Mar El - MarEl's weihnachtliches Sammelsurium

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MarEl's weihnachtliches Sammelsurium: краткое содержание, описание и аннотация

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Kurze Geschichten, Rezepte und vor allem viel viel Wissenswertes rund um Weihnachten! Eben ein Sammelsurium. Der Leser wird überrascht sein, was und welche Bedeutung die vielen weihnachtlichen Bräuche haben. Oder weiss jemand, wofür z.B. der Stollen steht? Was sind die Raunächte? Wie feiert man in Japan Weihnachten? Und warum kommt der Nikolaus am 6. Dezember? Wer Erklärungen zu vielen Themen der Weihnachtszeit sucht, könnte hier fündig werden. Nur wer hier Dekoideen sucht, wird vergeblich suchen. Dazu gibt es genug Material in den Zeitschriften, meint die Autorin. Unterstützt wird es von kleinen Filmchen auf Youtube.de

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Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.

Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.

Wie sich das Wetter bis Dreikönig hält, so ist das nächste Jahr bestellt.

Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr.

* Nazoräer: Häufiger noch als „Nazarener“ d.h. „der aus Nazareth“ wird Jesus im Neuen Testament als „Nazoräer“ bezeichnet. Beides könnte zumindest später als gleichbedeutend gebraucht worden sein. Hinter dem Ausdruck „Nazoräer“ verbirgt sich möglicherweise eine alte Bezeichnung für Jesus als Messias (oder Christus), deren Anklang an Nazareth einen erwünschten Doppelsinn ergab. Die Bezeichnung „Nazoräer“ geht auf die alttestamentlichen Propheten zurück. An einer anderen Textstelle in der Bibel ist von dem „Spross“ (hebräisch: nezär ) die Rede, der aus dem Baumstumpf Isai hervorwächst. Vielleicht spielen auch die „Gottgeweihten“ (hebräisch: nesir; Nasiräer ) des Alten Testaments als prophetische Hinweise auf den Messias/Christus eine Rolle.

02Februar Mariä Lichtmess Darstellung des Herrn - фото 54

02.Februar

Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn

Am 2 Februar endet in den Ländern die Christi Geburt am 25 Dezember feiern - фото 55

Am 2. Februar endet in den Ländern, die Christi Geburt am 25. Dezember feiern, mit diesem Feiertag offiziell die Weihnachtszeit. Früher wurden auch erst an diesem Termin die weihnachtlichen Dekorationen in den Kirchen und Häusern abgeräumt.

Nach alttestamentlicher Vorschrift hatten die Eltern 40 Tage nach der Geburt eines Kindes dem Priester im Tempel ein „Reinigungsopfer“ zu übergeben. Das konnte ein junges Schaf sein oder für arme Leute z.B. zwei Tauben. Gleichzeitig gab es auch das Gesetz, wonach jeder Erstgeborene durch die Geburt automatisch Gott geweiht ist. Die Eltern mussten mit einem Opfer an den Tempel das Kind sozusagen „loskaufen“. Mit diesem Gesetz wollte Gott die Gläubigen daran erinnern, dass jedes Kind ein Geschenk Gottes ist, so wie alles Leben durch seinen Segen kommt. Es geht also nicht darum, dass wir „einige“ Dinge für Gott tun und so unsere Ruhe vor ihm haben. Sondern wir übergeben unser ganzes Leben in Gottes Hände, damit alles so geschieht, wie ER es für uns zum Besten vorgesehen hat. Und wenn wir gerade das Liebste, was wir haben, opfern, verbinden wir uns auf diese Weise mit Jesus, mit seinem Leiden, mit seinem Opfer und bringen es zu unserem Vater im Himmel.

Auch Maria hat sich an diese Regeln gehalten und ist mit dem Kind zum Tempel gegangen. Aber im Gegensatz zu allen anderen hat Maria Jesus nicht von Gott losgekauft, sondern sie hat ihr Kind, welches ja schon Gott gehörte, noch einmal ausdrücklich Gott geweiht. Damit hat Maria mit der „Aufopferung“ Jesu Christi begonnen. Maria wird für uns also das Vorbild jener Opfergesinnung der Liebe, mit der wir uns mit Jesus, nicht mit uns selber, verbinden, um für Gott zu leben. Als Maria zu diesem Zweck den Tempel betritt, begegnete sie dem hochbetagten Simeon und der Prophetin Hannah, die sofort erkannten, dass Jesus kein gewöhnliches Kind ist und ihn als den Erlöser Israels priesen.

Das Fest wird seit dem 5. Jahrhundert in Jerusalem begangen. Ab dem 7. Jahrhundert breitete es sich zuerst in Südeuropa bis in unsere Regionen aus und wird von der katholischen Kirche gefeiert.

