K. Will - Sohn des Windes

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Kieran, der neu ernannte Herrscher der südlichen Länder, kann sich nach den überstandenen Angriffen auf das Reich der Elben noch nicht um seine junge Familie kümmern: ein ominöser schwarzer Reiter überfällt seine Heimatstadt und fordert ihn zum Kampf heraus. Kieran muss sich ihm stellen und dafür seine Familie zurücklassen, die sich allerdings auf den Weg macht ihn zu suchen, als es nach Wochen noch immer keine Nachricht von Kierans Verbleib gibt. Und so gerät auch Emily wieder in höchste Gefahr, aus der sie aber ein fremder junger Mann rettet – und sich in sie verliebt … Er bleibt an ihrer Seite, da auch Emily, die in einer Wüstenstadt zwar einen verheerenden Sandsturm überlebt, dabei aber ihr Gedächtnis verloren hat, nicht weiß wer sie ist. Kieran ist wie vor den Kopf geschlagen, als er davon hört, und muss als Herrscher reagieren – und schickt sie so in die Verbannung.

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Der Faun erwiderte seine Begrüßung ohne in seinem Spiel zu unterbrechen. Erst als er seine Melodie beendet hatte, sprach er die beiden leise an.

„Seid mir gegrüßt! Euer Sohn benimmt sich wirklich vorbildlich artig!“ Culogh grinste die beiden an. „Wie steht es bei euch? Hat der Bote guten Nachrichten gebracht?“ Eigentlich war die Frage überflüssig. Culogh hatte ihn gesehen, und auch die Angst, die in seinem Blick gestanden hatte.

„Nein, nicht wirklich. Aber ich werde erst sehen müssen, was das zu bedeuten hat.“, erklärte ihm Kieran. „Eigentlich sollte ich am besten direkt einen Späher mit einer Nachricht zu Achaz schicken.“ Er stand wieder auf und wandte sich um. „Ich bin gleich wieder da!“, sagte er noch, bevor er dann auch prompt verschwand.

Culogh sah Emily an und lächelte.

„Dein Mann ist wirklich sehr gewissenhaft in allem!“

Sie sagte nichts und seufzte nur, als sie sich nach hinten hinüber ins Gras fallen ließ. Kieran hatte ja recht! Das waren nicht die Angelegenheiten, um die sie sich zu kümmern hatte. Das konnte er besser mit seinem Vater besprechen. Aber trotzdem würde sie gerne mitkommen!

„Irgendwann kommt für eine Frau der Zeitpunkt in ihrem Leben, da sie auch die Verantwortung für ihre Familie übernehmen muss!“, sagte Culogh altklug zu ihr und grinste sie breit an. „Asrar wird es dir irgendwann danken, wenn du ihn hier aufwachsen lässt und nicht auf dem Rücken eines Pferdes.“

„Sehr komisch.“, gab Emily gedehnt zurück. „Aber Erek würde es gutheißen.“

„Erek gilt nicht, der ist ein Zentaur!“, wehrte Culogh ab.

Emily sah ihn lachend von der Seite her an.

„Hast ja recht, Culogh! Ich werde mich benehmen und mit Asrar hier bleiben, wenn Kieran wegreitet.“

„Oh, ich dachte ich könnte mir deinen Sohn ausleihen. Weißt du, wir haben doch endlich wieder die alten Feste ins Leben gerufen in Meralda, und wir treffen uns in vier Tagen auf der Lichtung, nur die Dryaden und wir Faune, ganz wie in alten Zeiten.“ Culogh sah sie mit großen Augen an.

„Und was soll Asrar dabei?“

„Man kann nie früh genug damit anfangen, sein Kind die Wunder der Welt zu zeigen und ihn mit Sitten und Gebräuche vertraut zu machen.“ Culogh sah sie noch immer mit großen, bittenden Augen an.

Emily schüttelte leicht den Kopf.

„Culogh, du brauchst ganz dringend eine eigene Frau und einen ganzen Stall voll eigener Kinder!“

„Aber bis es soweit ist, leihe ich mir deinen kleinen Sohnemann aus!“, rief er vergnügt.

„Culogh, er ist noch ein Baby!“ Emily rollte mit den Augen.

„Und gerade Babys reagieren auf Musik besonders empfindsam! Kannst ja mitkommen.“, lud er sie ein.

Emily dachte einen Moment nach. Vielleicht war es gar keine schlechte Idee. Ein wenig Abwechslung würde auch ihr gut tun. Sie hatte in den letzten Wochen nicht viel erlebt, als die morgendliche Übelkeit, die ihre Schwangerschaft mit sich brachte. Außerdem würde Kieran nicht da sein und alleine zu bleiben, danach stand ihr auch nicht unbedingt der Sinn.

Langsam nickte sie. Ja, sie würde mitkommen! Dann hätte sie auch endlich Gelegenheit die Dryaden wieder zu treffen. Sie hatte schon so lange nichts mehr von ihnen gehört. Es musste mittlerweile fast ein Jahr her sein, dass sie mit ihnen nach Norden gegangen war.

Dryaden … Baumgeister!

