Michael Schenk - Sky-Navy 07 - Jäger und Gejagte
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Frank sah einen Mann und eine Frau an einem winzigen Tisch sitzen, die von einem Holoschirm aufblickten und ihn musterten. Ein Mann und eine Frau und beide trugen den Bordoverall eines Captains… Wem sollte ermelden? Er erinnerte sich an Haynes Worte. Der hatte von einem weiblichen Kommandanten gesprochen.
„Nun?“ Der Mann hob eine Augenbraue und stieß einen leisen Seufzer aus. „Was wollen Sie, Mister?“
Frank nahm Haltung an und salutierte. „Second-Lieutenant Kerner meldet sich zum Dienst auf D.S. Vickers , Captain, Ma´am.“
Die Zeit der sogenannten „political correctness“, in der man sich beim Militär geschämt hatte, ein weibliches Wesen auch als solches anzusprechen, war schon seit Jahrhunderten überwunden.
Die Frau erhob sich und erwiderte den Gruß formell. „Willkommen an Bord, Mister Kerner. Ich bin Captain Juliet Harper, Kommandantin der Vickers , und dies neben mir ist Captain Piet van der Dongen, der vorherige Kommandant. Er wird uns auf diesem Flug als Berater begleiten. Damit keine Missverständnisse aufkommen wird er an Bord als Senior-Captain bezeichnet.“
„Aye, Ma´am.“
Harper war klein, sehr fraulich und hatte strohblonde Haare, die so kurz geschnitten waren, dass es an einen Kahlschlag erinnerte. Ihr Lächeln wirkte herzlich. Van der Dongen war eher das Gegenteil. Außergewöhnlich groß, trainiert und finster blickend. Nur der Haarschnitt war nahezu identisch. Kerner fragte sich, ob es Bedingung für Captains war, sich eine Frisur zuzulegen, die an jene erinnerte, die bei der Sky-Cavalry üblich war. Dort sicher aus gutem Grund, da die Kavalleristen auf die Sensorik ihrer Kampfhelme zugreifen mussten. Lange Haare störten da eher.
Captain Harper wandte sich der Tetronik zu und rief Kerners Dateien auf. „Wie ich sehe haben Sie die Ausbildungen in den Bereichen der Brücke mit Auszeichnung bestanden.“
„Ja, Ma´am.“
Van der Dongen hob erneut eine Augenbraue. „Wohl keine echte Praxis, sondern Virtual Reality.“
„Das ist richtig, Sir“, bestätigte Kerner.
Statt die neuen Mannschaften in einem realen Schiff auszubilden und dieses so aus dem normalen Dienst auszumustern, trainierte man in virtuellen Objekten.
„Kein wirklicher Ersatz“, brummte van der Dongen.
Captain Harper war nur bedingt seiner Meinung. Die Ausbildung mit VR hatte sich schon oft bewährt, zumal die Simulatoren nicht nur räumliche Perspektiven und „greifbare“ Objekte boten, sondern zusätzlich auch Geräusche, Gerüche und, dank des Shriever-Systems, verschiedene Schwereverhältnisse und Andruck simulierten.
Van der Dongen bemerkte die Skepsis der Frau und lächelte. „Man weiß jederzeit, dass man sich in einer Simulation befindet und dass die Gefahren nicht echt sind. Man kann in der VR ganz ausgezeichnete Bewertungen erhalten und in realen Situationen dann kläglich versagen.“
„Nun, das stimmt natürlich“, räumte Harper ein. „Aber man kann ebenso versagen, wenn man auf einem realen Schiff gedient hat.“
Der Senior-Captain zuckte mit den Schultern. „Ihre Crew hat ausschließlich virtuelle Erfahrung und ist erst seit zwei Wochen an Bord. Ich will hoffen, dass sie sich bewährt.“
„Mit Ihrer Hilfe, Senior-Captain, und der Ihres Teams aus der alten Mannschaft, wird uns das sicherlich gelingen“, meinte Harper.
Frank Kerner blickte stur geradeaus. Auf einen Punkt, jenseits der Schultern der beiden Captains. Er spürte deutlich, dass zwischen diesen keine uneingeschränkte Harmonie herrschte.
