Werner Karl - Königin der Spiegelkrieger

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Einst war sie eine Römerin.
Jetzt ist sie die Königin der Picten … und eine Heerführerin.
Ihr Name ist Cear Arianrhod, die Krone des Nordens.
Ihr Ziel: die Befreiung Britanniens von allen Römern.
Und Gnade ist ein Wort, dass sie nicht zu kennen scheint …

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Er riss seinen Schild hoch und konnte im letzten Augenblick den mörderischen Schlag einer blutbefleckten Axt abwehren, die kurz zuvor den Schädel eines Legionärs gespalten hatte. Denn der Picte stand breitbeinig über der Leiche, grinste und rief dem Römer durch den Kampflärm zu:

»Nun, Römer, komm näher. Meine Axt lechzt auch nach deinem Schädel.«

Sagte es und hob die tropfende Waffe zum Schlag.

Ulpius stach blind mit seinem Gladius durch die Lücke der Kämpfer vor ihm und traf auf Widerstand. Ohne auch nur eine Sekunde innezuhalten, zog er zurück und stieß an der gleichen Stelle mit aller Kraft zu. Die Klinge durchstieß eine Brust und die Spitze des Schwertes trat im Rücken des Picten heraus.

Mit röchelndem Gurgeln sank der Mann nieder und sein Blut mischte sich mit dem eines Legionärs, der dort mit starren Augen lag.

Der Statthalter stand nun in der ersten Reihe und kämpfte so verbissen wie die alten Hasen um ihn herum. Sidonius Gavius stand links von ihm. Sein Helm ragte ein wenig aus den anderen heraus und Marcellus sah, wie sein praefectus classis nicht weniger hart kämpfte wie jeder andere Soldat. Noch einmal gelang es ihnen, einige Meter voranzurücken.

Doch dann war endgültig Schluss damit.

Noch während sie kämpften und scheinbar die Picten zurückschlagen konnten, zeigte das Schicksal sein gehässiges Gesicht: Zuerst waren es nur wenige Römer, die Zeit genug hatten, sich ihre Gegner genauer anzusehen. Ausgerechnet ihr Erfolg verschaffte ihnen die Zeit, nicht nur wild um sich zu schlagen, sondern den Feind zu betrachten.

Und das war der Anfang vom Ende.

Gerade eben niedergestreckte Männer standen scheinbar plötzlich wieder lebendig vor ihnen. Das gleiche Gesicht, dieselben blauen Symbole auf der Haut.

Die Römer verstanden nicht, dass geköpfte, amputierte Feinde, die sie sicher getötet zu haben glaubten, erneut vor ihnen standen und sie bedrängten.

Sie wussten nicht, dass es sich dabei um Wiedererweckte handelte, um Spiegelbilder eines Originals, das andere Römer in einer anderen Schlacht schon längst besiegt hatten.

Die Verwirrung wechselte in Entsetzen, als zwei, drei und noch mehr völlig identische Picten vor ihnen standen und ihre Waffen schwangen. Die Abergläubischen unter den Römern riefen ihren Kameraden zu, dass sie von Dämonen angegriffen wurden und Rufe nach Göttern und deren Beistand wurden laut.

Selbst die Offiziere wussten nicht, was sie gegen diese unheimlichen Krieger erwidern sollten und zögerten dort, wo sie hätten agieren müssen. Die Befehle und Kommandos blieben aus, und so begann die Formation zu wanken.

Legionär um Legionär wurde niedergemacht und die hinteren Reihen verstanden nicht, warum ihre Vordermänner sich mit aufgerissenen Augen umdrehten und zu fliehen versuchten.

Nur wenige schafften den Sprung ins Meer.

Und noch weniger blieben an der Wasseroberfläche.

Ulpius Marcellus war einer von ihnen.

Er wurde unter ein Wirrwarr aus Rudern getrieben und konnte sich dort so lange festhalten, bis es ihm gelang, die Verschlüsse seines Brustpanzers zu lösen und ihn in die Tiefe der See sinken zu lassen.

Danach konnte er nur noch mit vor Schreck geweiteten Augen beobachten, wie ein Currach nach dem anderen an den Galeeren anlegte und immer neue Pictenkrieger entließ.

Viele der Gesichter glichen sich wie ein Ei dem anderen.

Nur mit eisernem Willen ertrug Ulpius Marcellus die Tatsache, dass er gerade seine Flotte verlor. Er wusste nicht, wie lange er dem Gemetzel zusah, bis der Rauch seiner brennenden Galeeren sich gnädig über das Meer senkte. Er beobachtete, wie die seltsam widersprüchlichen Strömungen die Skelette ausgebrannter Schiffe auf dem Meer verteilten und eines nach dem anderen in die Tiefe sank.

Er wurde vom Rest der Tragödie abgetrieben und hangelte sich mühsam aus dem kalten Wasser auf ein Stück treibendes Holz, das einmal die Brücke eines Corvus gewesen war. An dem höhnisch nach oben gereckten Dorn klammerte er sich fest und schaukelte im mäßigen Wellengang der See. Mit dem abgerissenen Seil der Enterbrücke band er sich an dem Dorn fest und sank erschöpft nieder. Nur noch schwach hörte er den Kampflärm zu ihm herüberdringen. Die Schreie seiner Soldaten quälten noch lange seine Ohren, bis er endlich bewusstlos wurde und in einen unruhigen Schlaf fiel.

Er wusste nicht, dass ihn das Schicksal einer Strömung anvertraute, die ihn genau dorthin trieb, wo er ursprünglich hatte landen wollen.

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