Oliver Bäuerle - Die sieben Amulette

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Ein Mönch geht im 14. Jahrhundert in Italien, der späteren Vatikanstadt einen Pakt mit Luzifer ein. Er erfährt ewiges Leben und schwört der Unterwelt unendliche Treue. Der Mönch wird aber irgendwann so stark und mächtig, dass er sich die Welt zu Untertan machen will und hintergeht Luzifer. Fast ein Jahrhundert später gelingt es geistlichen Priestern des Vatikans, den grausam mordenden und Seelen aufnehmenden Mönch zu bändigen. Sieben Amulette entstehen und werden von Helfern des Vatikans in der ganzen Welt verteilt. Hunderte Jahre später tauchen sie wieder auf und werden von ihren Findern als Glücksbringer getragen. Der Höllenmönch sendet eine Herrschaft von Monstern aus um sie aufzuspüren. Ein Amulett nach dem anderen wird so gefunden, der Träger auf grausame Weise ermordet und das Amulett von dem Höllenmönch in sich aufgesogen.

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Jack hatte mit seiner Geschichte, bei uns allen entsetzen, und Fassungslosigkeit hervorgerufen. Von so einem schrecklichen Ereignis hatte bisher keiner von uns gehört. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns wieder gefangen hatten, und uns normal unterhalten konnten. Wir wollten unbedingt noch hören, wie die beiden Van-Fahrer, Peter und Luzie Graham ihre Amulette bekamen. Auch ihre Geschichte war nicht ohne. Das Ehepaar, das aus Deutschland kam, war schon jahrelang an der Universität in Seattle, in der Pathologie als Professoren tätig. Sie waren für die Obduktion von Leichen, dessen Todesursache und Identität nicht genau feststand, zuständig. In der letzten Zeit gab es einen Fall, der auch ihnen Bauchschmerzen verursachte. Zwar hatten diese Fälle nicht mit so schrecklich entstellten Menschen zu tun, wie Jack es erlebt hatte, aber für einen Pathologen in Seattle waren sie grausig, und enorm merkwürdig. Vor einiger Zeit mussten die beiden eine Obduktion bei zwei Obdachlosen, die auf mysteriöse Weise ums Leben kamen, durchführen. Sie starben ohne erkennbare Wunden oder Hinweise, auf eine sehr merkwürdige Art. Die beiden hausten seit einigen Jahren unter einer Brücke in der Nähe von Seattle, gingen tagsüber in Fußgängerzonen betteln, und lebten sehr spartanisch ohne jeglichen Luxus oder Komfort. Durch ihre Betteleien waren die beiden auch Polizeilich bekannt, aber als kleine Fische ließen sie die Behörden unbehelligt. Mit ihrem alten Einkaufswagen, schoben sie jeden Tag durch die verschiedenen Stadtteile, und waren abends immer an ihrem Schlafplatz unter der alten Bahnbrücke zu finden. Dort war es trocken, und die Stützmauer der Brücke schützten vor dem manchmal, sehr kalten Wind. An einem Sonntagmorgen fuhr ein Polizeiwagen in der Gegend, um die alte Bahnbrücke, eine Kontrollrunde und wollte den Obdachlosen einen Besuch abstatten. Unter der Brücke war es jedoch leer, weit und breit, nichts von den beiden zu sehen. Alle Sachen, und sogar ihr geliebter Einkaufswagen waren da, als plötzlich einige Krähen aufgeschreckt davonflogen. Die Beamten schauten nach oben und sahen voller entsetzen, dass die beiden aufgehängt, regungslos unter der Eisenbahnbrücke hingen. Wie sie da oben hinkommen waren, ohne Hilfsmittel, warf mehr als eine Frage auf. Die örtliche Feuerwehr musste die Obdachlosen mit einem Spezialleiterwagen von dem Fundort bergen. Irgendwann lagen sie dann, bei den Professoren auf dem Obduktionstisch. Sie sollten herausfinden, wie die beiden gestorben waren. Die Polizei hatte am Fundort nicht den kleinsten Hinweis auf ein Verbrechen gefunden, nicht einmal DNA Spuren konnte man sicherstellen, deshalb wurden die Professoren auf den Plan gerufen. Im sterilen Obduktionsraum der Uni, lagen die beiden Obdachlosen, auf kühlen Edelstahltischen nebeneinander, nur ein kleiner Zettel an den Zehen verriet ihre Namen. Die Untersuchungen nach Krankheiten, oder Giften, ergaben nicht das Geringste, lediglich der Adrenalinwert in ihren Körpern war gewaltig hoch gewesen. Sie untersuchten alles, entfernten Augen, Herz und Leber, nicht einmal die Leberwerte der beiden, waren trotz ihres hohen Alkohol Konsums besonders hoch angestiegen. Erst als sie den Mageninhalt der beiden Untersuchten fanden sie zwei kleine Beutel, die auf den ersten Blick, fast nicht zu erkennen waren. Sie steckten wohl schon einige Jahre in ihnen und hatten den beiden, mit Sicherheit starke Schmerzen bereitet. Die Beutel waren von der Magensäure recht stark angegriffen und enthielten etwas Merkwürdiges. Mit einem scharfen Skalpell schnitten sie die Säckchen vorsichtig auf. Eine eiterartige Flüssigkeit spritzte heraus, nur die Schutzmasken und Ganzkörperkleidung ließen den Kontakt mit der Haut vermeiden. Die Beutel hatten schon eine Entzündung der Magenschleimhaut verursacht. Zum Vorschein kamen zwei kleine Amulette, die nach ausgiebiger Reinigung sehr wertvoll aussahen. Eine Bedeutung in der Hinsicht auf den Tod der beiden, gab es ihrer Meinung nach aber nicht, also wurden die Amulette als Diebesgut eingestuft, und als extra Bonus für sie verbucht.

