Mar El - MarEl's weihnachtliches Sammelsurium
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Kurze Geschichten, Rezepte und vor allem viel viel Wissenswertes rund um Weihnachten! Eben ein Sammelsurium. Der Leser wird überrascht sein, was und welche Bedeutung die vielen weihnachtlichen Bräuche haben. Oder weiss jemand, wofür z.B. der Stollen steht? Was sind die Raunächte? Wie feiert man in Japan Weihnachten? Und warum kommt der Nikolaus am 6. Dezember? Wer Erklärungen zu vielen Themen der Weihnachtszeit sucht, könnte hier fündig werden. Nur wer hier Dekoideen sucht, wird vergeblich suchen. Dazu gibt es genug Material in den Zeitschriften, meint die Autorin. Unterstützt wird es von kleinen Filmchen auf Youtube.de
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Einige Tage darauf befand er sich mit den anderen Jüngern am Ufer des Sees Genezareth, als Jesus erschien. Der heilige Johannes erkannte ihn sogleich und sagte es dem heiligen Petrus. Hierauf speisten sie miteinander die Fischlein, welche Petrus bereitet hatte. Nach dem Essen stellte Jesus mehrere Fragen an Petrus über die Aufrichtigkeit seiner Liebe, übergab ihm das Oberhirtenamt über seine Kirche und sagte ihm voraus, dass er einen Martertod sterben werde.
Als der heilige Petrus und Johannes nach Pfingsten in den Tempel gingen, um dort zu beten, heilten sie am Eingang einen lahmen Bettler im Namen Jesu. Gleichzeitig verkündeten sie dem Volk das Christentum des Herrn, worauf sie eingekerkert und vor den hohen Rat gerufen wurden. Sie wurden aber bald darauf wieder entlassen, mit der Anordnung, nicht mehr im Namen Jesu zu verkünden. Sie aber taten dies als die arglistige Zumutung mit den Worten ab. Sie waren der Meinung, man müsse Gott mehr als den Menschen gehorchen und predigten weiterhin das heilige Evangelium. Aufs Neue in den Kerker geworfen, wurden sie von einem Engel befreit und lehrten bei Tagesanbruch wieder im Tempel. Nun wurden sie gegeißelt. Sie hörten aber nicht auf in den Tempeln und Häusern zu predigen und waren stolz, im Namen Jesu Schmach zu leiden.
Johannes hielt sich noch mehrere Jahre in dieser Stadt auf, wanderte von da aus in viele Länder, um den Völkern die Freudenbotschaft von Jesus zu bringen. Maria, die heilige Mutter Gottes, wohnte während der ganzen Zeit bei ihm. Er ehrte sie und kümmerte sich um sie mit liebender Sorgfalt. Als Johannes nach Ephesus ging, um dort seinen Bischofssitz aufzuschlagen, damit er von dort aus die verschiedenen Gemeinden in Kleinasien regieren konnte, ging sie mit ihm.
Als Maria fühlte, dass sie bald sterben würde, bat sie Johannes, sie nach Jerusalem zu bringen. Er erfüllte ihr den Wunsch und unermesslich groß war seine Trauer, als sie schließlich starb. Allein die Hoffnung, sie irgendwann neben ihrem göttlichen Sohn wiederzusehen, tröstete ihn. Er kehrte nach Ephesus zurück und fuhr mit unermüdlichem Eifer fort, das Reich Gottes zu verbreiten und zu befestigen. Er setzte tüchtige Priester und Bischöfe ein, die er in den verschiedenen Kirchen verteilte und besuchte diese von Zeit zu Zeit, um sie in ihrer Arbeit zu unterstützen und zum heiligen Eifer anzuspornen.
Selbst zu Lebzeiten der Apostel gab es Leute, geschickt vom hohen Rat der Juden, die leugnen sollten, dass Jesus der Sohn Gottes und der Christus ist. Besonders in den Gemeinden, die sich der heilige Johannes mit besonders viel Aufmerksamkeit widmete, befanden sich mehrere Anhänger dieser falschen Prediger. Johannes warnte die Gläubigen immer wieder vor diesen Leuten und riet ihnen, jede Gemeinschaft mit ihnen zu meiden. Er selbst wollte darin ein leuchtendes Beispiel sein und verließ umgehend ein öffentliches Bad, als er bemerkte, dass sich dort auch einer dieser Irrlehrer befand. So sanft und voll Liebe der heilige Johannes gegen alle Menschen war, so ging ihm doch die Wahrheit über alles, da es ohne diese auch keine wahre Liebe gibt.
