Bianka Kitzke - Begierde

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"Eine Begierde aufkeimen zu lassen, sie zu nähren, sie sich entfalten und größer werden zu lassen, sie zu reizen, sie zu befriedigen –
das ist ein ganzes Gedicht"
Lauf, solange du noch kannst!
Das denkt sich auch die junge Cécile, als sie in der Fabrik von Lennox Kelsey, begehrter Junggeselle und Fabrikant von Sextoys, anfängt.
Sie weiß, dass er Verboten ist – ist jedoch hin und weg von dem gutaussehenden Mann der ihr Verlangen nach Zärtlichkeit immer weiter steigert und bis zur Spitze reizt.
Werden sie ihrer Begierde nachgeben, weiterhin das Verbotene reizen oder werden die Schatten der Vergangenheit es schaffen ihre Liebe zu zerstören?

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„Was Ernstes? Du vögelst sie doch schon Wochen!“

„Keine Ahnung – eher nicht! Ich weiß es nicht“.

Meine Beziehungen waren bisher immer einfach gehalten. Keine Verpflichtungen, keine Versprechungen. Alles lief super. Doch in den letzten Tagen passt es mir nicht mehr. Es erfüllt mich nicht mehr. Doch das schlimmste ist, ich habe ständig diese andere Frau in meinem Kopf, und das ist sehr beunruhigend.

Als ich am nächsten Morgen im Büro ankomme ist meine Laune gleich null. Ich bin frustriert wegen der Messe und meine Sekretärin macht ihren Job auch nur noch sporadisch. Etwas angepisst laufe ich aus meinem Büro, als mir Cécile direkt in die Arme läuft. Meine Hände ruhen an ihrer Hüfte. Wow! Schießt es mir erneut durch den Kopf während ich sie so ansehe.

Langsam lasse ich meinen Blick über die zierliche Frau mit den roten kurzen Haaren wandern. Ist sie es wirklich? Ihre Augen sind mit einem schwarzen Lidschatten geschminkt und ihre Lippen leuchten einem Ton von Aprikose. Glänzend feucht.

„Sorry tut mir leid“.

„Frau Marchand? Was ist passiert? Sie sind … Wow!“

„Nach meinem Nervenzusammenbruch gestern musste ich handeln. Aus einer kleiner Typveränderung wurde schließlich ein Radikal Umschwung“. Sie sieht mich mit großen Augen an, während ich sie anstarre.

„Herr Kelsey? Alles ok?“

„Was? Jaja … ich bin … sprachlos! Faszinierend“.

„Ja, nicht wahr!“, strahlt sie und lächelt.

„Gefällt mir gut!“, grinse ich sie an und lasse sie los.

„Danke! … Ich mache mich dann mal an die Arbeit!“, höre ich sie sagen, und sehe wie sie in einer engen … sehr engen Jeans, und einem gelben Oberteil davon schwebt.

Leugnen wäre jetzt zwecklos, aber irgendwie ist das nicht die Frau, die ich vor Wochen eingestellt habe. Und seit ich sie gestern, aus reiner Hilfsmaßnahme, auf ihren Hals geküsst habe stimmt irgendwas nicht mit mir. Diese Frau ist definitiv heiß und bereit für ein Abenteuer!

Doch hier legt das nächste Problem - Keine Beziehungen mit Angestellten.

Die nächsten Tage sind wie ein Spießrutenlauf für mich. Cécile kleidet sich immer auffälliger. Ab und an kann ich ihre Unterwäsche blitzen sehen, was mir sehr zu schaffen macht. Nachts mache ich fast kein Auge zu, da sie mich in meine Träume verfolgt und am Tag, muss ich mich zusammen reißen sie nicht auf meinen Schreibtisch zu werfen, wenn sie zu einer Team Besprechung kommt.

Cécile

Wieso starrt er mich denn so an? Was für ein Problem hat er denn plötzlich? Gestern war er noch so aufmerksam und heute starrt er mich an, als sei ich gerade erst in einem Raumschiff gelandet.

Ich sortiere weiter meine Akten und eventuell sind meine Jeans doch knapper als ich dachte, denn sobald ich in die Hocke gehe blitzt mein nigelnagelneuer Tanga hervor. Der Friseurtermin war schon krass – Waschen, Schneiden, Färben und eine Tonne Haarspray zum Fixieren. Gegen die Kosmetikerin im Anschluss war das alles jedoch Kindergeburtstag. Wie sie an mir rum zupfte, nicht auszuhalten. Schminken, Maniküre, Pediküre und das schlimmste … die Enthaarung! Kaltwachs überall und dann noch am Intimbereich. Wenn ich daran denke, dass Frauen das einmal im Monat über sich ergehen lassen wird mir übel.

Das pfeifende Geräusch von eingezogener Luft lässt mich sofort wieder nach oben huschen, als ich Lennox hinter mir entdecke. In seinen Augen blitzt etwas Verbotenes auf. Wir stehen uns nur stumm gegenüber und sagen nichts, als eine wütende Frau auf mich zu gestürmt kommt und sich vor mich stellt.