Harper musterte Frank erneut. „Im Grunde ist die Vickers ein Schulschiff.“ Sie ignorierte die aufkeimende Empörung des früheren Captains. „Aber in der derzeitigen Bedrohungslage durch die Greens kann es sich die Navy nicht leisten, einen modernen Kreuzer für reine Schulungsaufgaben abzustellen. Dieses Schiff, Mister Kerner, wird zwar keinen normalen Patrouillenflug durchführen, aber wir sind im Raum und wenn wir in einer Notsituation angefordert werden, dann kann die Navy keine große Rücksicht auf den Status der Vickers nehmen. Das bedeutet, Mister Kerner, dass dieser Flug, bei dem sich die neue Crew an ihr Schiff gewöhnen soll, jederzeit zu einem Kampfeinsatz werden kann. Ich werde die Fähigkeiten meiner Mannschaft also bestmöglich nutzen. Sie sind zwar für die Brücke qualifiziert, aber die Besetzung dort ist bereits vollständig. Ich kann Sie nicht einmal zusätzlich dazwischenquetschen, da Senior-Captain van der Dongen und sein Senior-Chief Huggins bereits als unsere Berater die Notsitze in Beschlag nehmen. Wie ich den Unterlagen entnehme, sind Sie als Antriebs-Ingenieur qualifiziert. Sie werden Ihren Dienst daher in der Maschinenkontrolle versehen und sich bei meinem leitenden Ingenieur, Chief Farling, melden. Ihr Quartier ist übrigens in Kabine 5-06, schräg gegenüber von meinem Quartier. Vermutlich werden Sie Ihr Gepäck erst verstauen wollen, bevor Sie bei Farling antreten.“
„Aye, Ma´ am. Danke, Ma´am.“
Frank Kerner salutierte den beiden Captains, wartete deren Erwiderung ab und machte dann eine perfekte Kehrtwendung.
Augenblicke später schloss sich die Kabinentür hinter seinem Rücken und der junge Lieutenant atmete mehrmals tief durch, bevor er seinen Seesack aufnahm und Kabine 5-06 aufsuchte.
Ein Zwei-Mann-Quartier. Für Offiziere schon durchaus ein Luxus, denn die Unterbringung der Crew eines Kreuzers war eher spartanisch. Mannschaften teilten sich Quartiere für jeweils acht Personen, wobei es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gab.
Frank Kerner stellte fest, dass sein Mitbewohner die untere Koje belegte. Er suchte den freien Teil des Schranks, öffnete seinen Seesack und verstaute die wenigen Utensilien.
Wenig später trug er ebenfalls den schlichten Bordoverall. Der rechte Ärmel zeigte das Emblem der Sky-Navy, doch der linke war noch leer. Frank würde sich erkundigen, wo er den Aufnäher für die Vickers bekam. Immerhin… Er war jetzt Offizier der Navy, hatte sein erstes Bordkommando in dieser Funktion und war bereit, seinen Dienst zu versehen.
Kapitel 2 Erbitterte Feinde
Nelharab, überschweres Zweischiff der Norsun
Expansion war der Grundsatz der Norsun. Das insektoide Volk war in Stämmen organisiert und besaß eine hohe Vermehrungsrate. Dies hatte zu erbitterten Kriegen untereinander geführt, bis man die Raumfahrt entwickelte. Nun standen Ressourcen und Lebensraum für alle zur Verfügung. Die Stämme breiteten sich über die angrenzenden Sternensysteme aus. Dann stieß man auf das erste intelligente Fremdvolk und die Norsun griffen zu ihrer altbewährten Lösung: Krieg. Was ihnen an überlegener Technik fehlen mochte konnten sie durch ihre enorme Überzahl ausgleichen, denn die Stämme hielten zusammen. Im Verlaufe vieler Jahrhunderte wurden zwei Völker versklavt und drei vernichtet. Dann begegneten die Insektoiden den humanoiden Negaruyen, welche die Sterne mit ihren walzenförmigen Schiffen bereisten. Diesmal fanden die Norsun einen Feind, der ihnen die Stirn bot. Obwohl es den Stämmen gelang die fruchtbare Ursprungswelt des Gegners in eine Wüste zu verwandeln, verbissen sich die Völker in einem Krieg, der nun schon fast sechshundert Jahre währte und noch immer keinen Sieger hervorgebracht hatte. Obgleich die Negaruyen deutlich in der Unterzahl waren, entwickelten sie ihre Technik schneller, als dies den Norsun gelang.
Vor einigen Jahren war es den Stämmen gelungen, eine der geheimen Welten des Feindes zu vernichten, doch jetzt besaßen die Negaruyen eine neue Waffe, gegen die selbst die goldene Energie der Norsun kaum Schutz bot. Zudem war man auf ein bislang unbekanntes humanoides Volk gestoßen, welches man für eine Mutation des Feindes hielt, da es sich nur durch die Form der Nasen von seinem Ursprungsvolk unterschied. Die Wissenschaftler vermuteten eine strahlungsbedingte Veränderung.
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