Friederike Kipp - Jetzt bin ich anders

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Lilly wacht eines morgens neben ihrem Kumpel Aslan auf und weiß absolut nichts mehr vom vorherigen Abend. Das einzige was sie weiß ist, dass Aslan nackt neben ihr liegt.
Verunsichert geht sie nach Hause und verbannt Aslan aus ihrem Kopf. Denn zuhause warten ihre jüngere Schwester und ihr Freund Danny. In ihren Augen ist Danny der sechser im Lotto, doch dieser Mann ist grob, versoffen und ungepflegt, dass genaue Gegenteil zu Aslan.
Krampfhaft versucht sie sich einzureden das Danny der einzige in ihrem Leben ist.
Nach wenigen Wochen bekommt Lilly eine Einladung zu einem Partyabend mit ihrem Freundinnen, den Jungs und Aslan.
Dieser Abend bringt viele verlorene oder unterdrückte Gefühle und Gedanken hervor. Doch alles ändert sich mit dem Schrei und dem Tod ihrer besten Freundin.
Lilly fällt nach dem Tod ihrer Freundin immer tiefer und tiefer, bis sie da aufschlägt wo alles begonnen hat: bei Aslan.
Dieses Mal ist es ihr egal was sie tut. Es wird Zeit für Veränderungen.

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„Gern geschehen. Die Nacht können wir ja wiederholen!“, bot er an und sein tiefes, männliches Lachen durchdrang meine Ohren.

„Nein, ich bin Danny treu!“, stellte ich sofort klar.

„Oh Gott, Lilly, der ist nicht gut für dich!“, stöhnte er und das Lachen verstummte.

„Doch…“, antwortete ich trotzig wie ein Kind.

„Nein, Lilly, der ist alles andere als gut für dich…“, widersprach er mir.

„Aslan!?“,sagte ich leicht gereizt.

„Lilly, ich bitte dich…“, setzte er an.

Doch ich unterbrach ihn: „Aslan, bitte, ich bin glücklich mit Danny…“,

„Wenn du meinst…“, antwortete er niedergeschlagen.

„Darf ich dich etwas fragen?“, flüsterte ich.

„Klar…“, antwortete er gewohnt freundlich.

„Wie ist das passiert, dass wir zu dir kamen und…“, fragte ich während ich rot wurde. „Kannst du dich nicht erinnern?“, kicherte er frech.

„Nein, sorry…“, entschuldigte ich mich.

„Schon gut, naja, wir haben viel getrunken und haben getanzt, und dann, naja, sind wir zu

mir gegangen und haben dann miteinander geschlafen“, berichtete er mit einem Hauch Ironie. „Oh, okay, danke für die Info“, sagte ich und hörte ihn wieder lachen.

„Ich trinke nie wieder!“, sagte ich trotzig.

„Nein, bitte, denn es war schön…!“, antwortete Aslan.

„Dass ich betrunken war?“, fragte ich ihn skeptisch.

„Nein, der Sex mit dir“, antwortete er ehrlich.

„Ich kann leider nichts dazu sagen…“, sagte ich dazu.

„Dann lass es uns wiederholen, danach kannst du urteilen, ok?“, versuchte er mich zu überreden. Doch ich blieb standhaft und antwortete: „Nein.“, „Stimmt ja, du bist TREU!“, antwortete er ironisch.

„Genau!“, stimmte ich ihm zu und betonte dies sehr.

„Du musst noch viel lernen, meine Süße!“, versprach er. „Was denn?“, antwortete ich

neugierig. „Dass Treue ein durchaus dehnbarer Begriff und Danny ein riesiges Arschloch ist“, sagte er leicht amüsiert.

„Wenn du meinst…“, antwortete ich trotzig.

„Lilly, Schatz…“, polterte Danny.

„Aslan, Danny ist da, ich melde mich wieder, ok?“, sagte ich hastig.

„Ja, aber bitte komm´ zu mir wenn was passiert, ok?“, bat er.

„Ja, mache ich“, versprach ich und Aslan antwortete: „Gut, Bye…“, „Bye!“.

Kaum hatte ich aufgelegt kam Danny schon in das Zimmer.

„Morgen, Schatz…“, polterte er.

„Morgen“, antworte ich zornig.

„Mit wem hast du gesprochen?“, fragte er neugierig.

„Mit Aslan. Ich habe mich nochmal entschuldigt wegen dem, was gestern vorgefallen ist“,

antwortete ich ihm stocksauer.

„Oh, das bisschen Ketchup…“, untertrieb er.

„Bisschen?! Alter, du kannst so froh sein, dass er dich nicht angezeigt hat, weißt du das?

Du und deine scheiß Sauferei…“, brüllte ich ihn an.

„Schatz, beruhig´ dich!“, antwortete er gespielt sanft.

„Nein! Weißt du, wie peinlich das war?“, fuhr ich fort.

„Nein, aber somit weiß er jetzt, dass er die Finger von dir lassen soll!“, verteidigte er sich. „Du bist doch bescheuert!“, widersprach ich ihm.

„Fräulein, werd‘ jetzt nicht frech!“, sagte er nun in einem Ton, der schon fast drohend war. „Doch!“, antwortete ich ihm mit einer riesigen Wut im Bauch.

„Ich werde mich ändern, versprochen!“, versprach er in einem ruhigen, fast sanften Ton. „Gut!“, antwortete ich und kuschelte mich an ihn an.

