Lisa Winter - Rosarote Ringelsöckchen

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Rosarote Ringelsöckchen: краткое содержание, описание и аннотация

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Die kleine Anastasia wächst in den 50er-Jahren wohlbehütet in einem Vorort von Mannheim auf, doch immer wieder blockiert ein Lungenleiden die Heranwachsende, die dadurch schon als Baby um ihr Leben kämpfen muss. Als Elfjährige entgeht sie in letzter Minute einer Vergewaltigung durch einen Vertrauten ihrer Eltern.
Mit eisernem Willen und viel Mut verlässt sie schließlich ihr kleinbürgerliches Leben und begibt sich in eine ungewisse Zukunft in Baden-Baden und später in München. Stasia, jung und schön, zieht stets Männer an, die sie enttäuschen und verletzen. Als sie meint, endlich in ihrer Welt angekommen zu sein und dabei ihren Traummann gefunden zu haben, spielt ihr das Schicksal erneut einen bösen Streich …
Der ständige Wechsel von höchstem Glück zu niederschmetternden Schicksalsschlägen bestimmt ihren Weg. Doch Anastasia ist eine Kämpfernatur, eisern überwindet sie alle Stolpersteine, die ihr das Leben hinwirft und findet ihr Lebensglück in Südafrika.

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„Papa, bitte seid nicht böse, aber ich bin sehr müde und möchte mich ein bisschen ausruhen. Geht bitte allein zu Oma und Opa. Sagt ihnen bitte, dass ich ein anderes Mal mitkommen werde, aber nicht heute. Bitte, nicht böse sein.”

Frauke stieß Stefan an und meinte, dass es richtig sei, das Kind nicht zu überfordern. Es war alles aufregend genug gewesen.

„Henry ist noch mit seinen Freunden unterwegs und wird bald zu Hause sein, dann bist du nicht allein. Im Kühlschrank ist noch ein Topf mit Spaghetti mit Tomatensoße. Das braucht ihr nur aufwärmen, und dann sind wir bald wieder zu Hause.”

Spaghetti mit Tomatensoße war Stasias Leibgericht. Frauke hatte vorher schon gedacht, dass das Kind seine Ruhe brauchen würde und hatte wieder mal für ihre Lieben vorgesorgt. Als die Dunkelheit anbrach, die Eltern waren längst weg, klingelte es an der Haustür.

„Hallo meine Prinzessin!“

Herr Munster stand vor ihr mit einer riesigen Brezel in der Hand, die auf einen Sommertagsstock aufgespießt war.

„Hier ist deine Belohnung.”

Er trat ein in die Wohnung.

„Wo sind denn deine Eltern?“, fragte er, während er sich im Wohnzimmer umsah.

Stasia, kindlich naiv und unbekümmert, erwiderte, dass sie bei den Großeltern seien und spät am Abend zurückkämen. Sie hoffte, dass er gehen würde.

„Das ist in Ordnung, ich werde nicht lange bleiben.”

Unaufgefordert setzte er sich an den Küchentisch. Dann lobte er noch mal den grandiosen Einsatz von Stasia, erwähnte ihre fast erwachsene weibliche Schönheit und wurde immer aufgeregter, während er leise, langsam und konzentriert sprach. Lauernd betrachtete er sie, während er sich über seine Lippen leckte.

„Weißt du überhaupt, dass du fast eine reife Frau bist? Heute, an unserem besonderen Tag, will ich dir endlich gestehen, dass ich dich schon seit einiger Zeit sehr liebe und ich auf die passende Gelegenheit gewartet habe, um dir das zu gestehen.”

Dann schwieg er für ein paar lange Sekunden. Stasia fing an zu frösteln. Ihr Magen zog sich zusammen. Sie zitterte leicht und bemühte sich, es vor Herrn Munster zu verbergen.

„Und wenn ein Mann eine Frau so liebt wie ich dich, dann möchte er seiner Geliebten eine erotische Unterwäsche schenken, die sie dann nur für ihn trägt“, fuhr er fort.

Wieder ließ er sich Zeit, den weiteren Satz zu formulieren.

„Ich kaufe für dich diese Wäsche, da ich mir sehr gut vorstellen kann, wie zauberhaft du darin aussehen wirst. Du, als meine richtige Prinzessin, wirst wunderschön sein …”

Wieder eine Sprechpause von mehreren Sekunden. Stasia erstarrte immer mehr, unfähig, ihm zu antworten.

„Und dann werde ich dich weiter sehr verehren. Das wird dann unser Geheimnis sein, du mit mir, als meine kleine Geliebte.”

Ihr erschien es, als zöge ein eiskalter Luftzug durch den Raum. Ihre Kehle schnürte sich zusammen. Herr Munster verhielt sich wie eine lauernde Katze, die gleich Stasia als Beute anspringen würde. Sie bekam fürchterliche Angst vor irgendetwas Fremdem, Unheimlichem und Bedrohlichem. Es war ihr unmöglich, auf irgendeine Weise zu reagieren. Als er langsam von seinem Stuhl aufstand, hoffte sie erleichtert, dass er endlich die Wohnung verlassen wolle und stand wohlerzogen, als sei sie hypnotisiert, mit ihm auf. Doch dann ergriff er Stasia, warf sie brutal auf das Sofa, zerrte erregt an ihrem Kleid und Höschen. Gleichzeitig öffnete er seine Hose, keuchte und murmelte sabbernd Worte, die sie nicht verstand, dabei versuchte er seine feuchte Zunge durch die zusammengepressten Lippen der geschockten Kleinen zu drücken. Doch sie presste ihre Zähne fest zusammen. Das Blut dröhnte in ihren Ohren. Zu mehr Gegenwehr war sie nicht imstande, da sie sich vor Angst und Panik gelähmt und steif unter diesem massigen abstoßenden alten Menschen fühlte. In ihrer Starre spürte sie, wie Herr Munster ihre steifen Beine auseinanderschob.

