D.T.W. Rocken - Nichts kannst du uns beweisen, das glaubt dir keiner!

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Eine anfängliche Nachbarschaftsbeziehung geriet zum Nachbarschaftsdisput und schließlich zum Stalking, dessen Folgen sich kaum kontrollieren ließen. Zivilrechtliche und strafrechtliche Verfahren konnten nur einen Teil der Vorfälle aufklären, wobei das überwiegende Desinteresse der deutschen Justiz klar hervortrat. Das Buch zeigt das Durchleben eines einseitigen Nachbarschaftskrieges anhand eines authentischen Falles mit allen Höhen und Tiefen des menschlichen Empfindens. Dabei wird der lange Weg des Leidens geschildert, aber auch Möglichkeiten der Abwehr werden dargestellt.

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Dieser authentische Bericht ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern vielmehr eine chronologische Darstellung von Handlungen der Beteiligten. Er beschreibt objektive Abläufe, persönliche Eindrücke, Erfolge und Rückschläge im Kampf gegen nachbarschaftliche Willkür sowie die damit einhergehenden zivil- und strafrechtlichen Probleme, welche die Abwehr der stetigen Angriffe der Nachbarschaft zu einem komplexen Unterfangen machten.

Dieses Buch beschäftigt sich als Fallbericht mit Fakten, wobei die Handlungsabläufe im Allgemeinen stark gestrafft sind und nur ein Teil der etwa 2000 Vorfälle von Beleidigung, Belästigung und Nachstellung geschildert wird.

Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten sind die Namen des Autors, der weiteren Opfer, der Täter, der Zeugen und anderer Personen gleichermaßen verändert worden.

Einleitung

Als Kind fühlte ich mich durch meine Familie geschützt. Verwandte und Freunde der Familie habe ich in guter Erinnerung behalten, Feindseligkeiten oder Ängste gegenüber anderen Personen, wie beispielsweise Nachbarn, empfand ich seinerzeit nicht.

Diese heile Welt, die ich lange im Geist und im Herzen bewahrte, begann in den Jugendjahren zu bröckeln. Als Jugendlicher begreift man schnell, dass die heile Welt eines Kindes nicht mehr existiert. Sicherlich muss jeder bereits in der Schulzeit und später auch im beruflichen wie privaten Leben erfahren, dass im Lebensaugenblick und in der Zukunft vieles, auch zwischenmenschlich Schwieriges, abverlangt wird.

Spätestens nach den Jugendjahren ist der Erwachsene in der Realität angekommen. Die nun vorherrschenden lebensechten Sorgen, Nöte und Ängste bestimmen den Alltag. Probleme im Berufsleben, gesundheitliche Schwierigkeiten, unklare Verhältnisse zum Lebenspartner oder finanzielle Probleme treiben den jungen Erwachsenen an. Diese Sorgen und Ängste nehmen meist ein Ausmaß an, wie es in unserer westlichen Welt als normal empfunden wird.

In meinem eigenen Leben gab es noch einen weiteren Umstand, der mich zusätzlich belastete. Als DDR-Bürger musste ich seinerzeit Unfreiheit und die Furcht vor dem Regime bzw. dessen Handlanger, der Staatssicherheit, erfahren. Als heranwachsender junger Mann wusste ich, dass es mit der Meinungsfreiheit in der DDR nicht zum Besten stand und der Staatssicherheitsapparat seine Bürger bis ins Schlafzimmer bespitzelte. Dieses stetige Unbehagen, die Furcht vor möglichen Observierungen, die Angst vor Verhören und Verhöhnungen durch Angehörige der Staatssicherheit beförderten nur einen Gedanken, nämlich den, die DDR so schnell wie möglich zu verlassen.

Von 1984 bis 1988 stellte ich insgesamt 250 Ausreiseanträge und floh zwei Mal mit Frau und Kind in die bundesdeutsche Botschaft nach Prag. In diesen Jahren wurde ich mehrmals von der Stasi verhört und umfassend observiert. Nach mehr als vier Jahren des Wartens durfte ich schließlich mit meiner damaligen Ehefrau und meinem Sohn die DDR in Richtung der ersehnten Freiheit verlassen. Es war ein berauschendes Gefühl von Freiheit und Sicherheit, endlich den Unrechtsstaat DDR verlassen und die freiheitliche und rechtsstaatliche Bundesrepublik Deutschland erreicht zu haben.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich indes nicht ahnen, dass sich für meine Familie und mich der Kampf gegen Unmoral und fehlende Rechtsstaatlichkeit auch in der Bundesrepublik Deutschland fortsetzen würde. Von diesem Kampf erzählt dieses Buch.

Wir fanden uns

Es war das Jahr 1990, ein denkwürdiges Jahr, das Jahr der Deutschen Einheit. Ein Jahr voller Umbrüche und Neuerungen, ein Jahr, das den meisten Menschen in Deutschland eine neue Zukunft, zahlreiche Chancen und glückliche Aussichten mit „blühenden Landschaften“ verleihen sollte.