Die Sache wurde immer erstaunlicher, ich war der Erste, der wieder einen klaren Gedanken fassen konnte und das Wort übernahm:

>> Es kann doch nicht sein, das acht unterschiedliche Menschen an einem Lagerfeuer sitzen, und sieben davon mit völlig identischen Amuletten. Es kann doch kein Zufall sein, oder kann sich einer von Euch erklären, warum das so ist? <<

Keiner von uns konnte die Lage im Augenblick einschätzen, lediglich mutmaßen, was passiert war.

Dave war der Letzte, der erzählen sollte, wie er zu seinem Amulett kam, vielleicht konnten wir dann einige Schlüsse ziehen, warum wir hier waren. Dave sagte kühl.

>> Ich bin Auftragskiller. Eigentlich dürfte ich euch ja nichts erzählen, aber in dieser prekären Lage halte ich es für sinnvoll, die Wahrheit zu sagen. Ich wurde schon von vielen verschiedenen Auftraggebern, aus fast allen Herren Ländern der Erde angeheuert. Ich habe viele Menschen auf die unterschiedlichsten Arten umgebracht, teils verdient, teils nicht. <<

Uns stockte der Atem, waren wir etwa die nächsten?

Dave sprach weiter:

>> Vor einiger Zeit wurde ich von einer Gruppe Japaner angeheuert, die sich die heiligen Kämpfer nannten, aber Killen konnten die wohl nicht. So kam Auftrag um Auftrag, das Geld stimmte. Der erste den es erwischen sollte, war ein Japaner, der den Teufel anbetete. Er hatte einen Schrein in der Wohnung um Hühner zu töten, Opfergabe, so ein Blödsinn. Ich erledigte ihn an der Haustür, ein Schuss ins Gesicht. Meine 45er macht große Löcher. Der Zweite war ein Inder, der Kinder zu Selbstmordattentätern ausbildete, er hatte es verdient. Für ihn hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Eine Fußfalle, im Wald beim Trainingscamp schnappte sie zu. Die Kinder liefen weg, und ich kam. An seine Waffe konnte er nicht heran, deshalb ging ich leger auf ihn zu.

Du Drecksack, dein Schicksal ist da .

Ich steckte, in etwa zwei Meter Abstand von ihm, einen Sprengsatz in die Erde und zog mich zurück, in dreißig Metern Entfernung drückte ich den Auslöser, bumm!! Er fetzte auseinander, sogar mein neues Hemd bekam bei dem Abstand noch etwas von seinem Gehirn ab. Der dritte Auftrag war ein Deutscher Bänker, der Geschäfte mit skrupellosen Kinderhändlern machte. Auf ihn freute ich mich am meisten. Ich wusste, dass der fette Deutsche in einem Hotel in Thailand abgestiegen war. Täglich beobachtete ich ihn. Am vierten Tag sah ich, wie er mit zwei kleinen Kindern, mussten Mädchen zwischen sechs und acht Jahren gewesen sein, ins Hotel ging, ich folgte. Der Mann an der Rezeption gab mir gegen Bares die Zimmernummer, 211, also zweiter Stock, ich nichts wie rauf. Mit meinem Dietrich öffnete ich die Tür, und was ich sah, ließ sogar mich schaudern. Die beiden knieten vor dem Fettsack und mussten ihm sein Gehänge bedienen. Mir wurde schlecht, wenn man bedenkt, wie oft so etwas passiert. Ich sprang auf ihn zu und schlug ihn hart, mit meiner Waffe auf seinen Kopf, sodass er bewusstlos zusammenbrach. Den Kindern sagte ich, sie sollen sich anziehen und verschwinden. Ob sie es verstanden weiß ich nicht, auf jeden Fall gingen sie sehr schnell. Ich fesselte den Dicken, als Knebel benutze ich seine Eier, die ich ihm sofort abschnitt und in den Mund stopfte, er brauchte keine mehr. Er wachte auf, schreien konnte der Sack nicht, er hatte ja den Mund voll.

Du fettes Schwein hast zum letzten Mal Kinder gequält .

Ich nahm meine 45er mit Schalldämpfer und schoss ihm in beide Arme und Beine, es freute mich, ihn leiden zu sehen. Er war schwach, also machte ich ihm ein Ende. Ein Besen, der in der Ecke des Zimmers stand, kam mir gerade recht. Ich drehte ihn um und schob mit aller Gewalt und meinem Zorn, den Besen in seinen Arsch, bis ein Heftiges knacken zu hören war. Er starb unter Holz, grins. Der Letzte, den ich im vergangenen Jahr aus der Welt schaffen sollte, war ein Amerikaner der in Vegas unerlaubt abkassiert und reiche Kunstsammler ausgeraubt hatte. Ich besuchte ihn zu Hause, zwei Leibwächter, zwei Kugeln, mehr brauchte ich nicht. Der schwammige Ammi stotterte mich an, wollte mich bezahlen, mir alles geben. Ich sagte nur:

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