Bianka Kitzke - Begierde

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"Eine Begierde aufkeimen zu lassen, sie zu nähren, sie sich entfalten und größer werden zu lassen, sie zu reizen, sie zu befriedigen –
das ist ein ganzes Gedicht"
Lauf, solange du noch kannst!
Das denkt sich auch die junge Cécile, als sie in der Fabrik von Lennox Kelsey, begehrter Junggeselle und Fabrikant von Sextoys, anfängt.
Sie weiß, dass er Verboten ist – ist jedoch hin und weg von dem gutaussehenden Mann der ihr Verlangen nach Zärtlichkeit immer weiter steigert und bis zur Spitze reizt.
Werden sie ihrer Begierde nachgeben, weiterhin das Verbotene reizen oder werden die Schatten der Vergangenheit es schaffen ihre Liebe zu zerstören?

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Cécile nickt und steigt schließlich aus. Nachdem ich den Wagen abgeschlossen habe, laufen wir in die Raststätte und bestellen uns ein ausgiebiges Abendessen. Na ja ausgiebig im Sinne von Kaffee und einer Kleinigkeit. Cécile hat einen Platz am Fenster ausgesucht und ich entschuldige mich kurz nachdem ich meinen Kaffee auf den Tisch gestellt habe.

„Bin gleich wieder da!“

„Hmmm-Mmmhh“, höre ich sie brummen, spüre aber ihren Blick auf mir. Von wegen sie fühlt es nicht …

Als ich nach ein paar Minuten wieder an den Tisch zurückkomme ist mein Kaffee immer noch so heiß und ich entschließe mich noch zu warten. Gedankenverloren rührt Cécile in ihrem Kaffee und starrt zu Fenster raus.

„Erzählen Sie mir von sich“, sage ich zu ihr und stütze meine Arme auf den Tisch.

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin ein ganz langweiliges Geschöpf! Das haben Sie doch schon festgestellt. Ich bin … wie sagte er? … Prüde!“

„Frau Marchand … Vergessen Sie den Typ. Er ist es nicht wert. Haben Sie seinetwegen diese Verwandlung begangen? Dass er Sie zurücknimmt!“

„Ich weiß es nicht!“, höre ich sie noch sagen und sehe wie sich Tränen in ihre Augen schleichen. „Vielleicht!“

„Wie lange arbeiten Sie schon in dem Fitnesscenter?“, wechsle ich rasch das Thema.

„Fitnesscenter? Ooh! Ich helfe da nur aus. Meine Freundin Rosalie gibt da Kurse und ich übernehme einen Kurs dreimal die Woche“.

„Ich war überrascht Sie dort zu sehen“.

„Kann ich mir vorstellen. Man trifft nicht jeden Tag ein Nachtschattengewächs in engen Klamotten, halbnackt in einem Fitnesscenter“, antwortet sie und sieht weiter zum Fenster raus. Das lief ja jetzt nicht so besonders.

Vielleicht würde sie zu einem späteren Zeitpunkt mit mir reden wollen. Nach unserem kurzen Stopp bezahle ich die Rechnung, und wir gehen wieder zu unserem Wagen zurück. Gerade als ich die Beifahrertür öffne, hält mir Cécile die Hand hin mit der Aufforderung ihr den Schlüssel zu geben.

„Was haben Sie vor?“

„Sie müssen sich ausruhen. Ich hatte schon ein Nickerchen. Sie sind dran! Also her mit den Schlüsseln!“

Nur widerwillig gebe ich ihr den Schlüssel zu meinem Baby, aber ich bin echt ein wenig müde und ein Schläfchen würde mir echt gut tun, daher ergebe ich mich und lasse sie fahren.

„Eine Stunde! Dann wechseln wir. Und fahren Sie ja vorsichtig“.

„Ja!“, sagt sie zu mir und springt freudig auf den Fahrersitz. Leichte Panik überkommt mich, die aber schnell verfliegt, als ich merke was für eine gute Fahrerin Cécile ist. Wir waren gerade richtig auf der Autobahn, da spüre ich bereits wie mir die Augen zufallen und ich in einen tiefen entspannten Schlaf falle.

Cécile

Mit hundertvierzig Stundenkilometern heize ich mit Lennox Wagen über die Autobahn, während er neben mir auf dem Beifahrersitz pennt. Das ist ein komplett anderes Fahrgefühl als mit meiner Schrottkiste. Lennox meinte zwar ich solle ihn nach einer Stunde wecken, aber ich finde er hat die Ruhe verdient und so fahre ich bereits unterem Ziel entgegen. Da ich stellenweise unbegrenzte Geschwindigkeit hatte, bin ich etwas schneller gefahren und habe mein Zeitlimit um eine halbe Stunde verringert. So sachte wie es nur geht lenke ich den Wagen durch Wien, wo die Erotikmesse stattfinden wird, zu unserem Hotel. Lennox hat nicht mal bemerkt, wie ich den Wagen verlassen habe um in die Tiefgarage des Hotels zu fahren. Ich stelle den Wagen auf den Platz der mir genannt wurde und ziehe den Schlüssel ab. Mein Blick ruht auf Lennox Gesicht und es juckt mich in den Fingern ihn zu berühren, aber das lasse ich lieber. Er ist mein Chef und soll es auch bleiben.

