Bianka Kitzke - Begierde

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"Eine Begierde aufkeimen zu lassen, sie zu nähren, sie sich entfalten und größer werden zu lassen, sie zu reizen, sie zu befriedigen –
das ist ein ganzes Gedicht"
Lauf, solange du noch kannst!
Das denkt sich auch die junge Cécile, als sie in der Fabrik von Lennox Kelsey, begehrter Junggeselle und Fabrikant von Sextoys, anfängt.
Sie weiß, dass er Verboten ist – ist jedoch hin und weg von dem gutaussehenden Mann der ihr Verlangen nach Zärtlichkeit immer weiter steigert und bis zur Spitze reizt.
Werden sie ihrer Begierde nachgeben, weiterhin das Verbotene reizen oder werden die Schatten der Vergangenheit es schaffen ihre Liebe zu zerstören?

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„Herr Kelsey! Frau Marchand ist da!“, höre ich Kiki durch die Gegensprechanlage und stehe auf. Mit zwei Schritten bin ich an der Tür und öffne sie. Ich hatte Recht. Sie ist ein Mauerblümchen und mein Blick wirkt eher überrascht als schockiert, das eine junge Frau sich in solch hässliche Fetzen wirft.

„Hallo. Ich bin Lennox Kelsey. Sie müssen die Freundin von Lula sein“.

„Cécile Marchand!“, sagt sie und reicht mir die Hand. Mit großen Kulleraugen blickt sie mich an. Langsam ergreife ich die Hand die sie mir hinstreckt und drücke zu.

„Dann kommen Sie mal rein“.

Ich führe sie zu meinem Besprechungstisch und rücke ihr den Stuhl zurecht, ehe ich mich ihr gegenüber hinsetze.

„Sie suchen also einen Job!“

„Ja!“

„Haben Sie denn Erfahrungen in der … Branche?“

„Nein!“, höre ich sie schüchtern flüstern, mit Blick auf den Boden. Na ja kann ja heiter werden.

„Aber ich kann Buchhaltung und diverse andere Dinge am PC. Ich bin jetzt nicht ganz doof“.

„Das habe ich auch nicht gedacht, aber die Sexualbranche ist nicht ganz ohne. Und ich möchte nicht das Sie später schockiert sind“.

Ich führe ein normales Vorstellungsgespräch mit ihr, höre was für Qualitäten sie hat, die sich allerdings eher auf null beschränken. Diese Frau hat so gar nichts von jemandem der in der Buchhaltung einer Toyfabrik arbeitet. Aber ihr französischer Akzent ist irgendwie sexy und löst ein sehr erregendes Gefühl in mir aus. Bin ich denn übergeschnappt? Meine schmutzige Fantasie hat hier im Moment gar nichts verloren. Ich sehe Cécile überlegend an und erhebe mich anschließend von meinem Stuhl.

„Gut, Frau Marchand. Hinterlassen Sie mir bitte ihre Nummer vorne bei Kiki und ich rufe Sie dann an“.

„Danke“. Sie reicht mir die Hand und ich ergreife sie, ehe ich sie zur Tür begleite. Als sie weg ist, bitte ich Kiki Lula ausrufen zu lassen.

Wartend stehe ich an der Tür und sehe zu wie Lula auf mich zukommt. Ihre Brüste wippen fast so als habe sie heute ihren BH vergessen. Rasche wende ich den Blick ab. Ich habe schließlich eine Frau, die ich verwöhnen kann. Zumindest im Augenblick. Ich bin kein Beziehungstyp, daher sind mir unkomplizierte Dinge einfach lieber. Eine Frau wo ich mein Würstchen in ihr Brötchen schieben kann, und das war es dann. Und meine Betthäschen haben sich noch nie beklagt.

„Komm rein und schließe die Tür!“

„Was ist denn passiert!“

„Du fragst mich echt was passiert ist!“ Während ich an meinen Tisch setze und Lula ansehe, geht mir diese Frau nicht aus dem Kopf. Ihr Zopf, ihre Klamotten, einfach alles wirkt so banal und langweilig. Aber die Figur ist nett.

„Sie passt so gar nicht hier rein!“

„Bitte … gib ihr die Chance sich zu beweisen. Bitte. Nur einen Monat!“

Ich starre Lula an und sie weiß ganz genau, dass ich ihr nicht widersprechen kann. Meine gute Seele und beste Mitarbeiterin.

„Warum erschieße ich dich nicht dafür? Ein Monat … und dann fliegt sie!“

„Danke!“

„Schon gut!“

Ich mache Schluss für heute. Der Anblick dieser Frau hat mir echt den Rest gegeben.

Cécile

Ach du Schande. Lennox war ein Traum in Menschengestalt. Muskulöse, schlanke Figur, mittellange graue Haare, die an den Seiten und hinten rasiert waren. Und er trug einen Dreitage Bart. Heiliger Bimm-bamm … wenn das mein Chef sein oder werden soll, fresse ich einen Besen! Ich bin völlig von der Rolle, dass ich nicht mal mitbekomme wie ein Cappuccino brauner Grand Cherokee Jeep langsam neben mir herfährt und jemand meinen Namen ruft.

