Bianka Kitzke - Zwischen den Fronten

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Marie ist glücklich mit Erik verheiratet – bisher!!!
Doch ihr Glück wird auf eine harte Probe gestellt, als Marie erfährt, dass ihr Mann eine Geliebte hat und sie seit Monaten schon betrügt.
Marie ist am Boden zerstört, will ihre Ehe jedoch nicht kampflos aufgeben.
Als sie Daniel kennenlernt, sieht sie das als Chance Erik genauso weh zu tun wie er ihr weh getan hat.
Maries Liebe zu Erik ist jedoch stärker, als die Verliebtheit zu Daniel.
Nun steht sie zwischen den Fronten.
Soll sie einen Neuanfang wagen? Oder weiter um ihre Ehe kämpfen?

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„Sieh dich ruhig um. Ich ruf dich dann wenn ich so weit bin!“, rief er Marie zu, als er wieder in der Küche verschwunden war. Die Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet. Kein Kitsch aber auch nichts protziges. Und es lagen keinerlei Dinge wie schmutzige Wäsche oder altes Essgeschirr herum, wie Frau sich eine Junggesellenwohnung normalerweise vorstellte. Als sie sich alles angeschaut hatte kehrte sie zu Daniel in die Küche zurück. Er war gerade dabei Wasser in einen Topf zu füllen, als Marie in der Tür stand.

„Was soll ich tun?“

„Hmm … Du könntest die Gurken schälen wenn du willst“, sagte er zu ihr und lächelte. Daniel gab ihr ein Messer und Marie schnippelte drauf los. Die ersten Momente verliefen schweigend. Doch dann begann Daniel ein Gespräch.

„Weiß dein Mann wo du bist?“

„Nein!“ antwortete sie ihm in einem kurzen aber schroffen Tonfall.

„Es war nur eine Frage …“

„Tut mir leid. Ich wollte dich nicht anfahren. Wir haben nur ein paar Probleme im Moment“.

„Willst Du drüber reden?“

Marie starrte Daniel ungläubig an bevor sie sich wieder dem Schälen des Gemüses widmete

„Ich weiß nicht ob dich das interessiert, aber … er hat mich betrogen“.

„Oha!“, war das Einzige was er sagen konnte. - „Das ist übel!“

„Ja und ich war so blöd und habe es nicht mal gemerkt. Kannst du dir das vorstellen? Ich werde Monate lang hintergangen und bekomme es nicht mal mit!“

Marie erzählte und erzählte. Sie sprach sich im wahrsten Sinne des Wortes den Kummer von der Seele, während Daniel ihr nur zuhörte. Nachdem Marie fertig war mit erzählen sah sie Daniel verwundert an und schämte sich ein wenig.

„Tut mir leid. Jetzt habe ich die ganze Zeit von meinen Sorgen geredet, dabei wollten wir doch zusammen kochen“.

„Das Essen ist eh fertig. Es macht mir nichts, dass du es mir erzählt hast. Es tat dir doch gut darüber zu sprechen. Oder etwa nicht?“, sagte Daniel zu ihr und reichte ihr das Glas Wein, dass er ihr eingeschenkt hatte.

„Komm setz dich!“

„Danke“.

Marie nahm Platz und wenige Minuten später kam Daniel mit zwei Tellern wieder und stellte einen vor Marie.

„Lass es dir schmecken“.

Schweigend saßen sie am Tisch und aßen, ohne dass irgendjemand auf die Idee kam ein Gespräch zu beginnen. Nach dem Essen, Marie half den Tisch abzuräumen, saßen Daniel und Marie noch auf dem Balkon und tranken noch ein Glas Wein. Der Abend war mild und wunderschön. Man hörte die Grillen zirpen und hier und da erklang noch das Geschrei von spielenden Kindern.

„Bist du gern hier?“

„Ja … wenn ich dann mal zu Hause bin. Es ist kein Leben, immer nur in Hotels zu schlafen“.

