Werner Karl - Königin der Spiegelkrieger
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Jetzt ist sie die Königin der Picten … und eine Heerführerin.
Ihr Name ist Cear Arianrhod, die Krone des Nordens.
Ihr Ziel: die Befreiung Britanniens von allen Römern.
Und Gnade ist ein Wort, dass sie nicht zu kennen scheint …
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Ihr Liebesspiel nahm sie völlig gefangen, jeder hatte sichtlich Nachholbedarf an Glück und Zärtlichkeit. Tief in ihrem Innern ahnten oder wussten beide, dass dies nicht lange so bleiben würde, und gaben sich nun der Stunde und dem Partner völlig hin. Trotz des harten Winters draußen vor dem Gebäude war es mollig warm. Nach Túans Geschmack schon zu warm, aber er nahm dies hin, denn das Neugeborene und die ehemalige Südländerin brauchten sicher andere Temperaturen als er.
Bald waren beide von Schweiß bedeckt und bemühten sich ihre Leidenschaft nicht auch in lautem Stöhnen oder Ächzen auszudrücken. Und das nicht nur des Kleinen wegen, sondern auch wegen der Wachen. Beide wussten, dass diese nur eine Wand aus stämmigen Hölzern entfernt ihrer Aufgabe nachkamen und über ausgezeichnete Ohren verfügten.
Aber schließlich erreichten beide kurz hintereinander ihren Höhepunkt und sanken erschöpft, aber glücklich nieder und atmeten noch Minuten heftig von der lange vermissten Anstrengung.
Arianrhod war die Erste, die sich wieder regte und ein wenig verwundert auf den immer noch deutlich mehr als normal atmenden Geliebten blickte.
»Es scheint, als dürfte ich dich das nächste Mal nicht so sehr in Anspruch nehmen«, sagte sie halb im Scherz und halb im Ernst. »Du atmest, als hättest du einen langen Marsch hinter dich gebracht und kein – zugegeben sehr anhaltendes – Liebespiel. Fühlst du dich wohl?«
Längst hatte er sich die gleiche Frage gestellt und wunderte sich über seine anhaltende Erschöpfung.
»Es … scheint so, als wäre ich doch noch nicht völlig wieder auferstanden«, gab er zerknirscht zu.
»Nun, zumindest ein Teil von dir ist völlig erwacht«, versuchte sie anzüglich über ihre echte Besorgnis hinwegzutäuschen.
Túan blickte doppelt betreten, als er Brannon wahrnahm, der hellwach in seiner Liege stand, sich mit seinen kleinen Händen am Rand festhielt und sie beide ausdruckslos ansah.
»Oh je, ich hoffe, er hat uns nicht die ganze Zeit beobachtet. Unser Sohn ist wach«, schob er überflüssigerweise nach und sah Arianrhod hinterher, die sich rasch ihr Kleid überwarf und zu dem Jungen ging. Sie nahm ihn auf die Arme und wandte sich Túan zu.
»Er kann stehen! Bei allen Göttern, er ist gerade neun Monate alt und steht auf seinen kleinen Beinchen.« Sie drückte ihn an sich und küsste seine beiden Wangen. Der Kleine behielt dabei seinen unbestimmten Ausdruck bei und gab keinen Ton von sich.
»Ja, er entwickelt sich erstaunlich schnell«, sagte Túan und warf einen langen Blick auf Brannon, den dieser ohne einmal mit den Augen zu blinzeln erwiderte.
Swidger grinste breit, als er nach seinem Klopfen ein »Komm nur herein, alter Germane!« gehört hatte, öffnete die Tür und trat ein. Mit einem unverhohlen anzüglichen Blick auf das zerwühlte Bett und immer noch grinsend, nahm er die ausgestreckten Hände Túans entgegen.
»Germane, ja, ein solcher bin ich, aber alt? Ich zählte erst 20 Sommer, und wenn du Inga darum bittest, wird sie dir vielleicht schildern, in welchem Alter ich stehe.« Wieder fiel sein Blick auf das Bett.
Túan lachte und Arianrhod schoss die Röte ins Gesicht.
»Männer«, sagte sie nur mit gespielter Verächtlichkeit und kümmerte sich intensiv um Brannon, der schon wieder mit seinen Lippen schmatzende Geräusche machte.
Der Druide und der Leibwächter gingen nach draußen und schlossen hinter sich die Tür. Sie gingen ein paar Schritte den kreisrunden Gang entlang und hielten an der Tür zum Vorraum an.
Bevor Túan mit dem begann, was er den mittlerweile zum Freund gewordenen Germanen sagen wollte, ergriff dieser das Wort.
