K. Will - Sohn des Windes

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Kieran, der neu ernannte Herrscher der südlichen Länder, kann sich nach den überstandenen Angriffen auf das Reich der Elben noch nicht um seine junge Familie kümmern: ein ominöser schwarzer Reiter überfällt seine Heimatstadt und fordert ihn zum Kampf heraus. Kieran muss sich ihm stellen und dafür seine Familie zurücklassen, die sich allerdings auf den Weg macht ihn zu suchen, als es nach Wochen noch immer keine Nachricht von Kierans Verbleib gibt. Und so gerät auch Emily wieder in höchste Gefahr, aus der sie aber ein fremder junger Mann rettet – und sich in sie verliebt … Er bleibt an ihrer Seite, da auch Emily, die in einer Wüstenstadt zwar einen verheerenden Sandsturm überlebt, dabei aber ihr Gedächtnis verloren hat, nicht weiß wer sie ist. Kieran ist wie vor den Kopf geschlagen, als er davon hört, und muss als Herrscher reagieren – und schickt sie so in die Verbannung.

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Emily schnaubte verächtlich und stemmte sich auf die Ellbogen hoch. Aber Kieran hielt sie davon ab sich aufzusetzen. Er schob sich schnell über sie, um sie zu küssen. Als Kieran dann wieder aufstand, rollte Emily nur mit den Augen.

„Manchmal frage ich mich, ob ich nur ein oder zwei Kinder habe!“

„In ein paar Monaten werden es sogar drei sein!“ Kieran grinste sie breit an und hielt ihr seine Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Dann nahm er Asrar auf den Arm und ging mit Emily im Arm zurück zu ihrem kunstvoll geschnitzten Haus in den Bäumen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen, als sich die meisten der Elben dem allabendlichen Singen und Tanzen zuwandten, stand Kieran im Gespräch vertieft mit einigen anderen Elben am Rande der großen Senke inmitten des alten, mächtigen Waldes, der die Heimat der Elben bildete. Er ließ Emily aber nicht aus den Augen. Irgendwie machte ihn die ganze ungewohnte Situation nervös. Zum ersten Mal musste er sich nun um politische Dinge kümmern, von denen er nicht die rechte Ahnung hatte, und dafür auch noch seine Frau alleine lassen. Natürlich würden es nur ein paar Tage sein, ehe er zurückkam, aber trotzdem bemerkte er, dass er wieder unsicher wurde.

„Wenn Emily in Meralda ist, dann kann ich dich ja begleiten.“, bot Damaso ihm an.

„Als ob du auch nur die leiseste Ahnung von Politik hättest!“, spottete Dakun vergnügt und schob Damaso spielerisch zur Seite. „Aber mal ernsthaft: Wenn es um Bahi-Dun geht solltest du bedenken, dass Fürst Hakkar derjenige war, der deinem Bruder die meisten Truppen für seinen Angriff zur Verfügung gestellt hat …!“ Dakun sah Kieran sehr ernst an.

Kieran erwiderte seinen Blick nicht minder ernst, allerdings schob er eine Augenbraue leicht missbilligend in die Höhe und ein Mundwinkel zuckte.

„Und was war mit dir?“, fragte er trocken, ohne den riesigen Kerl neben sich dabei aus den Augen zu lassen. „Du hast in diesem Punkt alle anderen noch übertroffen!“

„Wann wirst du es endlich begreifen, Kleiner?“ Dakun rollte mit den Augen. „Es war ein Fehler und obendrein sehr kurzsichtig gedacht. Meine Gründe mit ihm einen Handel einzugehen waren ganz andere, als die deines Bruders euch anzugreifen.“

„Und damit ich nicht genauso dastehe wie du, werde ich mir eine solche Kurzsichtigkeit nicht erlauben!“, gab Kieran leicht gereizt zurück. Er stand mit auf der Brust verschränkten Armen da und musterte den um einiges größeren Mann vor sich. Er konnte es absolut nicht leiden, wenn er ihn Kleiner nannte. Vor allem nicht vor all seinen Freunden. Auch wenn es nun mal stimmte, und Kieran auch noch gut zehn Jahre jünger war als er, aber neben Dakuns riesenhafte Gestalt sah jeder lächerlich klein aus!

Er war nur hier, weil er sich um seinen eigenen Sohn kümmern wollte, von dem er acht Jahre nichts gewusst hatte. Das machte ihn noch lange nicht zu einem von ihnen, und schon gar nicht zu einem Anführer des Elbenvolkes. Er hatte damals, als er seine Ausbildung als Magier beendet hatte, sich von den Elben abgewandt, um als Herrscher in sein eigenes Land zurückzukehren. Im Gegensatz zu Kieran. Er war geblieben. Wenn er auch nun Herrscher der südlichen Länder geworden war, und damit über Menschen gebieten sollte, schlug sein Herz aber eindeutig für Aldomark, für das Land der Elben und seine Bewohner. Sie waren jetzt führerlos, nach der Schlacht, die schon so lange Monate her war, aber er würde diesen Posten nicht übernehmen. Ebenso wenig wie Dakun es jemals könnte, man würde ihn in dieser Verantwortung nicht akzeptieren, Damaso aber ebenfalls nicht, nicht weil er ein Halbblut war, halb Mensch, halb Elb, sondern weil er tatsächlich schlichtweg keine Ahnung von Politik hatte. Ein Problem, das er mit seinen Freunden aufgreifen würde, wenn er wieder da wäre!

