K. Will - Sohn des Windes

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Kieran, der neu ernannte Herrscher der südlichen Länder, kann sich nach den überstandenen Angriffen auf das Reich der Elben noch nicht um seine junge Familie kümmern: ein ominöser schwarzer Reiter überfällt seine Heimatstadt und fordert ihn zum Kampf heraus. Kieran muss sich ihm stellen und dafür seine Familie zurücklassen, die sich allerdings auf den Weg macht ihn zu suchen, als es nach Wochen noch immer keine Nachricht von Kierans Verbleib gibt. Und so gerät auch Emily wieder in höchste Gefahr, aus der sie aber ein fremder junger Mann rettet – und sich in sie verliebt … Er bleibt an ihrer Seite, da auch Emily, die in einer Wüstenstadt zwar einen verheerenden Sandsturm überlebt, dabei aber ihr Gedächtnis verloren hat, nicht weiß wer sie ist. Kieran ist wie vor den Kopf geschlagen, als er davon hört, und muss als Herrscher reagieren – und schickt sie so in die Verbannung.

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Erek nickte nur.

„Geht uns genauso! Sei willkommen in unserer Runde!“

„Die Dryaden und Faune verbindet eine sehr viel ältere Freundschaft, da werden wir uns nicht einmischen. Wir sind außerdem nicht unbedingt musisch veranlagt.“, sagte jemand anderes.

„Dafür können wir kämpfen!“, fuhr ein weiterer Zentaur fort.

Ein einstimmiges kurzes, schroffes Lachen erklang, als sich alle anwesenden Zentauren kurz anblickten.

„Wo ist den Kieran?“, wollte Erek dann wissen. „Er lässt seine Frau doch fast nie mehr alleine!“

„Das stimmt! Aber er musste nach Al-Alef, um sich mit seinem Vater zu beraten. Einer der Stammesfürsten hat ihm wohl die Treue entsagt. Er wollte ihr den Ritt nicht mehr zumuten.“, berichtete Damaso.

Erek grinste.

„Und du sollst auf sie aufpassen?! Hast du ein Glück! Endlich kannst du mal wieder etwas Zeit mit ihr alleine verbringen, was?“

„Bring mich nicht in Versuchung!“, warnte ihn Damaso, doch schüttelte er nur den Kopf dazu.

Aber Erek war mit seinen Gedanken schon wieder woanders.

„Und ich dachte wir hätten jetzt ein für alle Male Ruhe!“

Damaso sah ihn erstaunt an.

„Glaubst du etwa, da steckt mehr dahinter, als wir im Moment annehmen?“ Aber Erek antwortete nicht sofort. „Du meinst, wir sollten uns Sorgen machen!“, kam Damaso die Erkenntnis.

Erek sah in die Runde, bevor er wieder zu Damaso hinüber blickte.

„Was denkst du?“, fragte er schlicht.

Damaso zog die Achseln hoch.

„Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten könnte! Darüber sollen sich andere den Kopf zerbrechen!“

„Wir können weitere Angriffe zurzeit gar nicht gebrauchen! Ich will nicht über so etwas nachdenken müssen!“ Erek senkte den Blick. „Der letzte Krieg hat mehr Opfer gefordert, als nötig gewesen wäre.“

„In der Tat.“ Damaso musste an Aldoin und Bastaho denken, die das Volk der Elben all die langen Jahre angeführt hatten. Und an einige seiner Freunde. Sie waren alle tot. Gefallen in der letzten großen Schlacht, die nunmehr bald ein Jahr zurücklag. Dakun hatte vielleicht recht. Fürst Hakkar war Conall angetan gewesen. Er hatte ihm damals alle seine Männer zur Verfügung gestellt. Und nun … was? Wollte er nur einfach nicht ausgerechnet Kieran, Conalls Bruder, verpflichtet sein? Es war zu hoffen! Einen Bündnispartner zu verlieren hieß noch lange nicht einen Feind zu haben. Die andere Möglichkeit ließ gar nichts Gutes vermuten!

Aber das sollten Kieran und sein Vater ausknobeln. Achaz hatte die Länderein schließlich sehr viele Jahre regiert. Wenn nicht er wusste, was zu tun, wie zu handeln war, wer sonst?

Nein, Damaso wollte sich heute Abend nicht den Kopf über ungeschehene Dinge zerbrechen. Er suchte einfach nur etwas Gesellschaft. Eine, mit der er persönlich etwas mehr anfangen konnte, als mit den singenden Dryaden. Eine Männerrunde halt!

Emily und Asrar waren bei den Faunen gut aufgehoben, und auch Damaso war mit der Wahl seiner Gesellschaft zufrieden. Während tief in Meralda noch am nächsten und übernächsten Tag gesungen und getanzt wurde, statte Damaso wieder Erek einen Besuch ab. Doch der Zentaur war nicht besonders gesprächig. Die Nachricht, die Damaso ihm überbracht hatte, hatte ihn nachdenklich gemacht.

Aber erst an dem darauf folgenden Tag, als Damaso Emily wieder eingesammelt hatte und sich mit ihr auf dem Weg zurück befand, hellte sich seine Stimmung ein wenig auf. Auch Kieran würde heute, oder spätestens morgen wieder zurück sein und sie alle würden dann vielleicht ein wenig mehr wissen.

