Günter Laube - Return of God

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Zu den Maßnahmen, die er und seine Helfershelfer einleiten, zählen ein Attentat auf den Papst, die Zerstörung der Kaaba in Mekka und die Vernichtung von irdischen Schwarzmagiern, die ihm zur Erreichung seiner Ziele behilflich waren, sich jedoch nun als entbehrlich erweisen. Denn er will der mächtigste Magier, der mächtigste Mensch auf dieser Erde und im Universum sein. Dazu geht er einen Pakt mit den dunklen Mächten ein, beeinflusst Regierungen und Geheimdienste und sabotiert die Raumschiffe seines Volkes, um einen Angriff auf die Erde zu provozieren, der ihm als Ablenkungsmanöver dienen soll. Doch längst sind weiße Magier unter den Menschen, die im Verbund mit Engeln den Menschen beistehen.

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*

John und A'ísha waren in ein Gespräch vertieft, während sie sich weiter dem Hoover-Staudamm näherten.

Sie erzählte weiter von ihrer Familie, und beide stellten fest, dass es durchaus Gemeinsamkeiten gab. Durch ent­sprechende Umstände.

A'ísha berichtete von den Eltern ihrer Mutter: »Mein Großvater ist über vierhundert Jahre alt geworden..., genau genommen hat er vierhundertzehn Jahre gelebt. Allerdings war er weit öfter auf der Erde inkarniert, als in unserer Welt.«

»Inkarniert?«

»Ja, in carne – im Fleisch. Das ist Latein. Will also sagen im Körper. Der Geist.«

»Puuh! Vielleicht ist das alles noch ein bisschen zu früh für mich..., ich bin einfach noch nicht so weit. Erzähl mir lieber noch ein paar Stories aus unserer Geschichte!«

»Ja, das habe ich schon gemerkt..., dass du auf meine An­deutungen nie weiter eingegangen bist. – Vielleicht musst du dich wirklich selbst davon überzeugen..., das ist eh das Beste! Aber einstweilen kannst du ja auch weitermachen mit erzählen«, deutete sie nach unten.

A'íshas Blick ruhte auf dem märchenhaft blauen Wasser eines Sees während John bereitwillig nickte: »Okay..., also..., das ist der Lake Mead, der größte Stausee der USA! Der ist bis zu siebzig Meter tief und dient unter anderem meiner Heimatstadt L.A. als wichtiges Trinkwasserreser­voir. Außerdem ist er natürlich ein wichtiger Energieliefe­rant, ohne ihn könnte zum Beispiel Las Vegas nicht existie­ren. Er ist länger als der Große Salzsee und wird aus dem Colorado River durch den 1936 fertiggestellten Hoover-Damm gestaut, dem wir uns jetzt nähern!«

In der Tat flogen sie auf eine gigantische Staumauer zu, die sich, da A'ísha das Schiff nur wenige Meter über der Wasseroberfläche auf jene zubewegte, mächtig gen Him­mel zu erstrecken schien.

Sie änderte den Steigungswinkel, und das Raumschiff ge­wann schnell an Höhe, bis es schließlich genau über dem Damm stoppte. Von hier aus bemerkte sie mehrere Restau­rants, einen Bootsverleih, Campingplätze, Hotels, mehrere Geschäfte sowie Tankstellen: »Wie an den anderen Seen auch, ein sehr geschäftiges Treiben!«

»Ja, wenn's ums Geschäft geht, dann kennen meine Landsleute keinen Spaß. Ich denke, die würden sogar einen Supermarkt mit Restaurant und Hotel auf dem Mond eröff­nen, wenn es sich lohnen würde«, lachte John. »Doch der ursprüngliche Zweck ist das Wasserreservoir ..., und die Stromerzeugung. Letztes Jahr ist er achtzig Jahre alt gewor­den und hat wirklich einiges zu bieten, nicht nur nach Maß und Gewicht, sondern auch nach Zeit.« Er zeigte mit der Hand auf einige Leute, die von der steil abfallenden Wand augenscheinlich genauso beeindruckt waren wie A'ísha: »Hier verläuft die Zeitzone, genau zwischen Arizona und Nevada. Die da drüben sind uns jetzt eine Stunde voraus!«

»Ach ja, richtig! Die Staaten liegen ja in unterschiedlichen Zeitzonen!«, rief sie und deutete auf die Trennungslinie mitten auf dem Damm, wo die beiden Staaten in riesigen Lettern ausgeschildert wurden: »Also wir sind noch in Ari­zona, aber gleich kommt schon Nevada!«

»Genau! – Und da weiter südlich liegt der Davis-Damm, der staut den Fluss zum Mohave Lake..., der fast hundert Kilometer lang und somit auch nicht gerade klein ist!«

Sie bemerkte wiederum zahlreiche Boote, Wasserskifah­rer und auch Angler: »Gibt's denn da überhaupt Fische drin?«

»Na klar, jede Menge, ist fast wie im Paradies«, scherzte er. »Aber nein, im Ernst, das ist schon ein nettes Fleckchen Erde, man hat fast alles, was man braucht! Allerdings gibt es immer einige Leute, die es immer wieder verstehen, auch den schönsten Dingen zum Verhängnis zu werden, so unsinnig es auch sein mag. Nordwestlich von hier ist näm­lich die Nevada Test Site. Da hat das Militär früher Atom­tests durchgeführt, sowohl über- als auch unterirdisch. Jetzt werden da zwar nur noch konventionelle Sprengkör­per getestet, und ab und zu ein neues Kampfflugzeug, aber ich denke, wir können uns den Abstecher dahin sparen...«

