bei anderen Schülern und Schülerinnen noch nicht gesehen hatte. Ob er es wagen sollte, mit ihr zu reden? Für den Jungen, der im Gegensatz zu seiner Schwester kein Temperament und etwas Kontaktschwierigkeiten hatte, war das keine leichte Entscheidung. Doch wie es so schön heißt: Wer nicht wagt, der nichts gewinnt.
Dennoch hatte sich Jörg wochenlang zurückgehalten. Aber nicht, weil er schüchtern war. Weit entfernt: Er war neugierig. Immer, wenn er sie auf dem Schulhof sah, schaute er sie an.
Seiner Schwester schien das aufgefallen zu sein. Belustigt verfolgte sie, wie er das fremde Mädchen betrachtete. Nun spazierte sie auf ihren Bruder zu.
„Sie ist in der Klasse 8 d bei Frau Brunner.“ krähte sie ohne Umschweife los.
Sofort war das Mädchen verschwunden.
Mit einem tödlichen Blick schaute Jörg seine Schwester an.
„Was sollte das denn werden?“ fragte er mit einem unterkühlten, aber gefährlichen Ton. „Jetzt machst du alles kaputt mit deiner Art.“
„Na und?“ lachte Katrin. „Gib doch zu, dass du in sie verknallt bist. Sonst würdest du sie nie so anglotzen.“
Schon kam es von ihrem Bruder zurück:
„Erstens: Ich bin nicht verliebt. Zweitens: Ich kenne kein Mädchen. Drittens: Ich halte meine Augen offen. Viertens: Ich habe nicht geglotzt, sondern bin neugierig. Fünftens…“ er brach ab.
Katrin horchte auf.
„Du bist doch verknallt.“ rief sie.
„Wenn du das nicht gleich zurücknimmst, soll dich ein Alligator fressen.“ kam es von ihrem Bruder zurück. „Oder noch besser eine Anakonda. Da spürst du bei lebendigem Leib, wie dein Körper zersetzt wird.“
Katrin lachte. Der Schulgong ertönte und die Geschwister mussten zu ihren Klassen zurück. Dabei entdeckte Jörg, dass das dunkelhaarige Mädchen im linken Flügel an der Westseite des Schulhauses verschwand.
Wann das Mädchen Schulschluss hatte, wusste er nicht, doch er nahm sich vor, sie weiter zu beobachten.
Wochen waren inzwischen vergangen. Täglich sah Jörg sie auf dem Schulhof. Bisher hatte er nur herausbekommen, in welche Klasse sie ging, und die war am Westflügel. Allerdings hatte er einen Triumph in der Hand. Sein Schulfreund Paul Ternes ging in dieselbe Klasse, wie das Mädchen. Ob er ihn fragen sollte? Oder ob er das Mädchen einfach ansprechen sollte? Sie machte nicht den Eindruck, als ob sie an Jungen interessiert wäre, oder war sie nur schüchtern? In den 70er Jahren war es für Mädchen nicht üblich, Jungs anzusprechen. Jörg beschloss, einiges über sie herauszufinden.
Eines Tages sprach er Paul an. Die beiden hatten sich durch einen Zufall kennen gelernt. Seit Monaten war der Junge, der wie sein Vater Polizist werden wollte, mit Jörg befreundet. Außerdem hatte Jörg noch einen Jungen in seiner Klasse, der ebenfalls Polizist werden wollte. Er hieß Michael Hiller. Auch mit ihm war Paul befreundet.
Eines Tages waren die drei Jungs zusammen, als Michael sagte:
„Ich glaube nicht, dass sie sich für dich interessiert. Sie geht allen Jungs aus dem Weg.“
„Kann es sein, dass sie mit Jungen schon schlechte Erfahrungen gemacht hat?“ fragte Jörg.
„Das kann ich nicht sagen.“ sagte Michael.
„Du, Paul, erzähl doch was über sie.“ drängte Jörg. „Vielleicht schaffe ich es irgendwie, glaube ich.“
„Ich weiß einiges über sie.“ gestand Paul. „Ihr Vater hat vor einem Jahr seinen Job als Postbeamter verloren und ist seitdem arbeitslos. Obwohl er ständig eine neue Arbeit sucht, bekommt er nichts.“
„Und sie muss auch darunter leiden.“ stellte Jörg fest. „Aber warum findet ihr Vater keine neue Arbeit?“
„Er ist schon fast 50.“ erklärte Michael.
„Du scheinst die Familie gut zu kennen.“ erkannte Jörg.
„Ich habe sie einmal besucht.“ erklärte Michael. „Es ist schon schlimm, wie es um sie steht. Aber vielleicht kannst du ihr helfen.“ Dabei schaute er auf das dunkelhaarige Mädchen.
„Wie heißt sie denn eigentlich?“ fragte Jörg.
„Monika.“ sagte Paul. „Monika Breitenbach.“
Jörg blickte erst nach unten, dann sagte er:
„Wir sehen uns.“
„Ich hol noch einige Informationen für dich.“ versprach Michael.
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