R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gejagt

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Homo sapiens movere ~ gejagt: краткое содержание, описание и аннотация

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"Ich brauche Urlaub. Dringend! Was bekomme ich stattdessen? Noch mehr Mist." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Alpha, Saphi~
Sam und Alan stehen hilflos einem Feind gegenüber, der – angetrieben von Wut, Hass und dem irrsinnigen Wunsch nach Rache – ein blutiges Spiel ohne Regeln und Logik spielt. Anfangs in dem Glauben, dass Humphrey hinter dem Wahnsinn steckt, muss Sam bald erkennen, dass der wahre Feind viel gefährlicher ist. Um die zu retten, die ihr wichtig sind, muss Sam an ihre Grenzen gehen. Aber sollte sie diese überschreiten, würde das unweigerlich ihr Todesurteil nach sich ziehen. Vom Regen in die Traufe … Sam ist sowas von am Arsch!
~~~Das ist das dritte Buch der HSM~Reihe! Die Bücher sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.~~~

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Den ich liebte.

Der dasselbe für mich empfand.

Sofern ich überhaupt so lange lebte.

Nach dem Ritual, was ohne Zwischenfälle ablief, fühlte ich mich derart beschwingt und zufrieden, dass ich vergaß Alan, in das Geschehen der vorangegangenen Nacht einzuweihen. Erst als ich wieder daheim war, erinnerte ich mich an mein Vorhaben. Natürlich hätte ich bei Alan übernachten können. Ich wusste nur zu genau, dass dort eins zum anderen gekommen wäre. Doch da ich keinerlei Ambitionen verspürte an den Feierlichkeiten nach dem Fest teilzunehmen, war ich Alans Anziehungskraft entkommen.

Bevor es zu spät gewesen wäre.

Noch immer fühlte ich mich berauscht von den Vorgängen des Rituals. Das gemeinschaftliche Denken und Empfinden summte in mir wie ein nachhallendes Echo. Ein bisschen, als wäre ich beschwipst.

Seltsam, dass ich mich nicht erinnerte, dasselbe im Dezember gefühlt zu haben.

Vielleicht, weil ich damals zu bedrückt gewesen war.

Sowohl über Lauras Tod als auch wegen Alans Verrat. Freilich hatte ich damals nicht ansatzweise geahnt, wie weitreichend der tatsächlich war.

Mit einem verklärten Lächeln im Gesicht schwebte ich durch die untere Etage und bereitete mein verspätetes – sehr, sehr spätes – Abendbrot zu, das wenig kalorienarm ausfiel. Dann packte ich die riesige Portion Pommes samt Steak und Bohnen auf meinen Teller und trabte – immer noch das dümmliche Grinsen im Gesicht – in meine Wohnstube, in der ich es mir vor dem Fernseher bequem machte. Nachdem ich das Essen regelrecht verschlungen hatte, holte ich mir eine Flasche Rotwein, köpfte sie und befüllte ein Glas bis zum Rand. Im Fernsehen lief nichts Gescheites.

Wie so oft.

Kurzerhand warf ich eine DVD in den Player. Altmodisch, ich weiß. Klar verfügte ich auch über Video-Bild-Speicher-Chips, die mit jedem gängigen Fernsehgerät abgespielt werden konnten. Aber die meisten Filme für die ich schwärmte, gab es nicht auf VBSCs. Nun ja, gäbe es schon. Ich müsste sie lediglich auf den PC überspielen und von diesem auf die Chips. Doch insgeheim war ich stolz auf meine Sammlung alter DVDs und den alten Player, der gut und gerne 150 Jahre auf dem Buckel hatte. Dank meiner Fähigkeiten als movere lief er immer noch wie am Schnürchen. Und dank eines guten Bekannten – ebenfalls ein movere – blieben auch die DVDs intakt.

Warum also sollte ich mir die Mühe machen und die Daten übertragen?

Die Entspannung ließ nicht lange auf sich warten.

Tatsächlich war ich so entspannt, dass ich schon nach einer halben Stunde auf meiner Couch einschlief. Bestimmt hätte ich bis zum Morgen durchgeschlafen. Wären nicht gegen drei zwei meiner Scheiben zu Bruch gegangen.

Durch Ziegelsteine.

Hey, ich war schnell und sogar nahezu graziös für jemanden, der aus dem Tiefschlaf gerissen wurde!

Aber leider nicht schnell genug.

Ehe ich von der Couch aufgesprungen war, meinen Herzschlag in Schwung brachte, meine Augen dazu animierte aufzuklappen, dank meiner Gabe das Licht anmachte und mich vorsichtig zur Fensterfront bewegte, um auf keinen Splitter zu treten, war das Auto längst außer Sichtweite. Zu schade, dass ich weder fliegen noch teleportieren konnte. Ansonsten wäre ich jetzt der Beifahrer dieses dämlichen Steinewerfers und würde ihm, sobald er anhielt, die Scheiße aus dem Spatzenhirn prügeln.

Fassungslos fluchend besah ich das Schlamassel.

Was für ein Timing!