Das konnte Marie gut verstehen. Sie saßen noch lange draußen, unterhielten sich und lachten.

Marie überlegte wann sie das letzte Mal so viel Spaß hatte, aber es mochte ihr einfach nicht einfallen. Sie wollte gerade etwas sagen, als die Kirchturmuhr zehn schlug.

„Oh mein Gott … ich … ich muss nach Hause“.

„Was? Schon! Das ist aber schade“, sagte Daniel und stand auf. Er begleitete Marie zur Tür und half ihr in den Mantel.

„Danke für den schönen Tag. Ich hatte eine Menge Spaß heute“, sagte sie zu ihm.

„Ich auch … danke“, antwortete Daniel.

„Du bist echt was ganz besonders. Es tut gut, mal mit jemandem über alles reden zu können“.

„Danke …“.

Schweigend standen sie an der Tür und warteten bis der nächste Satz des anderen kam und blickten sich tief in die Augen. Doch es kam nichts.

Marie und Daniel standen einfach nur da und ehe sie sich versahen lagen ihre Lippen aufeinander und sie küssten sich. Zuerst nur zaghaft, doch dann klammerten sie sich aneinander wie Ertrinkende. Marie fühlte sich wie ein brodelnder Vulkan der drohte jeden Moment auszubrechen. Sie war eine gesunde, junge Frau und schämte sich ihrer nicht, dass sie sich nach Nähe und Zärtlichkeit sehnte. Daniel schob sanft seine Zunge in ihren Mund und Marie erwiderte seinen Kuss in vollen Zügen. Erst als die Tür eines Bewohners zugeschlagen wurde, erwachte Marie aus ihrer Trance. Sie löste sich von Daniel, gerade fähig genug um gerade stehen zu können und wandte sich zum Gehen.

„Danke für den schönen Abend“.

„Marie!“ setzte Daniel an, doch diese war schon im Fahrstuhl verschwunden. Ohne den Blick voneinander zu lassen, schlossen sich die Türen. Im Inneren des Fahrstuhls musste Marie sich an die Wand lehnen, aus Angst ihre Beine könnten nachgeben.

Was für ein Kuss … ging es ihr durch den Kopf … was für ein Kuss .

Erik saß auf dem Sofa und schaute in den Fernseher. Was genau kam wusste er nicht, denn er starrte nur ins Leere, als Marie die Tür aufschloss.

„Hallo“, sagte sie zu ihm, doch er gab ihr keine Antwort. Marie betrat das Wohnzimmer und schaute auf den Fernseher.

„Hallo … ich bin wieder da. Scheint ja recht interessant zu sein!“

„Hmm…“, war das Einzige was rüber kam. Daher entschied sich Marie ihn in Ruhe zu lassen und verschwand in der Küche. Gerade als sie sich ein Glas Wasser eingeschenkt hatte, kam Erik und stellte sich neben sie.

„Wo warst du so lange?“

„Erik! Fang nicht schon wieder an. Habe ich denn dich gefragt wo du gewesen bist wenn du Nächte lang nicht heimgekommen bist und bei ihr warst? Nein! Also ... Thema erledigt!“

„Marie ich bin dein Mann. Ich mache mir auch Sorgen.“

„Und ich bin … war deine Frau. Hat es dich denn interessiert, dass ich mir vielleicht Sorgen oder Gedanken mache? Nein, hat es nicht. Also hör auf mir solche Szenen zu machen … ich bin es leid!“

„Tu nicht so. Ich habe dich immer angerufen wenn es später wurde. Ganz im Gegensatz zu dir.“

„Ja. Du hast mich immer angerufen und mich dabei angelogen. Wichtige Besprechungen oder was weiß ich … Ich geh ins Bett. Gute Nacht!“

Wenige Minuten später hörte Marie wie die Haustür geschlossen wurde und ein Wagen aus dem Hof fuhr.

„Ja, fahr nur … fahr zu ihr … Du Scheißkerl!“, sagte sie sich und fing wieder an zu weinen.

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