„Aufwachen Herr Kelsey. Wir sind da!“, rufe ich und steige aus. Lennox kullert verschlafen aus dem Auto und kommt zu mir an den Kofferraum, wo ich bereits meine Tasche heraus hole.

„Sagte ich nicht, wir tauschen!“, gähnt er mich an.

„Doch, lief aber so gut. Und Sie haben so sch … gut geschlafen, da wollte ich Sie nicht wecken!“

„Dann glaube ich das mal!“, grinst er mich an und nimmt ebenfalls seine Taschen aus dem Wagen, ehe er ihn abschließt. An der Rezeption ist schon alles vorbereitet. Man kennt Lennox, immerhin kommt er jedes Jahr zu der Messe.

„Herr Kelsey, Herzlich Willkommen in unserem Haus. Wir haben Ihre Suite vorbereitet wie Sie es gewünscht haben“.

„Danke!“

„Ihre Schlüsselkarte. Einen angenehmen Aufenthalt!“, sagt der Mann zu uns, lächelt und wir gehen zu Fahrstuhl. Lennox drückt den Knopf 47 und die Türen schließen sich.

„Sie kommen immer in dieses Hotel?“, will ich von ihm wissen, und sehe ihm direkt in seine Augen. Ein Funkeln ist daran zu erkennen, als er mir mit einem Ja antwortet.

„Aber Sie sind nie allein hier, oder?“

„Sie sind sehr neugierig, Frau Marchand!“

„Entschuldigung!“

„Macht nichts. Nein, ich komme nie alleine hierher“, antworte er mir schließlich und grinst, als sich auch schon die Türen öffnen und wir auf den Flur treten. Lennox bleibt vor der Tür mit der Nummer 47159 stehen und ich sehe ihn verwundert an.

„Keine Panik! Sie müssen nicht bei mir schlafen – außer Sie wollten das“.

„Was?“

„Das war ein Scherz“, höre ich ihn lachen. Die Tür öffnet sich mit einem Ping und wir betreten das Zimmer. Ich war noch nie in einem so großen Zimmer.

„Rechts oder links?“, will er wissen.

„Ähm … rechts!“

„Ok! Wir treffen uns in … dreißig Minuten wieder hier!“

Lennox nimmt seine Sachen, verschwindet in seinem Zimmer und schließt die Tür hinter sich. Seinen anderen Koffer hat er im Wohnbereich stehen lassen. Langsam gehe ich in mein Zimmer und schließe ebenfalls die Tür. Ich kann das alles nicht glauben. Ich bin mit meinem Chef auf einer Erotikmesse. Völlig geplättet betrete ich das Badezimmer und mache mich etwas frisch. Eine halbe Stunde später betrete ich den Wohnraum in einem gelben Sommerkleid und weißen Stoffschuhen. Lennox kommt zeitgleich in den Raum und bleibt plötzlich stehen. Sein Blick gleitet von meinem Gesicht über meinen Körper und zurück.

„Wow!“, höre ich von ihm, werde rot und blicke zu Boden, als er auch schon vor mir steht.

„Sie sehen hinreißend aus, Frau Marchand. Hätte man gar nicht erwartet, das hinter dem Mauerblümchen, eine so schöne Blume steckt!“

Mauerblümchen? Ernsthaft jetzt? Was hat den denn geritten?

„Na danke schön!“, antworte ich und gehe zu einem der Sofas. Man kann unschwer erkennen, das mich das tief getroffen hat. Welche Frau wird schon gern als Mauerblümchen bezeichnet?

„Sorry! Das war unpassend. Tut mir leid“.

„Sie haben ja recht. Ich habe wirklich nicht viel aus mir gemacht. Dachte ich bin so wie ich bin ok, aber das war es nicht. Ben hat sich eine andere genommen, und sie auf meinem Esszimmertisch gevögelt“. Die Wut, die sich in all den Wochen aufgestaut hat dringt an die Oberfläche und zeigt sich hässlich und siegessicher. Lennox hat sich ebenfalls gesetzt und blickt mich nun vom gegenüberliegenden Sofa an.

„Ich werde mich nie wieder von einem Mann so verletzen lassen. Ich will … genauso sein wie diese … Schlampen“.

„Wollen Sie nicht!“

„Und ob ich das will“.

„Was genau erhoffen Sie sich, wenn Sie sich genauso geben?“

„Keine Ahnung? Begierde? Sexuelles Interesse? Irgendwas … Hauptsache ich werde als Frau beachtet!“

„Ok! Sie möchten also als sexuelles Objekt betrachtete werden? Dann fangen wir mal an. Ich werde Ihnen dabei behilflich sein“.

„Und wie wollen Sie das anstellen?“

„Wir werden ihre innere Göttin zum Leben erwecken!“, grinst er mich lüstern an. „Vorher kümmern wir uns aber um das geschäftliche!“

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