K. Will - Sohn des Windes

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Kieran, der neu ernannte Herrscher der südlichen Länder, kann sich nach den überstandenen Angriffen auf das Reich der Elben noch nicht um seine junge Familie kümmern: ein ominöser schwarzer Reiter überfällt seine Heimatstadt und fordert ihn zum Kampf heraus. Kieran muss sich ihm stellen und dafür seine Familie zurücklassen, die sich allerdings auf den Weg macht ihn zu suchen, als es nach Wochen noch immer keine Nachricht von Kierans Verbleib gibt. Und so gerät auch Emily wieder in höchste Gefahr, aus der sie aber ein fremder junger Mann rettet – und sich in sie verliebt … Er bleibt an ihrer Seite, da auch Emily, die in einer Wüstenstadt zwar einen verheerenden Sandsturm überlebt, dabei aber ihr Gedächtnis verloren hat, nicht weiß wer sie ist. Kieran ist wie vor den Kopf geschlagen, als er davon hört, und muss als Herrscher reagieren – und schickt sie so in die Verbannung.

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„Kieran, bist du soweit?“, drang irgendwann eine Stimme von unten zu ihnen hinauf. „Kieran?“

„Hm?“, machte er nur und küsste weiter versonnen seine Emily.

„Kier …!“ Auch Emily versuchte ihn daran zu erinnern, dass Markward gekommen war, um ihn abzuholen. Aber er ließ sie erst gar nicht zu Wort kommen.

„Kieran?“ Markward war von Pferd abgestiegen. Seine Schritte waren nun auf dem Holz der Treppe zu hören.

Nur widerwillig löste sich Kieran von seiner jungen Frau.

„Weißt du was ich jetzt viel lieber täte?“, raunte er ihr ganz leise ins Ohr und fing an, daran herumzuknabbern. „Mit dir?“

„Dann solltest du dich beeilen, wieder zu mir zurückzukommen.“, erwiderte sie ihm ebenso leise und funkelte ihn verführerisch lächelnd aus ihren großen, grünen Augen an.

„Ach herrje!“, entfuhr es Markward, der ihre Blicke sah. Er war oben auf dem Balkon angekommen. „Das ist ja nicht zum Aushalten mit euch beiden.“

Kieran warf ihm nur einen grimmigen Blick zu. Er hätte sich ja ruhig noch etwas Zeit lassen können!

„Bestell deinem Vater schöne Grüße von mir und richte ihn das hier aus.“, gab Emily Kieran mit auf den Weg und drückte ihn kräftig. „Und das hier!“ Und damit küsste sie ihn auf die Wange.

Kieran lächelte sie nur an und nickte.

Markward griff nach Kierans Satteltasche, die bereits fertig gepackt in der Tür stand.

„Komm schon. Sonst werden wir erst um Mitternacht da sein! Ich sag dir was: Du wirst ganz schön weich!“

„Bist ja nur neidisch!“, zischte Kieran ihn an und küsste Emily noch ein letztes Mal zum Abschied.

„Tja, ist lange her, dass mich mal jemand geküsst hat!“ Markward grinste Emily schief an und nickte ihr schon zum Abschied zu, als Emily ihn an der Schulter zurückhielt.

„Dass du mir ja meinen Mann schnell wieder zurückbringst! Und keine blöden Bemerkungen mehr.“ Sie lächelte ihn kurz an, dann gab sie ihm einen innigen Kuss auf die Wange. Jetzt war es Markward, der sich kaum mehr rühren konnte und wie versteinert dastand.

„Komm schon!“, spottete Kieran. „Sonst kommen wir noch zu spät in Al-Alef an. Du musst zeitig ins Bett!“ Er stieg bereits die Treppe hinunter.

Markward sah noch immer einigermaßen verdattert Kierans Frau an. Als sie ihn aber an der Schulter herumschubste, damit er hinter Kieran herkam, fasste er sie noch einmal schnell im Nacken und stahl sich noch einen flüchtigen Kuss von ihren Lippen, bevor er dann endlich zusammen mit Kieran die Treppe hinunter verschwand.

„Das habe ich jetzt nicht gesehen …“, sagte Kieran nur trocken und zog eine Augenbraue hoch.

„Dann ist ja gut!“, Markward grinste ihn an. „Jedenfalls verstehe ich dich jetzt!“

Schweigend führten sie ihre Pferde nebeneinander her bis hinunter zum Fluss. Dort wartete Damaso schon auf sie, wie stets, um seine Freunde zu verabschieden.

„Tu mir den Gefallen und kümmere dich um sie. Und behalte Dakun im Auge!“, bat ihn Kieran mit leiser Stimme. Dann saß er auf und sah zu Markward hinüber, der Damaso zum Abschied nur zunickte. „Wir werden in vier bis fünf Tagen wieder zurück sein!“

„Mach dir keine Gedanken. Ich werde sie zu dem Fest nach Meralda begleiten.“, rief Damaso ihnen noch hinterher, als sie über die Brücke über den Fluss davon trabten.

Damaso wandte sich um und ging zu Emilys Haus, wo sie noch immer auf dem Balkon stand und ihn beobachtete, wie er zu ihr aufblickte. Freudig lächelnd winkte sie ihm zu und bat ihn zum Frühstück herein. Damaso begrüßte sie oben angekommen herzlich und nahm sie erst einmal in die Arme.