Im hohen Alter von 85 Jahren begann Johannes, sein Evangelium zu schreiben. Er fing damit an, weil die Gläubigen dies von ihm forderten. Schließlich hatte er selbst die Wahrheit in Christus gesehen, konnte bezeugen und die Irrlehren widerlegen. Mit seinem Evangelium schuf er ein Werk, dessen Inhalt so erhaben ist, dass der heilige Johannes sich zum Lichtthron Gottes emporhebt, gleich einem Adler, dem kein menschliches Auge folgen kann, um in die Tiefen der Gottheit zu schauen. Deswegen wird der Heilige oft mit einem Adler an seiner Seite abgebildet.
Mit der Christenverfolgung unter Kaiser Domitian wurde er im Jahre 95 ergriffen und nach Rom gebracht. Dort wurde er in einen Kessel voll siedenden Öles geworfen. Aber Gott fügte, dass ihm nichts passierte, im Gegenteil, er kam stärker und kräftiger aus der brodelnden Flüssigkeit heraus, als er hineingeworfen war. Man schrieb seine Rettung aber angeblichen Zauberkünsten zu und er wurde auf die Insel Patmos verbannt, wo er die „geheime Offenbarung“ (die Apokalypse) verfasste. Nach der Ermordung des Kaisers Domitian durfte er nach Ephesus und zu seinen Gemeinden zurückkehren, die ihn mit großer Freude und inniger Liebe empfingen. Er nahm seine Aufgaben sofort wieder wahr, bereiste die Gemeinden in Kleinasien. Wo es nötig war, wurden neue Oberhirten eingesetzt und Missbräuche abgestellt.
Mittlerweile hatte der Heilige die neunzig Jahre erreicht und seine Kräfte schwanden. Die viele Arbeit im Weinberge des Herrn und das beständige Fasten hatte ihn sehr geschwächt. Er aß nie Fleisch, trug nur ein Oberkleid von Linnen und einen Mantel. Er litt sehr darunter, dass er sein Amt nicht mehr so ausfüllen konnte, wie er wollte. Er saß immer öfter vor seinem Haus, um sich von der Sonne aufzuwärmen und ein wenig Kraft zu sammeln.
Diese überschwängliche Liebe, von der das Herz des heiligen Apostels überströmte, suchte er auch Andern einzuflößen. Da sein hohes Alter ihm nicht mehr gestattete, anstrengende Reisen zu unternehmen und lange Reden zu halten, ließ er sich dennoch in die Versammlung der Gläubigen tragen und sagte ihnen immer wieder die Worte: „Meine teuren Kindlein! Liebet euch einander.” Und da seine Zuhörer ihn einmal fragten, warum er ohne Unterlass dasselbe wiederhole, gab er ihnen zur Antwort: „Es ist Gottes Gebot und wer dies hält, der tut genug”.
Nach seiner letzten Predigt unter dem Motto „Kindlein, liebet euch untereinander“, stieg Johannes vor allen Augen in das neben dem Altar vorbereitete Grab und starb in großer Lichterscheinung. Noch aus dem Grab heraus segnete er seine Diakone. Hundert Jahre waren seit der Geburt des Heilandes verflossen, da kam Jesus, wie er es verheißen und holte seinen geliebten Jünger ab in sein himmlisches Reich, wo er ihm die Wohnung schon bereitet hatte. Johannes war weit über 90 Jahre alt geworden, als er sanft im Herrn entschlief. Auf einem Berge außerhalb der Stadt begrub man ihn. Über seine Grabesstätte erbaute man eine prachtvolle Kirche. Der heilige Apostel und Evangelist Johannes ist zu Beginn der Regierungszeit des Kaisers Trajan (98 - 117) in Ephesus gestorben.
