Joachim Koller - Obsidian

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"Ein actionreicher B-Movie in Buchform, Anspielungen aus den 80er und frühen 90er inklusive."
Ein seit Jahrhunderten verschollener Maya-Tempel, der eines der größten Geheimnisse der Menschheit verbirgt…
Ein Wissenschaftler, der sterben muss, weil er das Rätsel fast gelöst hat…
Vier Steine aus Obsidian, verteilt über die Welt, die zu diesem Tempel führen…
Als Eric auf die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, dessen Ermordung er gerade noch überlebt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Verfolgt von einer scheinbar übermächtigen Bruderschaft, die vor nichts zurückschreckt, müssen sie die Hinweise, rund um mysteriöse Obsidiansteine entschlüsseln, die den Weg zu einer Maya-Stätte weisen.
Zusammen mit neuen Freunden führt sie die Suche von Wien nach Paris, Barcelona bis nach Mexiko wo seit Jahrhunderten ein Mysterium darauf wartet, die Menschheit zu verändern …

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»Wenn wir nichts finden, dann haben wir wenigstens Wien besser kennengelernt«, antwortete sie und setzte zu einer neuen Ausführung an. Eric hielt ihr sein Smartphone hin.

»Bevor Du anfängst, ich habe schon nachgelesen. Die Kaisergruft, sie wird auch Kapuzinergruft genannt, ist eine Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer. Erzherzöge, Könige, Kaiser, alles vom Geschlecht der Habsburger ist hier unten begraben.«

Der Eingang wirkte eher unscheinbar. Auch die Dame hinter der Kasse machte nicht den Eindruck, dass Unmengen an Touristen an ihr vorbeikommen würden.

Über mehrere Treppen gingen sie abwärts, wobei es nicht an eine Gruft, sondern eher an ein ganz normales Steigenhaus erinnerte.

Monja fiel beim Eingang zur Gruft eine Hinweistafel auf.

»Sie betreten einen Friedhof und werden um ruhiges und angemessenes Verhalten ersucht«, las sie vor.

»Alarmsicherung. Bitte vermeiden Sie, über die Absperrungen zu greifen und berühren Sie keinesfalls die Sarkophage. Nur so als kleine Frage: Was genau werden wir machen?«, fragte Eric leise.

Monja betrat den ersten Raum, drehte sich zu ihm um und hob die Schultern.

»Ich habe keine Ahnung, aber vielleicht fällt uns ja etwas ein.«

»Ich bin begeistert«, stöhnte Eric auf und folgte ihr.

An den Wänden der einzelnen Räume standen die Namen der Persönlichkeiten, die in dem Raum ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten.

Ein eigener Raum war der Königin Maria Theresia gewidmet. In der Mitte des Raumes stand der Sarkophag von Maria Theresia und ihrem Gatten Franz Stephan.

»So ein riesiger Sarg mit allem möglichen Prunk«, staunte Monja. Eric sah sich schon im nächsten Raum um, während sie sich den großen Sarg genauer studierte.

Er war in einem Raum gelangt, in dem die Särge nebeneinander aufgereiht waren. Vor jedem der metallenen Sarkophage war eine Tafel, die verriet, wer hier lag. Eric blieb bei dem Sarg von Kaiser Leopold stehen, an dessen Seite ein Schwert hinter einem Totenkopf montiert war.

Wie viel Mühe man sich bei jedem dieser Särge gemacht hat, dachte Eric und ging langsam weiter.

Zwei Stationen weiter fand er den gesuchten Sarg von Kaiser Maximilian.

»Monja, hier ist der Sarg«, sagte er und blickte zurück zu ihr. Doch Monja tauchte nicht auf. Eric überkam ein ungutes Gefühl, sein Magen verkrampfte sich.

»Monja?«, fragte er etwas lauter. Langsam ging er zurück in Richtung des vorigen Raums. Als er an dem Sarg von Kaiser Leopold vorbeikam, überlegte er kurz.

Niemand war außer ihm in der Nähe. Trotz der Warnung beim Eingang konnte Eric keine Überwachungskamera finden. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie schon die ganze Zeit über alleine in der Gruft unterwegs waren.

»Eric! Kommst Du bitte?«, rief Monja. Er erkannte sofort, dass sie Angst hatte.

»Carajo!«, fluchte er und blickte erneut zu dem Sarg neben ihm.

Mit einem schnellen Griff packte er das Schwert und zog daran. Völlig überraschend löste es sich mit einem leisen Knacken vom Sarg.

»Ups«, kam ihm erstaunt über die Lippen.

Wie dämlich muss das aussehen? Ich, in einer Gruft stehend, mit einem rostigen alten Dekoschwert in der Hand, überlegte Eric. Er lauschte und erwartete eine Sirene oder ähnliches, doch nichts geschah. Die Warnung vor den Alarmanlagen war wohl nicht ganz zutreffend, fiel ihm ein.

Als er langsam in den Raum von Maria Theresias Grab trat, erstarrte er.

Monja stand zwischen zwei Männern an der gegenüberliegenden Wand und sah ihn Hilfe suchend an. Eric erkannte, dass einer der Männer ihre Hände hinter ihrem Rücken hielt, während der andere ihr eine Waffe in die Seite drückte.

