Friederike Kipp - Jetzt bin ich anders

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Lilly wacht eines morgens neben ihrem Kumpel Aslan auf und weiß absolut nichts mehr vom vorherigen Abend. Das einzige was sie weiß ist, dass Aslan nackt neben ihr liegt.
Verunsichert geht sie nach Hause und verbannt Aslan aus ihrem Kopf. Denn zuhause warten ihre jüngere Schwester und ihr Freund Danny. In ihren Augen ist Danny der sechser im Lotto, doch dieser Mann ist grob, versoffen und ungepflegt, dass genaue Gegenteil zu Aslan.
Krampfhaft versucht sie sich einzureden das Danny der einzige in ihrem Leben ist.
Nach wenigen Wochen bekommt Lilly eine Einladung zu einem Partyabend mit ihrem Freundinnen, den Jungs und Aslan.
Dieser Abend bringt viele verlorene oder unterdrückte Gefühle und Gedanken hervor. Doch alles ändert sich mit dem Schrei und dem Tod ihrer besten Freundin.
Lilly fällt nach dem Tod ihrer Freundin immer tiefer und tiefer, bis sie da aufschlägt wo alles begonnen hat: bei Aslan.
Dieses Mal ist es ihr egal was sie tut. Es wird Zeit für Veränderungen.

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In mir fing es an zu kribbeln, doch nicht so, wie bei der Liebe, sondern ein Kribbeln des Verlangens. Ich konnte mich nicht an die Nacht erinnern, doch irgendwie verlangte meine Haut, meine Haare, mein ganzer Körper nach ihm. Warum nur?, dröhnte es in meinem Kopf. Kurz vordem Kindergarten ergriff er meine Hand, ich sah ihn abwartend an.

„Lilly, wegen dem, was passiert ist…“, setzte er an.

„Aslan, sag´ nichts dazu, ok?!“, bat ich ihn. Er nickte erleichtert.

Wenige Meter vor demKindergarten quiekte Maja vergnügt: „Lilly…“, „Ja, meine Sonne!“, antwortete ich Maja.

Ihr Lächeln war so schön als wolle sie die Sonne überstrahlen. Wir gingen hinein, als mich eine Erzieherin ansprach: „Lilly, könnten Sie mir bitte einen Augenblick folgen?“.

Ihr Ton war sehr ernst und beunruhigte mich. „Ja, ich zieh sie nur schnell an…“, antwortete ich leicht hektisch.

„Das kann ich doch auch machen…“, warf Aslan ein.

„Meinst du, Aslan?“,antwortete ich unsicher.

„Ja…“, antwortete Aslan mit einem vertrauten Lächeln.

„Aslan kann mich helfen…“, quiekte Maja vergnügt und umklammerte ihn.

„Ok, meine Sonne, ich bin gleich wieder da“, antwortete ich ihr

lächelnd. Ich folgte der Erzieherin in ein kleines Büro, das überladen mit Regalen voller Akten und Bücher war. Es war so voll, dass man erst auf den zweiten Blick den Schreibtisch erblickte, an dem Majas freundliche Erzieherin saß. Doch ihre Mimik verriet mir nichts Gutes. Sie bat mir einen Stuhl an doch ich lehnte dankend ab. Ihre Augen fokussierten mich und sie holte Luft.

„Lilly, ist bei Ihnen zu Hause alles in Ordnung?“, fragte sie sanft.

„Ja? Wieso?“, antwortete ich verwirrt.

Innerlich wusste ich, dass es nur ein Spiel, ein Schmierentheater war. Jedoch sollten die Leute außerhalb der Familie keinen Anhaltspunkt davon bekommen, dass etwas nicht

stimmte, nur damit sie meine Kleine woanders hinbringen könnten.

„Wir haben mitbekommen, dass sie voller blauer Flecke ist…“, sagte die Erzieherin besorgt. „Was, aber das kann doch gar nicht sein…“, antwortete ich geschockt.

„Doch, leider ist dem so. Wir denken, dass sie Zuhause geschlagen wird…“, äußerte sie in einem skeptischen Ton. Diese Worte fielen wie Steine auf mich und raubten mir die Luft.

„Was?! Aber das kann ich mir nicht vorstellen, niemand würde die Hand gegen sie erheben…“, antwortete ich ihr fast hauchend.

„Leider schon…“, bedauerte die Erzieherin.

„Ich werde meiner Mutter gleich Bescheid geben und wir werden auf alles achten, was passiert…“, versprach ich ihr.

„Das ist ein konstruktiver Vorschlag. Wenn Sie Hilfe brauchen, ich gebe Ihnen eine Nummer, an die Sie sich wenden können…“, sagte sie, und kritzelte schnell eine Nummer auf ein Stück Papier.

„Danke…“, antwortete ich. Sie gab mir den Zettel mit der Nummer

darauf. Ich nahm ihn an mich und ging aus dem Büro. Aslan hatte Maja auf die Schultern genommen, sie quietschte vergnügt und wuschelte mit ihren kleinen Händen durch seine schwarzen Haare.

„Was war denn los, Lilly?“,hauchte er mir ins Ohr.

Die Gänsehaut kroch meinen Hals entlang.

„Nichts Wichtiges…“, log ich.

„Sicher?“, fragte er mich ernst.

