Werner Karl - Königin der Spiegelkrieger
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Jetzt ist sie die Königin der Picten … und eine Heerführerin.
Ihr Name ist Cear Arianrhod, die Krone des Nordens.
Ihr Ziel: die Befreiung Britanniens von allen Römern.
Und Gnade ist ein Wort, dass sie nicht zu kennen scheint …
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Ein wenig erstaunt und doch im Innersten wenig überrascht, nickte Arianrhod und griff nach einer Schale mit gewässertem Wein. Sie bot Inga ebenfalls davon an, doch die lehnte stumm ab. Sie nahm einen tiefen Schluck und knetete dabei unbewusst eine ihrer schmerzenden Brüste. Inga sah es, sagte aber nichts.
»So, du meinst also, er wird dies von mir fordern. Was könnte er für einen Grund dafür haben, außer mir meinen Mann und den Kriegern ihren Anführer zurückzugeben?«
Inga bewies, dass sie sich längst mit dieser Frage beschäftigt hatte, denn sie antwortete sofort.
»Genau das! Er scheint in dir nicht die Anführerin zu sehen, welche die Picten - entschuldige, die Cruithin - für ihren Kampf brauchen.«
»Aber es gibt viele weibliche Kriegerinnen … und auch Fürstinnen. Das sollte ihm nicht fremd sein.«
»Vielleicht traut er dir trotz deiner Abkehr von Rom und deiner Rache an Magnus Lucius nicht.« Sie hatte bewusst das Wort Vater vermieden. »Möglicherweise hält er die bereits existierende Armee für nicht ausreichend, um die Römer aus ganz Britannien zu vertreiben.«
Jetzt war Arianrhod wirklich überrascht. »Du meinst, er will weitere Spiegelkrieger erschaffen? Es existiert noch ein kleiner Rest des Trankes …«
»Und diesen verwahrt er wie einen Schatz …«, fiel ihr Inga ins Wort.
Sie hat es auch bemerkt, schoss Arianrhod der Gedanke durch den Kopf.
»… aber er scheint der Meinung zu sein, dass damit sich die Zahl der Krieger nicht wesentlich steigern lassen dürfte. Womit er sicherlich auch recht hat. Ich habe den Schlauch ein einziges Mal gesehen, bevor er ihn weggepackt hat. Es ist nicht mehr als ein Schluck davon übrig.«
»Sétanta ist alt. Vielleicht will er diesen Rest für sich nutzen. Wenn er stirbt, könnte ein Verwandter ihn damit ein zweites Leben geben.« Arianrhod nahm einen weiteren Schluck und stellte dann den Krug beiseite. » Hat denn Sétanta eine Familie?«
»Ich habe mich behutsam danach erkundigt. Er hatte früher eine Frau, die aber schon lange tot ist. Von anderen Verwandten weiß ich nichts, aber das hat nichts zu sagen.«
Es klopfte an der Tür und am Rhythmus erkannte Arianrhod, dass es nun wirklich Swidger sein musste. Zu Ingas Überraschung glitt ihre Hand jedoch trotzdem an einer Lehne herunter und gelangte somit in die Nähe einer wie zufällig bereitstehenden Klinge, die frisch geschliffen im flackernden Licht des Feuers blinkte.
Arianrhod hatte natürlich die verhaltene Eifersucht Ingas gespürt und ihre in Wahrheit sinnlose Geste sollte der Freundin nur signalisieren, dass sie und Swidger noch nicht so vertraut waren, dass sie auf diese Vorsichtsmaßnahme verzichten konnte. Und prompt huschte ein zufriedenes Lächeln über Ingas Gesicht. Nur einen Wimpernschlag lang, doch Arianrhod genügte es.
»Wer ist da?« Sie vermied es, einen Namen zu rufen.
»Swidger, meine Königin. Und Sétanta ist bei mir.«
Die Frauen warfen sich beredte Blicke zu.
»Kommt herein!«
Die schwere Tür öffnete sich und Swidger füllte die Lücke fast völlig mit seinem mächtigen Körper aus. Natürlich entging ihm nicht Arianrhods baumelnde Hand in der Nähe der Klinge und er runzelte ein klein wenig die Stirn. Trotzdem nahm er freudig die entspannte Szene in sich auf und machte wortlos Platz für den alten Druiden. Der schob sich langsam herein, warf einen Blick auf den schlafenden Jungen und blieb aufgerichtet stehen.
»Ich sehe, es geht euch beiden gut, Königin«, begann er und ihm war anzusehen, dass er vor Ungeduld förmlich brannte. Sogar auf eine Begrüßung hatte er verzichtet, wahrscheinlich aber einfach nur vergessen.
Als Inga sich erheben und verabschieden wollte, hielt Arianrhod sie mit einer Geste zurück.
»Bleib hier, Inga. Es gibt nichts, was du nicht hören dürftest. Und auch du bleibst hier, Swidger.«
Der Germane nickte nur und blieb neben dem für ihn zu niedrigen Türstock, aber auf der Innenseite des Raumes, stehen. Seine Hand lag dabei wie zur Entspannung lässig auf dem Knauf seines riesigen Breitschwertes.