„Meine Beine, er versucht meine Beine zu spreizen, und ich kann sie nicht zusammenpressen. Sie gehören nicht mehr zu mir! Was passiert mit mir?“, dachte sie verzweifelt. Ihr Körper gehorchte nicht mehr, nur ihr Gehirn arbeitete unter Hochdruck. Dann bemerkte sie, dass sie nackt in ihrer Scham war, da er es wohl geschafft hatte, ihr Höschen runterzureißen. Wie auch immer, sie hatte es nicht gespürt. Dann fühlte sie die fordernden Finger seiner Hand, die sich in ihre Jungfräulichkeit zu bohren versuchten.

„Meine Prinzessin, halte still, ich bin ganz vorsichtig, bevor ich in dein süßes Schlösschen eintrete“, stammelte er.

Ein stechender Schmerz in ihrer Vagina drang in ihr Bewusstsein. Dabei rieb er sein erigiertes Glied an ihrem Oberschenkel. Ein Gefühl von Ekel und Abscheu ließ ihr nur noch einen Gedanken:

„Bitte, lieber Gott, lass mich in dieser schrecklichen Sekunde sterben, bitte ganz schnell!”, betete sie in ihrer Schutz- und Hilflosigkeit.

Ihr Hilferuf wurde von Gott erhört. Im gleichen Moment klickte das Wohnungstürschloss. Blitzschnell stand Herr Munster wieder auf seinen Beinen, um seine Hose eiligst zu schließen. Auch Stasia, beschämt und sprachlos, richtete schnell ihre Kleidung zurecht.Wer stand pfeifend in der Tür? Ihr Lebensretter! Ihr großer Bruder Henry, nichts ahnend und guter Dinge. Er grüßte freundlich Herrn Munster und sagte:

„Mensch Stasia, du warst klasse, alle im Dorf reden über dich und sprechen mich auf dich an“, während er anerkennend die Riesenbrezel bewunderte. Er genoss es sichtlich, von seinen Freunden für den Auftritt seiner Schwester bewundert zu werden. Dann verschwand er im gemeinsamen Kinderzimmer und hörte lautstark die Beatmusik seiner damaligen Lieblingsband, den „Beatles.” Wortlos, mit hochrotem Kopf, verließ Herr Munster eilig die Wohnung.

Als Stasia allein im Zimmer stand, sah sie ihr Unterhöschen auf dem Boden liegen. Sie konnte sich nicht erklären, wie dieses Scheusal es geschafft hatte, es ihr auszuziehen. Schnell rannte sie an die Küchenspüle, um sich nicht auf den Boden erbrechen zu müssen. Sie würgte und spie mit aller Kraft alles aus, was sie im Magen hatte. Noch immer schmeckte sie den Speichel von Herrn Munster in ihrem Mund. Der Brechreiz wollte nicht aufhören, bis sie nur noch den bitteren Geschmack von Galle schmeckte.

„Gut, dass Henry rechtzeitig da war! Oh Gott, was hätte passieren können, wenn du mir ihn nicht rechtzeitig geschickt hättest.”

Dann säuberte sie sorgfältig das Spülbecken und war froh, dass Henry von all diesen schrecklichen Dingen nichts mitbekommen hatte. Sie schämte sie sich für dieses Erlebnis.

„Davon darf keiner etwas erfahren“, dachte sie, weil sie sich schuldig fühlte. Sie war von diesem abstoßenden Erlebnis dermaßen traumatisiert, dass sie stets, bevor sie die Wohnung verließ, sich ängstlich im Treppenhaus umsah, ob dieses Monster in der Nähe war. Mit erfindungsreichen Ausreden gegenüber ihren Eltern weigerte sich Stasia, den von Herrn Munster angebotenen Honig abzuholen. Wenn Herr Munster in ihrer Nähe war, lief sie in das Kellergeschoss und versteckte sich zwischen den Fahrrädern unter der Treppe, bis er in seiner Wohnung verschwunden war. Doch eine Begegnung war in einem Mehrfamilienhaus kaum zu vermeiden. Eines Tages kam sie nach der Schule nach Hause, und Herr Munster stand plaudernd mit ihrem Vater auf der Straße. Eilig wollte sie grüßend vorbeigehen. Frech fragte er:

„Hast du dich über die Brezel gefreut, Prinzessin? War das nicht ein schöner Tag für uns alle?”

Ohne zu antworten, lief sie davon und verbarg ihre Tränen. Ihr ratloser Vater entschuldigte sich bei Herrn Munster für das unhöfliche und unverständliche Betragen seiner Tochter.

„Na ja, sie kommt langsam in die Pubertät, da sind die Kinder manchmal eigenartig”, meinte Herr Munster und nickte nachdenklich.

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