Bianka Kitzke - Zwischen den Fronten

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Marie ist glücklich mit Erik verheiratet – bisher!!!
Doch ihr Glück wird auf eine harte Probe gestellt, als Marie erfährt, dass ihr Mann eine Geliebte hat und sie seit Monaten schon betrügt.
Marie ist am Boden zerstört, will ihre Ehe jedoch nicht kampflos aufgeben.
Als sie Daniel kennenlernt, sieht sie das als Chance Erik genauso weh zu tun wie er ihr weh getan hat.
Maries Liebe zu Erik ist jedoch stärker, als die Verliebtheit zu Daniel.
Nun steht sie zwischen den Fronten.
Soll sie einen Neuanfang wagen? Oder weiter um ihre Ehe kämpfen?

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„Marie, wegen gestern Abend. Wir sollten noch mal drüber reden. Und lass uns normal reden ohne uns anzuschreien. Ich habe Dinge gesagt, die ich nicht so gemeint hatte. Es tut mir leid“.

„Mir tut es leid. Vielleicht habe ich überreagiert indem ich dich angeschrien habe, aber nichts desto trotz. Du hast mich betrogen und mir damit sehr weh getan. Es ist nichts mehr so wie es war. Lass uns Zeit über alles nachzudenken und vielleicht können wir ja irgendwann wieder normal miteinander umgehen. Fakt ist, dass unsere Ehe den Bach hinunter geht und entweder wir kämpfen beide darum oder …“

„Du möchtest also nicht gleich …“, Erik wollte nicht mal dran denken, aber doch musste er es sagen. - „Die Scheidung?“

Das Wort hatte einen ganz üblen Nachgeschmack in seinem Mund hinterlassen und nur mit Mühe konnte er ihn hinunterschlucken.

„Möchtest du sie denn?“

„Nein! Eigentlich nicht. Es war ein Ausrutscher den ich bereue, aber …“

„Ein Ausrutscher? Erik, ein Ausrutscher wäre ein One-Night-Stand gewesen, aber nicht bei einer Affäre die über sechs Monate dauert!“

Marie merkte, dass sie schon wieder anfing laut zu werden und hielt sich zurück.

„Aber egal jetzt. Lass uns nicht schon am frühen Morgen streiten. Wir werden es nochmal versuchen ob wir miteinander klarkommen unter einem Dach. Wenn es nicht funktioniert trennen wir uns und dann können wir immer noch entscheiden ob wir uns scheiden lassen oder nicht. Wir sind ab sofort getrennte Menschen die nur noch zusammen wohnen. Keine Zärtlichkeiten, keinen Sex, nichts. Außerdem müssen wir erst ein Jahr getrennt sein, bevor es zur Scheidung kommt“.

Erik stimmte mit hängenden Schultern zu.

„Du hast dich also bereits informiert?“

„Ja, das habe ich. So und nun muss ich los, denn ich habe noch einen Termin“.

„Einen Termin? Mit wem denn?“

„Erik! Ich fragte dich auch nicht. Schon vergessen – wir leben nur noch nebeneinander her, bis wir uns einig sind wie es weitergeht. Und heute fangen wir damit an“, sagte Marie und verschwand wieder im Schlafzimmer, wo sie eine halbe Stunde später frisch geduscht, schick angezogen und gestylt wieder raus kam.

„Ähm, wann bist du denn wieder hier? Ich frage nur, weil ich dachte ich könnte doch was kochen zum Abendessen“.

„Ich weiß es nicht. Warte am besten nicht auf mich. Und sicherlich musst du ja auch noch in die Klinik“, antwortete Marie, nahm sich ihre Handtasche und verschwand durch die Vordertür.

Erik saß weiter am Esstisch und blickte über den gedeckten Tisch.

„Na super!“, murmelte er und fing an abzuräumen. - „Das fängt ja gut an“.

Marie traf sich mit Claudia in der Stadt zum Essen bei ihrem Stammitaliener.

„Marie! Schön, dass es geklappt hat. Was macht die Jobsuche? Was macht … Du weißt schon? Hast Du mit ihm geredet?“

„Frag lieber nicht“, antwortete Marie Claudia, nachdem sie an einem Tisch Platz genommen hatten. - „Und was den Job betrifft - ich habe mich bei mindestens zwanzig Firmen beworben und nichts“.

„Komm, lass den Kopf nicht hängen. Aber versuche es mal hier“, sagte Claudia und reichte Marie eine Visitenkarte.

„Marketingagentur Böllerring. Wo kennst du die denn her? Das ist eine riesen Agentur. Ich glaub kaum, dass die jemanden wie mich suchen und einstellen“.

„Versuche es doch wenigstens. Seine Frau ist in meinem Fitnessclub und ich habe ihr von dir erzählt … bewirb dich und warte ab“.