Ich war 26 Jahre alt und lebte in einer großen deutschen Stadt. Zudem war ich beinahe geschieden, denn die Ehe mit meiner Frau war gescheitert. Damit war ich auf der Suche nach einer neuen Partnerin.

Bereits zu Beginn dieses besonderen Jahres lernte ich eine junge Frau, 24 Jahre alt, mit dem Namen Stephanie kennen – meine zukünftige Ehefrau. Sie war Krankenschwester und stammte aus dieser Stadt.

Recht schnell wurde Stephanie und mir klar, dass wir in jeder Beziehung gut zueinanderpassten. Wichtig war es uns, zukunftsorientiert zu handeln, um in unserem Leben Wünsche und gesteckte Ziele zu verwirklichen. Zu einem erfüllten Leben gehörten nach unserem Verständnis Kinder, eine fundierte Ausbildung mit guten beruflichen Perspektiven und ein heiß ersehntes Eigenheim, das ganz oben auf der Lebenswunschliste stand.

Das kurzfristige Ziel sah anders aus. Zuerst musste ein Familiennest gegründet, das heißt eine passende und bezahlbare Wohnung gesucht werden. Im Jahr 1990 war dies nicht so einfach, denn in der alten Bundesrepublik gab es seit jeher zu wenig Wohnungen. Preiswerte Mietwohnungen wurden zumeist nur über einen Wohnberechtigungsschein vergeben.

Die meisten Häuser aus der Altbausubstanz im Ostteil Deutschlands waren in derart schlechtem Zustand, dass ein Bewohnen dieser Wohnungen nur ausgemachten Altbau-Enthusiasten zuzumuten war. In den Plattenbauwohnungen kam aufgrund der Einfachheit und Anonymität derart wenig Behaglichkeit auf, dass viele, wenn sie die finanziellen Möglichkeiten dazu hatten, diese Plattenmonotonie verließen. Einige versuchten, mithilfe der damaligen Eigenheimzulage Wohneigentum zu erwerben, oder bauten selbst.

So weit waren wir noch nicht. Wir hatten aber durch einen Kontakt des Großvaters von Stephanie, der schon immer in der Stadt lebte, eine Zweizimmerwohnung in der zweiten und gleichzeitig obersten Etage einer kleinen Wohnanlage in Aussicht. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand sich eine Grundschule, die sich als praktisch für meinen Sohn Gordon erweisen sollte.

An dieser Stelle sei ein Rückblick erlaubt. Gordon stammte aus meiner ersten Ehe. Seine leibliche Mutter, die mit mir einst gemeinsam den Weg in den Westen gesucht hatte, war kurz darauf nicht mehr an uns interessiert, und es kam zum endgültigen Bruch. Sie hatte es vorgezogen, mich und unser gemeinsames Kind, das damals etwa fünf Jahre alt war, zurückzulassen und sich allein zu vergnügen. Im Gegensatz zu ihr wollte ich mich entwickeln, meinen Beruf ausüben, die zukunftswichtige Schule beenden, in der ich mein Abitur nachholte, und dennoch ein guter Vater sein. Für mich brach nach dem Eheaus eine schwere Zeit an, denn meine berufliche Tätigkeit als Elektriker, der abendliche Schulbesuch und die Tatsache, dass ich nunmehr alleinerziehender Vater war, mussten unter einen Hut gebracht werden. Meine damals noch lebende Großmutter half mir, sie konnte als Rentnerin noch vor der Maueröffnung aus der DDR in die Bundesrepublik einreisen und dabei ab und an den kleinen Gordon beaufsichtigen. Glücklicherweise öffnete sich wenig später, im November 1989, die Mauer.

Im Spätsommer des Jahres 1990 waren Stephanie und ich überglücklich und stolz, unsere neue, gemeinsame Wohnung zu übernehmen. Einziehen konnten wir allerdings noch nicht, denn die große Knappheit an Wohnraum versetzte den Vormieter in die komfortable Lage, sämtliche Renovierungsarbeiten den Nachmietern, also uns, zu überlassen. Wir aber nahmen die Herausforderung an und renovierten die gesamte Wohnung. Der erste Schritt in ein Zusammenleben, verbunden mit vielen Erwartungen, war getan.

Stephanie sah sich nach einer Tätigkeit in der Nähe unserer Wohnung um, und ich kündigte meine Anstellung als Handwerker. Mit meinem gerade abgeschlossenen Abitur wollte ich studieren, was ich ab Oktober 1990 dann auch tat. Es folgten hektische Monate, denn Stephanies neue Tätigkeit als Sprechstundenhilfe und mein Studium forderten von uns ein Höchstmaß an Organisation, Zeit und Energie.

Deshalb war es für Stephanie und mich eine große Entlastung, als meine Eltern anboten, den kleinen Gordon unter der Woche zu betreuen. An den Wochenenden sahen wir den kleinen Kerl, sodass der Kontakt wochentags über das Telefon und am Wochenende persönlich aufrechterhalten werden konnte.

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