Alfred Broi - Dämon III

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Dämon-Trilogie – Finale!
Das Tor zur Hölle von fliegenden Dämonen attackiert und Talea, Francesca und Peter, trotz des unerwarteten Auftauchens von Eric, auf der Flucht.
Das Tor zur Erde in der Hölle in Dämonenhand und bereit, aktiviert zu werden, um eine dauerhafte Verbindung zur Menschenwelt herzustellen.
Und jetzt wird auch noch Christopher entführt, weil er etwas besitzt, von dem bisher niemand, nicht einmal er selbst, etwas weiß: Das Tor zum Himmel!
Während sich die Gruppe um Razor und Heaven bemühen, das Tor zur Erde zurückzuholen, bevor es aktiviert wird, setzt Francesco alles daran, Christopher aus den Klauen des grauenvollen Samael zu befreien.
Denn er weiß: Das Tor zum Himmel ist das weitaus mächtigste Artefakt von allen.
Wenn es in Samaels Hände geriete, würde er unvorstellbare Macht erlangen und alle Welten in ein grausames Chaos stürzen.
Wenn es jetzt noch gelingen soll, die sich anbahnende Katastrophe zu verhindern, müssen sich unsere Helden einem wahrlich furchterregenden Gegner entgegenstellen und allen ist klar, dass ihnen der härteste Kampf bevorsteht, den sie je gefochten haben.
Und sein Ausgang ist vollkommen offen…
Dämon III – Absolution ist der Abschluss der fulminanten Trilogie ins Reich der Finsternis, des Grauens und…des Bösen…jenseits der Vorstellungskraft

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Doch dieses Mal schien die Erschöpfung deutlich größer zu sein, als zuvor, denn es gelang ihm tatsächlich fast zwei Stunden traumlos und tief zu schlafen. Sicherlich sorgten das feuchte, warme Klima und die vielen steilen Pfade an den üppig bewachsenen Berghängen des zentralen mexikanischen Hochlands dafür, dass er auch körperlich und nicht nur – wie so oft – nur geistig ausgepumpt war.

Doch nach zwei Stunden erholsamen Schlaf wurde dem ein jähes Ende gesetzt und die Alpträume setzen wuchtig ein.

Zunächst war da jedoch nichts als eine totale Finsternis, die ihn umgab, wenngleich er ein leises, tiefes Brummen aus unbestimmter Richtung vernahm, dass einen langsamen Rhythmus annahm und ihn beinahe einzulullen drohte.

Dann jedoch – schlagartig – blitzte Helligkeit vor ihm auf, so kurz und so grell aber, dass er sie nicht zu erkennen vermochte. Dann wieder Dunkelheit und nach wenigen Sekunden wieder das Licht, dieses Mal etwas länger, jedoch nicht mehr ganz so grell. Zusätzlich wurden die unterschwelligen Geräusche lauter, heller, klangen aber auch hektischer und abgehackt.

Howard schien es, als würde er in einem Zug sitzen, der beständig durch kurze Tunnel fuhr. Immer wieder wurde die tiefe Dunkelheit durch ein grelles Licht zerrissen und eine Art schriller Schrei durchzuckte seinen Körper, dann verschwand das Licht so abrupt, wie es gekommen war. Während es anfangs parallele waagerechte Linien in der nachfolgenden Dunkelheit zeichnete, gewann die Finsternis jedoch sehr schnell wieder die Oberhand und ließ das Licht letztlich völlig verblassen. Dann war da für einen Moment wieder tiefstes Schwarz, bevor das grelle Licht erneut aufblitzte.

Howard spürte eine deutlich aufkommende Unruhe in sich, die seinen Herzschlag spürbar erhöhte und eine Hitzewelle durch seinen Körper trieb.

Allmählich wurden die hellen Phasen immer länger, wobei sich die Intensität des Lichtes verminderte und er erste Konturen darin erkennen konnte. Wenige Augenblicke später wusste er bereits, wo er sich befand.

Die Dunkelheit – es waren Tunnelwände und das Licht kam von einer größeren Kammer, die sich rechts vor ihm auftat.

Oh ja, er erkannte dieses Bild aus seiner Vergangenheit sofort, denn es war am schlimmsten Tag seines Lebens entstanden. Der Tag, an dem er morgens mit großem Tatendrang erwacht und in einen seither nicht mehr enden wollenden Alptraum geraten war. Der Tag, an dem er mit Steve und Matsumoto zwei seiner besten Freunde auf so unendlich grausame Weise verloren hatte. Der Tag, an dem seine Zeitrechnung endete und es für ihn nur noch eines gab: Die Jagd nach einem wahrhaftigen Dämon aus den tiefsten Tiefen der Hölle.

Monatelang, Jahrelang – nunmehr fast schon zwei ganze, quälend lange Jahrzehnte! Doch noch immer ohne Erfolg und schon seit viel zu langer Zeit ohne ein weiteres Zeichen seines einzigen, hoffentlich noch immer lebenden Freundes Francesco, der sich ebenso wie er, den Rest seines Lebens auf die Suche und die Vernichtung des Dämons verschrieben hatte, um die Schuld, die furchtbare Schuld an ihren beiden anderen Freunden und so vielen folgenden Opfern zu sühnen, obwohl sie tief in ihrem Inneren bereits wussten, dass diese Schuld unsühnbar war.