„Ich werde dich heute nach Meralda begleiten.“, eröffnete er ihr.

„Ach, schickt dich mein Mann wieder, um auf mich aufzupassen?“ Emily musste lachen.

Aber Damaso sah sie ernst an.

„Du tust ihm unrecht!“, meinte er. „Er macht sich nun mal Gedanken um dich!“

„Er macht sich immer Gedanken, oder nicht?“, fragte sie.

„Du doch wohl auch!“, entgegnete ihr Damaso. „Aber es ist ja nicht so, als würde er an dir zweifeln. Er hat Sorge, dass dir etwas passieren könnte. Und in der Vergangenheit ist ja wohl auch zuviel passiert, oder nicht? Er liebt dich, Emily! Es ist ganz normal, dass man sich um die sorgt, die man liebt.“ Er strubbelte ihr durchs Haar. „Ich mache mir ja auch stets Gedanken um dich!“

„Damaso!“ Emily zog ihre Stirn in Falten. „Wie gut, dass das jetzt nicht Kieran mitbekommen hat!“

„Nein, nein, ich glaube er hat begriffen, dass ich einfach nur in dich vernarrt bin. Ich werde bestimmt keine ernsthafte Bedrohung für euch beide sein.“ Damaso lachte kurz auf. Dann aber wurde er wieder sehr ernst. „Versuch ihn zu verstehen. Er hat lange Zeit allein verbringen müssen. Conall hat uns die ganzen zehn, elf Monate, oder wie lange es auch immer war, voneinander getrennt gefangen gehalten. Während ich das Glück hatte mit einigen anderen meine Zelle zu teilen, hat ihn sein Bruder in einem ganz anderen Gebäude gefangen gehalten. Ganz alleine und in der Gewissheit, dass alle seine Freunde tot wären. Und ohne irgendeine Gewissheit über dich und dein Verbleib. Glaube mir, nach ein paar Wochen fängt man an selber tot zu sein, innerlich nur, aber man möchte am liebsten sterben. Dass er dich zurückbekommen hat, wohlbehalten und obendrauf noch mit seinen Sohn, ist für ihn mehr, als nur ein Geschenk des Himmels. So etwas beschützt man mit seinem Leben!“

Emily war nachdenklich und still geworden. Ein leichter Schauer fuhr ihr bei Damasos Worten kalt den Rücken hinunter. Sie hatte sich nie vorstellen können, was Conall seinem Bruder angetan hatte. Sie hatte Kieran gesehen, ausgemergelt und am Ende seiner Kräfte, aber sie hatte nie gewusst, was es tatsächlich bedeutet hatte - über die körperliche Folter hinaus.

Lange standen sie schweigend in Gedanken versunken da. Damaso hatte seinen Arm um sie gelegt und sie ihren Kopf an seine Schulter gelehnt. Erst Culogh freudiges „Hallo!“ brachte die beiden in die Wirklichkeit zurück.

„Na, was herrscht denn hier für eine tolle Laune?“, flötete er leicht sarkastisch. „Eigentlich wollte ich euch abholen kommen! Wo ist denn mein kleiner Asrar?“ Culogh ging an den beiden vorbei ins Haus hinein und zielstrebig in Asrars Zimmer. Emily wandte sich schweigend von Damaso ab und ging Culogh hinterher.

Asrar war gerade wach geworden. Schläfrig schaute er den Faun an, der sich über sein Bettchen beugte und gluckste freudig, als er ihn erkannte, und grabschte mit seinen Händchen ungeschickt nach ihm.

„Na, wenigstens einer, der sich hier freut!“, lächelte Culogh den kleinen Jungen an.

Emily schüttelte hinter ihm nur lächelnd den Kopf. Dann nahm sie ihren Sohn hoch und nach einer herzlichen Begrüßung fing sie an ihn zu waschen und anzuziehen.

Derweil machte Damaso sich daran ein Frühstück für sie alle herbeizuzaubern. Noch während Emily damit beschäftigt war Asrar zu stillen, saßen Damaso und Culogh vergnügt schwatzend beim Frühstück. Später dann, als auch Emily dazu gekommen war etwas zu essen, machten sie sich endlich auf den Weg nach Meralda.

Am späten Nachmittag erreichten sie dann auch endlich Culoghs Haus, was er ihnen großzügigerweise überließ, während er sich schon auf den Weg zur Waldlichtung machte, um noch einige Vorbereitungen fürs Fest zu treffen.

Während Emily sich abends den Gesang der Dryaden und dem Flötenspiel der Faune hingab, stattete Damaso Erek einen Besuch ab. Der Zentaur stand umgeben einiger anderer in der Nähe der Grenzmarken, am Rande des Waldes von Meralda. Erstaunt sah er Damaso an, als er den Elb sah.

„Was führt dich hierher, mein Freund?“, begrüßte Erek ihn.

„Ich habe Emily und Culogh zu ihrem Fest begleitet. Allerdings bin ich nicht so romantisch veranlagt, dass ich mir das den ganzen Abend antun muss.“ Damaso grinste ihn entschuldigend an.

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