»Schön Euch wieder zu sehen. Wir hätten nicht gedacht, dass es so leicht werden würde, Euch zu folgen. Nette Haarfarben, habt ihr wirklich geglaubt, ihr könnt die rote Bruderschaft so einfach hineinlegen?«, sagte der Mann mit der Waffe spöttisch.

»Was wollt ihr?«

»Das ist ganz einfach, mein Freund. Du gibst uns den Stein und wir …«

»Welchen Stein?«, fragte Eric verdutzt, »Das Einzige was ich gefunden habe ist dieses rostige Schwert. Und ich würde nichts lieber tun, als Eure hässlichen Köpfe damit abzutrennen.«

Der Mann, der Monja festhielt, lachte kurz auf.

»Das glaube ich Dir. Aber das Leben ist leider nicht fair.« Er zog an Monjas Armen und verdrehte ihr die Arme noch eine Spur mehr. Monja stöhnte schmerzhaft auf und beugte sich etwas vor um den Druck von den Armen zu nehmen. Brutal zog er sie zu sich, dass sie kurz aufschrie.

Eric sah, wie es ihrem Peiniger gefiel, sie zu quälen. Sein Kompagnon trat einen Schritt vor.

»Du hast genau fünf Minuten, uns den Stein zu geben, dann muss ich leider Deine Freundin erschießen«, meinte er gelassen.

»Ihr verdammten, verrückten, … Woher soll ich jetzt einen Stein hernehmen und wissen welchen ihr wollt? Ich habe keine Ahnung, was ihr wollt und warum ihr hinter uns her seid!«, schrie Eric ihn an.

Plötzlich verfinsterte sich die Miene des Mannes und er richtete die Waffe auf Monjas Kopf.

»Lüg mich nicht an, verfluchter Ungläubiger! Wir wissen, dass ihr hinter den Steinen zum heiligen Tor her seid. Hier und jetzt werden wir diese Suche für Euch übernehmen. Entweder, indem Du uns den Stein aushändigst, oder wir ihn suchen, nachdem wir uns Euch beider erledigt haben. Es liegt ganz an Dir«, fuhr er ihn wütend an. Eric hatte keinen Zweifel daran, wie ernst er es meinte.

»Okay, ich besorge diesen Stein. Und dann will ich nichts mehr mit Euch zu tun haben. Vielleicht haben wir dann endlich Ruhe von euch übergeschnappten Fanatikern.« Er drehte sich um und marschierte mit dem Schwert in der Hand zurück zum Sarg von Kaiser Maximilian.

»Und nun? Soll ich einfach den Deckel öffnen und nachsehen, oder wie?«, sprach er erregt zu sich selbst.

Der Sarg war im Gegensatz zu vielen anderen im Raum eher schlicht gehalten. Am Kopfende war ein Text eingraviert, der höchstwahrscheinlich lateinisch war. Eric trat noch näher heran und inspizierte den Sarg ganz genau. Der Sargdeckel, der mit Sicherheit seit mehreren Hundert Jahren nicht mehr geöffnet worden war, passte haargenau auf den Unterteil. Er lehnte das Schwert an die Wand und umrundete den Sarg, bis er eine Stelle fand, an der ein kleiner Spalt zu erkennen war.

»Vier Minuten!«, hörte er den Mann aus dem anderen Raum.

Er wurde nervös. Seine Abenteuerlust war mit einem Schlag verflogen, denn nun ging es um Monjas Leben. Das Rätsel zu entschlüsseln war noch ganz nett gewesen, aber das hier entsprach garantiert nicht dem, was er wollte.

Eric blickte sich um, bis sein Blick auf das angelehnte Schwert fiel.

»Als hätte ich großartig viele Möglichkeiten!«, fluchte er, schnappte sich das Schwert erneut und setzte sie Spitze an dem kleinen Spalt an. Mit viel Druck stach er zu und rammte die Schwertspitze in den Sarg. Als er fast die Hälfte des Schwertes in den Spalt des Sarkophags versenkt hatte, holte er tief Luft und hob das Schwert mit einem Ruck hoch.

Anstatt durch die Hebelwirkung den Sargdeckel zu verrutschen, brach das Schwert ab und Eric fiel nach vorne auf den Sarg.

»Caramba, Coño! Das klappt so nicht!«, schrie er verärgert auf.

»Drei Minuten!«, kam als Antwort.

»Du kannst Dir Deine drei Minuten in den Arsch schieben. Was soll ich tun, wenn dieser Deckel…« Er schlug mit der Hand wütend gegen den Deckel. Dabei glitt der Sargdeckel etwas zu Seite.

Eric riss die Augen auf und starrte auf den schwarzen Spalt, der nun zu sehen war.

Mit beiden Händen stemmte er sich gegen den Metalldeckel und schob ihn weiter zur Seite, bis der Deckel mit einem lauten Poltern auf den Boden fiel.

»Es tut mir leid, ich hoffe, es stört niemanden hier, dass ich so einen Lärm mache«, entschuldigte sich Eric und blickte in den Sarg hinein.

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