»Ich freue mich, dich wieder unter den Lebenden zu sehen, Túan. Nun verbindet uns das Schicksal auch auf diese Weise miteinander. Und es nimmt mir eine schwere Last von den Schultern, dass du wieder lebend bei uns bist. Auch wenn du mir schon mehrmals versichert hast, dass du mir mein Versagen nicht vorwirfst, so brennt in mir immer noch die Wut darüber, dass ich die Zeichen nicht erkannte. Ich hätte Trebius …«
Túan hob eine Hand und unterbrach den ungewohnten Redeschwall des Germanen.
»Hör auf damit, Swidger! Wenn hier jemand versagt hat, dann ich selbst. Ich sah die Zeichen! Und habe sie dennoch falsch ausgelegt. Ich hätte erkennen müssen, dass der Römer trotz des Trankes eine ständige Gefahr darstellt.« Er senkte seine Stimme zu einem Flüstern und Swidger erkannte sehr wohl, dass er dies wegen möglicher Lauscher tat. «Aber was noch viel wichtiger ist: Diese Tat offenbart einen Umstand, den ich bisher nicht bedacht hatte. Ich verließ mich immer auf die absolute Zuverlässigkeit des Trankes, doch dem ist offensichtlich nicht so!«
Swidger reagierte wie immer, wenn die Sprache auf den Trank, dämonische Kräfte und ihm als abergläubischen Germanen unbegreifliche Zauber kam. Er rührte sich ungehalten und machte Anstalten, als wolle er davonlaufen.
Doch Túan fuhr rasch - und weiterhin flüsternd - fort:
»Ich fühle, dass meine Erweckung nicht gleich deiner oder all den anderen vonstatten ging. Seit Wochen schone ich mich, gehe nicht auf Wanderung oder Kriegspfad. Ich jage nicht, ich trainiere nicht, da ich spüre, dass ich nicht die Kraft habe, einem normalen Mann auch nur mit der Chance auf Sieg entgegentreten zu können. Selbst die wonnigen Mühen beim Liebesspiel ermatten mich mehr, als es früher der Fall war.« An dieser Stelle verzog er den Mund und lächelte über sein Selbstmitleid. »Um es kurz zu machen: Ich glaube nicht, dass mir ein langes Leben gegönnt ist! Daher möchte ich dir, starker Freund, eine Bürde aufladen, von der ich glaube, dass du der Einzige bist, der sie mit aller Kraft und Würde erfüllen kann.«
»Was könnte ich dem Manne verwehren, der mir das Leben wieder gab?«, antwortete Swidger und fasste erneut die Hände des Druiden.
Túan nickte.
»Ich hatte gehofft, dass du so denkst. Aber hör dir erst an, was ich dir abverlangen will, und dann sag mir, ob du dazu bereit bist.«
Dieses Mal sagte der Germane nichts.
»Deine Aufgabe als Arianrhods und meine Leibwache, ist wie ein Fels in meinem von seltsamen Stürmen erfülltem Herzen. Sollte ich, auf welche Weise auch immer, zu Tode kommen, dann möchte ich, dass du und Inga an Arianrhods Seite bleibt. Du weißt, dass es kein weiteres Erwecken für mich geben wird.«
Swidger runzelte ein wenig die Stirn und Túan befürchtete schon dessen Ablehnung, als der Germane mit schon fast beleidigter Stimme antwortete.
»Nichts anderes wäre mir – und Inga – jemals eingefallen. Darum bittest du mich? Um einen Dienst, den ich schon angetreten habe?«
»Nein, betrachte es nicht als Dienst, sondern als dein Leben! Bleib bei ihr , egal was auch die Zukunft bringen mag, ich bitte dich!«
Vielleicht war es das sprichwörtliche Gespür des blonden Hünen, das er erkannte, dass sich Túans Bitte auf mehr bezog, als auf bloßen Schutz. Wieder unangenehm berührt versuchte er, der plötzlichen Aussicht auf kommendes Unheil mit munteren Worten zu begegnen:
»Hahaha, was soll schon passieren? Die Römer laufen wie die Hasen vor uns davon und du hast die Macht, unendlich viele Krieger zu erschaffen, sogar den Toten ein zweites Leben zu schenken. Wer sollte uns also schaden können?« Doch sein Lachen wirkte gekünstelt und ihm fehlte die echte Freude darin.
»So wirst du also meinem Wunsch entsprechen?«
»Ich schwöre dir bei Odin und meinem Platz an dessen Seite in Walhall, dass sich die Schande meines Versagens niemals wiederholen wird!«
Túan wollte etwas erwidern, spürte aber, dass jedes Wort zu diesem Punkt gesprochen war.
Swidger schien diese Empfindung zu teilen, denn er verzog das Gesicht zu einem Grinsen, das zuerst ein wenig verunglückt ausfiel, dann jedoch von ehrlicher Freude zeugte.
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