Harald März - Das Erwachen des Phoenix

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Das Erwachen des Phoenix: краткое содержание, описание и аннотация

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In einer schicksalhaften Nacht wird Erif wider Willen in einen Überfall verwickelt, bei welchem der Phönix, eine uralte Kreatur, erwacht. Die Ereignisse überschlagen sich und Erif kommt mit dem Leben davon. Doch das Wesen ist verschwunden und hat ihn durch seine Berührung verändert. Ohne andere Ziele beschließt Erif dem Ursprung und Verbleib des Phönix auf den Grund zu gehen und tritt eine Reise an, auf welcher er mehrmals mit der Vergangenheit konfrontiert wird und sich mächtigen Gegnern gegenübersieht. Begleitet wird er dabei mitunter von Drib, einem Feuerfalken, welchen er seltsamerweise wie einen Menschen versteht. Und was hat es mit der jungen Frau auf sich, der er während des Erscheinens des Phönix zur Flucht verholfen hatte? Beschäftigt mit seiner Reise, bemerkt Erif nicht, dass ein dunkles Geheimnis aus alter Zeit danach trachtet den Kontinent in seinen Bann zu ziehen. Ohne es zu wissen, spielt er bei alledem eine größere Rolle als im bewusst ist. Wird Erif dieser Prüfung gewachsen sein?

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Mittlerweile hatte Naidraug sich wieder aufgerichtet. Er hatte den Pfeil aus seinem Oberarmgezogen. Die Wunde blutete stark. Ihm schienen Kraft und Konzentration u fehlen um sie zu heilen. Er wandte sich zu Erif. Sein Gesicht verriet seine Müdigkeit.

„Danke. Ich hätte nicht mehr die Kraft gehabt den Zauber abzuwehren.“

Erif wollte gerade etwas erwidern als er sah wie sich der Gesichtsausdruck des alten Mannes änderte. Er konnte Bestürzung erkennen.

„Pass auf!“

Die Warnung kam zu spät. Eine der grünen Energiekugeln traf Erif. Schmerz explodierte in seiner Schulter. Gleichzeitig wurde er von den Füßen gerissen und gegen einen der Bäume am Rand der Lichtung geschossen. Der Aufprall war hart und noch schmerzhafter als der magische Angriff selbst. Die Luft wurde ihm aus den Lungen gepresst und er spürte wie mehrere Knochen in seinem Körper brachen. Erif glitt zu Boden. Das Atmen bereitete ihm Schmerzen und auch sein Kopf wurde bei jedem Gedanken von einem unerträglichen Stechen gepeinigt. Er versuchte aufzustehen, schaffte es aber erst beim zweiten Versuch.

Nachdem er wieder auf beiden Beinen stand, suchte er mit seinem Blick nach Naidraug. Sowie er ihn sah, bemerkte er, dass der Anführer der Soldaten auf ihn zuging.

Erif humpelte los um den Erdmagier gegen diesen Feind unterstützen zu können, aber der andere Mann war um einiges schneller. Die restlichen Soldaten rührten sich nicht. Als dieser Naidraug erreicht hatte, begann er gnadenlos mit seinem Schwert auf ihn einzuschlagen. Der alte Mann wehrte sich mit seinem Stab so gut er konnte, doch man konnte ihm ansehen, dass er am Ende seiner Kräfte war. Es dauerte nicht lange und sein Widersacher hatte ihm den Stock aus den Händen geschlagen. Mit einem Tritt beförderte sein Gegner ihn zu Boden.

„Ihr hättet uns den Stein besser gleich geben sollen, dann hättet Ihr vielleicht einen angenehmeren Tod erfahren.“

Der Anführer der Soldaten holte mit seinem Schwert aus und ließ es auf Naidraug niederfahren.

„Nein!“

Erif konnte die letzten Schritte mit einem Sprung überwinden und parierte den vermeintlichen Todesstoß. Die Wucht des Angriffs ließ zwar Erifs Schwert brechen, bewahrte allerdings das Leben des alten Mannes vor dem sicheren Tod.

„Was? Du Wurm lebst immer noch? Aber nicht mehr lange!“

Wieder holte der Schwarzgerüstete aus, diesmal galt sein Hieb Erif. Doch bevor er ihn ausführen konnte, stürzte sich der Feuerfalke aus einem der Bäume auf den Mann. Dieser versuchte den Vogel mit seiner Klinge zu treffen und taumelte dabei ein paar Schritte zurück. Blut lief aus dem rechten Auge. Der Feuerfalke hatte eines seiner Augen getroffen.

Eine Verschnaufpause war Erif jedoch nicht vergönnt. Wieder sah er ein grünliches Leuchten zwischen den Bäumen. Die durchsichtige Energiekugel flog zwischen den Bäumen durch direkt auf sie zu. Erif konzentrierte sich und sammelte aus seinem Inneren die letzten Funken magischer Kraft. Als die Kugel immer näher kam, zog er vor ihm und Naidraug eine magische Barriere auf. Das wabernde Gebilde leuchtete in allen Farben als die Energiekugel dagegen prallte, hielt aber stand. Die Kugel verpuffte.