„Frau Marchand! Hey … warten Sie!“

Ich drehe meinen Kopf und sehe … oh nein! Lennox Kelsey!

Shit!

„Herr Kelsey! So ein … Zufall!“, grinse ich leicht verlegen.

„Kann ich Sie mitnehmen?“

„Nein … schon ok. Ich wohne … gleich über der Brücke!“

„Das sind noch fünf Kilometer. Wieso sind Sie zu Fuß unterwegs? Wo ist ihr Auto?“

„Ich habe den Bus verpasst und … da laufe ich eben!“

„Steigen Sie ein. Ich fahre Sie nach Hause“.

„Nicht nötig echt …“.

„Jetzt steigen Sie endlich ein. Es wird dunkel und ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich Sie da allein herumlaufen ließe“.

Na schön, denke ich mir und öffne die Tür ehe ich mich auf den Beifahrersitz setze.

„Danke“.

„Keine Ursache“, sehe ich ihn grinsen als er den Blinker setzt und losfährt. Schweigend fährt er mich bis vor die Haustür. Sollte ich vielleicht was reden? Lieber nicht!

„Sie können mich hier rauslassen!“

Lennox parkte den Wagen und sieht mich nochmal an, ehe ich aus dem Wagen klettere.

„Danke Herr Kelsey fürs fahren! Gute Nacht“.

„Gute Nacht!“, antwortet er mir und fährt los.

Es ist bereits nach Mitternacht als ich endlich die Augen schließe und einschlafe. In meinen Träumen werde ich allerdings verfolgt von Ben und Lennox Kelsey!

Zwei Tage später bekomme ich tatsächlich einen Anruf von Lennox Empfangsdame Kiki. Ich solle mich noch einmal mit Lennox treffen.

Für das Treffen habe ich mich in Lulas Kleiderschrank bedient, dessen Inhalt so gar nicht mein Geschmack ist, und sehe daher aus als sei in einen Farbeimer gefallen. Es wird reichen. Lennox jedoch sieht mich verwirrt an, als ich sein Büro in einer mit Blumen bedruckten Leggins und einem dazu passenden Shirt betrete. Hoffentlich war das kein Griff ins Klo.

„Frau Marchand, setzen Sie sich“.

„Danke“.

„Also … ich habe mich entschlossen, Sie einzustellen. Zumindest solange wie die Semesterferien dauern. Und dann entscheide ich, ob Sie weiterhin hier arbeiten können“.

Wir unterhalten uns noch ein wenig , gehen das geschäftliche durch, und eine Stunde später halte ich dann echt einen Arbeitsvertrag für Studenten in den Händen. Wow!

War ja einfacher als ich dachte. Zumindest muss ich nicht Vibratoren verpacken.

Knapp eine Woche später arbeite ich jedoch nicht in der Produktioon wie ich dachte, sondern in den Büroräumen von Kelnox Toys & more. Langsam aber sicher werde ich in die Buchhaltung und das Ablegen von wichtigen Kundenunterlagen eingearbeitet. Ich soll den Job von Kiki übernehmen, bis sich eine neue Empfangsdame gefunden hat.

„Sie werden das Unternehmen verlassen?“, frage ich Kiki an einem Morgen, während wir Unterlagen einsortieren und warte auf ihre Antwort.

„Ja! Ich werde nach Düsseldorf gehen. Ähm … private Gründe!“, antwortet sie mir und sieht zum Büro von Lennox.

„Ok! Das ist bestimmt sehr hart für Sie. Waren Sie lange hier angestellt?“

„Ja, sehr hart!“, sagt sie und kann ihre Tränen kaum zurückhalten. „Ich möchte aber nicht weiter darauf eingehen“.

„Frau Marchand, kommen Sie bitte in mein Büro!“, höre ich die Stimme von Lennox über die Gegensprechanlage und erhebe mich. Etwas unsicher betrete ich den Raum und gehe zum Schreibtisch wo Lennox sitzt.

„Ja bitte, Herr Kelsey!“

„Ich habe um fünf einen Kundentermin. Könnten Sie bitte den Besprechungsraum fertig machen?“

„Natürlich!“, antworte ich und wende mich zum Gehen als er mich erneut anspricht

„Frau Marchand! Ich möchte, dass Sie bleiben bis die Herrschaften gegangen sind“.

„Ok. Kann ich sonst noch was für Sie erledigen?“

Lennox blickt mich lange an. Für meinen Geschmack etwas zu lange. Fast so als wolle er noch was sagen, blickt er schließlich dann doch noch weg.

„Nein! Sie können gehen!“

An der Tür spüre ich jedoch erneut sein Blick auf meinem Rücken.

Mittlerweile ist es die dritte Woche die ich bei Kelnox Toys & more arbeite.

„Kiki? Wo ist Frau Marchand?“

„Keine Ahnung!“, höre ich sie schroff antworten. Ich stehe neben den Toiletten und möchte eigentlich nicht lauschen, aber ich kann erkennen, dass es da eine gewisse Spannung gibt.

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