Hans J Muth - Showdown Jerusalem

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Achmed schauderte. Nur der Mund Merlots lächelte. Seine Augen waren eiskalt. Das letzte Mal, dass er diesen Ausdruck in seinem Gesicht gesehen hatte, hatte ein Mensch dran glauben müssen.
Wer war jener geheime Apostel Christi, der den Tribun, Besitzer des unter dem Kreuz verlosten Rockes, erschlug, um sich des Gewandes Christi zu bemächtigen?
Eine todbringende Jagd beginnt nach den aramäischen Schriften aus dem Jahr 33 nach Chr., in die ein französischer ehemaliger Legionär, eine Archäologen-Gruppe, ein Abgesandter des Vatikans sowie ein Beauftragter des Bistums Trier verwickelt sind. Commissario Sparacios erster Fall führt ihn während seiner Ermittlungen in Rom auch in die ägyptische Wüste bis hin nach Jerusalem.
Krimi & Co.urteilt: Und schon wieder eine Perle! Das Buch ist ein Thriller, der alles beinhaltet was ein spannendes Lesevergnügen ausmacht: Klasse Plot, Abenteuer, geschliffener Schreibstil und interessante Protagonisten. D Wer auf Geschichten á la Dan Brown steht, wird «Showdown Jerusalem» lieben.

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„Ich will es kurz machen“, antwortete Rosenbaum und erhob sich. Er drehte sich zu den erwartungsvoll dreinschauenden Männern um, ehe er weitersprach.

„Wenn wir diesem Joshua Glauben schenken können, müssen wir an dieser Behauptung zweifeln. Hören Sie zu! Das, was uns Joshua auf diesen … zahlreichen Pergamenten mitteilt, ist ungeheuerlich. Auf diesen Blättern“ –Rosenbaum zeigte mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf die Papiere hinter sich „auf diesen Blättern behauptet er, dass sich der Rock Christi in seinem Besitz befindet.“

„Dann ist der Mann ein Lügner! Aber was ist, wenn er die Wahrheit sagt? Wer weiß denn schon, welchen Weg diese Tunika genommen hat, ehe sie im Trierer Dom ankam?“

Lafette streckte die Arme aus, als wolle er mit ihnen die Wahrheit einfangen. Dann stieß er George Dumont an.

„Was sagen Sie dazu. Sie lässt die Geschichte wohl kalt?“

„Die Geschichte ist noch nicht zu Ende“, unterbrach der Professor. „Ich würde Ihnen ja gerne beipflichten, denn ich sehe es genauso. Welchen Weg der Rock genommen hat … wer weiß das schon. Im 4. Jahrhundert, so die Überlieferung, hat Helena, die Mutter von Kaiser Konstantin, den Rock –oder Teile davon nach Trier gebracht. Aber trennen wir uns vorerst von dieser Theorie. Hören Sie, was Joshua uns weiter mitzuteilen hat.“

Rosenbaum vertiefte sich ein weiteres Mal über den Pergamenten, ehe er weitersprach.

„Der Rock wurde verlost, das bestätigt Joshua in diesen Briefen. Aber er beschreibt auch, wie er in seinen Besitz gekommen ist. Offenbar ist er in einem Maße mit seinem Gewissen in einen Zwiespalt geraten, dass er sich seinem Bruder Jonah anvertrauen musste. Er beschreibt in vielen Worten des Bedauerns, dass er den Söldner, der in den Besitz des Rockes gelangte, auf dessen Nachhauseweg verfolgte und ihn voller Hass erschlug. Aus Hass dafür, was man seinem Herrn angetan hatte.“

Rosenbaum sah in die Runde, doch niemand machte Anstalten, ihn in seinen Ausführungen zu unterbrechen. „Um es kurz zu machen: Joshua nahm den Rock mit nach Hause, seine Ehefrau nähte ihn luftdicht in ein Fell ein und er versteckte ihn an einem geheimen Ort.“

„Den er in seinem Brief natürlich nicht preisgibt“, bemerkte Dumont lakonisch. „Und wie kommt dann der Heilige Rock in den Dom nach Trier?“

„Die Wege des Herrn sind unergründlich!“, rief Rosenbaum theatralisch. „Vielleicht ist er echt, vielleicht ist er falsch. Wer weiß? Vielleicht ist es ja dieser von Joshua beschriebene Rock, der in Trier aufbewahrt wird. Wenn nicht …“

„Wir werden es nie herausfinden.“ Lafette zündete sich eine Zigarette an.

„Sie wollten doch nicht mehr rauchen“, sagte Dumont zu seiner Rechten.

„Sie haben Recht. Nur diese eine noch. Aber Professor, woher sollen wir wissen, ob es der Rock ist, der in Trier aufbewahrt wird?“

Rosenbaum hatte sich wieder über die Schriften gebeugt und nickte plötzlich begreifend mit dem Kopf.

„Joshua hat den Rock damals versteckt. Er schreibt, dass er für alle Zeit dort sicher sei.“

„Und wo soll das sein?“ Lafette zertrat seine Zigarette, die er gerade angeraucht hatte und zerrieb sie mit der Spitze seines rechten Schuhs.