All dies hatte vor so langer Zeit im peruanischen Hochland seinen Anfang genommen, als sie auf der blauäugigen Suche nach einem sagenumwobenen Schatz das Gebiet von Machu Picchu entehrt und eine geheime, unterirdische Kammer geöffnet hatten, die ihnen einen gewaltigen, pyramidenähnlichen Komplex offenbarte.

Matsumotos - Motos Aufzeichnungen schienen korrekt zu sein und sie konnten den Reichtum schon förmlich riechen, doch das, was sich am allermeisten bewahrheitete, war die Warnung in den uralten Zeilen, die Mächte der Finsternis in ihrem jahrtausendealten Gefängnis nicht zu stören.

Und genau diese Bilder erschienen nun vor Howards innerem Auge:

Er betrat die Kammer, die das Gefängnis eines Dämons war. Die Kammer, in der diese furchtbare Kreatur in einem Behältnis in Form eines Sarkophags durch uralte und magische Kräfte wie von Zauberhand gehalten in der Luft schwebte. Die Kammer, in der er jetzt die beiden Gegenstände erkennen konnte, die den Dämon auf ewig in seinem Gefängnis zu bannen vermochten: Zwei Pyramiden, von denen er damals noch nicht erahnen konnte, dass sie das Tor zur Hölle und das Tor zur Erde darstellten.

Unter dem Sarg schwebte über einem konzentrierten schwarz-roten Lichtstrahl, der aus dem Boden der Höhle trat und senkrecht in die Höhe schoss, das Tor zur Hölle. Die Grundfläche der Pyramide absorbierte den Lichtstrahl, nahm ihn komplett in sich auf, er durchfloss sie. Dann schoss er in weiter gebündelter Form aus ihrer Spitze wenige Zentimeter in die Höhe, bevor er sich zu einer Art waagerechten Scheibe von mindestens drei Metern Durchmesser, aber nur wenigen Millimetern Stärke ausdehnte.

Deutlich war auf der Unterseite der Scheibe das schwarz-rote Licht zu erkennen, dass vom Mittelpunkt nach außen zu den Rändern floss, über sie hinweg und auf der Oberseite zurück zum Mittelpunkt.

Hier jedoch änderte sich sehr schnell die Farbe des Lichts und aus dem düsteren, schmutzigen Rotschwarz wurde zunächst ein dunkles Blau, dann ein tiefes Grün, bis es immer heller wurde und sich im Mittelpunkt der Scheibe zu einem wahrlich reinen, gleißenden Weiß verändert hatte.

Dort bündelte sich der Lichtstrahl erneut und schoss – wieder nur wenige Zentimeter – senkrecht in die Höhe und traf dann auf die Spitze einer umgedrehten zweiten Pyramide – dem Tor zur Erde.

Aus der nach oben gerichteten Grundfläche schoss der gleißende Lichtstrahl schließlich wieder heraus, dass es in den Augen schmerzte und er einem beinahe den Blick raubte, während er sich zu einem großen Lichtkegel öffnete, der letztlich breit genug war, um den mattschwarzen Sarkophag, der die doppelte Größe eines normalen Sarges besaß, komplett zu umschließen. Dabei schien das Licht an seinen Außenseiten in die Höhe zu fließen und riss immer wieder dunkelrote Stellen mit sich, die sich auf dem Sarkophag beständig bildeten, wie Salbe, die eine eiternde Wunde reinigte, um sie nur einen Wimpernschlag später vollends zu vertilgen.

Dabei verlor das Licht deutlich an Strahlungskraft und Intensität und war direkt unter der Höhlendecke nicht mehr, als ein schwacher Schein.

Damals - wie alle anderen auch, die in diesem Moment die Kammer betraten – war er im höchsten Maße fasziniert von den Farben, ihrer pulsierenden, beinahe lebendigen Kraft, der Anordnung ihm unbekannter, aber ganz offensichtlich uralter und ohne Zweifel magischer Gegenstände und ihrem unsichtbaren Einfluss auf die Gedanken und das Handeln der Menschen.

Wie auch sollte er wissen, dass all dies nur die furchtbarste Ausgeburt der Hölle bannte, die er sich zu diesem Zeitpunkt selbst in seinen kühnsten und finstersten Träumen niemals auch nur annähernd so furchterregend und grausam hätte vorstellen können, weil ihre Existenz schlicht jegliche Vorstellungskraft sprengte.

Heute wusste er all dies nur zu genau, doch konnte er das Geschehene nicht ungeschehen machen, die Toten nicht wieder lebendig und den Fluch nicht mehr rückgängig.

So sehr er sich das in jeder einzelnen Sekunde seines von Gott Höchstselbst verdammten Seins auch noch so wünschte.

Für seine Taten musste er büßen und ein Teil dieser Buße waren diese schrecklichen Alpträume, sobald er in Schlaf fiel, worin er immer und immer wieder die Geschehnisse dieser grauenvollen Nacht in einer derart schockierend realen Art und Weise durchlebte, als würden sie sich tatsächlich gerade jetzt erst abspielen – nur mit dem einen, aber entscheidenden Unterscheid, dass er jetzt bereits wusste, was geschehen würde und den Schmerz und den Schrecken schon spüren konnte, lange bevor er gewahr wurde.

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