»Ist okay, die können uns ja auch nicht sehen, nachher rammen die uns noch«, scherzte sie, »und viel verpassen werde ich da sicherlich nicht!«

»So isses.«

»Na gut, und wo jetzt hin?«

»Tja, das ist eigentlich recht einfach! Wir sprachen ja schon von Las Vegas als wir mit Melissa und Jeff zusam­men saßen. Das ist die Glücksspielstadt überhaupt, hat über zwei Millionen Einwohner, ist also fast doppelt so groß wie San Diego, und wächst immer noch. Es ist schon immer eine Stadt mit einer gewissen Eigenständigkeit ge­wesen. Vor hundert Jahren, zu Zeiten der Glücksspiel- und Alkoholverbote, konnte man hier trotzdem spielen und trinken. Das Ergebnis war schließlich, dass es bald legal wurde. Heiraten und sich scheiden lassen kann man hier natürlich auch. Dafür kommen die Leute von überall her. Europa, Asien ... - echt irre! Eigentlich müssen wir da ein­fach nur hin und dann durch die Straßen gehen, und natür­lich mal in ein Casino. - Wer weiß, vielleicht bringst du mir ja wirklich Glück!«

Sie lachte: »Na, das möchte ich bezweifeln, ich bin doch keine Glücksfee!«

»Abwarten, jetzt flieg erstmal gen Nordwesten, wenn du die Straße unter uns immer im Auge behältst, kann eigent­lich nicht viel schief gehen!«

»Ay ay, Sir!«, gab sie zurück und schlug den neuen Kurs ein. Im Handumdrehen hatten sie Las Vegas erreicht.

Sie näherte sich vorsichtig einem unauffälligen Lande­platz, und nachdem sie sich vergewissert hatte, dass die Umgebung sicher war, stiegen sie aus.

Sie schlenderten die Straßen entlang, und A'ísha staunte nicht schlecht angesichts der extrem anderen Verhältnisse gegenüber ihrer Heimatwelt. »Ganz schön heiß hier«, stell­te sie fest.

»Ja..., und das hier ist schon der Strip..., die berühmteste Straße von Vegas!«

Johns Vorstellung klang ein bisschen pathetisch, doch A'ísha erwiderte nichts. Sie sah sich umzingelt von neon­bunter Leuchtreklame, die auf diverse Lokalitäten hinwies und all ihre Sinne für den Moment gefangen nahm.

»Schade, normalerweise hätten wir nachts hierher ge­musst, dann ist der Effekt erheblich eindrucksvoller«, fügte John nun bedauernd hinzu.

»Och, das macht nichts«, beschwichtigte sie, »in der leichten Dämmerung kann ich mir das schon ganz gut vor­stellen, außerdem mag ich allzu künstliches Licht nicht so gern!«

»Na, dann bist du ja die geborene Raumfahrerin«, scherz­te er, »wie machst du das denn auf deinen Reisen? Immer die Augen zu, und einfach aussteigen, wenn du endlich da bist?«

»Sehr witzig! Nein, wir haben in den Schiffen Licht, das dem der natürlichen Sonne nachempfunden ist, das ist für die menschlichen Sinnesorgane kaum zu unterscheiden! Müsste dir eigentlich schon aufgefallen sein!«

»Ist mir aber nicht!«

»Tja, daran kannst du sehen, wie angenehm das in unse­ren Schiffen ist!«

»Hmm, mag sein, egal«, brummte er und fuhr dann mit seiner Führung fort: »Wir stehen hier vor dem Mirage, das ist bekannt durch eine ehemalige Zauber-Show von zwei Magiern und weißen Tigern. Daneben siehst du Treasure Island, die bieten eine Piratenshow, und einen Kilometer weiter ist das Stardust, ein typisches Hotel mit dreitausend Zimmern und Suiten, vier Restaurants, Pools und natürlich einem Casino. Daneben liegt das Circus Circus Hotel. Es verfügt fast über die gleiche Anzahl an Zimmern wie sein Nachbar und zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch seine Zirkusatmosphäre aus. Es gibt sogar Artisten­vorführungen.«

A'ísha lauschte Johns Erläuterungen ohne weiteren Kom­mentar. Zu sehr nahm sie die absolut ungewöhnliche Glit­zerwelt gefangen, die selbst jetzt am frühen Abend eine nicht alltägliche Vorstellung bot.

»Das Hauptproblem ist auch hier die Wasserversorgung! Schon vor zehn Jahren fragten sich manche Leute, wie man in naher Zukunft eine ausreichende Wasserversorgung si­cherstellen könne. Damals wurden noch zwei Drittel des verfügbaren Wassers zu Show-Zwecken und zur Bewässe­rung von Golfplätzen benutzt, heute nur noch ein Drittel. Die Leute mussten sich einschränken, aber ich glaube, sie haben einen ganz guten Weg gefunden, niemand kann sich beklagen, dass die Stätten nicht mehr ausreichend verspielt sind...«

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