Sétanta sah sich um, konnte aber keine weitere Sitzgelegenheit entdecken und blieb somit einfach stehen. Er schien mit sich zu ringen und bot somit Arianrhod Gelegenheit, ihn zu betrachten.
Seine gebräunte Haut war zerfurcht wie die wildesten Schluchten und Berge des Hochlandes. Seine hohe Gestalt war hager, fast dürr, strahlte aber eine Kraft aus, die manche Männer in geringerem Alter nicht aufbieten konnten. Überhaupt hatte sie keine Ahnung, wie alt der Druide war. Er hatte es bisher nie erwähnt. Seine weiße Druidenkutte war frisch gewaschen und trug natürlich Symbole, wie sie Arianrhod schon auf Túans Kutte gesehen hatte. Dazu aber auch einige, die ihr unbekannt waren. Seine grauen Augen wirkten wie eine Mischung aus Fels und Stahl. Seine sonst beherrschte Gestik schien verschwunden, eine gewisse Unruhe verleitete ihn zu nervösen Bewegungen.
Er weiß nicht, wie ich reagieren werde, wenn er seinen Wunsch – nein, seine Forderung – vorbringen wird, dachte Arianrhod und lächelte ihm ehrlich, aber vorsichtig, entgegen.
»Danke der Nachfrage, Sétanta, es geht uns gut. Was verschafft mir die Ehre deines Besuches? Es tut mir leid, dass ich dir keinen Platz anbieten kann, aber dein Besuch ist sicher eher privater Natur und dies ist keine Audienzhalle, nicht wahr?«
»Ja …, nein. Es ist wirklich eine private Angelegenheit«, fasste er sich. »Ich … wir wollten dir so viel Zeit geben, wie nur möglich, aber wir sind der Meinung, dass uns nicht unendlich Zeit zur Verfügung steht.«
»Zeit für was, Sétanta?«
»Für die Befreiung unseres Landes. Was sonst, meine Königin?« Er schien wirklich überrascht zu sein, dass sie das nicht von selbst erkannt hatte.
Oder er ist nur ein verdammt guter Schauspieler, dachte Arianrhod und so langsam fand sie Gefallen daran, ihn ein wenig zappeln zu lassen. Andererseits sehnte sie sich gerade das herbei, was er ihr sicher gleich vorschlagen würde.
Oh, mein Túan, wenn ich dich nur bald wieder haben könnte.
»Sicher, wir haben noch Winter«, fuhr er fort. »Und von den Römern dürften wir nicht nur deswegen vorerst Ruhe haben. Trotzdem sollten wir uns jetzt für das Frühjahr rüsten und unsere Armee weiter ausbauen. Die Kämpfe am gesamten Wall waren eine Sache. Aber das ganze Land bis hinunter an die Südküste ist eine andere. Und wie du weißt, meine Königin, es ist uns bislang nicht gelungen, andere Stämme der Cruithin mit unseren Truppen zu vereinen. Mehrere Versuche sind gescheitert, die meisten haben entweder Angst vor unseren Kriegern oder glauben nicht an die Meldungen unserer Siege.«
Arianrhod bemerkte sehr wohl, dass er uns anstelle von dir gesagt hatte.
Er ist vorsichtig. Sie nickte zustimmend, sowohl zu seinen Worten als auch zu ihren eigenen Gedanken.
»Was schlägst du also vor, Druide? Hast du einen anderen Zauber, der uns bei unserem Krieg behilflich sein könnte?«
Im gleichen Augenblick, als sie die Worte aussprach, erkannte sie ihren Fehler.
Sétanta versteifte sich und sein Gesicht nahm unweigerlich einen stolzen Ausdruck an.
»Ich habe viele Fähigkeiten, aber die Macht, über welche dein Mann verfügte, kann ich nicht heraufbeschwören. Dazu brauchen wir ihn schon selbst.« Den Rest ließ er ungesagt im Raum schweben, aber jeder wusste, was er meinte.
»Seit der Sekunde, in der der Römer ihn hinterrücks ermordete, denke ich an nichts anderes mehr, Sétanta, das sei dir versichert«, sagte sie mit harter Stimme. »Aber immer wenn ich meine Spiegelkrieger betrachte, quält mich der Gedanke, dass an seiner statt zwei, drei oder mehr Túan vor mir stehen und mir ihre Liebe beteuern. Wie sollte ich mich da für einen entscheiden und die anderen abweisen? Wie würden diese sich verhalten, wenn sie mich mit einem von ihnen eng verbunden und tagtäglich sehen könnten und sie selbst – jeder Einzelne davon – eine unerfüllte Liebe in sich trüge? Wäre das nicht grausam? Würde das nicht zu Mord und noch mal Mord führen? Bruder an Bruder? Vielleicht sogar an seinem Kind?«
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