R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gejagt

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"Ich brauche Urlaub. Dringend! Was bekomme ich stattdessen? Noch mehr Mist." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Alpha, Saphi~
Sam und Alan stehen hilflos einem Feind gegenüber, der – angetrieben von Wut, Hass und dem irrsinnigen Wunsch nach Rache – ein blutiges Spiel ohne Regeln und Logik spielt. Anfangs in dem Glauben, dass Humphrey hinter dem Wahnsinn steckt, muss Sam bald erkennen, dass der wahre Feind viel gefährlicher ist. Um die zu retten, die ihr wichtig sind, muss Sam an ihre Grenzen gehen. Aber sollte sie diese überschreiten, würde das unweigerlich ihr Todesurteil nach sich ziehen. Vom Regen in die Traufe … Sam ist sowas von am Arsch!
~~~Das ist das dritte Buch der HSM~Reihe! Die Bücher sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.~~~

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Hatte Humphrey ihn verzaubert, so wie er mit Hilfe von Magie meine Gefühle verändert hatte?

Oder hatte ich etwas vergessen?

„Ich habe zwar etwas gegen Fiats Nest, aber ich denke, ich sollte meine Leute dorthin bringen. Zumindest den Großteil von ihnen. Er kann ihnen nicht nach Spline folgen. Nur ein paar werden noch hierbleiben und sich um das Notwendigste kümmern. Du solltest auch mitgehen.“

Wie kam Alan auf die Idee, nach Spline zu gehen?

Humphrey hatte es mir so leise mitgeteilt, dass Alan das unmöglich gehört haben konnte. Oder doch? Und was war mit meiner Familie? Sollte sie etwa hier bleiben? „Warum denkst du, er folgt uns nicht?“ Alan lachte schwach. „Vampire gehen nicht nach Spline.“ Das mochte sein, aber Humphrey war keiner.

Alan müsste das wissen!

„Humphrey ist ein Ker-Lon, Alan. Ich bin mir nicht sicher, ob für ihn dasselbe…“ Alan versteifte sich spürbar hinter mir, als hätte ich ihn geschlagen. „Sam? Ich rede nicht von deinem Briam. Ich rede von Roman.“ Ach du Scheiße! Hieß das, hinter uns waren zwei wütende Briam her? Wütend – haha… Ich meinte natürlich völlig ausgetickte, unberechenbare, mörderische Kreaturen. „Wir haben es mit zweien dieser Sorte zu tun?“ Alan bat mich eindringlich, ihn anzusehen, wobei er mich weiterhin versuchte durch Streicheln meiner Haare, meiner Arme und meines Kopfes zu beruhigen. Vermutlich hätte noch nicht mal eine LKW-Ladung Baldrian geholfen.

Auf alles gefasst, drehte ich mich zu ihm um.

Sein Kopf und sein Gesicht schienen erstaunlich normal. Nur seine Haare waren sehr kurz geschoren. „Sam. Du musst mich vorige Woche falsch verstanden haben. Uns jagt nur ein Briam. Und das ist Roman.“

Wenn Roman uns jagt, bedeutet das ...

Jegliche Farbe floh aus meinem Gesicht. Ich musste blinzeln, um die Tränen zurückzuhalten. Ich wusste nicht, was schlimmer war: Zu fürchten, von Humphrey gejagt zu werden und diesen töten zu müssen oder zu wissen , dass er längst tot war.

Humphrey.

War.

Tot.

Diese Erkenntnis hatte den Effekt eines riesigen Mühlsteins, der mir erst auf den Kopf schlug und dann auf meinem Brustkorb liegen blieb. Das Zimmer schien auf einmal viel zu wenig Sauerstoff zu haben.

Und definitiv keine Heizung.

Ich schnappte zitternd nach Luft, aber verlor den Kampf gegen die plötzlich ausbrechende Trauer. Alan hielt mich fest, während ich sein Shirt mit Tränen ertränkte und er mir immer wieder zuflüsterte, wie leid es ihm tat und wie sehr er bedauerte, dass ich es erst jetzt verstand.

Ich brauchte eine ganze Weile, um mich – zumindest äußerlich – zu beruhigen. Tief in mir drinnen würde ich jedoch noch einige Zeit brauchen, um den Verlust zu verstehen und zu verarbeiten. Denn unmittelbar nach meinem letzten Schluchzer wurde mir klar, dass nicht Humphrey mich auf einem Baum abgeladen hatte, sondern Roman.

Aber wenn er Alan wehtun wollte, warum hatte er mich dann verschont?

„Oh Gott…“ Ich vergrub mein Gesicht an Alans nassem Shirt und erzählte ihm stockend von meinem Erlebnis. Gleichzeitig entschuldigte ich mich, dass ich ihm nichts gesagt hatte. „Es hätte nichts geändert, Sam. Du kennst mich doch. Ich hätte mein Rudel nicht nach Spline beordert.“ Ja, das stimmte. Erst wenn Alan sich mit eigenen Augen davon überzeugte, dass er keine Chance hatte, wäre er bereit, diese Möglichkeit zu ergreifen.

Verfluchter Mist!

