R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gejagt

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"Ich brauche Urlaub. Dringend! Was bekomme ich stattdessen? Noch mehr Mist." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Alpha, Saphi~
Sam und Alan stehen hilflos einem Feind gegenüber, der – angetrieben von Wut, Hass und dem irrsinnigen Wunsch nach Rache – ein blutiges Spiel ohne Regeln und Logik spielt. Anfangs in dem Glauben, dass Humphrey hinter dem Wahnsinn steckt, muss Sam bald erkennen, dass der wahre Feind viel gefährlicher ist. Um die zu retten, die ihr wichtig sind, muss Sam an ihre Grenzen gehen. Aber sollte sie diese überschreiten, würde das unweigerlich ihr Todesurteil nach sich ziehen. Vom Regen in die Traufe … Sam ist sowas von am Arsch!
~~~Das ist das dritte Buch der HSM~Reihe! Die Bücher sollten unbedingt der Reihenfolge nach gelesen werden.~~~

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Oder Alan selbst.

Die Stimmen in meinem Kopf rieten mir Dinge, die verlockender und süßer erschienen, je näher wir der Stadt kamen. Bereits jetzt konnte ich das Summen der Energie fühlen. Das Rauschen der Energieteilchen, die die Haushalte versorgten, die Straßen belebten und die Stadt funktionieren ließen.

Mehr, mehr, mehr… , flüsterte es in meinem Kopf. Lass uns kosten… es ist genug da… mehr… lass uns kosten…

Als reichte es nicht aus, dass sich winzige Dämonen in meinen Schädel eingenistet hatten, die mich unbarmherzig mit ihrem Singsang traktierten, begann meine Haut zu jucken, als wolle sie den geflüsterten Worten Nachdruck verleihen. Wie sollte ich nur ohne Humphrey stark genug sein, diese Tortur zu überstehen?

„Sam, alles ok?“ Alans Frage klang furchtbar verzerrt, nachdem sie sich erst ihren Weg durch das Flüstern der Stimmen bahnen musste. Meine Hände zusammenballend und die Zähne fest zusammenbeißend, schüttelte ich langsam den Kopf.

Nichts war ok.

Humphrey war tot.

Meinetwegen.

Das Rudel hatte große Verluste erlitten und musste in Spline Asyl suchen.

Meinetwegen.

Und jetzt kämpfte ich mit Kräften, die in mir tobten und das Schicksal der Stadt beeinflussen könnten. Wenn ich diesen Kampf nicht gewann, würde ich nicht nur die Stromversorgung lahmlegen. Möglicherweise würde ich sämtliche Einwohner auf dem Gewissen haben. Denn nach meiner Energieaufnahme kam es unweigerlich zu einem Ausbruch.

Meinerseits.

Mir blieb also keine Wahl außer stark genug zu sein. Ich musste diesen Stimmen Einhalt gebieten. Meine Fähigkeiten unter Kontrolle halten. Den lockenden Energiemengen widerstehen.

Ich war derart damit beschäftigt, meine inneren Dämonen zu zähmen, dass ich nicht bemerkte, wie Alan den Wagen stoppte.

Mich abschnallte.

Ausstieg.

Die Beifahrertür öffnete und mich sanft in seine Arme zog.

Ich fühlte mich bereits sicherer und fähig, stark genug zu sein, ehe ich begriff, dass ich an seiner breiten Brust lag. Umschlungen von seinen muskulösen Armen. Zufrieden seufzend schloss ich die Augen. Vermutlich hatte Alan keine Ahnung, wie dankbar ich ihm für diese unerwartete Geste war. Oder wie viel Kraft er mir damit gab.

In diesem Moment war er der Mittelpunkt meiner Welt.

Sein kräftiger, gleichmäßiger Herzschlag übertrug sich auf mich; ließ mich vollkommen ruhig werden. Ein willkommener, harmonischer Gleichklang nach dem wilden, lockenden Chaos in meinem Kopf. Seine Hände auf meinem Rücken streichelten die letzten quälenden Stimmen mühelos von mir.

Als hätten sie nie existiert.

Bisher hatte ich nicht geglaubt, dass so etwas möglich war. Dass Alan dazu imstande sein konnte, diese Gier zu besänftigen. Noch nicht einmal Humphrey hatte das fertig gebracht. Lag es daran, dass Alan mein… dass er der Mann war, der mich als seine Gefährtin sah?

Dass das Schicksal uns füreinander bestimmt hatte?

„Danke.“, murmelte ich an seine warme Brust, an die ich mich inniger schmiegte, als ich es mir noch vorhin bei Fiat vorgenommen hatte. Selbst meine Arme, die eben noch nutzlos an meinen Seiten gebaumelt hatten, hatten sich um Alans Taille geschlungen. Meine verkrampften Hände hatten sich gelockert und lagen flach auf seinem Rücken. Seine harten Muskeln konnte ich deutlich spüren. Am liebsten wäre ich ewig in dieser Umarmung stehen geblieben.

Doch das Leben hatte wie immer andere Pläne.

