Bianka Kitzke - Begierde

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"Eine Begierde aufkeimen zu lassen, sie zu nähren, sie sich entfalten und größer werden zu lassen, sie zu reizen, sie zu befriedigen –
das ist ein ganzes Gedicht"
Lauf, solange du noch kannst!
Das denkt sich auch die junge Cécile, als sie in der Fabrik von Lennox Kelsey, begehrter Junggeselle und Fabrikant von Sextoys, anfängt.
Sie weiß, dass er Verboten ist – ist jedoch hin und weg von dem gutaussehenden Mann der ihr Verlangen nach Zärtlichkeit immer weiter steigert und bis zur Spitze reizt.
Werden sie ihrer Begierde nachgeben, weiterhin das Verbotene reizen oder werden die Schatten der Vergangenheit es schaffen ihre Liebe zu zerstören?

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„Guten Morgen! Süße hier dein Kaffee und deine Tageslektüre. Vielleicht ist ja was dabei. Der PC ist an und du kannst dran wann immer du willst. Ich muss zur Arbeit!“

„Danke!“, nehme den Kaffee ab und sehe Lula davon rauschen. Langsam stehe ich auf und beginne zu recherchieren.

Lennox

„Guten Morgen!“, flöten meine Angestellten mir zu als ich das Gebäude betrete. Im Normalfall gehe ich meist durch den Personaleingang hinein, doch ab und an verschlägt es mich in die Produktion wo der Duft von Kunststoff und flüssigem Latex meine Atemwege füllt.

„Guten Morgen Herr Kelsey. Kann ich Sie später vielleicht mal sprechen?“

„Ja klar! Jederzeit. Melde dich einfach bei Kiki an“, antworte ich ihr und begeben mich in mein Büro im ersten Stock. Von hier aus kann ich alles überblicken. Das Repertoire, das ich habe ist nicht zu übersehen. Ich bin der Besitzer einer der bekanntesten Fabriken zur Herstellung von Sex Toys, worauf ich ehrlich gesagt sehr stolz bin. Noch viel zu gut kann ich mich an das Gesicht meines Vater erinnern, als ich ihm sagte, das ich mich in die Unterhaltungsbranche einkaufe.

„Du willst was?“

„Ich eröffne eine Fabrik für Sex-Toys!“

„Bist du verrückt geworden? Für was habe ich dich Bauwesen studieren lassen? Das du jetzt Schmuddelkram produzierst. Lennox, hör auf mit dem Scheiß und werde vernünftig!“

Ich bin vernünftig geworden und beliefere mittlerweile ein Dutzend Läden und bin einer der reichsten Junggesellen. Das Klopfen an meiner Tür reißt mich aus meinen Gedanken.

„Herein!“

„Entschuldige, aber kann ich Sie kurz …“.

„Natürlich Lula, komm rein. Was kann ich für dich tun?“ Automatisch duze ich meine Angestellten die unten in der Produktion arbeiten, und sie haben nichts dagegen. Mit einigen komme ich sogar privat zusammen. Wie mit Lula.

„Ich habe da eine Freundin, die einen Job bräuchte und da Kiki ja demnächst aufhört, dachte ich das sie vielleicht hier …“

Mit verschränkten Händen sitze ich in meinem Stuhl und sehe sie fragend an. Es muss einen Haken bei der Sachen geben, wenn Lula mich nicht mal ansehen kann.

„Wo ist der Haken?“

„Es gibt keinen! Sie hat in einem Tante Emma Laden gearbeitet, studiert irgendwas mit Gräbern oder so … und sie braucht dringend einen Job. Das Studium ist teuer“.

Oh ich weiß genau wie teuer ein Studium ist. Nachdem mein Vater mich dazu gedrängt hatte Bauwesen zu studieren, mir aber nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hat, musste ich Blutplasma und Sperma spenden, um wenigstens irgendwie an die Kohle zu kommen.

„Allerdings ist sie etwas schüchtern, was … ähm … Spielzeug angeht!“

„Inwiefern schüchtern? Lula! Inwiefern? Sie kennt sich doch sicher mit Toys aus, oder?“

„Ähm, ich glaube eher nicht! Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie je einen Shop betreten hat oder einen Vibrator in der Hand hatte. Aber sie kann ja die Buchhaltung machen“.

Na toll! Wird ja immer besser.

„Bitte Lennox, bitte!“

„Was will ich denn mit einem Mauerblümchen? Ernsthaft?“

„Ach komm schon! Gib ihr wenigstens eine Chance“.

Oh Mann. Ich bin einfach zu gut für diese Welt und kann einfach nicht Nein sagen, wenn ich mit diesem Unschuldsblick und großen Kulleraugen angesehen werde.

„Na schön!“, gebe ich nach. „Morgen früh. Vorstellungstermin. Und dann sehen wir weiter“.

„Danke. Du bist der Beste!“

„Erinnere mich daran, wenn ich Zweifel bekomme“, antworte ich ihr als sie davon schwebt.

