Aber nicht nur über dem Fluss haben die Außerirdischen ihre Stadt angelegt auch die Ufer links und rechts wurden zugebaut. Es sieht aus als wäre alles aus Stahl und Marmor. Ich kann die Größe des Komplexes nur schätze. Es könnten mehrere km 2sein. Links und rechts am Ufer wurden Kaimauern errichtet und auch Treppen, die ins Wasser hineingehen.
Ich fahre immer näher heran und sehe einige Menschen die im Fluss baden. Auf sie fahre ich zu. Als ich das Ufer mit den Treppen erreiche, stoppe ich das Boot und steige ab. Unter mir ist fester Grund und ich kann mich aufrichten. Die Menschen die im Wasser baden registrieren zwar meine Ankunft, aber es bringt sie nicht besonders aus der Ruhe. Sie waschen sich und einige sonnen sich sogar schon. Alle sind nackt und fröhlich. Ich schleppe mein Boot ins seichte Wasser und dann lege ich erstmal meine schwere Ausrüstung ab. Zwei von den Menschen kommen dann neugierig zu mir und sprechen mich an. Leider verstehe ich sie nicht, es klingt Portugiesisch.
„Tut mir leid ich versteh sie nicht, mein Name ist Stephan. Wo sind eure Anführer!“
Sie sehen mich an und kucken ungläubig. Sie verstehen ebenfalls nicht. Ich ziehe mich weiter aus und stehe dann ebenfalls ziemlich nackt da. Dann höre ich von oben meinen Namen. Ich drehe mich in Richtung des Geräuschs und sehe die Treppenstufen hinauf. Dort steht oben in weiße, transparente Gewänder eine bildhübsche Frau und ruft erneut meinen Namen.
„STEPHAN? Sind Sie der Mann den die Menschen geschickt haben?“
„..JA! Warum sprechen sie Deutsch?“: frage ich verdutzt.
„Komm bitte. Wir warten schon auf dich.... Mach dir keine Sorgen wegen des Fahrzeugs. Man wird sich darum kümmern!“: sagt sie und streckt mir ihre Hand entgegen. Der Wind spielt mit ihren Haaren und dem leichten Kleid, sie ist umwerfend schön.
Ich lege alles hin und steige die Stufen hinauf bis zu meiner Empfangsdame. Ich mustere sie wie ich alle Frauen mustere. Irgendwie erinnert sie mich an Petra Verkaik, ein berühmtes Playboy Modell. Was für ein Prachtweib! Ihre dunkelbraunen Haare flattern leicht mit dem Wind mit und der dünne Stoff zeigt mehr als er verdeckt. Ich erkenne ihre Brustwarzen und ihren schwarzen Pelz, beides schimmert durch den transparenten Stoff. Das macht sie attraktiver als wenn sie ganz nackt wäre. Obwohl mich das auch nicht stören würde, bin nicht verklemmt oder so. Ihre Haut ist schön gebräunt und makellos und ihre Stimme ebenso: „Willkommen bei uns Stephan. Ich hoffe die Fahrt war nicht zu schwierig?“
„Nein, es ging. Woher wissen sie meinen Namen. Den können sie doch gar nicht wissen!“
„Wir wissen mehr als du ahnst. Außerdem hast du ihn doch eben schon gesagt! Schreibst du schon dein Buch?“
„JA, woher wissen sie..?“
„Du wirst alle Antworten bekommen die du brauchst. Hab Geduld... Komm... ich bringe dich zu den Meistern!“: sagt sie ganz beruhigend und fast meine Hand. Sie geht los und ich folge ihr. Wir gehen über einen großen Platz. Überall gehen und stehen Menschen. Ich erkenne ein paar Symbole auf dem Boden. Dreiecke, Davidssterne, Kreise und dergleichen. Dann sehe ich auch die Erbauer dieser gigantischen Anlage. Es sind dieselben Maschinen wie ich sie bis vor kurzen bekämpft habe. Bei diesen hier aber fehlen die Laserwaffen, man hat sie ausgetauscht gegen flexible Greifarme. Mit denen arbeiten sie jetzt und erschaffen in Windeseile alle möglichen Gebäude und Einrichtungen.
Ich will stehenbleiben um mich umzusehen, aber meine Empfangsdame zieht mich sanft, aber bestimmt zu sich heran und dann weiter zum Haupteingang des Hauptgebäudes. Ich bin versucht sie anzubaggern. Immer wieder schiele ich auf ihren Po. Ein Traumarsch wackelt da vor mir.
„Gefalle ich dir Stephan?“: fragt sie.
„Hmmh ja alles dran. Wie heißt du denn, du zauberhaftes Wesen!“:
„Angelique. Man hat mich extra ausgewählt und ausgebildet damit ich dich begrüßen kann!“
„Schön!“
Sie lacht mich an und blinzelt mir verführerisch zu. Wir gehen auf das Tor zu und wie von Geisterhand öffnet es sich. Dahinter befindet sich eine riesige Halle, wie eine Kathedrale sieht es aus, nur moderner.
Ich bin am Ziel meiner Reise.
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