Carmen Löbel - Traumland - Reise in eine andere Welt
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In ihrer eigenen Welt dominiert die Feindschaft zu einem Klassenkameraden, der eines Tages spurlos verschwunden ist. Luisa fühlt sich verantwortlich und begibt sich mit Freunden auf eine abenteuerliche Suche.
Eng verwoben in diese Geschichte ist Fachwissen über Träume, das motiviert, sich mit den eigenen Träumen auseinander zu setzen und in die Lage versetzt, Träume besser zu verstehen.
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Am nächsten Morgen riss der Wecker Luisa aus dem Tiefschlaf. War die Nacht wirklich schon um? Es war gestern viel zu spät gewesen. Gähnend schlug sie die Bettdecke zurück. Heute schien alles länger zu dauern als normal. Die Müdigkeit saß in allen Knochen und ließ sich überhaupt nicht vertreiben. Nur das Frühstück ging total fix. Aber das lag daran, dass Luisa vom Abendessen noch mehr als satt war. Nicht die Spur von Hunger. Also einen Schluck Kakao und ein Knäckebrot. Fertig. Noch immer verschlafen machte Luisa sich auf den Weg zur Schule. Das konnte ja ein Tag werden. Wurde es auch. Es fing mit Mathe an und damit, dass Luisa feststellte, dass sie ihr Mathebuch vergessen hatte und keine Hausaufgaben gemacht hatte. Übel, übel. Die Lehrerin war ziemlich sauer und nur die Tatsache, dass sie neu war, bewahrte sie vor einem Tadel. „Aber nur dieses eine Mal!“ Ansonsten schien sich die Lehrerin sehr für Luisas mathematische Fähigkeiten zu interessieren, die aber mehr als mäßig waren. Von dem, was die hier in Kleinstadt rechneten, hatte sie noch nie auch nur im entferntesten gehört. Außerdem hatte sie heute sowieso keine klaren Gedanken. Die anderen machten sich mal wieder lustig über sie. Flämmchen konnte wohl nicht rechnen, wie? Und dieser kleine hässliche dicke Junge war wieder der erste, der seinen Mund aufriss. Sie war froh, als die Pause nach der Mathestunde vorbei war. Dann folgte Geschichte. Geschichte war ganz akzeptabel. Die Lehrerin erzählte nette Geschichten von den alten Römern. Ganz passabel und unterhaltsam sorgten diese Geschichten dafür, dass Luisa nicht einschlief. Jens, der kleine Dicke, erhielt einen Tadel, weil er seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Luisa konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Das traf den Richtigen. Natürlich hatte Jens das gesehen und schnitt fürchterliche Grimassen. In der Pause versperrte er ihr den Weg bis alle anderen Klassenkameraden verschwunden waren. Dann rannte erschnell davon. Luisa brauchte ein paar Minuten, um herauszufinden, was überhaupt auf dem Stundenplan stand. Ah, ja. Chemie. Sie war schon spät dran. Sie war doch gestern erst im Chemiesaal gewesen, oder war das vorgestern gewesen? Wie kam sie bloß dahin? Die anderen Schüler waren schon in ihren Klassen, so dass sie niemanden fragen konnte. Die Flure waren leer und ausgestorben und niemand war weit und breit zu sehen. Gedämpfte Stimmen drangen aus den Klassen auf den Flur. Sonst war nichts zu hören. Dieser miese Typ hatte sie schon wieder reingelegt. Er hatte genau gewusst oder zumindest geahnt, dass sie den Weg nicht so schnell finden würde und nun schon zum zweiten Mal zu Chemie zu spät kommen würde. Diesmal würde es bestimmt Ärger geben. Dabei war sie diesmal wirklich unschuldig. Wie war das gewesen? War der Chemiesaal nicht oben gewesen? Nein, oben war der Kunstsaal. Also unten irgendwo. Nach weiteren fünf Minuten des Herumirrens hatte sie den Chemiesaal gefunden. Nun war sie satte zehn Minuten zu spät. Zaghaft klopfte sie an und trat ein. Die Lehrerin guckte ärgerlich. „Luisa, woher kommst du denn so spät?