Lea Loseries - Iria - Der Schlüssel der Macht

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Iria - Der Schlüssel der Macht: краткое содержание, описание и аннотация

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In Iria, einer gänzlich unbekannten Inselgruppe in den Weiten des Ozeans ist alles anders. Hier gibt es kaum Strom, sprechende Tiere und seltsame Lehrer. Das merken Marie und Leo schnell, als sie dort ankommen. Aber was sie nicht wissen, ist, dass ihnen noch viel mehr bevorsteht. Gemeinsam mit ihren Freunden Hedwig und Jonas schlittern sie von einem Abendteuer ins nächste und passieren dabei unterirdische Gänge und finstere Gemäuer. Schließlich erhalten sie den Auftrag, den Schlüssel der Macht zu zerstören – das Herzstück eines Ordens, der viel Unheil im Land anrichtet. Doch was ist dieser Schlüssel überhaupt? Und wie sollen sie die Reise überstehen, wenn ihnen finstere Gestalten folgen?
Auf ihrer Suche erleben sie, dass Gott sie niemals allein lässt – auch, wenn es sich so anfühlt.

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Sie flogen über ein sumpfiges Gebiet. Marie, Jonas, Hedwig und Leo lagen betäubt auf Orogs Rücken. Da ging ein Ruck durch den Körper des Fliegulas. Der Vogel wechselte mit einem Mal den Kurs. Hedwigs Körper, der am weitesten außen lag, drohte, in die Tiefe hinabzustürzen. Orog bemerkte dies, machte sich aber nichts daraus. Nachdem das schlafende Mädchen wenig später, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, wie ihr geschah, hinabgefallen und mit einem hässlichen Klatschen im Moor gelandet war, wurde die Last auf seinem Rücken endlich leichter. Er flog noch ein paar Kilometer, dann landeten er und ein paar andere Fliegulas inmitten eines dunklen Waldes. Es raschelte. Die Vögel hörten mit einem Mal auf zu singen. Es war gespenstisch still. Aus dem düsteren, undurchsichtigen Gebüsch trat ein alter Mann hervor. Sein Körper war verbraucht und gebrechlich. Und doch richteten sich sofort alle Augen auf ihn. Ihre Augen begegneten den seinen und sogleich umschloss sie alle ein dunkler Schatten. Seine Augen waren schwarz. Natürlich könnte man jetzt vermuten, dass das an dem wenigen Licht lag, das sie umgab. Aber nein, seine Augen waren wirklich schwarz. Und sie schienen die Schwärze noch zu verbreiten. Sobald man sie ansah, wurde man hineingezogen in einen finsteren Sog aus unendlicher Dunkelheit. In diesen Augen las man keine Emotionen. Keine Freiheit. Keine Kraft. Die Leere und Hoffnungslosigkeit waren ansteckend. Das Virus infizierte sogleich jeden der Vögel, die dort vor ihrem Obersten standen und auf seinen Befehl warteten, den er nicht selbst geben würde. Er war nur ein beinahe von allen Lebensgeistern verlassener, alter Mann. Sie warteten. Er kam näher. „Seid gegrüßt, Meister.“, grüßte Orog. Seine Stimme echote tiefer denn je. „Seid gegrüßt.“, erwiderte der Alte. Seine Stimme war überraschend hoch. Fast schon eine Art Lispeln, beinahe ein Zischen. Hätte man sie gehört, hätte man ernsthaft angezweifelt, ob sie von einem menschlichen Wesen stammte. Die Tonlage war so hoch, dass sie die Stimmen aller Kastraten und asiatischen Opernsängerinnen in den Schatten stellte. Doch gleichzeitig war sie so schrecklich. Ihr Klang hallte in den Ohren nach und verursachte Kopfschmerzen. Und sie war tot. Diese Stimme war tot. „Wie viele habt ihr?“, erklang sie noch einmal. „Insgesamt haben wir vierzehn mitgenommen.