Friederike Kipp - Jetzt bin ich anders

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Lilly wacht eines morgens neben ihrem Kumpel Aslan auf und weiß absolut nichts mehr vom vorherigen Abend. Das einzige was sie weiß ist, dass Aslan nackt neben ihr liegt.
Verunsichert geht sie nach Hause und verbannt Aslan aus ihrem Kopf. Denn zuhause warten ihre jüngere Schwester und ihr Freund Danny. In ihren Augen ist Danny der sechser im Lotto, doch dieser Mann ist grob, versoffen und ungepflegt, dass genaue Gegenteil zu Aslan.
Krampfhaft versucht sie sich einzureden das Danny der einzige in ihrem Leben ist.
Nach wenigen Wochen bekommt Lilly eine Einladung zu einem Partyabend mit ihrem Freundinnen, den Jungs und Aslan.
Dieser Abend bringt viele verlorene oder unterdrückte Gefühle und Gedanken hervor. Doch alles ändert sich mit dem Schrei und dem Tod ihrer besten Freundin.
Lilly fällt nach dem Tod ihrer Freundin immer tiefer und tiefer, bis sie da aufschlägt wo alles begonnen hat: bei Aslan.
Dieses Mal ist es ihr egal was sie tut. Es wird Zeit für Veränderungen.

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küsste ihre Stirn und den Mund… Sie reagierte nicht. Phil strich ihr sanft über ihre noch warmen Wangen…. Sie reagierte nicht. „Phil, sie ist tot!“, hauchte Aslan.

„Nein, ist sie nicht!“, brüllte Phil in Aslans Gesicht, ich hatte ihn noch nie so gesehen.

Durch die Nacht kreischten die Sirenen des Krankenwagens. Die Menschenmenge machte Platz und die Sanitäter rannten zu Zasou. Sie versuchten es mit Stromschlägen, das erste

Mal, kein Herzschlag; das zweite Mal, wieder kein Herzschlag; das dritte Mal… eine zarte Welle zeichnete sich auf dem Monitor ab, sie hatte wieder Puls. Die Hoffnung stieg in mir auf, wie das Feuer in einen trockenen Baum. Mit quietschenden Reifen fuhren sie mit Zasou weg. Ich drehte mich um und sah zu Aslan und Phil.

„Einsteigen, wir fahren hin!“, befahl Aslan.

Wir drei rannten zu Aslans Auto und fuhren zu dem Krankenhaus.

Dort angekommen sprach ich die erste Schwester auf der Notaufnahme an, die ich erblickte. „Entschuldigung, wissen Sie schon etwas über Zasou Kortes?“, fragte ich nervös und ängstlich.

„War das nicht die Kleine mit etwas dunklerer Haut?“, fragte die Schwester überlegend.

„Ja, genau die…“, antwortete ich hastig.

„Sind Sie mit ihr verwandt?“, fragte sie sachlich.

„Nein…“, antwortete ich ehrlich.

„Dann kann ich Ihnen nichts sagen, tut mir Leid!“, antwortete sie wieder sachlich.

„Ich bin mit ihr verlobt!“, brüllte Phil die kleine Schwester an.

„Es tut mir sehr Leid, aber sie hat es leider nicht geschafft…“, antwortete sie mit trauriger Mine. Ich sah zwischen Phil und der Schwester hin und her.

„Wollen Sie mich verarschen?“, fragte er sauer.

„Nein, glauben Sie mir, das würde mir niemals einfallen…“, antwortete die Schwester

ruhig und vorsichtig. Phil stand da als wäre er aus Stein, sein Gesicht war weiß, aus seinen Augen traten Tränen, erst eine dann zwei… es wurden immer mehr. Er sah uns an, seine Lippen bewegten sich, doch seine Stimme versagte. Der Glanz seiner Augen zerbrach in tausend Scherben… seine Beine rannten weg, hinaus aus dem Krankenhaus. Ich sah Aslan an und trommelte mit den Fäusten gegen seinen Oberkörper. Er nahm meine geballten Hände und hielt sie ganz fest.

„Das darf nicht wahr sein!“, hauchte ich weinend.