“ Luisa murmelte kleinlaut:„Entschuldigung.“ Sie sah aus den Augenwinkeln wie Jens grinste. Das hatte besser geklappt, als er zu hoffen gewagt hätte. Er hatte vermutet, dass Luisa den Weg schneller gefunden hätte. Die Lehrerin selbst war sogar auch zu spät gekommen. Aber Luisa hatte es tatsächlich geschafft, noch später als die Lehrerin einzutreffen. „Zweimal zu spät. Das gibt einen Tadel. Beim dritten Tadel schicken wir einen Brief nach Hause. Ich hoffe, dass dir das klar ist, Luisa.“ „Aber ich habe doch den Weg suchen müssen.“ „Du hättest auch einfach mit einem deiner neuen Klassenkameraden mitgehen können.“ Luisa schwieg und die Lehrerin trug den Tadel ins Klassenbuch ein, während Jens von einem Ohr bis zum anderen grinste. Der restliche Vormittag verlief dann glücklicherweise ohne weitere Zwischenfälle. Luisa hatte Jens spätestens jetzt in Gedanken den Krieg erklärt und überlegte, wie sie sich rächen könnte. Auf die Art ging auch die Englischstunde schnell vorbei. Dann endlich klingelte es zum Schulschluss. Luisa war so schnell verschwunden, dass Jens gar nicht einmal nachdenken konnte, was er noch anstellen konnte. Sie atmete auf, als die Haustür hinter ihr ins Schloss fiel. Sie aß ein wenig und legte sich dann aufs Bett. Sie schlief ein und träumte, wie sie in dem wunderschönen Wald spazieren ging und alles, die Schule, Kleinstadt, die Mitschüler weit hinter sich ließ. Hier war alles so unbeschwert, so leicht. Hier roch es so gut und die Probleme waren so weit weg. Wunderschöne Blumen standen am Wegesrand. Ein leichter Windhauch spielte mit den Blättern. Der kleine Bach speiste einen kleinen Weiher und setzte von dort aus seine Reise fort. Im Wasser sah sie Fische und eine Seerose. Über dem Weiher spielten Mücken und Libellen. Sie legte sich am Ufer ins Gras und ließ sich von der Sonne bescheinen und spürte die Wärme auf ihrer Haut. Sie beobachtete die Vögel in den Bäumen. Eine Amsel baute gerade ihr Nest. Da klopfte ein Specht an einen Baum und sagte:“ Hallo Luisa.“ Luisa murmelte:„Hallo“ und sah verwundert auf zum sprechenden Specht. Dann hörte sie ein Scheppern und fuhr erschrocken hoch. Moni stand im Zimmer und war gegen eine von ihren alten Spielzeugkisten getreten, die sie schon längst auf dem Dachboden lagern wollte. „Entschuldigung, ich wollte dich nicht wecken.“ „Macht nichts. Sonst kann ich heute Nacht nicht schlafen. Ich habe gerade wunderbar geträumt.“ „Das tut mir leid, dass ich dich gestört habe. Sollen wir gleich zusammen Abendbrot essen?“ „Ich komme gleich.“ Luisa musste erst mal wieder zurück kommen. Und das war gar nicht einfach. Am liebsten wäre sie dort geblieben in dem wunderbaren Wald. Jetzt war sie wieder in der harten Realität und dachte an die Probleme in der Schule und die Hausaufgaben, die sie immer noch nicht gemacht hatte. Zum Glück war das heute nicht so viel. Sie konnte unmöglich morgen schon wieder ohne Mathematikhausaufgaben dort aufkreuzen. Das würde bestimmt Ärger geben. Aber erst mal Abendbrot essen. Dann konnte man weitersehen. Moni war heute auch müde und alles andere als gesprächig. So ging das gemeinsame Essen schnell und schweigsam über die Bühne. Luisa machte dann schnell ihre Hausaufgaben. Abends lag sie gedankenverloren in ihrem Bett und dachte über ihren Traum nach. Er hatte die Sehnsucht nach dem Wald wieder lebendig werden lassen. Sie musste ihn suchen gehen. Sie war doch schon dort gewesen. Luisa war sich absolut sicher. Irgendwo dort im Stadtpark musste dieser Weg in den Wald sein. Er musste einfach. Beim ersten Mal hatte sie nicht geträumt. Sie musste weitersuchen.