„Na dann!“, sagte Marie und nahm einen Schluck von ihrem Wasser, bevor sie Claudia die Neuigkeiten von zu Hause erzählte. Claudia wirkte keineswegs schockiert oder so. Nein - im Gegenteil! Sie animierte Marie sogar, ihn mit den gleichen Waffen zu schlagen.

„Was? Spinnst du! Ich kann ihn nicht betrügen!“

„Warum denn nicht? Er hat dich doch auch betrogen. So kann er dann wenigstens mal sehen wie weh das tut.“

Marie sah Claudia verwundert an. Aber im Grunde genommen hatte sie recht. Nur mit wem solle Marie das anstellen?

Wie du mir so ich dir

Nachdem Marie sich von Claudia verabschiedet hatte, wollte sie gleich mal in diese Agentur und um einen Termin bitten. Mit angehaltenem Atem stand sie vor dem riesigen Gebäude das mindestens hundert Stockwerke haben musste und sah nach oben.

Los! Kein Wenn und Aber … rein da.

Mit erhobenem Haupt öffnete sie die Tür und betrat das Paradies. Das wäre ein Traum dachte sich Marie als sie auf den Empfang zuschritt.

„Hallo – kann ich Ihnen helfen?“, fragte die Dame.

„Ähm, ja ich möchte zu Herrn Böllerring. Ich möchte mich um den Job der Marketing-Assistentin bewerben“.

„Haben Sie denn einen Termin?“

„Nein, aber ich dachte …“.

„Tut mir leid, aber Sie brauchen erst einen Termin und erst dann können Sie zu Herrn Böllerring. Soll ich mal sehen wann er Zeit für Sie hätte?“

Marie war genervt. Sie hätte sich so gewünscht noch heute einen Job oder zumindest einen Vorstellungstermin zu bekommen, um so schnell wie möglich von zu Hause weg zu sein. Sie hatte im Stillen die Hoffnung gehabt noch heute den Job zu bekommen um morgens früh raus und abends erst spät nach Hause zu kommen, aber dieser Traum platzte gerade wie eine Seifenblase.

„Ok … ich kann Ihnen für morgen früh einen Termin anbieten. Wäre zehn Uhr in Ordnung?“

Marie willigte ein und die Frau am Empfang notierte Name und Telefonnummer im Falle, dass sich etwas ändern würde.

„Dann bis morgen“, sagte die Dame und Marie verabschiedete sich ebenfalls und marschierte wieder nach draußen. Marie blickte noch einmal nach oben auf das riesige Gebäude und atmete tief ein. Wenn alles klappen würde, ging sie hier bald ein und aus. So ... nun war sie hier, hatte aber immer noch keinen Job. Was sollte sie denn tun? Nach Hause wollte sie nicht. Marie entschied sich für einen Spaziergang und fand sich am Ende auf dem Wochenmarkt wieder. Vielleicht sollte sie einfach eine Kleinigkeit mitnehmen. Erik hatte ja am Morgen was von Kochen erwähnt. Marie stöberte ein wenig umher und wurde dann auch fündig. Als sie jedoch nach dem frischen Obst greifen wollte, war eine Hand schneller und stieß Marie mit der Hand an.

„Entschuldigung! Tut mir … Marie! Was … was machst du denn hier?“

„Daniel! Ähm … geht’s dir gut?“

„Ja, danke und dir? Was tust du hier?“

„Ich war auf Jobsuche und nun dachte ich mir ich geh mal ein wenig spazieren. Dass ich hier bin ist reiner Zufall“.

„Aah !!! Ich wollte dich heute schon anrufen“.

„Und warum hast du es nicht getan?“

„Keine Ahnung! Ich dachte ich lade dich heute Abend zum Essen ein. Ich koche uns was und wir könnten uns unterhalten“.

„Heute Abend?“

„Ja, oder hast Du schon was anderes vor? Dann ein anderes Mal“.

Wir könnten ja heute Abend was zusammen kochen“ hallten Eriks Worte in Maries Kopf wieder. Doch so schnell sie auch gekommen waren, so schnell gingen sie auch wieder.

„Nein. Ich habe nichts vor. Aber wie wäre es wenn wir zusammen kochen würden?“ schlug Marie vor und Daniel hatte keine Einwände. Gemeinsam kauften sie noch ein paar Dinge ein, bevor sie sich zu der Wohnung von Daniel aufmachten. Daniel wohnte in einem alten Backsteinhaus, das eher wie eine Ruine als ein Wohnhaus aussah.

„Du wohnst hier?“

„Ja! Es ist günstig und ich habe ein Dach über dem Kopf“,

„Aber du als Rennfahrer verdienst doch bestimmt eine Menge Geld, mit dem du Dir ein Haus oder eine Villa leisten könntest?“

„Klar … können schon“, sagte er als er die Tür aufschloss und vor Marie eintrat. - „Aber was bringt es mir wenn ich eh fast nie dort wäre“.

Daniel stellte die Einkäufe auf der Küchenablage ab und half dann Marie aus ihrer Jacke.

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