„Lass sie alle beide hier, dann können sie sich wieder heimlich an deine Frau heran machen, während ich dich begleite.“ Markward legte Kieran freundschaftlich einen Arm um die Schultern und grinste ihn frech an.

„Vorsicht!“, warnte ihn Kieran. „Ich kann solche Anspielungen gar nicht komisch finden.“ Nicht wegen Damaso, fügte er in Gedanken hinzu. Damaso war schließlich sein Freund. Aber Dakun wollte er in dieser Beziehung noch immer nicht so recht vertrauen. Er hatte eine viel zu lange Zeit mit seiner Frau als Gefangene, mit Emily, verbracht, das Schlimmste für ihn war aber, dass Dakun bei der Geburt seines Sohnes dabei gewesen war, und nicht er! Kieran schüttelte unmerklich den Kopf, bevor er Markward ansah und ihm dann zunickte. „Also schön, lass uns übermorgen los reiten.“, sagte er nur knapp.

„Dann hör jetzt endlich auf dir Sorgen zu machen und Trübsal zu blasen und tanz endlich mit deiner Frau, bevor es Damaso wieder tut, und du sie den Rest der Nacht nicht wieder zurückbekommst!“, feixte Dakun und hielt seinerseits Ausschau nach Silva, die mit seinem Sohn hier irgendwo sein musste.

Damaso sah Kieran verschmitzt von der Seite her an.

„Wer sie zuerst fragt hat sie die ganze Nacht über für sich!“, forderte er ihn auf und lief mit langen, ausholenden Schritten los.

„Untersteh dich!“, rief ihm Kieran hinterher und machte sich daran ihm nachzusetzen. Aber Damaso war schneller, und Emily legte Kieran nur mit einem augenzwinkernden Lächeln ihren Sohn in die Arme, bevor sie sich von Damaso zum Tanzen fortführen ließ. Aber eigentlich war es Kieran auch ganz lieb so. Er hatte das Tanzen noch immer nicht wirklich gelernt und sah lieber den beiden zu, statt selber tanzen zu müssen.

Irgendwann bedeutete er Emily mit einem Kopfnicken, dass er mit Asrar zurückgehen würde, um ihn Schlafen zu legen. Emily folgte ihm kurz darauf.

Am übernächsten Tag wurde Emily morgens von einem langen Pfiff geweckt. Sie schreckte auf, als sie merkte, dass es draußen schon hell war. Die Sonne schickte ihre sanften Strahlen durch die seidigen Vorhänge der Fenster und Vogelgezwitscher war leise zu hören. Kieran lag schon nicht mehr neben ihr im Bett. Schnell zog sie sich an und ging nach draußen auf den Balkon, der ihr luftiges Haus in den Bäumen umrahmte, und schaute sich um. Kieran stand inmitten des grünen Streifens, der zwischen dem Waldrand und dem Fluss lag und wartete. Kurze Zeit später kamen zwei Pferde im leichten Galopp heran und hielten vor ihm an. Er begrüßte die Tiere und schien dem einen Pferd etwas zuzuflüstern, was sich daraufhin wieder in Bewegung setzte und durch den Wald trabte. Emily erkannte es als Markwards Pferd und lächelte. Sie hatte noch immer keine Ahnung davon, wie Kieran es anstellte mit den Pferden zu kommunizieren, so dass sie jedes Mal, wenn er sie brauchte, zu ihm kamen und sich von ihm zu ihren Besitzern weiterschicken ließen. Wahrscheinlich war das ebenfalls eine Seite seiner ganz eigenen Magie. Aber wegen dieses Geschicks hatten die Elben ihm damals ihre Pferdeherden in der Grenzmark anvertraut. Vielleicht lag es an seiner Abstammung. Sein Vater war selber ein Mann, der sich hervorragend auf Pferde verstand und eine der bedeutendsten Zuchten der südlichen Länder führte. Es war ihm anscheinend in die Wiege gelegt worden.

Kieran tätschelte seiner Stute den Hals und flüsterte auch ihr etwas zu. Das Pferd kam langsam hinter ihm her, als er wieder zurückging, um seine Sachen zu holen, und wartete artig unten an der Treppe.

„Oh, ich wollte dich nicht wecken!“, rief Kieran erstaunt aus, als er oben auf dem Balkon Emily antraf. Er nahm sie in seine Arme und küsste sie. „Guten Morgen, mein Engel!“

Emily sah ihn lauernd an.

„Guten Morgen! Du wolltest dich doch wohl nicht einfach davon machen?“, schalt sie ihn mit einem leicht vorwurfsvollen Ton, lächelte ihn aber gleichzeitig an.

„Natürlich nicht! Wie könnte ich wohl, ohne dich noch einmal im Arm zu halten …!“ Er zog sie noch etwas fester an sich heran und bedeckte jede noch so kleine Stelle ihres Gesichts mit leidenschaftlichen Küssen.

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