Erif stöhnte. Er konnte die Barriere keinesfalls länger aufrecht erhalten. Das Gebilde zerbrach und löste sich in Nichts auf. Kraftlos sank er auf die Knie. Er konnte nicht mehr. Sein Körper versagte ihm den Dienst. Da nahm er den Blick von Naidraug wahr. Der alte Mann lag am Boden und starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Er bewegte seine Lippen, sprach jedoch zu leise damit Erif ihn hätte hören können.

Der Schrei des Feuerfalken riss Erif aus seiner Lethargie. Der Soldat hatte das Tier mit der Breitseite seines Schwertes getroffen. Der Vogel schrie auf und zog sich mit unsicheren Flügelschlägen in den Wald zurück.

Der Anführer der Soldaten wandte seinen Kopf Erif und Naidraug zu und fixierte sie mit einem irren Blick. Sein Gesicht war zu einer wütenden Fratze verzerrt und von Blut verschmiert. Dort wo zuvor sein rechtes Auge gewesen war, befand sich nur noch ein rotes Stück Fleisch.

Er bewegte sich mit schnellen Schritten auf sie zu.

„Zeit zu sterben!“

Das Ende einer Suche

Naidraug konnte seinen Augen nicht trauen. Nachdem Erif, der Junge den er heute das erste Mal getroffen hatte, sie beide mit seiner magischen Barriere geschützt hatte, war er auf die Knie gefallen. Das Heft des zerbrochenen Schwertes, mit dem er ihm gerade das Leben gerettet hatte, hielt er dabei immer noch in der Hand. Er war gefallen und hielt sein zerbrochenes Schwert. Er war es. Er war der Gefallene mit dem zerbrochenen Schwert. Erif war das Ziel seiner Suche.

Mit seinem Blick versuchte Naidraug Erifs Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dieser bemerkte ihn tatsächlich und erwiderte seinen Blick.

„Du bist es, Junge.“

Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber zu mehr war er nicht mehr fähig.

„Du bist es. Du sollst ihn haben. Hörst du?“

Erif reagierte nicht, er hörte ihn nicht.

Der Schrei des Feuerfalken brachte den Jungen dazu seinen Blick wieder abzuwenden.

„Nein, tu das nicht. Komm her. Ich habe dir etwas Wichtiges zu sagen.“

Wieder keine Reaktion. Da hörte er die Stimme des Anführers seiner Verfolger.

„Zeit zu sterben!“

Nun wandte auch Naidraug seinen Kopf in Richtung des Mannes. Dieser kam mit gezogenem Schwert auf ihn zu.

„Und mit dir werde ich anfangen, alter Narr.“

Erif stand auf und ging schwankend auf den Mann zu.

Naidraug versuchte zu rufen, brachte es jedoch wieder nur zu einem Flüstern.

„Halte ein. Das darfst du nicht. Du bist viel wichtiger als ich. Du darfst nicht für mich sterben.“

Als Erif sich dem Soldaten in den Weg stellte, packte ihn dieser und warf ihn einfach zu Boden. Er blieb wenige Schritte neben Naidraug liegen, mit dem schmerzverzerrten Gesicht zu ihm gewandt.

„Keine Sorge, du bist Nummer zwei auf meiner Tagesliste.“

Verzweiflung machte sich in Naidraug breit.

~ Wirf mich! ~

Das war die Stimme des Steines. Der alte Mann griff in seine Manteltasche und umschloss den Stein. Er zog die Hand langsam heraus und hielt die Faust geschlossen, sodass der Soldat den Stein nicht erkennen konnte. Die Stimme des Steines hatte recht. Es war die letzte Möglichkeit.

~ Wirf mich auf mein Zeichen! ~

Naidraug sah Erif tief in die Augen. Der Junge wusste nicht, was sich heute Nacht alles für ihn verändern würde. Der Anführer seiner Verfolger war nur noch wenige Schritte von ihnen entfernt.

Plötzlich vernahm Naidraug aus dem Wald den Ruf des Feuerfalken. Hektisch wandte der Soldat seinen Blick in die Richtung aus der er den Schrei vermutete.

~ Jetzt! ~

Mit seiner letzten Kraft warf der Erdmagier den Stein zu Erif, der ihn zu seiner Erleichterung auffing. Der Junge wirkte verwirrt. Naidraug nickte ihm noch einmal kurz zu, bevor er sich wieder zu dem Soldaten drehte. Der Mann wandte sich vom Wald ab und legte die letzten Schritte zwischen ihm und Naidraug zurück.

Als sich sein Henker mit erhobener Klinge über ihm befand, lächelte Naidraug seelig. Er hatte seine Lebensaufgabe erfüllt, auch wenn es im Augenblick seines Todes war. Damit hatte er geschafft, woran alle vorherigen Wächter gescheitert waren.

„Stirb!“ Der Soldat bohrte ihm das Schwert tief in das Herz.

Alles wurde schwarz vor Naidraugs Augen und ein Gefühl der Leichtigkeit verdrängte jeglichen Schmerz. Das war also der Tod.

Die Macht des Steines

„Nein!“

Erif hatte soeben mitansehen müssen wie der Soldat dem alten Mann das Herz durchbohrte. Mit einem letzten Seufzer wich das Leben aus Naidraug.

Der Mistkerl hatte ihn einfach getötet. Eine Träne glitt über Erifs Wange. Er war der nächste der sterben würde. Ob es wohl wirklich ein Leben danach gab?

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