Damaso war auf Emilys Einladung hin noch zum Abendessen geblieben. Irgendwann zu später Stunde verabschiedete er sich von ihr.

„Ich mache mich jetzt besser auf den Weg. Ich bin hundemüde. Danke für das Essen, und mach dir keine Gedanken, er wird bald da sein!“ Damaso griff draußen auf dem Balkon noch einmal nach ihren Händen und gab ihr einen langen Abschiedskuss auf die Wange, bevor er die Treppe hinunter stieg und in der Dunkelheit verschwand. Emily war ebenso müde und legte sich neben Asrar hin. Aber sie konnte keinen Schlaf finden. Sie wartete. Unnötig eigentlich. Sie wusste ja nicht, wann Kieran zurückkommen würde. Es war mittlerweile sehr spät geworden und er wäre bestimmt nicht zu einem ungünstigen Zeitpunkt in Al-Alef aufgebrochen. Wahrscheinlich würde er erst morgen kommen. Aber trotzdem brauchte sie sehr lange um einschlafen zu können, und war am nächsten Tag dementsprechend müde. Aber das gab ihr Gelegenheit sich in Ruhe mit ihrem kleinen Sohn zu beschäftigen und sich des Mittags zusammen mit ihm hinzulegen. Es war schon deutlich am Nachmittag, als sie endlich wieder wach wurde. Kieran würde bestimmt bald zurück sein, hungrig und todmüde vom langen Ritt! Emily lächelte. Sie würde ihn mit einem regelrechten Festmahl willkommen heißen.

Den Rest des Nachmittages brauchte sie für die Vorbereitungen. Aber der Abend dämmerte bereits und von Kieran war noch immer nichts zu sehen. Geduldig wartete sie, bis es stockfinster geworden war. Langsam beschlich sie ein komisches Gefühl. Unwahrscheinlich, dass er jetzt noch kommen würde. Nicht mitten in der Nacht! Aber er sollte heute wieder da sein. Vier bis fünf Tage hatte er gesagt!

In dieser Nacht schlief sie noch schlechter, als die Nacht zuvor. Sie machte sich langsam Sorgen.

Damaso kam früh am nächsten Morgen, um Kieran zurückzubegrüßen und stutzte, als Emily ihm erzählte, dass er noch nicht da wäre.

„Ist denn Markward auch noch nicht wieder da?“, wollte er wissen. Aber natürlich würde Markward seinen Freund nicht alleine lassen. Sie würden natürlich zusammen zurückkommen.

Emily sah ihn sorgenvoll an.

„Nein.“ Sie schüttelte den Kopf.

„Ach, schnapp dir Asrar und komm mit auf einen Spaziergang.“, schlug ihr Damaso vor. „Das wird dich auf andere Gedanken bringen. Er hat vielleicht einfach nur fürchterlich viel mit seinem Vater zu bereden. Er ist heute Abend wieder da. Versprochen!“ Damaso wartete auf Emily, bis sie den Jungen geholt hatte, legte ihr dann seinen Arm um die Schultern und führte sie hinunter. Damaso schaffte es, dass sie die Zeit und damit auch Kierans Rückkehr ganz vergaß. Erst als die Dunkelheit langsam einsetzte, brachte er sie zurück zu ihrem Haus und verabschiedete sie mit einem wissenden Lächeln.

„Ich wünsche euch eine gute Nacht!“, sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Sie dankte ihm und ging die gewundene Treppe nach oben und hoffte, dass Kieran bereits da sein würde. Aber sie wurde enttäuscht. Er war noch immer nicht wieder da. Und er kam auch an diesem Abend nicht. Ebenso wenig wie am nächsten!

2.

„Ich habe schon bereits vor drei Tagen einen Späher losgeschickt. Kieran verspätet sich nicht einfach um fast eine Woche, ohne etwas zu sagen!“ Emilys Herz schlug wie wild, als sie Damaso ansah. Sie war mittlerweile mehr als beunruhigt, und er tat immer noch so, als würde sie überzogen reagieren!

Langsam nickte Damaso mit dem Kopf.

„Also schön. Du hast recht. Eine knappe Woche Verspätung sieht ihm wirklich nicht ähnlich. Was hat der Späher denn berichtet?“, wollte Damaso wissen.

„Er ist gar nicht zurückgekommen!“ Sie sah ihn aus Augen an, die jeden Moment vor Verzweiflung weinen wollten.

Damaso sah sie nachdenklich an.

„Oh!“, machte er. Das war keine gute Nachricht! „Aber das heißt nicht, dass etwas passiert sein muss!“

„Damaso!“, herrschte sie ihn an. „Hör endlich auf so zu tun, als wäre noch immer alles in Ordnung! Er ist nicht zurückgekommen, er hat keine Nachricht geschickt, und der Späher ist auch verschwunden! Nichts ist in Ordnung, wenn du mich fragst! Und ich werde nicht weiterhin tatenlos abwarten!“

„Beruhige dich. Dann werden wir eben noch weitere Späher ausschicken.“, entgegnete er ihr.

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