Wenn Alan aufgab, wie sollten wir Roman bezwingen?

Waren uns wirklich die Hände gebunden oder brauchte Alan nur etwas Zeit, um einen Plan zu schmieden? „Du lässt dir doch etwas einfallen, oder?“ Alan schloss gequält die Augen. „Wenn er Magie wirkt – und glaub mir, das kann er – weiß ich nicht, was wir tun können. Er hat uns einfach überrollt. Als wären wir nichts weiter als Fliegen, derer man mit Insektenspray Herr wird.“ Darum hatten sie also keine Tiergestalt oder Zwischenform angenommen. Es war viel zu schnell passiert.

Ich hatte die Auswirkungen mit eigenen Augen gesehen, sonst würde ich es nicht glauben.

Doch ich war weit davon entfernt, kampflos aufzugeben. „Er kann Magie wirken, sagst du. Hat er auch mit Energie um sich geworfen? So wie ich?“ Alan verneinte, was ich für ein gutes Zeichen hielt. Entweder das oder Roman hatte keinen Grund gesehen, etwas anderes als Magie zu verwenden, da die Gestaltwandler ihm so oder so unterlegen waren.

Ich für meinen selbstsüchtigen, bescheidenen Teil hoffte jedoch, dass er es nicht konnte. So wie Ker-Lon nur magische Energie absorbierten, aber keine elektrische. Wäre es durch die Biologie eines Vampirs überhaupt möglich, Energie zu speichern und diese zu benutzen?

Wir würden Bingham Senior fragen müssen.

Erst jetzt begriff ich, warum der mir die Blutbindung angeboten hatte.

Zum zweiten Mal.

Aber ich wollte dem Rudel – obwohl ich mich nicht mit ihm identifizierte – nicht vor den Kopf schlagen. Nicht nach diesem verheerenden Ereignis.

3

Drei Tage waren seitdem vergangen; das Rudel inzwischen in Aufbruchsstimmung. Wenn auch nicht ganz freiwillig. Alan brachte den Großteil seines Rudels nur mit Hilfe seiner Stimme dazu, den Weg nach Spline anzutreten. Bis vor Kurzem hatte ich angenommen, dass Alan keine nennenswerte Magie beherrschte.

Doch ich wurde eines besseren belehrt.

Wie Alphas zu diesem Zauber, der sich Zwang nannte, kamen, konnte ich lediglich vermuten. Ich glaubte, dass es etwas mit der Loyalität des Rudels zu tun haben musste. Eine ähnliche Magie wie die, die während des Rituals und auch der Heilzeremonien freigesetzt wurde. Sobald Alan seine Stimme mit diesem Zwang belegte, tat jeder damit Angesprochene, was Alan von ihm verlangte. Ich hatte diesen Zwang schon einmal gespürt, als er damals dieses Flittchen zur Rede gestellt hatte, die behauptete, von ihm schwanger zu sein. Ich konnte mich jedoch nicht erinnern, dass er ihn schon einmal bei mir angewandt hatte. Hoffentlich blieb das so. Es gab nämlich einige Dinge, die er mit mir geregelt haben wollte.

Zum Beispiel diesen Blödsinn mit der einen Gefährtin.

Allerdings bezweifelte ich nicht mehr, dass wir früher oder später Sex haben würden. Mich deswegen lebenslang an ihn zu binden, kam für mich trotzdem nicht in Frage. Wir lebten schließlich nicht mehr im achtzehnten Jahrhundert; und ich war alles andere als ein Edelfräulein, deren Ruf ruiniert werden könnte.

Wir fuhren mit mehreren Autos. Alan hatte angewiesen, keine Kolonne zu bilden, um Roman so wenig wie möglich Angriffsfläche zu bieten.

Das Wetter passte übrigens hervorragend zu meiner Stimmung: trüb, nass, grau, neblig. Und sowas Ende Juni!

Wehmütig und schweigsam dachte ich an meine vernagelten Fenster, während der Van, in dem ich mit Alan und acht weiteren Gestaltwandlern saß, gemächlich Richtung Spline fuhr.

An die Fenster .

Du meine Güte!

Aber besser das, als an die vielen Leute, die in letzter Zeit gestorben waren. Laura, Humphrey, und jetzt all die Gestaltwandler, von denen ich ein paar flüchtig gekannt hatte. Tapfer verdrängte ich die Gesichter der Toten, die mich alle in meinen Träumen verfolgen würden und starrte gedankenverloren auf die Landschaft, die an uns vorbei huschte.

Allmählich kam mir die Gegend vertraut vor. Weit war es also nicht mehr bis Spline. Gott sei Dank hatte ich Alan klar machen können, dass ich, ebenso wie er, nicht in Spline bleiben würde. ‚Beleg mich bloß nicht mit Zwang!’, hatte ich ihn eindringlich gewarnt und ihm erklärt, dass er sich ansonsten auf etwas gefasst machen konnte. Als er wissen wollte, worauf genau – ha, ich sah ganz genau, wie er dabei grinste, obwohl es nicht ganz sorgenfrei war – hatte ich nur mit den Schultern gezuckt und gemeint, dass es so schon schlimm genug werden würde.

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