R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gejagt

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Homo sapiens movere ~ gejagt: краткое содержание, описание и аннотация

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"Ich brauche Urlaub. Dringend! Was bekomme ich stattdessen? Noch mehr Mist." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Alpha, Saphi~
Sam und Alan stehen hilflos einem Feind gegenüber, der – angetrieben von Wut, Hass und dem irrsinnigen Wunsch nach Rache – ein blutiges Spiel ohne Regeln und Logik spielt. Anfangs in dem Glauben, dass Humphrey hinter dem Wahnsinn steckt, muss Sam bald erkennen, dass der wahre Feind viel gefährlicher ist. Um die zu retten, die ihr wichtig sind, muss Sam an ihre Grenzen gehen. Aber sollte sie diese überschreiten, würde das unweigerlich ihr Todesurteil nach sich ziehen. Vom Regen in die Traufe … Sam ist sowas von am Arsch!
~~~Das ist das dritte Buch der HSM~Reihe! Die Bücher sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.~~~

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Bingham hatte mir einen Antrag gemacht?

„Entschuldigung, ein freudscher Versprecher.“ Er neigte kaum merklich seinen Kopf und setzte erneut dieses – rrrh – Schmunzeln auf. „Ich meinte, mein Angebot dir die Ehre der Blutbindung zu erweisen.“ Oh… das !

Die Verwirrung musste mir geradezu aus dem Gesicht springen, denn Bingham lachte leise. „Ich will dich nicht drängen, Samantha. Nur erinnern, damit es nicht in Vergessenheit gerät.“ Ich bedankte mich mit einem gequälten Lächeln, erklärte ihm aber gleichzeitig, dass ich ablehnen musste. Wenn ich Binghams Blut annahm, würde Alan mich…

Ich wollte es weder aussprechen noch denken.

„Meine liebe Samantha. Ich glaube, Alan ist im Moment eines deiner geringsten Probleme. Du solltest in Erwägung ziehen, seinen Zorn auf dich zu nehmen. Denke in Anbetracht der vor dir liegenden Ereignisse noch einmal gründlich darüber nach, bevor du dich endgültig festlegst.“ Er nickte knapp und verschwand. Ohne sich meine Antwort anzuhören, die ich ihm eh schuldig geblieben wäre.

Hieß dass, er wusste über Humphrey Bescheid?

Natürlich wusste er es.

Schließlich war sein Sohn unmittelbarer Bestandteil dieser tragischen Geschichte. Warum hatte er Roman eigentlich mit keinem Wort erwähnt? Müsste Bingham nicht wütend sein oder trauern oder so was in der Art?

Na toll, noch mehr Fragen.

Und wie immer keine Antworten.

Ungeduldig seufzend fuhr ich mir mit beiden Händen übers Gesicht, als könnte ich damit alle Befürchtungen vertreiben und alle Fragen vergessen. Es wäre wirklich zu schön gewesen, wenn es tatsächlich funktioniert hätte.

Das Klingeln des Telefons riss mich aus meinen melancholischen Grübeleien. Erst wollte ich es klingeln lassen, da mir das Display nicht mitteilte, wer mich anrief, entschied mich dann aber dagegen.

Ich war neugierig.

„Bricks.“, meldete ich mich, hörte ganz kurz das Atmen am anderen Ende der Leitung, bevor mir diese mit einen leisen Klick und einem schnellen Tuten mitteilte, dass aufgelegt worden war.

Sehr eigenartig.

Ich tröstete mich damit, dass sich jemand verwählt haben musste und hing weiter trüben Gedanken nach. Dabei schlurfte ich von einem Zimmer ins Nächste. Vergewisserte mich, dass alles seine Ordnung hatte. Als ich in meiner Schlafstube den Kleiderschrank inspizierte, aus dem mir die Sachen zuwinkten, die Humphrey mir gekauft hatte, war ich kurz davor in einen verzweifelten Heulkrampf auszubrechen.

Wie sollte ich jemanden töten, der mir so viel bedeutete?

Sollte ich mir einreden, dass die Bestie hinter dem vertrauten Aussehen nicht mehr die Person war, die ich gekannt hatte?

Ach was; einreden… es war so!

Nur konnte und wollte ich das nicht wahrhaben. Bisher war nichts passiert.

Vielleicht würde Humphrey mich nicht jagen.

Vielleicht würde alles gut werden.

Vielleicht waren ich und er eine Ausnahme, da wir nicht alle vier Stufen der Vereinigung vollzogen hatten.

Und vielleicht würde er jeden Moment zu meiner Tür hereinspaziert kommen, mich in den Arm nehmen und mir sagen, dass alles gut wurde.