An Lichtmess wurde immer der Jahresbedarf an Kerzen für die Kirchen geweiht. Auch brachten die Leute Kerzen für den häuslichen Gebrauch zur Segnung in die Kirchen, denn diese Kerzen sollten vor allem in der dunklen Jahreszeit das Gebetbuch beleuchten oder als schwarze Wetterkerzen Unwetter abwehren. Außerdem kommt hier zum Abschluss der Weihnachtszeit die festliche Lichtsymbolik zur Geltung. In früheren Zeiten fanden, anstatt der Kerzenweihe, Lichterprozessionen in der Kirche statt. Mit diesen Ritualen holte man sich so das Licht, eben Christus, ins Haus.

Maria ist an diesem Tag Schutzpatronin der Bandwirker, Essigbrauer, Wachs- und Lichterzieher.

Bauernregeln:

Ist's zu Lichtmess mild und rein, wird‘s ein langer Winter sein.

Lichtmess-Sonnenschein, bringt großen Schnee herein.

Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt`s noch sehr viel Schnee und Eis.

Lichtmess trüb, ist dem Bauern lieb

ist Lichtmess aber licht / weicht der Winter nicht.

Ist's Lichtmess licht, / geht der Winter nicht.

Lichtmess im Klee, Palsonntag (oder:Ostern) im Schnee.

Weiße Lichtmess – grüne Ostern.

An Lichtmess fängt der Bauersmann / neu mit des Jahres Arbeit an.

Wenn's an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit, ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.

Weihnachtsbrief eines Dichters von Johann Wolfgang von Goethe - фото 56

Weihnachtsbrief eines Dichters

von Johann Wolfgang von Goethe Frankfurt 25 Dezember 1772 Christtag früh Es - фото 57

von Johann Wolfgang von Goethe

Frankfurt, 25. Dezember 1772

Christtag früh. Es ist noch Nacht, lieber Kestner, ich bin aufgestanden, um bei Lichte morgens wieder zu schreiben, das mir angenehme Erinnerungen voriger Zeiten zurückruft; ich habe mir Coffee machen lassen, den Festtag zu ehren, und will euch schreiben, bis es Tag ist. Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte darüber auf. Gelobet seist du, Jesus Christ! Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder, die man singt, und die Kälte, die eingefallen ist, macht mich vollends vergnügt. Ich habe gestern einen herrlichen Tag gehabt, ich fürchtete für den heutigen, aber der ist auch gut begonnen, und da ist mirs fürs Enden nicht angst.

Der Türmer hat sich wieder zu mir gekehrt; der Nordwind bringt mir seine Melodie, als blies er vor meinem Fenster. Gestern, lieber Kestner, war ich mit einigen guten Jungens auf dem Lande; unsre Lustbarkeit war sehr laut und Geschrei und Gelächter von Anfang zu ende. Das taugt sonst nichts für de kommende Stunde. Doch was können die heiligen Götter nicht wenden, wenn's ihnen beliebt; sie gaben mir einen frohen Abend, ich hatte keinen Wein getrunken, mein Aug war ganz unbefangen über die Natur. Ein schöner Abend, als wir zurückgingen; es ward Nacht. Nun muss ich Dir sagen, das ist immer eine Sympathie für meine Seele, wenn die Sonne lang hinunter ist und die Nacht von Morgen heraus nach Nord und Süd um sich gegriffen hat, und nur noch ein dämmernder Kreis von Abend herausleuchtet. Seht, Kestner, wo das Land flach ist, ist's das herrlichste Schauspiel, ich habe jünger und wärmer stundenlang so ihr zugesehn hinabdämmern auf meinen Wanderungen. Auf der Brücke hielt ich still. Die düstre Stadt zu beiden Seiten, der still leuchtende Horizont, der Widerschein im Fluss machte einen köstlichen Eindruck in meine Seele, den ich mit beiden Armen umfasste.

Ich lief zu den Gerocks, ließ mir Bleistift geben und Papier und zeichnete zu meiner großen Freude das ganze Bild so dämmernd warm, als es in meiner Seele stand. Sie hatten alle Freude mit mir darüber, empfanden alles, was ich gemacht hatte, und da war ich's erst gewiss, ich bot ihnen an, drum zu würfeln, sie schlugen es aus und wollen, ich soll's Mercken schicken. Nun hängt es hier an meiner Wand und freut mich heute wie gestern. Wir hatten einen schönen Abend zusammen, wie Leute, denen das Glück ein großes Geschenk gemacht hat, und ich schlief ein, den Heiligen im Himmel dankend, daß sie uns Kinderfreude zum Christ bescheren wollen.

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