Am nächsten Tag war Luisa fit und ausgeruht. Endlich mal wieder ausgeschlafen. Das konnte nur ein guter Tag werden. Als sie ihre Schulsachen packte, wurde ihre Euphorie schlagartig gebremst. Der Stundenplan für heute war alles andere als gut. Mathe, schon wieder. Und dann noch Deutsch und Musik. Beide Fächer hatte sie in der neuen Schule noch nicht gehabt. Wer weiß, was das wieder für Typen waren, die Lehrer für Deutsch und Musik. Musik war immer schon ein Alptraum gewesen. „Luisa, bist du so weit? Wir müssen los.“ „Ja, ich komme ja schon.“ Immer diese Hektik am frühen Morgen. Außerdem hatte Luisa es gar nicht eilig. Pünktlich erreichte sie den Klassenraum. Einer der wenigen Tage, an denen sie bisher schon gleich morgens in der Schule aufgetaucht war. Aber so wie bisher konnte es auch nicht weitergehen. Wenn sie noch öfter schwänzen würde, wäre es nur eine Frage der Zeit bis es auffliegen würde. Ihre Tischnachbarin erschien kurz nach ihr. „Hallo. Du bist ja tatsächlich mal vor mir hier.“ Blöder Spruch. Blöde Tussi. „Hey, war nicht so gemeint. Wie geht es dir denn heute?“ „Och, ganz gut, wenn ich davon absehe, dass wir Mathe haben. Ich hasse Mathe. Außerdem haben wir in Köln was ganz anderes in Mathe gemacht.“ „Wenn du möchtest, können wir für die nächste Arbeit zusammen lernen. Du könntest mir als Gegenleistung Chemie erklären.“ Luisa überlegte. Sollte sie sich wirklich mit einer dieser hinterwäldlerischen Tussis treffen? Die waren doch alle blöd. Die kannten wahrscheinlich keinen Darjeeling Tee und hatten sicher noch nicht einmal die Bravo gelesen. Die wussten gar nicht, dass dieses Blatt existiert. Wahrscheinlich. Andererseits: Ihre Mutter hatte gesagt, dass sie hier wohnen bleiben würden. Sie konnte schließlich nicht immer nur alleine sein. Das war schließlich ein nettes Angebot. Luisa hatte anscheinend zu lange überlegt. Ihre Nachbarin begann gerade einen Rückzieher zu machen. „Ist schon okay, wenn du nicht willst. War nur so eine Idee. Ich kann auch Sonja wegen Chemie fragen.“ „Nein ich hätte schon Lust. Wenn du willst, können wir das machen. Wer ist denn Sonja?“ So weit sich Luisa erinnern konnte, gab es keine Sonja in der Klasse. Oder hatte sie da schon wieder was falsch mitbekommen? „Sonja ist meine große Schwester. Ich würde sie aber nur ungern fragen. Sie meint immer, sie wäre etwas besseres als ich.“ „Okay, dann treffen wir uns mal.“ „Okay.“ Bevor sie einen Termin ausmachen konnten, erschien die Mathelehrerin. Frau Sommer kontrollierte zuerst die Hausaufgaben. Dann musste Luisa an der Tafel eine der Aufgaben vorrechnen. Sie machte alles falsch und wusste irgendwann einfach nicht mehr weiter. „Was habt ihr bloß in Köln gelernt?“ „Wir haben zuletzt Zinsrechnung gemacht.“ „Also damit sind wir hier schon lange fertig. Ich sollte mal mit deiner Mutter reden Du solltest Nachhilfe in Mathe nehmen. Du hängst total weit hinten dran. Du kannst wieder auf deinen Platz gehen.“ Seufzend ließ Luisa sich wieder auf ihren Platz fallen. Nachhilfe in Mathe, das fehlte ihr gerade noch. Als wenn sie nicht schon genug um die Ohren hatte. Diese Type musste nur kurz ihre Mutter anrufen und sie hätte in kürzester Zeit einen Nachhilfelehrer. Dafür würde Monis schlechtes Gewissen schon sorgen. Sie wusste selbst, dass es ziemlich schwierig für Luisa war, sich einzuleben und mit den unterschiedlichen Standards in den Schulen zurecht zu kommen. Wahrscheinlich würde ihre Mutter ihr für zwei Nachmittage in der Woche einen Nachhilfelehrer engagieren. Mindestens für den Rest des Schuljahrs. Und der Lehrer würde ihrer Mutter dann immer erzählen, dass Luisa einfach Unterstützung brauchte, um den Level zu halten, selbst wenn sie bessere Noten hätte. Schließlich konnte der Nachhilfelehrer mit ihr Geld verdienen. Sie musste das unbedingt verhindern. Unbedingt. Sie würde gleich mit Frau Sommer sprechen und ihr erzählen, dass sie mit ihrer Tischnachbarin zusammen lernen wollte. Hoffentlich würde sie ihr das abnehmen. Frau Sommer machte so einen strengen Eindruck. Sie würde ungern mit ihr alleine reden. Aber das war auf jeden Fall das kleinere Übel. Sie würde das schon überstehen. Außerdem machte so was einen guten Eindruck. So von wegen Eigeninitiative und so. „Luisa, was meinst du zu Daniels Vorschlag diese Aufgabe zu lösen?