Ebenso hätte ich mir vorstellen können, vielleicht die Königin von Großbritannien zu werden – wie ich nur 12 Stunden und 27 Minuten später feststellen musste. Und das auf nicht eben dezente Art und Weise…

Nach einem ereignislosen Tag war ich todmüde vom Grübeln zeitig ins Bett gegangen und fast augenblicklich eingeschlafen. Die Sache mit Humphrey machte mir zu schaffen. Ebenso die Gewissheit, dass ich mich in zwei Tagen bei Alan einfinden musste. Wegen des bevorstehenden Rituals: Die Seelen der uralten Wandler in einem Rubin bündeln. Damit sie weiterhin unter Verschluss gehalten wurden. Auf keinen Fall wollte ich die Schuld daran tragen, wenn diese übermächtigen, bösen Kreaturen wieder auf der Erde kreuchten und fleuchten.

Oder auch einfach nur herum standen.

Ich wusste nicht, wie ich Alan, der seinen besten Freund verloren hatte, gegenüber treten sollte. Gleich recht nicht, weil er vorher bei meinen Eltern um meine Hand angehalten hatte.

Irgendwie jedenfalls – ohne mein Einverständnis.

Doch im Moment war das wohl eine meiner geringsten Sorgen. Meine Familie musste in Sicherheit gebracht werden. Auch wenn Humphrey sie möglicherweise nicht kannte. Vielleicht aber doch. Immerhin war er ein Informant.

Gewesen.

Jetzt war er ein bösartiger Dämon, dem ich um Himmels Willen aus dem Weg gehen sollte. Es gab nämlich nur zwei Optionen: Entweder er oder ich.

Keine von beiden gefiel mir.

Dementsprechend wirr und auslaugend waren meine Träume.

Umwendend wachte ich von einem lauten Scheppern auf, das furchtbar in meinen Ohren dröhnte. Gefolgt von einem bösartigen, hämischen Lachen, wie ich es noch nie gehört hatte. Es ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.

Eventuell lag letzteres auch daran, dass ich augenblicklich erkannte, wo ich mich befand. Nämlich ganz sicher nicht in meinem Bett.

Das Dröhnen in meinen Ohren war die Kirchturmuhr, die Mitternacht verkündete und von der ich mich keine zehn Meter entfernt auf einem Baum befand.

Jawohl, auf einem Baum!

Nur bekleidet mit meinem Schlafshirt und dem absplitternden, violetten Nagellack auf meinen Fußnägeln. Panisch zitternd hielt ich mich mit aller Kraft an dem Baumstamm fest, der in dieser Höhe nicht annähernd so dick war wie am Boden, zu dem es grob geschätzt 15 Meter waren. Der Ast, auf dem ich stand, sah ebenfalls nicht sonderlich Vertrauen erweckend aus.

Hätte ich nicht immer noch das hämische, unmenschliche Lachen im Ohr, käme mir die Sache wie ein absurder Traum vor. Nur waren die Eindrücke täuschend echt. Ok, Sam, du schaffst das , redete ich mir gut zu, konnte meine zitternden Beine aber nicht dazu animieren sich zu bewegen. Ebenso wenig meine Arme, den sicheren Stamm loszulassen.

War das Humphreys Werk?

Falls ja, welchen Nutzen sollte das haben?

Dass jeder, der mich hier entdeckte, meinen blanken Hintern sah? Ich trug verdammt nochmal keinen Slip! Wollte er mich damit einschüchtern und mir zeigen, dass er mir jederzeit nah kommen konnte, ohne dass ich etwas bemerkte?

Das hatte er definitiv erreicht.

Plus mir eine gehörige Portion Angst einzujagen.

Sofort begleitet von mehr als genug Wut, um eine Kleinstadt in Brand zu setzen. „Jetzt bloß nicht austicken.“, murmelte ich leise. Ich konnte es mir nicht leisten, den Baum anzuzünden, der hier oben viel dünner und schwankender erschien als weiter unten. Wie sollte ich hinunter kommen, ohne der Lacher der Stadt zu werden?

Ich würde mich nie wieder in der Öffentlichkeit zeigen können!

Gott, war mir das peinlich.

Wenn ich nicht solche Angst gehabt hätte, von dem beschissenen, schwankenden Baum zu stürzen, wäre ich bestimmt dunkelrot geworden. So war ich zweifellos käseweiß, mein Puls flatterte, meine Hände schwitzten und fühlten sich gleichzeitig an, als wären sie aus weichem, labberigem Teig.

Ich wusste nicht, welche Aussicht schlimmer war: Mich durch Rufe bemerkbar zu machen – trotz meiner kaum vorhandenen Bekleidung – oder hier zu warten auf… ja, auf was eigentlich? Wer sollte zu meiner Rettung eilen? Humphrey?

Ein schnarrendes, leises Lachen quetschte sich in meine Kehle und wandelte sich dort in ein Schluchzen. Dieses versuchte ich durch tiefes Luftschnappen zu unterdrücken. Es nützte mir rein gar nichts hier oben zu flennen. Ich musste mich konzentrieren und nachdenken. Dazu brauchte ich weder eine laufende Nase noch verschmierte Augen. Es sei denn, ich hätte ein zweites Paar Arme und ein Taschentuch. Dann wäre es mir egal. Hatte ich aber nicht.

Hey!

Eine Leiter wäre auch super.

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