Nicolas Bjausch - Lila Blitz - Das Geheimnis der Snirq

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Lila Blitz - Das Geheimnis der Snirq: краткое содержание, описание и аннотация

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Wegen ihrer rätselhaften Lichtallergie lebt die elfjährige Lila im dunklen Tobanja-Wald bei der alten Frau Spitzhak. Als eines Tages zwei furchterregende Kreaturen auftauchen, muss Lila fliehen und schlittert in einen Strudel von Abenteuern: Warum kann sie plötzlich an den Wänden entlanglaufen? Und wie konnte sie den großen Sturm überleben, bei dem sie von dem Piratenschiff ins Meer stürzte? Hat es vielleicht was mit dem Sonnenlicht zu tun, dem Lila auf ihrer Flucht nur schwer entkommen kann? Als Lila schließlich auf einer düsteren Insel strandet, gerät sie mitten in die Jagd nach den unheimlichen Außerirdischen, die die Erde wegen der Sonnenstrahlen erobern wollen. Schon bald muss Lila erkennen, dass sie mit den «Snirq» mehr zu tun hat, als ihr lieb ist… Ein Science-Fiction-Abenteuer für Leser ab 10 Jahren.

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Lila ging zurück nach Hause. Auf dem Weg dorthin kam sie an einem Strauch vorbei, an dem viele Frühlingsnachtastern wuchsen. Diese Blumen hatten einen ganz besonderen Duft, den sowohl Frau Spitzhak als auch Lila sehr liebten. Lila pflückte ein paar davon. Vielleicht konnte sie Frau Spitzhak damit überraschen.

Erst jetzt fiel ihr auf, wie lange sie sich mit dem Hermelin beschäftigt hatte. Es würde sicherlich nicht mehr lange dauern, bis die Morgendämmerung hereinbrach. Es war Zeit für Lila, sich in ihre Kammer zurückzuziehen und schlafen zu gehen, bevor die Sonne aufging.

Frau Spitzhak war noch nicht zurück. Lila war ein wenig enttäuscht, aber machte sich keine Sorgen. Der Weg war weit, und der Krebsfang kostete Frau Spitzhak viel Zeit. Sie würden sich ja spätestens in der nächsten Nacht wiedersehen. Vielleicht überraschte Frau Spitzhak Lila ja morgen Abend mit einem köstlichen Frühstück (trotzdem sie es abends zu sich nahmen, nannten Lila und Frau Spitzhak die Mahlzeit „Frühstück“). Das tat sie manchmal, wenn sie in der vorherigen Nacht so spät nach Hause kam, dass sie Lila nicht mehr gute Nacht (vielmehr „guten Tag“) wünschen konnte. Lila kam eine Idee: Sie stellte das Glas mit den herrlich duftenden Nachtastern direkt vor die Haustür. Wenn Frau Spitzhak mit ihren Krebsen nach Hause kam, würde sie den Strauß mit den herrlichen Blumen sofort entdecken. Das war bestimmt eine fantastische Überraschung! Auch Erwin heulte begeistert über diesen Plan. Dann zog er sich mit Lila zurück und bewachte ihren Schlaf.

Als Lila am nächsten Abend aufwachte, zog kein Frühstücksduft durch das Haus. Sie hörte auch kein Poltern oder kein gutgelauntes Singen von Frau Spitzhak. Es herrschte Stille. Das war merkwürdig. Lila stand auf und lief die Treppe hinunter ins Erdgeschoss. Der wohltuende Geruch der Nachtastern hatte sich überall hier unten ausgebreitet. Aber Frau Spitzhak war nirgends zu sehen.

Lila erschrak, als sie feststellte, dass der Blumenstrauß noch immer an der Stelle stand, wo sie ihn am frühen Morgen drapiert hatte. Das musste bedeuten, dass Frau Spitzhak nicht nach Hause gekommen war. Sonst hätte sie die Nachtastern ganz bestimmt auf einen Tisch gestellt. Für alle Fälle vergewisserte Lila sich und rief: „Frau Spitzhak? Frau Spitzhak!“

Niemand antwortete. Lila öffnete die Haustür und schaute nach draußen. Der nächtliche Wald lag in seiner gewohnten Stille vor ihr. „Frau Spitzhak?“ schallte Lilas Stimme zwischen den Bäumen hindurch. Wieder kam keine Antwort.

Was hatte das zu bedeuten? Wenn Frau Spitzhak hätte länger wegbleiben wollen, hätte sie Lila das bestimmt gesagt. Ob ihr etwas zugestoßen war? Irgendwas musste sie aufgehalten haben, das war sicher. Aber Frau Spitzhak war gewitzt und wusste sich zu helfen. Bestimmt würde sie bald nach Hause kommen.

„Erwin?“ rief Lila. „Erwin!“

Es dauerte keine zehn Sekunden, bis der Nachtvogel angeflogen kam und sich auf Lilas ausgestreckte Hand setzte. Er blickte Lila erwartungsvoll an.

„Such Frau Spitzhak!“ forderte Lila ihn auf. „Frau Spitzhak! Verstehst du?“

Erwin legte den Kopf schief und stieß einen kleinen Eulenschrei aus. Dann breitete er die Flügel aus und flatterte davon. Lila sah ihm nach, wie er im nächtlichen Wald verschwand. Erwin war klug und kannte Frau Spitzhak. Bestimmt würde er sie finden und bald nach Hause bringen. Vielleicht hatte sie sich ja verirrt? Dann war Erwin der Retter in der Not zum richtigen Zeitpunkt.

