Günter Laube - Return of God

Здесь есть возможность читать онлайн «Günter Laube - Return of God» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Return of God: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Return of God»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Zu den Maßnahmen, die er und seine Helfershelfer einleiten, zählen ein Attentat auf den Papst, die Zerstörung der Kaaba in Mekka und die Vernichtung von irdischen Schwarzmagiern, die ihm zur Erreichung seiner Ziele behilflich waren, sich jedoch nun als entbehrlich erweisen. Denn er will der mächtigste Magier, der mächtigste Mensch auf dieser Erde und im Universum sein. Dazu geht er einen Pakt mit den dunklen Mächten ein, beeinflusst Regierungen und Geheimdienste und sabotiert die Raumschiffe seines Volkes, um einen Angriff auf die Erde zu provozieren, der ihm als Ablenkungsmanöver dienen soll. Doch längst sind weiße Magier unter den Menschen, die im Verbund mit Engeln den Menschen beistehen.

Return of God — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Return of God», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Und andererseits?«

»Andererseits ist die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser gesichert..., und zwar noch mindestens für die nächsten fünfzehn Jahre!«

»Das nenne ich mal eine gute Lösung.«

»Ja, und einige machen sich schon heute Gedanken über die Zukunft, wie man das Wasserproblem hier in der Wüs­te in den Griff bekommen könnte,..., aber bis da Lösungen präsentiert werden, dauert es bestimmt noch zehn Jahre.«

»Aber immerhin scheinen sich ja einige Leute durchaus etwas zu überlegen, das ist doch sehr positiv!«

»Ja, stimmt schon..., und für die Zukunft wird denen be­stimmt auch noch was einfallen!«

Er blieb stehen vor einem Laden stehen.

»Was ist?«, wollte sie wissen.

»Wie wär's denn mit einem Souvenir?«

»Souvenir?«

»Ja«, nickte er ernsthaft. »Du hast jetzt soviel von den Staaten gesehen, da kann ich dich doch später nicht ohne ein Andenken an diese Tour und an dieses Land wieder fortfliegen lassen!«

»Ach so«, lachte sie, »an was hast du denn dabei gedacht? – Einen Diamanten?«

»Nee, nicht ganz. Das wäre ja auch nichts Spezielles! - Wie wäre es mit einem T-Shirt von Vegas?«, deutete er auf einen Tisch, auf dem haufenweise bunt bedruckte T-Shirts mit allen möglichen Motiven lagen.

»Oh ja, das ist sogar noch praktisch«, meinte sie und steuerte geradewegs auf den Tisch zu.

Typisch Frau!' , dachte er. ‚Kaum geht's um Klamotten, schon macht's im Hirn irgendwo 'klick'!'

Er folgte ihr und trat ebenfalls an den Tisch. Sie hielt be­reits eifrig nach einem geeigneten Objekt Ausschau und schien völlig fasziniert zu sein.

Wie ein kleines Mädchen ergriff sie ein T-Shirt, um sich über das Motiv kaputtzulachen, legte es wieder weg und griff nach dem nächsten. Ab und zu hielt sie eins hoch, um zu sehen, ob es ihr passte.

Er kam allerdings nie dazu, ihr zu sagen, wie es denn aussieht, denn im Nu hatte sie es wieder weggelegt und ein anderes in der Hand.

Doch nach zehn schier endlosen Minuten meinte er schließlich: »Das ist es!«

Sie hielt ein bordeauxrotes T-Shirt mit einem bunten Auf­druck vor sich hin und schien etwas unschlüssig. Doch als sie seinen entschlossenen Ausruf hörte, fragte sie: »Ja, fin­dest du? – Mir gefällt es auch ganz gut..., ist alles dabei, was man sich nur wünschen kann!«

»Ja«, bestätigte er, »das hat echt was, nicht so einfach wie die anderen weißen, mal ein bisschen raffiniert. Der ge­schwungene Schriftzug oben drüber sagt jedem, der des Lesens mächtig ist, dass du Las Vegas heißt, und der unte­re, dass du aus Nevada kommst«, scherzte er.

»Blödmann«, grinste sie, »ich find's schön! – Das Rou­lette-Spiel, die Karten, die Würfel, und im Hintergrund die Palmen – das ist doch schön! Da werde ich garantiert im­mer an den heutigen Tag erinnert, wenn ich das Bild sehe!«

»Na, das will ich auch hoffen! – Und die beiden Delphine da unten..., was sollen die?«

»Die heißen John und A'ísha, in Erinnerung an den heuti­gen Tag und die ganze Tour überhaupt.«

»Und ich wollte gerade sagen, dass der linke A'ísha und der rechte Tom'ás heißt..., quasi in Anlehnung an zwei Be­sucher aus einer anderen Welt.«

»Aber wir kommen doch nicht aus dem Meer«, lachte sie.

»Doch, aus dem Sternenmeer«, entgegnete er ernsthaft und nahm ihr das Shirt aus der Hand. »Aber es ist ja deins, da kannst du die beiden nennen wie du willst! – Möchtest du es haben?«

»Ja, bitte«, sah sie ihn an.