Emily musste lächeln, als sie sich an ihr Abenteuer zurückerinnerte. Der ständige Singsang mit dem sich die Dryaden ihr immer mitgeteilt hatten, die Horde von Gnomen, auf die sie im Wald getroffen war und der riesige Wolf, Ferris, der sie dann weiter auf ihrem Weg in die unterirdischen Tunnel durch das Bergmassiv im Norden und Nordwesten Aldomarks und Meraldas begleitet hatte …! Und daran, wo sie letztendlich gelandet war! Nämlich genau dort, wo Kieran sie nicht hatte haben wollen: in den Händen seines verhassten Bruders! Sie hatte eine Menge erlebt in ihrem jungen Leben, aber jetzt war plötzlich Ruhe eingekehrt! Ruhe und Sicherheit. Und eine Geborgenheit, die sie sich in ihrer alten Heimat im Norden immer gewünscht hatte, als sie ganz allein war, ohne Familie, ohne Freunde. Hier hatte sie jetzt alles! Es war ein schönes, befriedigendes Gefühl der Geborgenheit! Sie sollte eigentlich rundum glücklich sein. Und sie war es eigentlich auch. Außer wenn Kieran weg musste und sie nicht mitnehmen wollte oder konnte!

Wer weiß, wahrscheinlich werden sie ohnehin keine Zeit für mich haben und es würde nur stinklangweilig werden, wenn ich den ganzen Tag im Palast herum hocken müsste!, dachte sie. Nein, sie würde hier bleiben, beziehungsweise mit Culogh nach Meralda reiten, um an diesem Fest teilzunehmen.

„Dann darf ich euch beiden wieder in meinem bescheidenen Häuschen willkommen heißen!“, sagte Culogh zufrieden und nickte ebenfalls.

„Ihr beiden heckt doch bestimmt schon wieder etwas aus!“, stellte Kieran fest, der wieder zurückgekommen war. „Wenn man euch beide so ansieht …!“

„Ich habe deine Frau gerade zum Fest mit den Dryaden in vier Tagen eingeladen.“, berichtete Culogh ihm. „Ich hoffe du hast nichts dagegen!“

„Nein, im Gegenteil. Geht ruhig. Ich habe Asafir darum gebeten meinem Vater die Nachricht zu überbringen, dass ich in zwei, drei Tagen zu ihm kommen werde. Und nirgendwo anders auf der Welt ist meine Familie ohne mich besser aufgehoben, als bei euch in Meralda.“, bestätigte ihm Kieran.

Culogh nahm Asrar auf und legte ihn sanft in Emilys Arme, dann ging er zu Kieran und zog ihn unauffällig ein kleines Stück von den beiden im Gras Liegenden weg.

„Deine Frau ist eine Kämpferin. Warum solltest du dich darum sorgen, was ist, wenn du mal ein paar Tage nicht hier bist? Dich bekümmert doch etwas, sonst würdest du so etwas erst gar nicht andeuten.“, flüsterte er leise.

Kieran vermied es den Faun direkt anzusehen. Culogh hatte so eine gewisse durchschauende Art an sich, dass Kieran sich direkt ertappt fühlte.

„Ich finde es mehr als eigenartig, dass der Fürst von Bahi-Dun unser Bündnis brechen will.“, sagte er nur ebenso leise.

Culogh sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen von unter her an.

„Allerdings!“, sagte er nur. „Mach dir keine Sorgen, sie sind bei uns beide gut aufgehoben! Sieh du nur zu, was du in Erfahrung bringen kannst.“

Kieran nickte nur und klopfte Culogh dankend auf die Schulter.

„Nun, ich werde euch drei jetzt wohl mal wieder alleine lassen.“, flötete Culogh gut gelaunt zu Emily hinüber und hob eine Hand zum Abschiedsgruß.

„Willst du denn nicht hier bei uns bleiben?“, fragte sie ihn verwundert.

„Nein, nein, ich habe mir ein Zimmer im Tal reserviert!“, gab Culogh zurück. „Dann brauche ich nachts nach dem Tanzen nicht so weit laufen!“ Er zwinkerte ihr zu. „Bis später also.“

Emily winkte ihm noch fröhlich lächelnd zu, als sich der Faun zum Gehen umwandte, dann aber sah sie lange Kieran an. Er verzog nervös die Mundwinkel. Das konnte nichts Gutes bedeuten!

„Kieran?“, fragte sie vorsichtig.

„Hm?“ Kieran schreckte auf. Er war mit seinen Gedanken schon wieder ganz wo anders.

Emily holte tief Luft.

„Ja, ja. Aber ich soll mir keine Gedanken machen!“, ermahnte sie ihn in einem leicht spöttischen Ton.

Kieran sah sie erst ein wenig verdutzt an, dann aber lachte er leise auf.

„Du hast recht. Ich sollte erst einmal abwarten, bevor ich mir den Kopf über Dinge zerbreche, die vielleicht nie eintreffen werden!“ Er war mit zwei Schritten bei ihr und legte sich neben sie auf die Seite ins Gras, um sie still zu beobachten.

„Was?“, fragte sie nach einer ganzen langen Weile des Schweigens. Kieran lächelte sie nur offen an. Er wusste, dass sie es nicht unbedingt leiden konnte beobachtet zu werden, und er machte sich stets einen Spaß daraus, sie damit ein wenig zu ärgern. Aber er sagte noch immer nichts.

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