“, berichtete Orog. Einen größeren Kontrast als zwischen seiner und der Stimme des Alten hätte es nicht geben können. „Sechs haben wir draußen im Moor fallen gelassen.“ „Sehr gut.“, zischte der alte Mann. Ein scharrendes, keuchendes Lachen umhüllte die Ohren aller und ließ ihnen beinahe das Trommelfell platzen. „Fünf nehmen wir als Geiseln und die restlichen drei bringen wir nach Belorroun. Wäre ja möglich, dass sie doch noch zu was zu gebrauchen sind. Und wenn nicht“, er holte erneut Luft, um dieses gesetzeslose Lachen auszustoßen, „unsere Kinderlein brauchen ja auch Versuchskaninchen, nicht wahr?“ „Und wen genau sollen wir als Geiseln nehmen, Professor Schnieddle?“, mischte sich jetzt eine dunkelviolette Flieguladame ein. „Gierskep nehmen wir auf jeden Fall als Geisel.“, grinste Professor Schnieddle, „Nur für den Fall, dass Toskan und Carenszura ein wenig Unterstützung benötigen. Außerdem nehmen wir noch Millers, Munaki, Lellwor und Pevpor. Schneider und Lining kommen nicht aus Iria, ich glaube nicht, dass sie uns als Geiseln etwas nützen würden. Ebenso wenig wie Schakbwa, er ist niemandem wichtig genug. Zumindest niemandem, der wichtig für uns wäre.“, fügte der Alte mit diesem hässlichen, gelbzahnigem Lächeln hinzu. Die Fliegulas befolgten die Anweisungen ihres Obersten. Sie fesselten und knebelten die immer noch schlafenden Schüler und luden die fünf, die als Geiseln dienen sollten, der dunkelvioletten Flieguladame auf den Rücken. Nachdem diese, gebeugt unter der schweren Last, davon geflogen war, wurde Orog noch ein weiterer Junge aufgeladen, der Leo und Marie auf seinem Rücken Gesellschaft leisten sollte. Danach flog der Fiegula davon. Es vergingen mehrere Stunden. Noch war keiner der drei aufgewacht, sodass sie das bedrohliche, steinerne Gebäude, das vor ihnen aus dem dichten Nebel auftauchte, nicht sehen konnten. Doch hätten sie es erblickt, hätte ihnen der Anblick einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Orog landete in einem quadratischen Innenhof, der so aussah, als wäre er Teil einer mittelalterlichen Festung. Doch hier gab es keine Narren, keine rauschenden Feste oder Ritterturniere. Hier gab es nichts. Keine einzige Pflanze war in Sichtweite. Stattdessen konnte man ganz hinten, am anderen Ende des Hofes die Umrisse eines langen Strickes vermuten. Eine Tür knarzte und fiel mit einem lauten Scheppern zu. Eine Gestalt bewegte sich auf die Fliegulas zu und begrüßte sie. „Da seid ihr ja endlich!“, die ungeduldige Stimme gehörte niemand Anderem als Herrn Maschael. „Ich kümmere mich um sie.“ Mit diesen Worten winkte er zwei große, bullige Männer herbei, deren Haut komplett schwarz war. Doch nicht etwa, weil sie zu lange in der Sonne gewesen oder Afrikaner waren. Nein, diese Farbe schien Teil eines seltsamen Kultes zu sein. Jedenfalls sah das Ganze so aus, als sei es Schminke oder Ruß. Sie trugen die drei Schüler mit einer erschreckenden Leichtigkeit in einen Raum, der ausgeschmückt war mit ein paar Betten, einem Tisch und mehreren Stühlen. Es war komplett dunkel, bis Herr Maschael eine Kerze anzündete. Die zwei Männer platzierten die Schüler mit gleichgültigen Mienen in den Betten. Dann verschwanden sie wieder. Herr Maschael blieb bei ihnen. Er setzte sich an den Tisch und fing an, bei Kerzenlicht irgendwelche merkwürdigen Zeichen in ein Papier zu ritzen.

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