Günter Laube - Return of God

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Zu den Maßnahmen, die er und seine Helfershelfer einleiten, zählen ein Attentat auf den Papst, die Zerstörung der Kaaba in Mekka und die Vernichtung von irdischen Schwarzmagiern, die ihm zur Erreichung seiner Ziele behilflich waren, sich jedoch nun als entbehrlich erweisen. Denn er will der mächtigste Magier, der mächtigste Mensch auf dieser Erde und im Universum sein. Dazu geht er einen Pakt mit den dunklen Mächten ein, beeinflusst Regierungen und Geheimdienste und sabotiert die Raumschiffe seines Volkes, um einen Angriff auf die Erde zu provozieren, der ihm als Ablenkungsmanöver dienen soll. Doch längst sind weiße Magier unter den Menschen, die im Verbund mit Engeln den Menschen beistehen.

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»Sehr ungewöhnlich«, meinte Madeleine Carter. »Den größten Teil unseres Goldbedarfs beziehen wir aus unseren eigenen Quellen, Kalifornien, Colorado, oder aus Mexiko, Kanada, Brasilien. Die Russen besitzen im Ural eine sehr große Quelle, doch das größte Goldvorkommen dürfte im­mer noch Südafrika besitzen. Und unsere Probe soll ausge­rechnet aus Australien kommen?«

»Ja, Madam. Da sind sich sowohl die Russen als auch die Europäer einig, wir haben sie ebenfalls mit Proben ver­sorgt. Und nachdem das erste Ergebnis eintraf, haben wir eine Probe nach Australien geschickt. Die haben es zuord­nen können, allerdings wird nichts vermisst, und es soll demnach auch aus keiner offiziellen Quelle stammen.«

»Hmm.«

Stille. Robertson sah seine Finanzministerin fragend an.

Sie lächelte zaghaft. »Ich hatte den Auftrag gegeben, da sich das gesamte weltweite Goldvorkommen auf ungefähr sechzigtausend Tonnen beläuft. Letzten Endes also eine überschaubare Größe. Da schien es mir nicht unmöglich, seine Spur zurück zu verfolgen. Aber nach Australien ...«

Danach sagte keiner mehr etwas.

Und wenn der Captain sich nicht durch ein dezentes Räuspern in Erinnerung gebracht hätte, woraufhin Robert­son ihn mit einem »Danke, Captain!« entließ, hätte er wohl noch längere Zeit eine schweigsame Runde von Politikern erlebt.

*

Hén'ar war wieder bei ihrem Herrn und Gebieter, Séth'ra, im Quartier. Der geheime Besucher war unentdeckt ge­kommen und gegangen. Jetzt gab es für sie in seinem pri­vaten Quartier eine kleine Besprechung. Ebenfalls unter vier Augen.

»Ich bin stolz auf deine Arbeit. Du hast von deinem Schiff aus sowohl die Männer auf der Autobahn getötet, als auch später den Auftraggeber in dessen Wohnung. Meine Feuerbälle waren dir dabei natürlich wie immer eine enor­me Hilfe, nicht?«

»Ja, mein Gebieter.«

»Nun, es ist allmählich an der Zeit, den Männern im Hin­tergrund einen Besuch abzustatten. Dabei wirst du mich jetzt tatsächlich begleiten, denn wie ich erfahren habe, wer­den meine Agenten kaum unbemerkt das erste Raumschiff verlassen können. Das würde meine Pläne gefährden.«

Und die beiden begaben sich auf sein privates Flugdeck und verließen unbemerkt das Schiff. Nach einem etwas längeren Flug, der für den Gleiter jedoch kein ernsthaftes Hindernis war, steuerten sie schließlich auf die Ostküste der Vereinigten Staaten zu. Bald lag New York vor ihnen.

*

»Wir überfliegen gerade die Mojave Wüste«, erklärte John, doch er war mit seinen Gedanken offenbar ganz woanders. Seine linke Hand ruhte auf A'íshas rechtem Oberschenkel und wanderte zielstrebig höher.

»Hee«, beschwerte sie sich lächelnd, »was wird das denn, wenn's fertig ist?«

»Was denn?«, fragte er mit Unschuldsmiene.

Sie ergriff seine Hand und hielt sie fest. Er lehnte sich je­doch weiter zu ihr rüber, griff mit seiner rechten Hand an ihre Wange und zog ihren Kopf zu sich herüber.

Dann küsste er sie.

»Den Übergang von Erotik zu Sex müssen wir aber noch etwas ausbauen«, flüsterte sie und löste sich leicht von ihm.

»Hey, ich bin ein Mann! – Ich glaube nur an das, was ich sehen und anfassen kann«, erklärte er mit überzeugender Miene.

»Materialist!«, schimpfte sie, doch sie lächelte.

»Tja..., ich kann's nicht ändern«, brummte er und ver­suchte wieder sie zu küssen.

Doch sie wehrte ihn ab. »Stop! Das reicht erstmal..., wir haben noch viel vor heute.«

Er seufzte, widmete sich nun aber wieder seinem Job als Fremdenführer und wies auf die trostlose Einöde mit den weißen Salzseen hinunter. »Die Mojave-Wüste ist eine Hochwüste, denn sie liegt auf über eintausendzweihundert Metern Höhe..., im Winter schneit es hier sogar.«

»Oh«, meinte A'ísha, »Schnee in der Wüste, auch nicht schlecht!«

»Ja, hier kriegst du wirklich was geboten«, scherzte er.

