Günter Laube - Return of God

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Return of God: краткое содержание, описание и аннотация

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Zu den Maßnahmen, die er und seine Helfershelfer einleiten, zählen ein Attentat auf den Papst, die Zerstörung der Kaaba in Mekka und die Vernichtung von irdischen Schwarzmagiern, die ihm zur Erreichung seiner Ziele behilflich waren, sich jedoch nun als entbehrlich erweisen. Denn er will der mächtigste Magier, der mächtigste Mensch auf dieser Erde und im Universum sein. Dazu geht er einen Pakt mit den dunklen Mächten ein, beeinflusst Regierungen und Geheimdienste und sabotiert die Raumschiffe seines Volkes, um einen Angriff auf die Erde zu provozieren, der ihm als Ablenkungsmanöver dienen soll. Doch längst sind weiße Magier unter den Menschen, die im Verbund mit Engeln den Menschen beistehen.

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Er befand sich in seinem Lieblingsgebiet, dem Himalaya, und hatte mal wieder einige Gipfel stürmen wollen. Auf seine Art. Das heißt allein.

Doch bei seinem letzten Anstieg war ihm, dem Erfahre­nen, ein Fehler unterlaufen. Es begann damit, dass er sich mit zuwenig Trinkwasser versorgt hatte, was ihn schließ­lich dazu zwang, seine Rückkehr bei Dunkelheit anzutre­ten. Der Abstieg gelang auch ganz gut – trotz seiner Er­schöpfung – doch war das Glück scheinbar bald aufge­braucht. Er rutschte aus und verstauchte sich seinen linken Knöchel. In der Erkenntnis, dass er den beabsichtigten Weg so auf keinen Fall bewältigen konnte, verließ er sich auf die Karte und wählte einen ihm unbekannten Weg. Doch die­ser barg eine Gefahr.

Was er vorher nicht gewusst hatte. Und was auch der Kartenverfasser nicht gewusst hatte. Damals. Doch Max Schneeberg wusste es jetzt.

Unter ihm gähnte ein Abgrund, von links oben kam er, und nach rechts unten wollte er dem Weg folgen. Doch di­rekt über ihm lag in einer Felsennische ein Nest. Ein Adler­nest. Und die mehr als aufgebrachte Mutter der Jungen schien wild entschlossen, den Eindringling und Störenfried von seinem Weg abzubringen. Für immer.

Sie hatte bereits einige Scheinangriffe geflogen, doch war sie bisher immer Zentimeter vor ihm abgedreht. Allerdings konnte das nicht ewig so weitergehen. Max kniete längst und stützte sich auf seinen Rucksack. »Wenn mich jetzt je­mand sehen könnte!«, seufzte er.

Da flog der Adler wieder auf ihn zu. Diesmal schien das Tier nicht abdrehen zu wollen. Instinktiv riss Max die Arme schützend vor sein Gesicht.

Doch der erwartete Schlag, verbunden mit einem bren­nenden Schmerz und wahrscheinlich recht verhängnisvol­len Folgen blieb aus. Erstaunt blickte er hoch.

Wenige Meter von ihm entfernt stand eine Frau. Sie hielt den Vogel auf ihrem Arm. Dieser hatte jede Aggressivität verloren. Er betrachtete die Frau genauer. Sie trug die typi­sche Kleidung der Einheimischen, von ihrer Gestalt war kaum etwas zu erkennen. Ihr Kopf war bedeckt von einer Kapuze; nur ihr Gesicht konnte er erkennen. Sie hatte dunkle Haare, dunkle Augen, nein, blaue Augen. Und sie lächelte ihn an.

*

Der NSA-Direktor saß in einem Büro im Weißen Haus. Al­lein. Er wollte ungestört sein. »Ich verstehe es nicht. Das ist nicht der ursprüngliche Plan. Oder er hat mir nichts davon erzählt. Wie auch immer, ich bin der Chef von über hun­derttausend Menschen und verfüge über ein Budget, über das mancher Staat in Lateinamerika nicht verfügt. Irgend­einer von meinen Mitarbeitern wird doch wohl mit Hilfe der Computer in der Lage sein, den Standort des Präsiden­ten ermitteln zu können!«

Smythe wurde noch übellauniger, und schließlich rief er seinen Stellvertreter an, der die Abteilungsleiter und einige andere höhere Mitarbeiter zu sich kommen lassen und ih­nen einschärfen sollte, mit allen Mitteln Ergebnisse zu lie­fern!

*

Der UNO-Generalsekretär und sein Assisstent saßen schweigend in ihren Sesseln. Obatala hatte seine Erzählung über die Geschichte und Entwicklung der Menschheit noch nicht abgeschlossen, doch sie beide waren schon von dem bisher Gehörten schier überwältigt.

Sie erhielten in etwa die gleiche Art von Unterricht, der den Präsidenten der USA, Russlands und China zuteil wurde, und auch sie taten sich zunächst recht schwer.

