Joachim Koller - Obsidian

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"Ein actionreicher B-Movie in Buchform, Anspielungen aus den 80er und frühen 90er inklusive."
Ein seit Jahrhunderten verschollener Maya-Tempel, der eines der größten Geheimnisse der Menschheit verbirgt…
Ein Wissenschaftler, der sterben muss, weil er das Rätsel fast gelöst hat…
Vier Steine aus Obsidian, verteilt über die Welt, die zu diesem Tempel führen…
Als Eric auf die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, dessen Ermordung er gerade noch überlebt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Verfolgt von einer scheinbar übermächtigen Bruderschaft, die vor nichts zurückschreckt, müssen sie die Hinweise, rund um mysteriöse Obsidiansteine entschlüsseln, die den Weg zu einer Maya-Stätte weisen.
Zusammen mit neuen Freunden führt sie die Suche von Wien nach Paris, Barcelona bis nach Mexiko wo seit Jahrhunderten ein Mysterium darauf wartet, die Menschheit zu verändern …

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»Nur etwas Spaß und dann die kompletten Unterlagen, die der Bruderschaft gehören und nicht einem ungläubigen Weib wie Dir!«, antwortete der bislang freundlich wirkende Mann plötzlich eiskalt.

Dieses Mal hatte Eric keine Zeit, um Sammy zur Hilfe zu holen. Zu seinem Glück hatte Monja nicht hinter ihm zugesperrt. Er riss die Tür auf und stürmte hinein.

Monja lag am Boden, ihre Bluse war zerrissen und sie blickte angsterfüllt auf Markus Meloth. Dieser hatte eine Pistole in der Hand und auf sie gerichtet. In seinem Gesicht konnte Eric ein hämisches Grinsen erkennen, er hatte sein Eindringen noch nicht bemerkt.

Ohne nachzudenken, rannte Eric auf ihn zu. Gerade als sich Meloth zu ihm umdrehte, landete Erics Faust in seinem Gesicht. Der Schlag ließ ihn zurückschleudern, er stolperte über den kleinen Couchtisch und verlor fast das Gleichgewicht. Diesen Moment nutze Eric um seine Hand zu packen, ihm die Waffe aus der Hand zu reißen und ihm noch einen Schlag zu verpassen, dieses Mal in die Magengegend. Meloth krümmte sich zusammen und stöhnte qualvoll auf. Eric zog sein Knie an und schlug mit Schwung zu und traf den Mann mitten im Gesicht. Bewusstlos ging er zu Boden.

Monja lag noch immer auf dem Boden, hatte sich etwas aufgerichtet und blickte ihn mit großen Augen an.

»Ich habe es mir anders überlegt, Princesa. Lass uns diesen verdammten Maya-Schatz finden!«, erklärte er ihr schnaubend.

Eric reichte Monja die Hand und half ihr aufzustehen.

»Hör zu, schnapp Dir die ganzen Unterlagen, pack etwas Gewand zusammen und lass uns so schnell wie möglich von hier abhauen.«

»Was, warum?«, fragte Monja etwas verstört nach.

»Weil ich mir sicher bin, dass dieser Meloth nicht alleine hergekommen ist. Ich habe keine Lust, wieder einigen dieser Brüder über den Weg zu laufen. Es ist im Moment weder in Deiner Wohnung noch bei mir sicher. Und den da sollten wir fesseln.«

Monja verstand. Sie holte aus dem Vorzimmer einige Kabelbinder, mit denen sie Markus Meloth an einen Stuhl festbanden. Mit Klebeband bekam der bewusstlose Mann einen dicken Knebel verpasst.

»Ich hole mir nur noch einige Klamotten und dann können wir verschwinden.«

»Ein kleiner Tipp noch«, meinte Eric und grinste sie an.

»Was denn?«, fragte sie verwirrt nach.

»Zieh Dir ein anderes Oberteil an. Auch wenn Dir der dunkelblaue BH gutsteht, es muss ihn ja nicht gleich jeder sehen«, meinte er und deutete auf ihre zerrissene Bluse.

»Dummkopf!« Monja versuchte, ein Lächeln aufzusetzen.

Keine zehn Minuten später saßen sie im Taxi. Monja hatte nur eine große Sporttasche mitgenommen, in der sie wahllos Hosen und Oberteile aus ihrem Kasten hineingeworfen hatte. Dazu hatte sie noch die Unterlagen von ihrem Vater dazugelegt.

Ihr erstes Ziel war Erics Wohnung. Er ließ den Fahrer und Monja kurz warten und rannte schnell in seine Wohnung. Eilig packte er einige Kleidungsstücke zusammen und warf sie in einen großen Rucksack. Als er die Wohnung verlassen wollte, fiel sein Blick auf sein Taschenmesser, das für ihn mehr ein Glücksbringer als ein hilfreiches Utensil war. Er steckte es ein und rannte zurück zu Monja.

Danach ging es zur Wohnung von Ines und Sammy. Während der kurzen Fahrt schrieb Eric seinem Freund eine SMS, um ihn zu informieren. Einen Schlüssel zur Wohnung hatte er schon seit Ewigkeiten.

Als sie vor dem Haus standen, blickten sie sich nervös um, aber es schien so, als wäre ihnen niemand gefolgt.