„Ich weiß…“, antwortete er und musste kämpfen, dass auch ihm nicht die Stimme

versagte. Meine Tränen durchnässten sein Muskelshirt, auch sein Körper zuckte zusammen unter Tränen. „WARUM??!!“, hauchte ich. Aslan nahm mich nur noch fester in seine Arme. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, als ich von Aslan nach Hause gebracht wurde. Verzweifelt

versuchte ich, normal zu atmen als ich ausstieg. Mein Körper fühlte sich so taub an als wäre ich fremd in ihm. Jemand erfasste meine Hand, ich blieb stehen und drehte mich um doch da war niemand… Ich sah nur noch Aslan wegfahren, innerlich hatte ich Angst um ihn, dass auch ihm etwas passieren könnte. Während ich mich zurück zur Tür drehte erblickte ich Zasou. Meine Beine bewegten sich auf sie zu und meine Tränen trockneten. Ich war mir sicher, dass das alles nur ein Traum war. Vielleicht war ich ja weggetreten und ich kam nun langsam zu mir. Doch dann war sie wieder weg… ich war nun ganz allein. Der Wind streifte meinen Körper, doch es störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich war froh darüber, denn dieser Wind wischte meine Tränen weg… Warum??, schrie es in meinem Kopf.

Langsam ging ich die Treppen hinauf in meine Wohnung. Dort angekommen fing ich an zu frieren, hier war es kalt, nicht von der Temperatur, sondern von dem, was sie ausstrahlte. Meine Beine brachten mich ins Bad, sanft prasselte das heiße Wasser auf meinen Rücken. Ich konnte es nicht glauben, ich war einfach zu dumm es zu verstehen, dass sie nicht mehr da war… Mir wurde schlecht, schnell sprang ich aus der Dusche und spuckte in die unendlichen Weiten der Toilette. Langsam richtete ich mich auf, nun war die Kälte fast unerträglich. Mit einer Handbewegung schaltete ich das Wasser der Dusche aus und zog mir etwas an. Leise schlich ich mich zu Maja ins Zimmer. Sie schlief wie ein Engel. Wie sollte ich es ihr nur sagen, wie würde man es ihrer kleinen Schwester sagen? Langsam ging ich in mein Zimmer und weinte mich in den Schlaf.

(Aus Aslans Sicht)

Ich hatte Lilly gerade abgesetzt als mir klar wurde, dass Zasou tot war. Sie war einfach nicht mehr da, wie Schnee in der Sonne, der auch einfach so verschwand. Leise Tränen rannen mir über das Gesicht. An einer roten Ampel wischte ich sie einfach weg. Ich sah die Bilder vor mir, wie sie dalag, wie Lilly sie schüttelte und versuchte, sie wachzuhalten. Ich spürte einen unbändigen Hass durch mich dringen. Meine Augen suchten nach Phil, während ich zu mir fuhr. Doch ich erblickte ihn nicht… hoffentlich tat er jetzt nichts, was er bereuen würde. Kaum war ich vor dem Haus angekommen, in dem ich wohnte, wollte ich nicht mehr dorthin. Aber ich zwang mich aus dem Auto und in meine Wohnung. Ich setzte mich vor meinen PC und versuchte, mich etwas abzulenken indem ich ein paar Bilder von einem Kunden bearbeitete. Die Bilder gelangen mir gut, doch gedanklich war ich woanders… Das konnte nicht wahr sein…, schoss es immer und immer wieder durch meinen Kopf. Ich ging alles immer und immer wieder durch in Gedanken, doch mir fiel gar nichts auf. Nicht mal eine Person… einfach nichts. Irgendwann fielen mir die Augen zu und ich schlief in meinem Büro ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und hielt alles nur für einen Traum, bis es an meiner Tür klingelte. Ich stand auf und schlurfte zur Tür. Mein erster Blick ging durch den Spion, doch da war niemand, also ging ich zur Klingelanlage. „Ja?“, fragte ich.

„Ich bin es, Phil, kannst du bitte aufmachen?“, antwortete die Stimme an der Gegensprechanlage. Ich öffnete die Tür ohne Worte und ließ ihn rein.

„Hi, Alter!“, begrüßte ich ihn. „Hi, Alter!“, antwortete Phil.

„Kann ich dir irgendwas anbieten?“, fragte ich ruhig. „Versprich mir etwas?!“, schoss es aus ihm heraus. „Was denn?“, fragte ich verblüfft. „Pass auf Lilly auf und wenn die Bullen nach

mir Fragen, sag ihnen du hast mich seit dem Krankenhaus nicht mehr gesehen… Ok?“, sprudelte es aus ihm heraus. „Wieso? Was hast du vor?“, schoss es aus mir heraus.

„Ich will einfach nur meine Ruhe haben, ok?“, antwortete er eiskalt.

„Ok… mach ich…“, antwortete ich ruhig. „Danke, man sieht sich!“, antwortete er und ein Stück seines alten Ichs kam zum Vorschein, wenn auch nur für ein paar Sekunden. „Ok…“, nuschelte ich und reichte ihm die Hand. Er ging wieder aus dem Haus, ich schloss die Tür und setzte mich in die Küche. Auf einmal sah ich Lilly und Zasou vor mir, sie tanzten und lachten. Ich schüttelte den Kopf und keine von beiden war da.

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