Oliver Bäuerle - Die sieben Amulette

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Ein Mönch geht im 14. Jahrhundert in Italien, der späteren Vatikanstadt einen Pakt mit Luzifer ein. Er erfährt ewiges Leben und schwört der Unterwelt unendliche Treue. Der Mönch wird aber irgendwann so stark und mächtig, dass er sich die Welt zu Untertan machen will und hintergeht Luzifer. Fast ein Jahrhundert später gelingt es geistlichen Priestern des Vatikans, den grausam mordenden und Seelen aufnehmenden Mönch zu bändigen. Sieben Amulette entstehen und werden von Helfern des Vatikans in der ganzen Welt verteilt. Hunderte Jahre später tauchen sie wieder auf und werden von ihren Findern als Glücksbringer getragen. Der Höllenmönch sendet eine Herrschaft von Monstern aus um sie aufzuspüren. Ein Amulett nach dem anderen wird so gefunden, der Träger auf grausame Weise ermordet und das Amulett von dem Höllenmönch in sich aufgesogen.

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Ich nehme mir, was ich brauche.

Bauchschuss, er sackte zusammen und hielt sich seinen Vollgefressenen Wanzt, und jammerte, widerlich. Irgendwann hatte ich genug gesehen und gehört. Da das fette Schwein immer noch nicht verblutet war, legte ich ihn um. Beim Rausgehen sah ich dann dieses Amulett auf dem Tisch. Ich nahm es mit, ich wollte, scheiße war bestimmt ein Fehler.

Rums, das saß. Wir alle waren schockiert, keiner konnte glauben, was Dave erzählt hatte, aber da mussten wir jetzt durch. Jeder von uns hatte durch einen Zufall das Amulett bekommen, oder genommen, aber niemand konnte sagen, woher sie kamen. Wir nicht, selbst Mary die Archäologin nicht. Keiner konnte Alter oder Herkunft feststellen. So beschlossen wir, nach dem Sonnenaufgang wieder Richtung Highway zu gehen, um dort nach Hilfe zu suchen. Es würde bald die Morgendämmerung einsetzen, und die ersten Sonnenstrahlen über den Baumspitzen des Waldes aufgehen. Wir suchten unsere Sachen zusammen. Im Augenblick waren alle unsere Ängste verschwunden, kein Gedanke an die flirrenden Wesen, die uns vorhin so in Panik versetzt hatten, war mehr vorhanden. Dann wurde es hell. Ein zartes, warmes Gelb erfasste unsere Gesichter, und wir fühlten uns auf einmal sicher. Tom rief uns zu.

>> Hey Leute, lasst uns noch mal nach Lane schauen. << Nickend standen alle auf, und suchten den ganzen Bereich, nach der so netten Frau ab, aber sie blieb spurlos verschwunden. Auch die kleinen Gästehäuser und der kleine Laden sahen nach wie vor anders aus, oder täuschten wir uns? Nein es konnte nicht sein, denn auch unsere Autos blieben verschwunden. Keine Spuren, nichts. Also marschierten wir los, Richtung Straße, dort wo alles begann. Wir liefen den Waldweg entlang an den verschiedensten Weggabelungen vorbei. Kleine Bäche und blühende Wiesen kreuzten unseren Weg, die wir beim Fahren gar nicht wahrgenommen hatten. Nach etwa zwei Stunden fragten wir uns, wie weit die Straße wohl noch entfernt sei. Eigentlich hätten wir längst etwas davon hören müssen, aber es war nichts davon der Fall. Jack lief los, er konnte es nicht mehr aushalten, er wollte die Straße unbedingt als Erster sehen, aber nach etwa 500 Metern stürzte er plötzlich und blieb liegen. Wir rannten zu ihm. Peter und Luzie waren die Ersten, die ihn erreichten.

>> Peter, nun tu doch was, du kannst doch sonst auch immer alles am besten. <<

>> Luzie sei endlich still, ich weiß schon, was ich mache. <<

Tom kniete sich neben die Drei und erkannte sofort, dass Jack bewusstlos war.

>> Leute, nur ein kleiner Klaps und er kommt wieder zu sich. <<

So war es dann auch! Er schüttelte sich, sortierte seine staubige Kleidung, drehte sich wortlos um, und streckte seine Hand aus. Er fasste an eine unsichtbare Mauer, die beim Berühren ein wenig wie eine Geleemasse wackelte, aber dann wieder völlig ruhig war. Es war fast, wie im Film Stargate, nur dass hier kein Tor aufging. Völlig überrascht davon, mit einer wieder aufkeimenden Angst behaftet, kamen wir alle ganz dicht zusammen, wie ein Fischschwarm, der aus Angst vor Raubfischen, einen Kreis bildet. Lisa geriet in Panik.