»Okay«, ging er zur Kasse, wo er kurz warten musste, denn es waren einige Touristen aus aller Herren Länder anwesend, die hier ebenfalls auf der Suche nach dem einen oder anderen Souvenir waren.

Endlich war er an der Reihe, bezahlte und kehrte zu ihr zurück.

»Danke schön«, flötete sie und belohnte sein Geschenk mit einem Kuss. »Und wo nun hin?«

»Immer weiter, wir hatten schon die richtige Richtung drauf.«

Sie schlenderten weiter und ihre Aufmerksamkeit wand­te sich bald dem nahen Flughafen, wo die Flugzeuge scheinbar im Minuten-Takt Passagiere ein- und ausflogen, und einer großen schwarzen Pyramide zu.

A'ísha verlor diese nicht aus den Augen und schon bald erreichten sie den südlicheren Teil des Boulevards.

Sie blieb vor der schwarzen Pyramide des Luxor-Hotels und der Sphinx mit dem Obelisk an ihrer Seite im Vorder­grund der Pyramide stehen: »Na, die Sphinx sieht aber sehr menschlich aus!«, stellte sie fest. »Sie heißt 'Luxor'«, entzifferte sie die auf den Obelisken gemalten Buchstaben.

»Ja, stimmt, menschlich sieht sie aus. Als Vorbild diente die Maske von Tutanchamun, einem alten ägyptischen Pharao. Da kann sich so manch ein Maskenbildner ein Bei­spiel dran nehmen«, scherzte er und wies auf die dahinter stehende Pyramide, »aber der Name bezieht sich auf die Pyramide, die Sphinx bewacht den Eingang zu ihr. Die ist über hundert Meter hoch, schwarz verglast und fast zwan­zig Jahre alt! - Sie beherbergt ein auf altägyptische Art und Weise eingerichtetes Hotel mit über zweitausendfünfhun­dert Zimmern..., und das obligatorische Spielcasino fehlt hier natürlich auch nicht. Hier gibt es den stärksten Laser­scheinwerfer der Welt, sein Licht leuchtet mehrere hundert Kilometer in die Nacht. Allerdings wird er auch erst einge­schaltet, wenn es Nacht ist, sprich dunkel. Ein kleiner Tri­but an die Energienutzung und den Klimawandel. Die In­neneinrichtung ist voll auf ägyptisch gemacht, überall Hie­roglyphen und altägyptische Bilder, und draußen gibt's na­türlich noch einen Swimmingpool. Die Bauzeit lag bei nur anderthalb Jahren, wenn man bedenkt, dass die damals in Ägypten fünfzig Jahre brauchten, kann man schon Ver-gleiche ziehen zu den alten Kulturen und Zivilisationen.«

»Mein Großvater hat die Große Pyramide von Gizeh ge­baut«, unterbrach ihn A'ísha, »unter Anwendung geistiger Kräfte.«

John blickte sie nicht sehr geistreich an, eher so als ob sie gerade behauptet hätte, der Mond bestände aus Schimmel­käse.

Sie lachte: »Was hast du denn, ist dir nicht gut?«

Er schüttelte ungläubig den Kopf: »Das war ja wohl ein Scherz, oder was?«

»Nein, durchaus nicht«, widersprach sie belustigt.

»Ja aber..., das gibt's doch gar nicht! Ich meine..., also, so ganz klar war mir ja noch nie, ob die Ägyptologen da schon alles richtig erforscht und gedeutet haben, aber so­was...!«

»Was denn? Klingt das in deinen Ohren zu seltsam?«

»Naja, die Kultur der Ägypter kam ja ziemlich plötzlich, fast wie aus dem Nichts.«

»So kann man es auch sagen. Mein Großvater ist damals mit anderen Leuten nach Ägypten gekommen, weil ihr al­tes Land untergegangen war!«

»Ihr altes Land? Was denn?«

»Na..., Atlantis!«

»Ach...!«, war John einen Augenblick sprachlos. Aber er fasste sich wider Erwarten recht schnell: »Ich vergaß ja, du hast ja unsere Geschichte studiert! – Aber die Geschichte mit Atlantis..., das ist doch nur ein Mythos, oder?«

»Nein. Den Kontinent gab es wirklich, und zwar erheb­lich länger als eure jetzige moderne Zivilisation.«

»Ähhm...«

»Ja?«

»Also, ich weiß nicht, was ich sagen soll, das kommt mir irgendwie zu plötzlich. Und was hat das mit Ägypten zu tun?«

»Nun ja, die Überlebenden der letzten Katastrophe von Atlantis flohen natürlich, und sie gelangten nicht nur nach Amerika und Europa sondern auch bis nach Ägypten. Und dort wurden dann die Pyramiden gebaut, als sichere Hin­terlassenschaften der damaligen Kultur, die nicht zerstört werden konnten. – Sie sind nicht umsonst das letzte der 'Sieben Weltwunder'.«

»Aha. – Und dein Großvater hat die gebaut?«

»Ja«, nickte sie, »in seiner damaligen Inkarnation auf der Erde.«

»Und wie? Ich meine, hatte er Arbeiter, Werkzeuge, Krä­ne und so weiter?«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Return of God»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Return of God» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Return of God»

Обсуждение, отзывы о книге «Return of God» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x