Wieso habe ich plötzlich das Gefühl, dass ich gerade einen riesengroßen Fehler begangen habe!

Cécile

Die Zeitungen geben nichts Ansprechendes her und ich werfe sie frustriert in den Müll. Im Internet sieht es genauso beschissen aus. Es scheint mir fast so, als das ich kein Glück haben soll.

„Hallo!“, höre ich die Stimme von Lula, als sie am Mittag nach Hause kommt und die Küche betritt.

„Hey!“

„Na was gibt es neues? Ach was … warte … ich hab eine gute Neuigkeit für dich“.

Fragend sehe ich sie an, als sie sich freudig mir gegenüber setzt.

„Ich habe einen Job für dich“.

„Wo!“

„Bei mir in der Fabrik! Also du hast einen Vorstellungstermin, morgen früh!“

Entsetzt blicke ich sie an, ehe ich aufstehe und mich an die Spüle stelle.

„Na was sagst du?“

„Ähm … du arbeitest in einer …“. Ich kann es gar nicht aussprechen, ohne rot zu werden. „Sexfabrik!“

„Naaa uuunnndddd?“, fragt sie etwas lang gezogen. „Das ist ein Job wie jeder andere. Ausserdem ist es eine Fabrik die für die Unterhaltungsbranche diverse Dinge herstellt”.

„Eine Fabrik für Sexspielzeug!“

„Na schön. Ich kann es ja mal versuchen!“

Ich in einer Sexfabrik! Oh verdammt. Noch nie war ich in einem Geschäft wo man diese Teile verkauft, geschweige denn habe ich je einen Vibrator benutzt. Ich bin in diesen Sachen völlig jungfräulich. Aber es ist besser als nichts. Kann ja nicht so schwer sein Dildos und so Zeug zu verpacken. Mit einem mulmigen Gefühl verziehe ich mich ins Bad.

„Cécile? Kann ich kurz reinkommen!“

„Klar!“, rufe ich Lula zu, als sie schon im Badezimmer steht. Ich mache das Wasser aus und wickle mich in ein Handtuch, ehe ich den Vorhang der Dusche zurückziehe.

Lula steht mit einem Bein auf dem Waschbecken und rasiert sich den Intimbereich

„Was tust du denn da?“

Erschrocken blickt sie mich an und legt den Rasierer weg.

„Jetzt sag mir nicht, das du dir noch nie den Busch rasiert hast?“

„Ähm!“

„Nicht dein Ernst? Hat sich Ben vielleicht deshalb eine andere Muschi zum ficken gesucht? Weil der Wald da unten zu dicht war! Süße du musst dringend was aus dir machen. Ist ja nicht auszuhalten wie du dich in meine Oma verwandelst!, höre ich sie als sie sich erneut den Rasierer greift und weitermacht. Leise verschwinde ich auf das Sofa und ziehe die Beine an.

Hat sich Ben wirklich wegen meiner Intimbehaarung eine andere gesucht? Ich spüre wie sich eine Panikattacke ankündigt und mich aufzufressen droht.

Ich trockne mich vollends ab und ziehe mich an, ehe ich mich auf dem Sofa zurücklege und nachdenke.

Oh verdammt!

Erneut treten mir Tränen in die Augen als ich an Ben denke.

Vier Stunden vor dem Termin bin ich hellwach, aufgeregt und topfit. Zu ersten Mal in meinem Leben werde ich mit Sexspielzeug konfrontiert. Ich gehe ins Bad und binde meine Haare im Nacken zu einem Zopf. Da ich Make-up verabscheue, lasse ich es weg und lege nur ein wenig Labello auf.

„Bist du bereit!“, höre ich Lula als sie zwei Stunden später die Küche betritt.

„Logisch!“, antworte ich ihr und springe von meinem Stuhl. Lula sieht aus wie aus dem Ei gepellt, während ich mir in meinen Jeans, dem Sweater und den Turnschuhen vorkomme, wie ein Schulmädchen.

„Du willst aber jetzt nicht so aus dem Haus?“

„Doch warum?“

„Cécile, das ist ein Vorstellungsgespräch. Da kannst du nicht hin wie ein Dorftrampel. Geh dich bitte umziehen“.

„Ok!“, antworte ich ihr und komme zwanzig Minuten später in einem Faltenrock, Rüschenbluse und Ballerinas wieder zu ihr.

„Oh Gott! Hast du das deiner Oma abgekauft? Wir müssen echt was mit dir tun, aber eins nach dem anderen“.

Zehn Minuten später stehe ich am Empfang von Kelnox Toys & more und melde mich bei Kiki an.

„Hallo mein Name ist Cécile Marchand. Ich habe einen Termin mit Herrn …!“

Oh Fuck wie heißt der denn wieder?

„Mit Herrn Kelsey. Ich weiß Bescheid. Einen Moment bitte“.

„Danke!“

Jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Lennox

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