>> Ich will nach Hause, ich habe Angst, was machen wir bloß. <<

Ihr Freund Dave nahm sie schützend in den Arm und flüsterte ihr zu:

>> Schatz, ich bin doch bei dir, und ich liebe dich über alles. Wenn wir zu Hause sind, fahren wir in den Urlaub, an den Strand, nur wir zwei. <<

Tatsächlich beruhigte sie sich, obwohl mir auch überhaupt nicht wohl bei der Sache war. Tom fing sich ebenfalls und sagte:

>> Leute wir sollten versuchen dieses Hindernis, von dem keiner weiß, was es ist, und warum es überhaupt da ist, zu umgehen. Wir nehmen uns alle an die Hände und bilden eine Kette, dann versuchen wir das Ende der Barriere zu finden, auch ihr Dave und Lisa. <<

Alle hörten auf Tom. Als sein bester Freund stichelte ich trotz der ernsten Lagen:

>> Ey Alter, cooler Spruch könnte von mir sein. <<

Wir beide lachten, wie es beste Freunde oft tun. Nach einer schier endlosen Zeit hatten wir immer noch keine Fortschritte gemacht, alles war unverändert, alle hatten Hunger und Durst, und auch das Tageslicht würde uns bald erneut wieder verlassen. Es dämmerte schon fast wieder, als Mary aufschrie:

>> Ich habe etwas gesehen, dahinten zwischen den Bäumen, irgendetwas hat sich zwischen den Ästen bewegt. <<

Wir guckten alle in die Richtung, aber keiner sah etwas. Plötzlich fiel auch mir auf, dass sich etwas verändert hatte. Dass, was ich nicht wahr haben wollte, passierte schon wieder, ich sah die flirrenden, flimmernden Wesen. Sie waren wieder da. Sie kamen auf uns zu. Schnell schlossen wir uns erneut zu einer Traube zusammen, um geschützter zu sein, aber die riesig aussehenden Monster, die nach wie vor, nicht klar zu erkennen waren, würden, wenn sie uns erreichten, mit ihren Klauen und Fangzähnen mühelos zerreißen können. Ich zählte sieben, die, wie aus dem nichts erschienen und plötzlich auch wieder verschwanden, es kam uns vor wie ein alter Film auf einer Leinwand. Vielleicht waren sie noch zehn Meter von uns entfernt, und sie kamen näher, Panik stieg in uns auf. Dann wurde es auf einmal Dunkel, wir fielen, der Boden, er wurde uns förmlich unter den Füßen weggerissen und wir stürzten einer endlose Tiefe entgegen. Schließlich verloren wir alle dass Bewusstsein. Irgendwann wurden wir alle fast gleichzeitig wach, nur Lisa regte sich nicht.

>> Tom bist Du Ok? <<

Es war das Erste, was ich sagte.

>> Ja Jim, und Du? Fehlt dir etwas? <<

Ich verneinte. Erleichterung. Luzie, Peter, Mary und Jack ging es auch gut, nur Lisa schrie plötzlich auf.

>> Ah helft mir mein Arm. <<

Es sah böse aus, Dave, der Freund von Lisa, ergriff sofort die Initiative.

>> Schatz, ich komme, ich helfe Dir, bleib ruhig. <<

>> Wie soll ich das denn machen, es schmerzt so sehr, <<

Dave zerriss den Ärmel seines Hemdes.

>> Liebling es wird ein wenig wehtun, ich muss die Blutung stoppen. <<

Dave wickelte den Stoff fest um die Wunde an Lisas Arm. Ich hatte gesehen, dass Knochen durch die aufgerissene Haut zu erkennen waren, sie war enorm tapfer. Nachdem wir sie notdürftig verarztet hatten, schauten wir uns um. Wo waren wir?Eine Höhle, ein Schloss oder ein Gefängnis, es war einfach zu dunkel um etwas Genaueres sagen zu können. Mir ging der Film „Herr der Ringe„ durch den Kopf, wo die neun Gefährten in einer Höhle der Zwerge auf Hunderte von Orks stoßen. Ich hoffte, dass wir von all den Fantasywesen verschont bleiben würden.

>> Wir brauchen Licht, hat jemand ein Feuerzeug? Ich habe ein altes Stück Holz gefunden, ich werde mein Hemd darum wickeln, und uns eine Fackel bauen, brennt bestimmt gut. <<

Dave hatte ein Feuerzeug in der Hosentasche und reichte es mir. Ich zog mein Hemd aus, zeriss es, und wickelte es um den kleinen Stock, der neben mir auf dem Boden gelegen hatte. Licht durchflutete plötzlich den Raum, in dem wir gefangen waren, er war nicht groß und aus massivem Stein. Die Wände sahen aus, als ob sie mit Hammer und Meißel, per Handarbeit, glattgeschlagen wurden. Sie waren mindestens 4 Meter hoch. Am Ende des Raumes sah ich einen Schatten, diese Art von Schatten gab immer einen Hinweis auf Hohlräume oder Treppen, das kannte ich von unseren Ausgrabungen, bei denen wir häufig auf solche Gänge stießen. Die Fackel würde nicht mehr lange brennen, der Kunststoff, der in dem Hemd vernäht war, tropfte mir schon auf die Hände, und ließ einige Brandblasen zurück. Wir gingen weiter. Als wir auf eine der Ecken zugingen, brach plötzlich der Boden unter uns zusammen und wir stürzten erneut in die Tiefe. Wir fielen einige Meter und schlugen hart auf. Ich kam als Erstes wieder auf die Beine, bis auf Lisa ging es allen gut. Sie hatte ja schon einen offenen Armbruch, der Sturz tat bestimmt nicht gut, sie wimmerte herzzerreißend. Dave nahm sie erneut in die Arme und tröstete sie zärtlich. Ohne Medikamente konnten wir ihr leider nicht anders helfen. Ich wunderte mich, dass ich auf einmal alles erkennen konnte. Wir waren in einer großen Halle, in deren Ecken große Pfannen mit brennbarem Material standen, die lodernd brannten. Wir waren nicht allein. Die Halle kam mir bekannt vor, Tom viel es auch sofort auf.

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