Die Stunden verstrichen. Noch immer war Frau Spitzhak nicht zu Hause. Lila saß in der Küche und schaute aus dem Fenster in die Nacht. Bis vor einiger Zeit war sie noch der festen Überzeugung gewesen, dass Frau Spitzhak jeden Moment mit ihrem Buckelkorb zwischen den Bäumen hindurch treten würde. Und Erwin würde rufend auf dem Korb sitzen, stolz, dass er Frau Spitzhak gefunden hatte. Jetzt war Lila sich nicht mehr ganz so sicher. Sie fürchtete sich ein wenig. Was konnte Frau Spitzhak nur geschehen sein? Vielleicht war es nur eine Kleinigkeit, vielleicht war es überhaupt nicht schlimm. Aber es war ganz einfach nicht ihre Art, so ohne weiteres von zu Hause fernzubleiben. Lila versuchte, sich mit einem kleinen Lächeln zu beruhigen. Bestimmt würde sich bald alles aufklären, und sie und Frau Spitzhak würden darüber lachen.

Plötzlich sah Lila durch das Küchenfenster, wie sich etwas im Wald bewegte. Etwas flatterte aufgeregt zwischen den Baumstämmen hin und her und näherte sich dem Haus. Als Lila erkannte, was das war, stockte ihr der Atem. Sofort riss sie das Küchenfenster auf.

Denn es war Erwin, der Nachtvogel, der da ganz allein aufgeregt durch die Nacht flog.

„Erwin!“ rief Lila. „Was ist passiert? Hast du Frau Spitzhak nicht gefunden?“

Natürlich konnte Erwin nicht antworten. Aber als er auf Lilas Arm landete, sah Lila in seinen kreisrunden Augen, dass etwas nicht in Ordnung war. Angst überkam Lila.

„Erwin“, flüsterte sie leise. „Wenn du doch nur reden könntest. Was ist denn nur geschehen? Warst du am See?“

Erwin stieß einen kleinen Schrei aus und legte den Kopf schief. Es war, als ob er antworten würde.

Die Stunden bis zum Morgengrauen verbrachte Lila mit nervösem Auf- und Abgehen. Immer noch in der Hoffnung, dass Frau Spitzhak eventuell doch noch zurückkommen würde. Aber sie tauchte nicht auf. Irgendwann bemerkte Lila, dass das Morgengrauen nicht mehr weit war. Durch die Baumwipfel drang das erste Tageslicht. Das war die Zeit, zu der es draußen gefährlich für Lila wurde.

Erwin saß mittlerweile auf seinem Ast im Wohnzimmer. Die Aufregung hatte ihn müde gemacht. Außerdem hatte er ja einen sehr ausgiebigen Flug auf der Suche nach Frau Spitzhak hinter sich gebracht. Seine Augen wurden schwer, bis der Vogel schließlich einschlief.

Auch Lila begab sich in ihre Kammer ins Bett. Zunächst war an Einschlafen nicht zu denken: Die ganze Zeit grübelte Lila über Frau Spitzhak nach. Aber schließlich bezwang die Müdigkeit Lila. Sie fiel in einen unruhigen Schlaf.

Allzu lange dauerte der Schlaf nicht: Schon als die Sonne am nächsten Abend unterging, erwachte Lila. Der letzte Funken Hoffnung, dass Frau Spitzhak vielleicht doch wiedergekommen war, erfüllte sich nicht. Lila war noch immer alleine im Haus.

Lila lugte durch die Fensterläden nach draußen. Gleich war es dunkel genug, dass sie das Haus verlassen konnte.

Bald war die Sonne untergegangen. Lila schaute nach Erwin. Der Uhu saß niedergeschlagen auf seiner Stange. Seine gelben Augen leuchteten traurig.

„Komm, Erwin!“ flüsterte Lila und hielt ihm ihren Arm hin. „Wir gehen Frau Spitzhak suchen. Heute suchen wir zusammen. Vielleicht finden wir sie gemeinsam. Lass uns in den Wald gehen.“

Erwin schien zu verstehen. Vorsichtig stieg er mit seinen Vogelfüßen von seiner Stange auf Lilas Handgelenk. Dann nutzte er dem Arm wie eine Treppe und kletterte bis zu ihrer Schulter rauf.

Sicherlich würde sie ein paar Stunden unterwegs sein. Daher packte sich Lila zwei Brote mit Rübensirup ein. Dann verließ sie das alte Waldhaus.

Mehr als zwei Stunden lief Lila mit Erwin auf der Schulter durch den finsteren Nachtwald. Glücklicherweise waren ihre Augen an die Dunkelheit so gewöhnt, dass Lila in der nächtlichen Schwärze gut sehen konnte.

Durch die Jahre hinweg kannte Lila den Wald in- und auswendig. So wusste sie genau, wo entlange der Weg zum See führte, in dem Frau Spitzhak immer Krebse fing. Nirgends war eine Spur der alten Dame auszumachen. Je näher Lila dem See kam, desto aufgeregter wurde sie. Vielleicht würde sich das Geheimnis am Ufer des Sees offenbaren. Erwin führte sich höchst merkwürdig auf. Je weiter Lila sich von zu Hause entfernte, desto häufiger und lauter fing er an, seine Kauzschreie auszustoßen.

Endlich war Lila an ihrem Ziel angelangt. Der See lag glatt und ruhig vor ihr. Das fahle Mondlicht spiegelte sich in der unbewegten Oberfläche. Lichte Nebelfetzen lagen über dem Wasser.

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