»Lass uns raufgehen. Sammy und Ines kommen bald heim. Wir müssen in Ruhe überlegen, wie wir nun weitermachen.«

Mit einem Kaffee setzten sie sich an den Tisch und besprachen ihre derzeitige Situation. Im Hintergrund lief der Radio. Als die Nachrichten kamen, drehte Eric die Lautstärke höher.

»17 Uhr, die Nachrichten. Wien. Nachdem erst gestern eine Wohnung aus bislang unerklärlichen Gründen ausbrannte, gab es heute erneut einen Wohnungsbrand. Eine Wohnung im 18. Bezirk brannte komplett aus, bislang ist von einem Toten die Rede.«

»Die sprechen von meiner Wohnung«, stellte Monja entsetzt fest.

»Ja wahrscheinlich. Das heißt, wir werden uns wohl die nächste Zeit verstecken müssen.«

»Warum hast Du eigentlich Deine Meinung geändert, Eric?«

»Weil ich inzwischen auch bei dieser so genannten Bruderschaft auf der Abschussliste stehe. Ich gehe davon aus, dass einige Männer bei meiner Wohnung auf der Lauer liegen. Deutlich ist es mir geworden, als ich erkannt habe, dass dieser angebliche Freund meinen Nachnamen wusste. Den hast weder Du noch ich erwähnt. Egal wer diese Bruderschaft ist, sie sind bestens organisiert und alles andere als dumm.«

»Und was willst Du nun machen? Wissen wir denn überhaupt, um was es genau geht bei diesem ganzen Wahnsinn?«

Eric schloss die Augen und holte mehrmals tief Luft.

»Drei Steine und eine Kugel, wahrscheinlich aus Obsidian, geben den Weg frei zu einem Tempel der Maya. Nach den Unterlagen von Deinem Vater dürften die Steine nach Europa gewandert sein. Das würde insofern Sinn ergeben, da die Spanier in Mexiko einmarschiert sind. Die Maya sehen in dem Tempel ein Heiligtum, der einen Schatz beherbergt, die Bruderschaft vermutet einen Weg zum Mars, oder einfach etwas Mächtiges. Diese Bruderschaft klingt für mich wie ein verrückter, aber sehr gut organisierter Haufen von Männern, die von der Weltherrschaft träumen.«

Monja lauschte ihm und nickte.

»Gut zusammengefasst. Bleibt nur noch eine Frage: Was machen wir jetzt?«

Eric drehte sich zu ihr und blickte ihr in die Augen.

»Jetzt? Jetzt werden wir einmal einen gemütlichen Abend verbringen und dann diese Rätsel lösen«, meinte er voller Selbstsicherheit.

Kurze Zeit später kamen Ines und Sammy heim. Monja musste zweimal hinsehen, um die beiden zu erkennen. Im Gegensatz zu ihrem ersten Treffen standen nun zwei Personen vor ihr, die elegant und fein gekleidet waren. Sammy trug einen dunklen Anzug, der perfekt saß, er war frisch rasiert und seine Haare waren sorgfältig gekämmt. Ines sah genauso aus, wie man sich eine Businessfrau vorstellte: graue, elegante Hose, dazu passender Blazer mit weißer Bluse. Die Haare brav zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und dezent geschminkt, hatte sie wenig Ähnlichkeit mit der Person, die vor kurzem ihre Beine anderen Männern ins Gesicht geworfen hatte. Selbst ihr Lippenpiercing war verschwunden.

»Hallo Süße, hallo Eric. Sammy hat gesagt, ihr zwei steckt in Schwierigkeiten«, begrüßte sie die beiden am Tisch sitzenden.

Eric erzählte ihnen, was vorgefallen war und auch von ihrem Entschluss, sich auf die Suche nach diesen Steinen zu machen.

»Was machst Du nur für Sachen, Eric?«, kommentierte Sammy den Bericht seines Freundes.

»Ich habe es mir nicht ausgesucht«, meinte Eric.

»Vielleicht sollten wir doch zur Polizei gehen«, warf Monja ein.

»Keine gute Idee, Süße«, konterte Sammy, »Da diese Brüder von Dir wissen und Eric auch schon ausfindig machen konnten, nehme ich an, dass sie sehr gute Beziehungen haben. Leicht möglich, dass auch einige Leute von der Polizei drinhängen. Außerdem, wie willst Du der Polizei die Leiche in Deiner Wohnung erklären? Vielleicht solltet ihr für ein paar Tage untertauchen.«

»Bei mir ist das kein Problem«, überlegte Eric.

»Ich habe noch eine Woche frei. Glaubt ihr, bis dahin hat sich alles wieder etwas gelegt?«, fragte Monja.

»Schwer zu sagen. Aber wir werden es herausfinden«, versprach ihr Sammy.

Ines zog sich vor den anderen ihre Hose und ihren Blazer aus und schlüpft ein eine bequemere Jeanshose.

»Ihr könnt natürlich gerne bei uns bleiben. Unsere Wohnzimmercouch gehört ganz Euch. Wir sind heute Abend sowieso nicht da, wenn ihr also Lust habt, könnt ihr Euch auch gerne in unserem Bett austoben«, erklärte sie den beiden.

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