„Ja…“, beantwortete ich seine Frage mit einem kleinen, schweren Gewissen.

„Okay…“, sagte er.

„Aslan, du bist zu langsam!!!“, quietschte Maja vergnügt.

Ich beobachtete Maja, doch mir fiel nichts Ungewöhnliches an ihr auf. Wer hatte es sich gewagt, meiner kleinen Sonne weh zu tun? Die Frage schoss wie ein Torpedo durch mein Hirn. Wir kamen Zuhause an. Aslan schnaufte etwas und seine Haare sahen aus als hätte ein Tornado darin gewütet. Doch er lachte so süß, genau wie ein Engel.

Jedenfalls dachte ich, dass Engel so lachen. Es war ein Déjà-vu - Aslan brachte mich wieder nach Hause, doch dieses Mal war Maja dabei, was mir den Moment noch etwas mehr

versüßte. Eine leichte Angst beschlich mich auf einmal - was war bloß mit mir los? Ich schüttelte den Kopf und versuchte, auf andere Gedanken zu kommen und mir diese Angst nicht anmerken zu lassen. „Magst du noch mit hochkommen?“, fragte ich ihn schüchtern.

„Klar!“, antworteteer und grinste.

Langsam setzte er Maja ab. Vergnügt lief sie vor uns die Treppen hoch.

„Warum wollte sie mit dir reden?“, fragte Aslan dieses Mal sehr eindringlich.

„Sie haben beobachtet, dass Maja überall blaue Flecken hat. Sie denken, dass wir sie schlagen würden“, antwortete ich traurig.

„Was?“, brüllte er fast.

„Ja, aber das würde niemand machen… hoffe ich…“, antwortete ich sofort um ihn zu beruhigen. Doch meine Stimme zitterte bei diesen Worten.

„Lilly, wenn irgendetwas ist, sag Bescheid oder komm zu mir, ok?“, flehte er mich an.

Ich nickte leicht und es tat mir gut, auf eine komische Art und Weise, zu wissen, dass ich immer zu ihm kommen konnte. Auf unserer Etage angekommen, kam uns schon ein beißender Geruch entgegen.

„Was stinkt hier so??“, fragte Maja.

Noch bevor ich ihr antworten konnte, kam unser Hausmeister.

„Lilly, gut, dass ihr noch nicht in eurer Wohnung wart, hier auf

der Etage ist ein Gasleck. Es dauert noch einige Stunden, bis das Leck gestopft ist“, berichtete er.

„Gott sei Dank haben Sie uns noch vorher abgefangen…“, bedankte ich mich bei ihm.

„Keine Ursache, meine Liebe…“, antwortete er nur lächelnd.

Er war ein lieber alter Mann. Maja hatte ihn schon einmal als Großvater bezeichnet, doch das störte ihn recht wenig, er mochte sie sehr. Ich hockte mich zu ihr hin und sagte: „Na komm, Süße, lass uns noch etwas spielen gehen - auf dem Spielplatz??“, „Jaaaaa“, quietschte sie und freute sich so süß wie eine kleine Fee. Zu dritt gingen wir runter auf den Spielplatz. Ich beobachtete sie, wie sie spielte und lachte. Majas Augen sahen mich freundlich an. Sie glänzten wie Brillanten, die in ihre strahlenden blauen Augen eingesetzt wurden. Sie sah aus wie eine Prinzessin oder eine Fee. Nicht nur ich beobachtete wen; Aslans Blick klebte an mir wie die Schuppen an einem Fisch. „Ist irgendetwas? Oder brauchst du ein Passfoto?“, fragte ich ihn belustigt. „Nö, also, eigentlich ist alles in Ordnung. Aber das Passfoto nehme ich gerne…“, antwortete er darauf mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Wozu?“,schoss es aus mir heraus. „Nur so…“, antwortete ergrinsend. Ein schüchternes Lächeln huschte auch über meine Lippen. Warum ist er nur so süß?, fragte ich mich innerlich und verfluchte ihn dafür. „Guck mal, Lilly!“, piepste Maja. Ich drehte mich um und kam zu ihr. Sie hatte ein zusammengefaltetes Stück Papier gefunden. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass es sich nicht um irgendein Stück Papier handelte sondern ein 50-Euro-Schein war.

„Mensch, Maja, da hast du ja einen richtigen Schatz gefunden…“, staunte ich, sie grinste mich süß an. Aslan sah uns mit großen Augen an und lächelte.

„Heute scheint dein Glückstag zu sein, denn… jetzt gibt es ein leckeres Schokoladeneis mit Schokoladensoße“, schlug er vor.

„Du bist so nett, danke, Aslan…“, piepste sie freundlich.

„Schon gut, Kleine…“, sagte er verlegen und lächelte sie an.

Wenn ich es nicht bessergewusst hätte, würde ich sagen, er war in seinem ersten Leben ein großartiger Vater. So wie er mit Maja umging, es war einfach nur ein schöner Anblick. Ein kühler Wind streifte mich und mir wurde klar, dass ich Angst hatte. Doch wovor? Zusammen

gingen wir zu dem Eiscafé, was wir alle im Kiez so liebten.

Auf dem Weg dorthin sah mich Maja an und fragte mich: „Magst du Aslan?“,

„Ja, klar mag ich ihn…“, antwortete ich freundlich.

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