Wissenswertes rund um den heiligen Johannes
Der Heilige Johannes ist der Schutzpatron der Bildhauer, Maler, Buchdrucker, Papierfabrikanten, Papiermacher, Buchbinder, Buchhändler, Schriftsteller, Schreiber, Beamten, Notare, Theologen, Winzer, Metzger, Sattler, Glaser, Spiegelmacher, Graveure, Kerzenzieher und Korbmacher; der Freundschaft; bei Brandwunden; für gute Ernte; gegen Hagel, Vergiftungen, Brandwunden, Fußleiden und Epilepsie
Das älteste Zeugnis der Johannes-Verehrung ist die in Ephesus über seinem Grab errichtete und ihm geweihte Kirche um das Jahr 200. Mitte des 6. Jahrhunderts wurde sie durch Kaiser Justinian I. zur Basilika ausgebaut.
In einer Legende wird erzählt, dass Johannes im Artemis-Tempel von Ephesus nicht opfern wollte, obwohl der Oberpriester Aristodemus es von ihm verlangte. Er sollte die Göttin Diana anbeten, weil es Unruhen unter den Goldschmieden, wegen befürchteter Verluste beim Verkauf von Amuletten, gab. Der Oberpriester wollte Johannes zwingen, einen Becher mit Gift zu trinken, woran vorher schon 2 Verbrecher gestorben sind. Daraufhin schlug Johannes das Kreuz über den Becher, das Gift entwich in Form einer Schlange, und trank ihn aus. Dann warf er seinen Mantel über die toten Verbrecher, die auch aufwachten. Aristidemus bekehrte sich daraufhin.
Eine andere Erzählung, niedergeschrieben durch Klemens von Alexandria, veranschaulicht besonders deutlich die überströmende Liebe des Johannes zu den Menschen: Einst vertraute er einem Bischof einen Jüngling an und zog selber weiter. Der Bischof nahm sich mit väterlicher Liebe dem Jüngling an. Er lehrte ihn das Christentum und taufte ihn schließlich. Als der Jüngling alt genug war, entließ ihn der Bischof aus seiner Obhut. Vernachlässigt aus der Wachsamkeit des Bischofs, geriet der Jüngling in die Gesellschaft leichtfertiger Leute. Er verfiel dem Laster und vergaß fast alles, was der Bischof ihm über das Christentum beigebracht hatte. Das Geld, was er zum Leben brauchte, verdiente er sich, in dem er sich einer Gruppe von Dieben und Räubern anschloss. Er wurde sogar der Anführer, weil er als besonders grausam galt. Nach einiger Zeit kam Johannes, um vom Bischof den ihm anvertrauten Jüngling anzuholen. Dieser brach in großer Verzweiflung aus und sagte, dass der Jüngling tot sei. Auf Nachfragen von Johannes, sagte er weiter, dass der Jüngling für Gott gestorben und nun der Anführer einer Räuberbande sei. Johannes ließ sich erklären, wo diese Bande sich versteckt. Sogleich begehrte er nach einem Pferd und machte sich sofort auf, um den Jüngling zu besuchen. Auf dem Weg dahin wurde er von der Räuberwache ergriffen und zum Anführer gebracht. Dieser flüchtete vor Schreck und Angst, als er den Heiligen sah. Doch, obwohl eigentlich viel zu schwach und kraftlos, eilte er ihm hinterher und rief ihm zu: „Warum fliehst du vor mir, deinem Vater? Fürchte dich nicht! Noch ist Hoffnung! Halte an, mein Sohn, denn Gott hat mich zu dir gesandt! Ich will für dich Rechenschaft ablegen und auch für dich sterben, so wie der Herr für uns gestorben ist, wenn es sein soll.“ Bei diesen Worten bliebt der Jüngling beschämt stehen, warf seine Waffen weg und kehrte reuevoll zurück. Bitterlich weinend fiel er dem Heiligen um den Hals und fleht um Vergebung. Johannes nahm ihn bei der Hand, versprach ihm, Verzeihung bei Christus zu erwirken und führt ihn wie im Triumph zur staunenden Gemeinde zurück. Von da an betete und fastete er mit ihm. Er tröstete ihn und hat ihn nicht eher verlassen, als bis er wieder mit Gott versöhnt und ein Kind Gottes geworden war.
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