R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gejagt

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"Ich brauche Urlaub. Dringend! Was bekomme ich stattdessen? Noch mehr Mist." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Alpha, Saphi~
Sam und Alan stehen hilflos einem Feind gegenüber, der – angetrieben von Wut, Hass und dem irrsinnigen Wunsch nach Rache – ein blutiges Spiel ohne Regeln und Logik spielt. Anfangs in dem Glauben, dass Humphrey hinter dem Wahnsinn steckt, muss Sam bald erkennen, dass der wahre Feind viel gefährlicher ist. Um die zu retten, die ihr wichtig sind, muss Sam an ihre Grenzen gehen. Aber sollte sie diese überschreiten, würde das unweigerlich ihr Todesurteil nach sich ziehen. Vom Regen in die Traufe … Sam ist sowas von am Arsch!
~~~Das ist das dritte Buch der HSM~Reihe! Die Bücher sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.~~~

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Zu meiner Verblüffung tat der Wer nichts Unüberlegtes oder Dummes, wie es erneut zu versuchen, nachdem ich ihn schweigend und sogar ein wenig überheblich musterte.

Vermutlich weil er wusste, dass er keine Chance hatte.

Die Gebäude waren nichts, womit er einen Kräftewettstreit auszutragen vermochte.

Tief Luft holend bündelte ich die magischen Energien an mich, saugte sie auf, ergötzte mich daran und nahm den Gebäuden dadurch jegliches durch diese Magie eingehauchtes Leben. Die Augen der meisten wurden groß, als sie sahen, wie mühelos ich diese Aufgabe händelte.

Und vor allem, wie wenig sie davon sahen.

Klar brüllte ich nicht oder machte seltsame Bewegungen wie ein Schlangenbeschwörer. Der Effekt wäre sicher umwerfend. Doch das hatte ich nicht nötig.

Allein das Erstarren der Gebäude sorgte für den nötigen Respekt.

„Danke.“ Der Wer, der vorhin so großkotzig gewesen war, verneigte vor mir den Kopf.

Vor mir !

Wow, vielleicht hätte ich schon eher irgendeine tolle Show vorführen sollen? Hm… nein… eigentlich nicht. Ich legte keinen großen Wert darauf eine Alpha zu sein. Trotzdem hatte mir diese Vorführung meiner – für die meisten unsichtbaren – Talente einen kleinen Kick verschafft. Alan nickte zufrieden, während wir unsere Prozession fortführten. Langsam näherten wir uns Fiats Unterschlupf.

Es wunderte mich nicht, dass wir beim Eintreffen schon von Fiats Leuten erwartet und sogar willkommen geheißen wurden. Obwohl es den meisten von Alans Rudel – Alan inbegriffen – zuwider sein musste, Asyl bei Fiat zu finden.

Trotz allem betraten sie reichlich ehrfürchtig deren Haus.

Seltsam.

Sonst sprachen sie von Fiat wie von einer Aussätzigen.

Hier jedoch krochen die Were fast zu ihren Füßen. Beziehungsweise zu den Füßen der Leute, die zu Fiats Rudel gehörten. Oder Nest, wie Alan es nannte.

Die samtweiche Stimme von Fiat hätte ich selbst im Dunklen erkannt. „Alan Garu, welch doch recht unerwartete Freude, dich in meinem bescheidenen Heim begrüßen zu dürfen.“ So unerwartet konnte die nicht sein. Schließlich war Fiat weit besser auf dem Laufenden als man meinen mochte. „Werte Fiat Moon, ich danke Euch, dass Ihr mein Rudel unter euren Schutz stellt.“, erwiderte Alan, sich tief vor Fiat verbeugend.

Das… ich… äh…

Um Himmels Willen, jetzt stotterte ich schon in Gedanken!

Aber zu sehen, wie Alan sich vor jemandem verneigte , sah ich wirklich nicht alle Tage. Selbst seine respektvolle Anrede musste ich erstmal verdauen. Während ich versuchte, meinen Kiefer daran zu erinnern, wie man diesen schloss, sah ich verwirrt von Alan zu Fiat, die kaum merklich zu Alan nickte und ihm versicherte, dass es ihr keine Umstände bereite.

So viel zu der unerwarteten Freude.

Fiat hatte genau gewusst, dass Alan aufkreuzen würde. Samt Rudel. Denn alle, die mit uns gekommen waren, wurden von Fiats Leuten mit freundlichen Aufforderungen zu ihren vorübergehenden Quartieren geleitet. Trotzdem: Das Bild, wie Alan sich Fiat unterordnete, passte nicht. Schon möglich, dass er auf ihre Hilfe angewiesen war. Doch im Moment sah es so aus, als wäre Fiat eine Königin und Alan jemand, der um Almosen bettelte. Dabei konnte er Fiat doch gar nicht leiden.

„Sam, meine Liebe. Wie geht es dir?“ Lächelnd zog sie mich in eine mütterliche Umarmung, was Alans Mund fassungslos aufklappen ließ. Am liebsten hätte ich laut gelacht. Stattdessen umarmte ich Fiat ebenso fest und antwortete ihr, dass es schon bessere Zeiten gegeben hätte. „Der Briam, hm? Komm, lass uns was trinken. Allzu lang wirst du vermutlich nicht bleiben können, oder?“ Konnte ich nicht.