„Er gibt keine Auskunft darüber. Aber hier steht ein Satz, der wörtlich lautet: Wer aber guten Willens sucht, folge dem Weg, wo Jesus nach Jerusalem einzog. Das Licht der Sonne und die Dunkelheit des Grabes werden sich dort vereinen. Was meint er damit?“

„Wir werden morgen weitersehen.“ Der Professor sah auf die Uhr. „Fast Mitternacht. Senior Zanolla, haben Sie alle Aufnahmen im Kasten?“

Der Angesprochene verneinte, während er gedankenverloren die fotografischen Geräte verstaute. „Um die restlichen Seiten werde ich mich morgen kümmern.“

„Lafette, Dumont. Sie sind mir für die Schriften verantwortlich. Sehen Sie zu, dass sie keinen Schaden erleiden. Wir werden morgen nach dem Frühstück das Geheimnis der Tunika weiter ergründen.“

*

„Haben Sie Luigi gesehen, Monsieur Lafette?“, fragte Rosenbaum, als sich die beiden am Morgen zum Frühstück trafen. „Was soll das bedeuten? Es ist nichts vorbereitet. Will er uns verhungern lassen?“

Lafette blieb nur ein hilfloses Achselzucken. „Ich werde Kaffee kochen“, sagte er und machte sich im Küchenbereich zu schaffen.

„Morgen George!“, rief er seinem Kollegen zu, der augenreibend das Zelt betrat. „Haben Sie Luigi gesehen? Würden Sie mal nachschauen, ob er noch in seiner Koje liegt?“

Aber man suchte Luigi Zanolla vergebens. Seine Lagerstatt war verlassen, ein Teil seines Gepäcks fehlte. Und es fehlte einer der beiden Geländewagen samt einem großen Kanister mit Treibstoff. Doch was am schwersten wog, war die Tatsache, dass Zanolla die fotografischen Aufnahmen, die er von den Schriften Joshuas gefertigt hatte, mitgenommen hatte.

„Wenn die Kopien in falsche Hände kommen, sind wir nicht mehr sicher hier“, sinnierte Professor Rosenbaum vor sich hin. „Wer auch immer die Schriften in die Hände bekommen mag, er wird feststellen, dass sie nicht vollständig sind. Man wird die fehlenden Teile bei uns suchen. Wir werden von hier verschwinden müssen.“

„Was hat Luigi vor?“ George Dumont sah den Professor erwartungsvoll an. „Er ist nicht einmal in der Lage, die Schriften zu entziffern.“

„Er sicherlich nicht, da haben Sie Recht“, nickte Rosenbaum und stützte den Kopf in seine rechte Hand.

„Aber der Klerus beherbergt zahlreiche Menschen, für die es ein Leichtes sein wird, den Inhalt in kürzester Zeit übersetzen zu können.“

„Aber es weiß doch niemand, was tatsächlich hinter der Angelegenheit steckt“, sagte Lafette, während er sich die Hände in einem mit Wasser gefüllten Kunststoffeimer wusch. „Und wenn … ja, wenn diese Tunika tatsächlich existieren sollte, weiß doch niemand, wo sie zu finden ist.“

„Genau das ist der Punkt, Monsieur. Was ich Ihnen gestern Abend nicht erzählt habe, ist die Tatsache, dass in den Pergamenten auf den Aufbewahrungsort hingewiesen wird. Teile dieser Aussagen befinden sich in den Unterlagen, die Luigi mitgenommen hat.“

„Das haben Sie uns verschwiegen? Aus welchem Grund?“

„Weil ich es auch erst seit kurzer Zeit weiß. Während Sie in Morpheus Armen ruhten, habe ich mich heute Nacht mit den Pergament-Blättern beschäftigt.“

„Was haben Sie herausgefunden?“ Lafette trocknete seine Hände ab und setzte sich auf einen Stuhl neben dem Professor. Dumont rückte näher an die beiden heran und der Professor begann zu erzählen.

„Dieser … Joshua hat die Tunika versteckt. So kann man es verstehen. Das steht zweifelsfrei außer Frage.“

„Aber wo hat er sie versteckt?“

„Sagen Sie es uns!“, drängte Lafette.

„Nichts überstürzen, meine Herren!“, lächelte Rosenbaum. „Erst einmal müssen wir von hier verschwinden. Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir bald unangemeldeten Besuch bekommen werden.“

George, der dem Dialog interessiert zugehört hatte, fragte:

„Warum sollte man uns dann noch behelligen. Wer die Briefe auch immer besitzt, er wird den Verwahrungsort ausfindig machen.“

„Genau das ist der Punkt, meine Herren. Das eben wird nicht der Fall sein. Unser lieber Joshua hat da nämlich vorgesorgt. Er hat in die Schriften einen Code eingebaut.“

„Und den zu ergründen bedarf es der gesamten Schriften, habe ich Recht?“

„Davon gehe ich aus, mein Freund.“ Rosenbaum sah erst George, dann Lafette nachdenklich an.

„Man wird versuchen, in den Besitz der Schriften zu kommen. Ich denke, wir sollten unsererseits versuchen, diesen verdammten Code so schnell wie möglich zu entschlüsseln, um dem geheimnisvollen Ort auf die Spur zu kommen. Doch dazu müssen wir erst einmal von hier verschwinden.“

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