„Wie… süß. Rührend… Habt ihr euch lieb?“

Romans Stimme klang scharfen Nägeln ähnlich, die über eine Schultafel kratzten. Sie hinterließ ein Frösteln auf meiner Haut und sorgte dafür, dass meine Augenlider angewidert flatterten. Alan versteifte sich für den Bruchteil einer Sekunde, bevor er mich hinter sich in Sicherheit schob.

Als ob das etwas nützte!

Ich keuchte entsetzt, als Roman näher kam, wobei er mehr glitt als dass es man es laufen nennen konnte. Sein Gesicht glich einer ausdruckslosen, schönen Maske, die keinerlei Gefühle preisgab. „Bleib hinter mir!“, zischte Alan, dem die Situation erheblich mehr zusetzen musste als mir.

Schließlich war Roman sein bester Freund.

Oder war es zumindest gewesen.

Eigentlich sollte ich froh sein, dass es nicht Humphrey war, der uns gegenüberstand. Aber nachvollziehen zu können, wie Alan sich fühlen musste, tat mir dennoch weh.

„Alan, Alan.“, tadelte Roman seufzend mit schnalzender Zunge, als wäre der Mann, der mich deckte, ein ungezogenes Kind. „Meinst du, du kannst mich aufhalten? Wie töricht von dir.“ Ohne, dass ich eine Bewegung von Roman bemerkte, flog Alan in hohem Bogen seitlich – und mit gewaltiger Kraft – krachend gegen das Auto und sackte an diesem bewusstlos zusammen. Aus seinem Mund tropfte Blut, während ich wie angewurzelt stehen blieb, um das ebene Gesehene zu begreifen.

Roman hatte nichts getan.

Kein Blinzeln.

Kein Fingerzucken.

Kein Wort.

Nichts!

Und trotzdem war Alan wie eine Stoffpuppe durch die Luft geschleudert worden. Ohne mich mit sich zu reißen. Wie viel gottverfluchte Macht hatte dieser Mistkerl? Der Schock und mein sofort aufkeimender Zorn brachten all die Energie, die ich in Spline aufgenommen hatte, an die Oberfläche und den Drang, den Alans Umarmung beschwichtigt hatte, vollständig zurück. Doch obwohl ich spürte, dass Roman vor magischer Energie knisterte, fand ich keine Möglichkeit sie ihm zu entziehen.

In Sekundenbruchteilen entschied ich mich um.

Wenn er mir keine geben wollte, dann musste eben ich diejenige sein, die austeilte. Ich entlud meinen ganzen Zorn auf den reglos lauernden Vampir, der sofort in eine gleißende Energiewand eingehüllt wurde. Innerlich triumphierend und mich gleichzeitig bei Alan entschuldigend, war ich geschockt, als sich ein Arm um meine Kehle legte und Roman mir ins Ohr raunte, dass ich mich schon ein wenig mehr anstrengen müsste.

Die Energieflämmchen tänzelten weiter über meine Haut, aber ich selbst erstarrte regelrecht. Chakren. Ich kannte Romans Chakren!

Hastig stieß ich das erste Wort hervor, doch außer einem schnurrenden Lachen passierte nichts. „Ach, kleine Sam. Wie dumm von dir. Schon vergessen, dass ich nicht mehr nur ein Vampir bin?“ Verdammter Bockmist!

Das hatte ich tatsächlich nicht bedacht.

Denn das hieß, dass seine Chakren nicht mehr die waren, die ich kannte. Er war jetzt ein Briam.

Und dessen Energiepunkte hatte ich nie beeinflusst. Ich kannte sie nicht. Vermutlich würde ich sie gar nicht entwirrten können. Ebenso wenig wie Humphreys.

Bedächtig langsam wanderte Romans freie Hand von meiner Schulter, zu meinem Busen und weiter zu meinem Bauch – wobei sie ein flammendes Begehren auslöste – und wieder hinauf. Dabei legte er meinen Kopf leicht beiseite. „Hmm, so klein. So zart. So weich. So… zerbrechlich.“

Romans Raunen war gefährlich.

Sein Atem auf meinem Hals sorgte für eine Gänsehaut, die ich nicht abzuschütteln vermochte. „Was meinst du, kleine Sam, soll ich dich kosten?“ Hatte ich ein Mitspracherecht? Entrüstet wollte ich aufbegehren, doch mein Körper gehorchte mir nicht. Sogar meine Stimme versagte. Zielsicher rutschte Romans Arm von meiner Kehle zu meiner Taille, die er besitzergreifend umschlang, während er mit sanfter Stimme flüsterte, dass ich berauschend roch.

Oh, ich hasste diese Vampirerotik!

Dagegen war ich ebenso wenig gewappnet wie gegen einen Meteoriteneinschlag. Mich schauderte vor Wolllust. Etwas, wogegen ich herzlich wenig unternehmen konnte. Es war mir schlichtweg unmöglich, nicht auf Roman zu reagieren. Ich war wie Wachs in seinen Händen, als er mich umdrehte, ein Knie zwischen meine Beine schob, meinen Unterleib eng an sich presste, meinen Kopf nach hinten bog und seine Zunge tanzend über meine Lippen gleiten ließ.

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