An jedem anderen beschissenen Tag waren mehrere Rudelleute abgestellt, um mein Haus im Auge zu behalten. Nur heute nicht.

Wegen des Rituals.

Entweder wusste der Steinewerfer das oder hatte abgewartet, bis niemand mich bewachte. Wozu hatte ich die Fenster neu einsetzen lassen?

Richtig!

Weil Holz nicht durchsichtig war.

Aber das war verdammt nochmal bruchsicher!

Schnaubend, fluchend und mir tausende Folterarten für diese blöde Arschgeige ausdenkend, die fremder Leute Eigentum zerstörte, machte ich mich daran das Chaos zu beseitigen. Die Steine entsorgte ich mit spitzen Fingern in eine Mülltüte, die ich mit Klebeband verschloss und anschließend in die Mülltonne verfrachtete.

Wer zum Henker musste ständig meine Scheiben einwerfen? Noch dazu mit Ziegelsteinen, die in Metha getränkt waren und Alan so richtig durchdrehen lassen würden? Diesmal würde ich darauf verzichten, ihn oder einen anderen Wer daran schnüffeln zu lassen. Ich ging davon aus, dass sich – wie schon bei den letzten Malen – die Droge an den Steinen befand.

Zumindest konnte ich die Ker-Lon ausschließen.

Sowohl die Frau als auch Humphrey.

Die hatten ganz andere Möglichkeiten. Scheiben einzuwerfen rangierte überhaupt nicht in deren Repertoire. Zudem war es viel zu bekloppt, als es irgendeinem Andersweltler in die Schuhe zu schieben. Nein, ich ging davon aus, dass es sich um einen Menschen handelte. Jemandem, der sowohl mit mir als auch mit Alan ein Hühnchen zu rupfen hatte.

Warum dann aber immer mein Haus?

Und warum nur, wenn Alan nicht anwesend war?

Sehr, sehr suspekt.

Zerknirscht ging ich nach oben in den Speicher und beförderte von dort – mit sehr kreativen Flüchen und angestrengtem Ächzen – nacheinander zwei Schranktüren nach unten, mit denen ich provisorisch die gähnenden Fensterlöcher vernagelte. Allmählich fragte ich mich, ob es überhaupt Sinn machte die Scheiben zu ersetzen. Zumindest solange der dafür Verantwortliche nicht gefasst und verhört – gefoltert, geteert und gefedert – war. Außerdem fragte ich mich, warum Gestaltwandler schon auf den Geruch von Metha reagierten, während Menschen diese Droge einnehmen mussten, um eine Wirkung zu erzielen.

Ob man darüber den Täter finden konnte?

Unwahrscheinlich.

Nur ein Idiot gab seinen Namen an, wenn er Metha kaufte. So viel Grips gedachte ich dem Werfer zu. Obwohl allein die Aktion hirnrissig war.

Eigentlich war der Wein, der noch immer auf dem Tisch stand, viel zu gut, um damit meinen Ärger hinunterzuspülen. Das hielt mich jedoch nicht davon ab, die Flasche anzusetzen und genau das zu tun. Davon wurde ich zwar nicht betrunken, aber es ging mir hinterher verdammt nochmal viel besser. Die Wärme, die sich in meinem Bauch ausbreitete, war sogar recht angenehm, so dass ich – meine Wut in der Wohnstube lassend – die Treppe nach oben schlurfte, mich in mein Bett warf und augenblicklich wieder einschlief.

Leider nicht lange.

Laut meinem Wecker war es noch nicht mal sechs, als ich beinah sanft von Josh geweckt wurde.

Also… für seine Verhältnisse sanft.

Abrupt saß ich im Bett und sah ihn mit riesengroßen Augen an, die aber sofort winzig klein wurden. Herr Gott, war ich müde. „Bei dir alles ok?“ Es war 5.24 Uhr; und er fragte mich, ob alles ok war?

Konnte das nicht bis um acht warten?

Oder bis um zehn?

Ich nickte, weil meine Stimmbänder noch schliefen und ich kaum mehr als ein Krächzen zustande gebracht hätte. „Gut. Deine Fenster sind wieder kaputt.“ Nein sowas! Das wusste ich schon.

Hatte er mich deswegen geweckt?

Ich wollte eben meine Stimme wecken und ihn empört fragen, weswegen er mich nicht einfach schlafen ließ, als er mir erklärte, dass das Rudel angegriffen worden war.

Meine nächste Frage blieb mir im Hals stecken. Warum mich das interessieren sollte, wurde nämlich durch zwei klitzekleine, tonnenschwere Worte aufgeklärt. „Der Briam.“

Ob es auffiel, wenn ich mich unter der Bettdecke versteckte und so tat, als wäre ich gar nicht da? „Das… tut mir leid.“, krächzte ich. „Gab es Verletzte?“ Josh nickte. „Alan möchte, dass du zum Anwesen kommst. Wegen der Heilungszeremonie.“ Ich war noch nicht wirklich munter, als ich in frische Klamotten schlüpfte. Aber genug desillusioniert, um zu begreifen, dass Humphrey jetzt ernst machte.

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