Obatala bemerkte ihre Gemütsbewegungen sehr wohl, aber er setzte seine Erklärungen ohne lange zu zögern fort: »In eurer Welt gibt es fünf Wurzelrassen, was eine Analo­gie zu euren fünf physischen Sinnen bildet. Wie ihr sicher­lich auch schon selbst erkannt habt, gibt es eine weiße, eine schwarze, eine rote, eine gelbe und eine braune Rasse, die in weit zurückliegenden Zeiten in unterschiedlichen Gebie­ten beheimatet waren. Die braune Rasse wird vielfach mit der roten oder gelben gleichgesetzt, und das ist auf Grund der zahlreichen Umwälzungen auch nicht weiter verwun­derlich, denn es kam im Laufe der Evolution zu erhebli­chen...«

»Und wo waren diese Rassen beheimatet?«, unterbrach ihn Lee. »Die Schwarze in Afrika, vermute ich!«

Erinle nickte. »Man kann den Rassen nicht die heutigen Kontinente zuordnen, da sich seit deren Auftreten eine Menge verändert hat. Aber grob stimmt es. Die Weiße Ras­se war in Südosteuropa und dem Nahen Osten beheimatet, die Gelbe in Asien, vorrangig im Gebiet der heutigen Wüs­te Gobi, die Rote bewohnte Nordamerika und den unterge­gangenen Kontinent Atlantis, und die Braune besaß Teile von Südamerika und einen vor langer Zeit untergegange­nen Kontinent im Pazifik.«

Lee lehnte sich in seinen Sessel zurück und holte tief Luft.

Jacksons Blick irrte zwischen ihm und ihren Gastgebern hin und her. Er blieb jedoch stumm.

Stattdessen ergriff nun Obatala wieder das Wort: »Und jetzt wird auch klar, dass sich die Menschen durch diese verschiedenen Heimatländer in Bezug auf die Hautfarbe unterschiedlich entwickelt haben. Denn sie passten sich im Laufe der Zeit natürlich an die herrschenden Klimaverhält­nisse an!«

Lee nickte verstehend: »Dann sind wir im Grunde ge­nommen tatsächlich alle Brüder, unabhängig von Hautfar­be und sonstigen Merkmalen.«

»So ist es«, bekräftigte Obatala, »nur leider gewinnen nicht alle diese Erkenntnis so problemlos wie Sie! Selbst die eigentlich weiter entwickelten Völker anderer Kulturen o-der Sternensysteme nicht.«

»Das ist aber sehr schade«, äußerte sich Mister Jackson.

»Ja, das ist es«, sah Obatala ihn mit ernster Miene an, »das ist es in der Tat.«

*

Die Situation im Weißen Haus hatte sich derweilen noch weiter verschärft. Umfangreiche – inoffizielle – Suchaktio­nen hatten keine verwertbaren Spuren zum Verschwinden des Präsidenten ergeben. Zusätzlich hatte inzwischen längst die Nachricht die Runde gemacht, dass der UN-Ge­neralsekretär ebenfalls verschwunden – entführt – war.

Es klopfte, und nach Aufforderung trat ein Captain in das Besprechungszimmer. Michael Robertson sah ihn fra­gend an.

»Sir, das Untersuchungsergebnis ist eingetroffen.«

»Danke. Und?«, fragte Robertson.

»Keine außergewöhnlichen Werte, Sir. Bei keinem der Wachleute.«

Ungläubig starrten die Anwesenden den Captain an.

»Das verstehe ich nicht. Da haben wir die Bestausgebil­detsten ihres Fachs, und die lassen sich ohne Grund und Sorge übertölpeln!«

Die Äußerung wurde lautstark kommentiert. »Unglaub­lich!«, war dabei das Wort, das am häufigsten geäußert wurde.

»Haben die Ärzte das auch gewissenhaft untersucht?«, hakte der Stabschef nach.

»Ja, Sir, alle Testreihen sind zweimal wiederholt wor­den.«

Kopfschütteln.

»Und es gibt noch ein zweites Ergebnis, Sir.«

»Nämlich?«

Der Captain nickte in Richtung der Finanzministerin. »Madam Secretary hat den Auftrag gegeben, die Herkunft des Goldes zu klären. Zum einen das von der Eisverkäufe­rin, zum anderen das des Taxifahrers. So sollte es unter Umständen möglich sein, die Spur zurück zu verfolgen.«

Madeleine Carter nickte bestätigend und sah den Captain noch gespannter an.

Doch dieser schüttelte fast resignierend den Kopf. »Beide Stücke stammen nach fachkundiger Untersuchung unserer Experten nicht aus den USA, sondern aus Australien.«

»Australien?«

»Wieso das?«

»Wie kommt das hierher?«

»Das gibt es nicht!«

»Wie soll das bitte möglich sein?«

Die Anwesenden, die für kurze Zeit still gewesen waren, um den Bericht zu hören, machten da weiter, wo sie aufge­hört hatten.

Doch Robertson machte dem schnell ein Ende. Er sah dem Captain an, dass die Geschichte noch nicht zu Ende war und er weiter berichten wollte. »Ruhe bitte! Captain?«

»Wir wissen es nicht, Sir. Es ist nicht auf den üblichen Handelswegen eingeführt und registriert worden.«

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