“ Luisa war komplett in Gedanken gewesen. Sie hatte gar nicht richtig zugehört. „Luisa, ich habe eine Frage an dich gerichtet.“ „Das habe ich gehört. Ich weiß keinen anderen Vorschlag.“ „Ich habe den Eindruck, dass du gar nicht zugehört hast.“ „Natürlich habe ich zugehört, aber ich habe nicht viel Ahnung von Mathe, wie Sie eben schon feststellen konnten.“ „Dann kannst du mir sicher Daniels Vorschlag wiederholen.“ Puh, böse Falle. Ihre Nachbarin schob ihr unauffällig einen Zettel zu. Luisa stammelte eine Antwort zusammen. Frau Sommer schien überrascht und vorläufig zufrieden. Sie überlegte noch einen Moment. Dann sagte sie: “Luisa, ich möchte nach der Stunde kurz mit dir reden.“ Auch das noch. Der Ärger schien sie nur so anzufliegen. Sie bemühte sich, für den Rest der Stunde ihre Sorgen zu verdrängen und dem Unterricht zu folgen. Sie konnte ihr einfach erzählen, wie es gewesen war: Dass sie überlegt hatte, ob sie mit der Tischnachbarin zusammen lernen sollte. Jetzt war sie schon wieder in Gedanken. Sie musste zuhören. Endlich klingelte es zur Pause. Luisa bedankte sich für die Unterstützung bei – ja wie hieß sie eigentlich? Katrin stand auf dem Schulheft. „Danke, Katrin. Also ich würde gerne mit dir zusammen Mathe lernen und Chemie.“ „Okay. Dann ist das abgemacht, falls du nicht Nachhilfe nehmen musst.“ „Nicht, wenn ich das irgendwie verhindern kann.“ „Bis gleich. Viel Glück.“ „Bis gleich.“ Luisa sah zu, wie sich die Klasse zur großen Pause leerte. Sie packte ihre Sachen zusammen und ging dann zu Frau Sommer nach vorne. Sie wartete schon auf sie. „Luisa, ich habe gesehen, dass deine Nachbarin dir einen Zettel zugeschoben hat mit der Lösung von Daniel, nach der ich dich gefragt hatte. Du hattest nicht zugehört. Wie kannst du so vor dich hin träumen, wenn du sowieso schon Schwierigkeiten in Mathe hast? Du solltest dir wenigstens Mühe geben. Ich weiß, dass es wahrscheinlich schwierig ist, sich neu einzuleben und zum Wissensstand der Klasse aufzuschließen. Aber auf diese Art wird das gar nichts.“ „Ich hatte überlegt, ob ich nicht mit Katrin zusammen Mathe lernen könnte. Sie hatte mir das angeboten. Deshalb habe ich nicht zugehört.“ „Diese Überlegungen haben so lange gedauert? Ich hatte schon eine ganze Weile beobachtet, dass du nicht zuhörst, bevor ich dich angesprochen habe.“ „Ja, das hat so lange gedauert. Ich möchte keinen Nachhilfelehrer, mit dem ich zwei Nachmittage in der Woche verbringe. Ich möchte lieber mit Katrin lernen und endlich mal jemanden hier in Kleinstadt kennen lernen.“ „Das verstehe ich. Also gut. Ich werde vorerst abwarten. Aber wenn sich deine Leistungen nicht verbessern, werde ich mit deiner Mutter telefonieren.“ „Das ist prima. Danke.“ „Du hast Zeit bis zu den Weihnachtsferien. Dann ist die Frist abgelaufen.“ „Okay, wir werden was tun.“ „Das will ich hoffen. Bis morgen dann. Und gib dir mal Mühe mit deinen Hausaufgaben.“ Mit diesen Worten war sie verschwunden, bevor Luisa noch etwas antworten konnte. Das war knapp gewesen. Die bekommt aber auch alles mit. Sie würde sich echt anstrengen müssen. Das waren keine leeren Worte. Sie würde also am besten gleich mal ein Treffen mit Katrin ausmachen. Katrin wartete schon auf Luisa. „Und wie war es?“ „Sie hat mir eine Frist gesetzt. Bis zu den Weihnachtsferien muss ich besser werden.“ „Okay. Das schaffen wir. Wann fangen wir an?“ „Wann hast du denn Zeit?“ „Morgen.“ „Oh, so bald schon?“ „Na, klar, wie sollen wir das sonst schaffen?“ Luisa nickte. Sie ergab sich in ihr Schicksal. Sie würde heute Nachmittag über den Mathehausaufgaben brüten und morgen mit Katrin Mathe lernen. Die Woche hatte sie sich irgendwie anders vorgestellt. Sie wollte doch den Wald suchen. Aber vor übermorgen würde das nichts werden. Wenn sie Katrin gut kennen würde, könnte sie Katrin nach dem Wald fragen. Aber erst mal nichts überstürzen.
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