„Ist sie der Grund warum du im Bett so verspannt bist?“

„Was?“

„Vögelst du jetzt sie?“

„Marie … spinnst du jetzt? Das hat doch nichts mit Frau Marchand zu tun. Können wir das vielleicht in meinem Büro besprechen“. Lennox zieht Marie von mir weg und entschuldigt sich beim Gehen noch bei mir, während ich Kiki fragend ansehe.

„Marie! Sein aktuelles Häschen. Pppfff!“

„Oh!“

Eine halbe Stunde später wird die Tür zu Lennox Büro aufgerissen und Marie kommt heulend heraus.

„Du Arschloch!“, brüllt sie und zischt ab.

„Ärger im Paradies?“, höre ich Kiki fragen und kann den Blick nicht von Lennox lassen.

„Das Paradies hat die Pforten geschlossen“, gibt er ihr schließlich zur Antwort und sieht mich an.

Ich kann nicht leugnen, dass mein Chef ein super heißer Typ ist und genau mein Beuteschema entspricht, aber wie gesagt er ist mein Chef und somit total tabu. Auch, wenn er jetzt wieder Single ist.

Ich komme gerade wieder aus der Mittagspause, als ich in Lennox Büro gerufen werde.

„Setzen Sie sich!“, sagt er zu mir und setze mich auf den Stuhl direkt vor seinem Schreibtisch.

„Ähm, ich muss am Wochenende auf die Erotikmesse und ich möchte das Sie mich begleiten. Wir werden einige unserer Produkte vorstellen und Sie werden an meiner Seite sein“.

„Ok! Was muss ich da denn machen?“

„Das erkläre ich Ihnen dann. Wir werden von Freitagabend bis Sonntagabend weg sein“.

„Wieso geht Kiki nicht mit?“

„Weil Sie eingearbeitet werden müssen und ich Sie dabei haben will“.

„Ok! Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

„Nein, das war alles. Danke!“, sagt er zu mir, während ich bereits auf dem Weg aus dem Büro bin.

„Was wollte er denn?“, will Kiki von mir wissen.

„Ich soll mit auf eine Messe!“

„Ooh!“, höre ich sie sagen.

Ob das nun gut oder schlecht war kann ich nicht einschätzen.

Ihr Blick jedoch zerreißt mich grade förmlich in der Luft.

Lennox

„Einen schönen Abend die Damen!“, sage ich bevor wir gehen.

„Danke, Ihnen auch!“, verabschiedet sich Cécile, während ich bereits in meinen Jeep hechte und davon brause. Im Rückspiegel erkenne ich wie sie mir hinterherblickt und zu einem rostigen Kleinwagen geht. An einer Ampel steht sie plötzlich hinter mir. Im Spiegel erkenne ich das sie ihre Lippen mit einem Stäbchen nachzieht. Ein ziehen geht durch meinen Magen und schießt direkt in meinen Schwanz. Fuck! Was ist denn los mit dir? Erst vor wenigen Stunden hast du eine Perle sausen lassen und sitzt nun hier und schmachtest die nächste an. Und dann noch deine Angestellte. Ein Hupen weckt mich aus meinen Gedanken.

Die Ampel war grün und ich fahre los, blicke aber ein letztes Mal in den Spiegel als sie abbiegt. Ich merke das ich noch nicht nach Hause kann, als rufe ich meinen Kumpel John an und treffe mich mit ihm in unserer Stammkneipe.

„Hey Mister Love, na alles klar?“ Den Spitznamen habe ich von ihm bekommen, da mich sämtliche Frauen anhimmeln. Ohne angeben zu wollen, ich bin ja auch ein Schnuckelchen.

„Naja geht so. Ich habe heute mit Marie Schluss gemacht, und meine neue Angestellte Cécile Marchand macht mich wahnsinnig“.

„Das Mauerblümchen? Erzähl mir von ihr!“

„Na ja … sie ist ... Ich weiß nicht so recht, aber …“

„Warte mal. Du hast doch selbst gesagt, sie sei seltsam“.

„Ja schon, aber irgendwas hat sich …“

Ich starre zur Tür als diese sich öffnet und sehe plötzlich die Frau die mir seit gestern den Kopf verdreht.

„Uuuuhhh der Abend nimmt gerade eine neue Wendung!“, höre ich John sagen, als da Cécile in einem Minirock, High Heels und einem weit ausgeschnittenen Top steht.

„Oh Fuck! Ist die geil. Die mache ich mir ready für später!“

Langsam führe ich mein Glas an meinen Mund und sehe wie sie an unseren Tisch kommt.

„Herr Kelsey? Sie hier? Das hätte ich jetzt nicht erwartet“.

„Die Welt ist klein!“

Mein Freund John starrt mich verwundert an.

„Lennox?“

„Oh! Das ist mein Freund John. John das ist meine Angestellte – Frau Marchand”.

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