Kapitel

Wenige Wochen später saß ich mit meinen Mädels vor unserer Platte und wir passten gemeinsam auf unsere kleinen Geschwister auf. Diese spielten vergnügt im Sand oder an der Schaukel. Zasou sah mich an und fragte: „So, meine Süße, was ging da mit Aslan?“,

„Gar nichts…“, antwortete ich wie aus der Pistole geschossen.

„Dafür habt ihr sehr, sehr, sehr eng getanzt. Der hätte dich doch am Liebsten gleich auf der Tanzfläche ausgezogen“, fügte Paula hinzu. „Nein, da ist nichts gelaufen!“, beteuerte

ich. „Und warum hat man dann euch beide auf der Straße am nächsten Morgen zusammen gesehen?“, fragte Zasou neugierig. „Ich hab´ Brötchen geholt und da haben wir uns getroffen…“, wich ich aus. „Ach so, na dann!“, antwortete Paula. Wir mussten alle lachen.

Es war so schön mit meinen Mädels draußen zu sitzen.

„OH MEIN GOTT!“, schrie Cira auf und deutete auf einen Schwarzen BMW.

„Oh, ja, das Auto ist geil, kennt jemand den Wagen?“, fragte ich in die Runde. Keiner kannte den Wagen, der auf uns zukam. Der Bass dröhnte laut aus dem Auto, während es immer näher kam. Direkt vor uns blieb der BMW stehen und die Flügeltüren gingen auf. Aus dem Wagen stiegen Aslan und noch drei weitere Kerle.

„Hi, Chicas!“, rief einer der Typen.

Wir mussten grinsen. „Heute Bock auf Party? Dann würde ich sagen wir treffen uns alle bei Liam…“, lud ein andrer ein. „Das wird cool!“, riefen wir. Aslan kam auf mich zu, seine Blicke hätte mich am Liebsten ausgezogen, gleich, jetzt und hier... „Seit wann hast du so ein Auto?“, platzte es aus mir heraus.

„Seit heute, hab den Wagen heute erst fertigbekommen. Wenn du willst, kann ich dich abholen“, fragte er stolz und freundlich zugleich.

„Klar, gerne!“, antwortete ich total fröhlich.

„Dann würd ich sagen, heute um sieben hol´ ich dich ab!“, beschloss er.

„Klar, gerne!“, antwortete ich nur. Er grinste breit, ich musste sein Lächeln erwidern. Was hatte er bloß mit mir gemacht? Was zum Henker war bloß los mit mir? Ich musterte ihn mal wieder sehr eindringlich – warum nur zum Teufel? – ich hatte doch Danny. „Aslan!“, quiekte Maja und kam auf ihn zugerannt. Er nahm sie hoch und verwuschelte ihre goldenen Locken. „Hey, das ist unfair!“, quiekte sie wieder. „Wieso?“, fragte er breit lächelnd. „Meine Haare!“, erwiderte sie ihm gespielt böse, doch er grinste nur und ließ sie runter.

„Bis nachher!“, lachte er und stieg wieder in seinen Wagen, die anderen Kerle folgten ihm und sie fuhren davon.

„Wenn der nicht auf dich abfährt, dann will ich von heute an niemals mehr fluchen, verdammt!“, lachte Cira. „Ich glaube, ihr vergesst einen wichtigen Punkt, Ich LIEBE Danny!“, protestierte ich. „Wenn du das Liebe nennst!“, gab Zasou von sich. Wenige Stunden später gingen wir alle in unsere Wohnungen zurück. Ich machte uns etwas zu essen und brachte Maja ins Bett. „Du, Lilly, wo gehst du heute Abend hin?“, fragte sie kindlich neugierig.

„Ich gehe mit Zasou, Cira und Paula weg!“, antwortete ich fröhlich.

„Viel Spaß!“, wünschte sie mir.

„Danke, Mäuschen!“, hauchte ich und gab ihr einen Gute-Nacht-Kuss.

Mit einem Klicken erlosch das Licht in Majas Zimmer. Nun konnte ich ins Bad gehen um mich fertig zu machen. Nur mit einem Handtuch um meinen Körper stand ich vor dem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen könnte…

Nun gut, meine Wahl fiel auf die schwarzen Skinny-Jeans in Kombination mit einem roten Top, was am Ausschnitt mit Spitze bestickt war. Nun stand ich wieder im Bad, vor dem

Spiegel, mit dem Eyeliner in der Hand, als es an unserer Tür polterte. Entnervt legte ich den schwarzen Stift beiseite und ging zur Tür. Noch bevor ich diese öffnete, hörte ich Dannys Stimme schon. „Das darf doch wohl nicht wahr sein…“, stöhnte ich entnervt und öffnete ihm die Tür. Wankend stand er vor mir und war unfähig noch einen Schritt zu machen, ohne Hilfe. Womit hatte ich bloß so jemanden wie ihn verdient?!, schoss es mir durch den

Kopf. Mir blieb nichts anderes über als dass ich ihn zum Sofa hievte und ihn dort ablegte. Zur Vorsicht stellte ich ihm sogar noch einen Eimer daneben. Meine Augen blickten zur Uhr und ich erschrak. Es war schon kurz vor sieben und ich war immer noch nicht fertig, verdammt.

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