»Hoffentlich muss ich nachher nicht noch was zahlen, weil es so toll war«, ging sie drauf ein und grinste ihn an.

»Hmm«, brummte er scheinbar nachdenklich, »ich werd's mir überlegen! Und währenddessen flieg doch bitte einfach nur nach Süden weiter!«

»Ay ay, Sir!«

»Hier ist der Joshua Tree National Park«, ließ John sie kurz darauf über einem zehn Meter hohen Baum halten. »Er verdankt seinen Namen so einem Joshua-Baum, das ist ein Yucca-Baum, der bis zu zwölf Meter hoch werden kann. Die Bäume werden mehrere hundert Jahre alt, wach­sen sehr langsam und bilden die Heimat von unzähligen Vögeln.«

»Dann wollen wir die mal lieber nicht stören und nicht so weit runter gehen«, flüsterte sie.

Er sah sie verwirrt an: »Was flüsterst du denn auf einmal?«

»Naja..., die Vögel«, zeigte sie mit Unschuldsmiene auf den Baum unter ihnen.

»Aber die können uns doch gar nicht...« Er brach ab und schaute sie an, die sich nur mit Mühe ein Lachen verbeißen konnte: »So so, mich hier veräppeln wollen!«, rief er mit gut gespielter Entrüstung. »Aber so nicht, mein Fräulein!«

»Ohh, tut mir leid«, lachte sie mit blitzenden Augen. »Bist du jetzt sauer?«

»Ja«, verschränkte er die Arme energisch vor der Brust.

»Oh nein, dann ist die Führung jetzt zu Ende?«

»Ja, endgültig!«

»Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte?«, lehn­te sie sich an seine Schulter.

»Nein«, blieb er hart.

»Schade«, seufzte sie und atmete tief ein, »und ich hätte da eine so gute Idee...«

Sie blickte ihn mit ihren blauen Augen unwiderstehlich an, und er murrte: »Brauchst gar nicht so zu gucken, die Masche zieht bei mir nicht mehr!«

»Ts ts«, machte sie und küsste ihn.

»Nei-jen«, dehnte er, »auch so nicht!«

Sie küsste ihn nochmal.

Und nochmal.

Da gab er auf: »Okay, du kleine Nervensäge, aber das ist das letzte Mal!«, meinte er und küsste sie ebenfalls. »Aber noch eine Beleidigung, und du kannst dir 'nen anderen Fremdenführer suchen!«, ermahnte er sie mit gut gespielter Ernsthaftigkeit.

»Puuh, dann muss ich mich echt beherrschen, wo sollte ich den in diesem bevölkerungsarmen Land nur finden?«, grinste sie belustigt.

»Eben«, erwiderte er ironisch, »also reiß dich zusammen, dann geht's weiter! - Wir sind eh gleich fertig.«

Er warf einen Blick auf seinen Laptop: »Südlich von hier liegt die Sonora-Wüste, die verdient den Namen Wüste richtig, denn da fällt nicht einmal halb so viel Regen wie in der Mojave-Wüste, und du kannst da leicht fünfzig Grad Celsius erleben. Es gibt da viele Wanderer und Kletterer, die aus allen Teilen der Welt anreisen. Die Felsen sind echt eine Rarität.«

»Das denke ich«, lachte sie, »wenn die extra aus der gan­zen Welt hierherkommen. Nicht dass es anderswo auch Felsen gibt!«

»Sehr witzig, Madam«, grinste John, »Amerika ist eben einzigartig..., aber ich denke, das behauptet jeder von sei­ner Heimat, oder?«

»Naja, ich find's bei mir Zuhause auch recht nett«, meinte sie mit einem Augenzwinkern.

»Siehst du, alles Ansichtssache. – Aber egal, fliegen wir weiter nach Hawaii!«

*

Qor'ewá war zurück auf dem ersten Raumschiff der wei­ßen Rasse. Sein geheimer Besuch bei seinem Herrn auf dem zweiten Raumschiff, das nach wie vor seine Position in Höhe der Umlaufbahn des Mars hielt, war unbemerkt ge­blieben, niemandem war etwas aufgefallen. »Ich lasse dir einen Schlüssel hier!«, hatte Séth'ra zu ihm, seinem besten Kämpfer, gesagt. »Es ist eine Waffe, die als solche nicht zu erkennen ist, auch nicht von den Überwachungsinstrumen­ten des Schiffes. Wenn du den Kommandoraum herme­tisch abriegelst, hast du alle in deiner Gewalt. Aber warte auf den richtigen Zeitpunkt!«

Die Waffe sah in der Tat harmlos aus. Es war ein kleiner Ball, ähnlich dem, den er selbst und Hén'ar momentan so eifrig benutzten. Doch dieser wies eine dunkelblaue bis sil­berne Färbung auf. »Er erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das keine Technik an Bord des Schiffes zu überwin­den in der Lage ist. Es ist eine meiner vollkommensten Ar­beiten und hat mich viel Kraft – geistige Kraft – gekostet. Du musst ihn nur teilen, der eine Teil ist dann eine nur von dir zu handhabende Strahlenwaffe, der andere, an das Si­cherheitssystem angeschlossen, überwacht die Instrumen­te. Solange dieses Teil drin steckt und mit den Instrumen­ten des Schiffes verbunden ist, beherrschst du alles!«

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