Dass Fiat darauf Rücksicht nahm, fand ich kaum verwunderlich. Schließlich mussten wir Frauen zusammenhalten. Ob nun Wer oder Mensch sei dahingestellt. Dass Fiat eine Alpha war, ließ ich wissentlich außer Acht. Es war bedeutungslos.

Alan links liegen lassend, schlenderten wir – Fiat bei mir untergehenkelt – in das Zimmer mit dem herrlichen Kamin, in dem ich schon das letzte Mal gewesen war. Wir begannen angeregt miteinander zu plaudern. Hauptsächlich ging es dabei um Roman. Aber wir kamen auch auf das Thema Gefährtin zu sprechen. Dass Alan mich noch nicht an sich gebunden hatte, verwunderte Fiat weit mehr, als sie möglicherweise bereit war zuzugeben.

„Jetzt bist du in meiner Achtung noch mehr gestiegen. Ich weiß, dass es schwierig – und ab einem gewissen Punkt sogar unmöglich – ist, sich dem Ruf dieser Magie zu widersetzen. Umso mehr, da es sich um Alan handelt. Er mag in vielerlei Hinsicht ein Arsch sein, aber er sieht umwerfend aus. Es freut mich, dass du ihn so lange zappeln lässt. Auch wenn es – leider – unausweichlich ist, Sam.“ Dessen war ich mir bewusst und doch sträubte sich alles in mir dagegen. Klar wollte ich mit Alan ins Bett. Aber deswegen mein normales Leben aufgeben und für immer an Alan gebunden sein?

Auf ewig?

Bis ich die Radieschen von unten ansah?

Das erschien mir ein wenig… hm… lang.

Ich hatte für mich etwas anderes vorgesehen. „Mit der Zeit kommt die Liebe, Sam. Wenn es soweit ist, wird er dich auf Händen tragen. Egal, ob du das willst oder nicht. Er wird mehr um deine Sicherheit besorgt sein, als um seine eigene. Er wird dir jeden Wunsch von den Augen ablesen, deine Meinung wissen wollen. Du wirst der Inhalt seines Lebens sein. Die Magie der Gefährtenbindung sorgt dafür, dass ihr zusammenkommt. Egal, welche Gefühle ihr jetzt füreinander hegt. Ihr könntet euch hassen und doch könntet ihr einander nicht widerstehen. Doch die Liebe kommt, Sam. Wahrscheinlich nicht sofort, doch sie wird kommen. Manchmal muss man nur ein wenig geduldiger sein.“

Liebe.

Ich war mir sicher, dass ich mich in Alan verlieben könnte. Aber ob er dazu fähig war? Als Alpha, dessen Rudel über allem stand? „Gibt es Ausnahmen?“ Fiat nickte langsam nach einer sorgenträchtigen, lautlosen Minute. „Ja.“ Ja? Mehr nicht? „Gibt es besondere Gründe dafür?“ Wieder nickte sie. Diesmal mit einem schwachen, beinah wehleidigen Lächeln. „Die Loyalität eines Alphas liegt nicht zwangsläufig bei seiner Gefährtin. Da dies der Natur zuwider ist, kann es dazu führen, dass jegliche Gefühle, die die Gefährtin oder den Gefährten betreffen, zum Schweigen gebracht werden. Aber die Bindung, Sam, wird dennoch bestehen. Ich hoffe für dich, dass Alan nicht zu diesen Ausnahmen gehört.“ Das war schlecht.

Was mein Glück in letzter Zeit betraf, stand ich bei ihm nicht zwingend an erster Stelle.

Oder überhaupt irgendwo auf der Liste.

Was, wenn ich mich in Alan verliebte und er in mir trotzdem nichts anderes sah als die Frau, die ihm starke Nachfahren gebären konnte? Nein, das wäre nichts für mich. Ich musste mich solange mit Händen und Füßen gegen ihn wehren, bis ich mir sicher sein konnte. „Also, wenn wir keinen Sex haben, gibt es keine Bindung, richtig?“ Fiat nickte. „Was aber noch wichtiger ist: Wenn die Bindung erst einmal besteht, kann er dich nicht mit einer anderen Frau betrügen. Auch dann nicht, wenn er ein halbes Dutzend blaue Pillen einwirft. Solltest du einmal mit ihm schlafen, Sam, wirst du ihn nie – hörst du – nie wieder los! Egal, ob ihr vögelt wie die Wilden, ob ihr unterbrochen werdet oder nur einer von euch zum Höhepunkt kommt. Ähnlich einer Entjungferung: Drin ist drin; das ist genug. Die Magie der Bindung ist… wie soll ich es am besten erklären… Stell sie dir vor wie ein Siegel, das sich in dem Moment aktiviert, in dem ihr eins werdet. Das war jetzt sehr vereinfacht, aber hoffentlich bildlich genug. Eine Magie, die lebenslang hält.“ Das klang wie eine Warnung.

Eine sehr ernst zu nehmende, die mir noch eine Zeit lang in den Ohren nachhallen würde.

„Verstehe. Dann wird er wohl noch eine Zeit schmoren müssen.“

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