Jo Hartwig - Robert und das Amulett

Здесь есть возможность читать онлайн «Jo Hartwig - Robert und das Amulett» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Robert und das Amulett: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Robert und das Amulett»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Eines Nachts bekommt Robert von einem geheimnisvollen Amulett magische Fähigkeiten anvertraut, die er aber nur im Verborgenen nutzen darf, sonst verliert er sie wieder. Kurz darauf geraten er und seine Freunde Chris und Tim in einen immer dichter werdenden Strudel von Verbrechen, zu deren Bekämpfung Robert seine neuen Fähigkeiten nur dann einsetzen kann, wenn es ihm gelingt, kreativ zu sein.
Robert bekommt es mit einer Bande von brutalen Mädchenhändlern zu tun, deren Anführer Edinger, genannt «Diamanten-Edi», über Leichen geht. Zu allem Überfluß wird die Stadt auch noch von rassistischen Skinheads terrorisiert, die auf Schutzgelderpressung und Rauschgift spezialisiert sind. Ihre kriminellen Geschäfte machen sogar vor Roberts Schule nicht halt und bringen ihn und seine Freunde bald in tödliche Gefahr…

Robert und das Amulett — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Robert und das Amulett», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Plötzlich kommt Robert eine Idee. Er wird eine Nachricht schreiben, die der Unbekannte finden muss, wenn er nachts wieder rumgeistert. Sofort setzt er sich an seinen PC und schreibt: Hallo, du Mistkerl, ,ich habe dich entdeckt, ich weiß, wer du bist. Die Strafe wird folgen, bald hörst du von mir.

Robert druckt die Nachricht fett aus. Leise, damit seine Eltern nichts merken, schleicht er aus der Wohnung. Er läuft die acht Etagen übers Treppenhaus bis in den neunzehnten Stock hinauf und klebt den Zettel auffällig an die Wand neben der Fensteröffnung, die zum Parkplatz zeigt. Hier muss ihn der Unbekannte unbedingt sehen, wenn er wieder aktiv wird. So, der Köder ist ausgelegt, mehr kann ich momentan nicht tun, überlegt Robert. Jetzt muss ich nur noch auf den Morgen warten und beobachten. Robert kann kaum einschlafen, so gespannt und aufgedreht ist er. Wird dieser Zettel Wirkung zeigen oder ist es umsonst, was er da geschrieben hat? Wie wird es aussehen, wenn der Kerl sich so verhält, wie das Amulett angekündigt hat? Lange beschäftigen ihn diese Fragen noch, bis er endlich übermüdet einschläft. Es ist wieder ein strahlend schöner Morgen, blauer Himmel und die Sonne lacht. Es wird bestimmt ein warmer Tag werden.

Robert ist schon neugierig, ob er jemanden sehen wird, der ständig nickt. So richtig kann er sich das gar nicht vorstellen, wie das ausschauen soll. Schon früh steht er auf und guckt sich neugierig die Augen aus, aber er sieht niemanden. Dann muss er zur Schule, auch danach ist niemand zu sehen. Den ganzen Tag treibt er sich rum, voller Angst, dass er den Mann übersehen könnte. Natürlich kommt er mit seinen Hausaufgaben in Verzug. Wieder kann er sich am nächsten Tag in der Schule kaum konzentrieren, vor lauter Angst, etwas zu versäumen. Aber auch danach an diesem Tag kann er niemanden sehen, der am Nicken ist. Ganz klar, dass sich wieder Zweifel einstellen. Vielleicht hat der Mann durch seine Nachricht gar keine Angst bekommen und den Zettel gar nicht ernst genommen? Vielleicht ist es ihm auch völlig egal. Dann war sein Versuch ein Schlag ins Wasser.

Robert überlegt, ob er wieder mit den Ratten sprechen soll, aber dann sagt er sich, dass er den Vorhersagen des Amulettes vertrauen muss, sonst hätte das Ganze ja überhaupt keinen Sinn. Die beiden Ratten können ihm in dieser Situation auch nicht helfen. Er überlegt sogar, ob er nicht in der neunzehnten Etage bei jeder Wohnung läuten soll, um zu sehen, wer da nickt. Aber der Mann braucht doch ganz einfach seine Wohnung nicht zu verlassen, und niemand sieht ihn. Aber irgendwann muss er schließlich einmal rauskommen, er kann doch nicht ewig im Verborgenen bleiben.

Voller Ungeduld liegt Robert weiter auf der Lauer, er schleicht nochmals in den neunzehnten Stock hoch und sieht, dass sein Zettel nicht mehr da klebt. Also wurde er von irgendjemandem gefunden und entfernt. Immer wieder streift er durch das Treppenhaus und treibt sich im Eingangsbereich herum. Er bewacht sogar die Briefkästen und beobachtet, ob die Post entnommen wird. Aber auch da ist nichts Ungewöhnliches zu erkennen. Aber Robert fällt auf, dass in den letzten Tagen nachts auf einmal alles ruhig war. Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Es wurde keine Flaschen geworfen.

Endlich, am dritten Tag geht früh am Morgen die Fahrstuhltür auf, und der bleiche Typ mit dem Puddinggesicht kommt heftig nickend aus dem Fahrstuhl. Er läuft, ohne sich umzusehen, aus dem Haus. Er hat den schmierigen grauen Kittel an, den er im Keller immer trägt. Cool, denkt Robert erleichtert: er hat den Typ! Robert ist jetzt voll aufgedreht, der Kerl entkommt ihm jetzt nicht mehr! Der Bursche nickt so heftig, dass er andauernd seine Brille festhalten muss. Er schaut weder nach links noch nach rechts, sondern stürmt direkt in den Fußgängerbereich des Einkaufszentrums. Es ist gelungen, der Mann lebt in Angst, sein Nicken ist der Beweis. Es ist Herr Reben aus dem obersten Stockwerk, ein Einzelgänger, unverheiratet. Endlich ist er aus seinem Loch heraus gekrochen. Es ist schon sehr auffällig, wenn ein Mann, noch dazu einer in einem schmierigen grauen Kittel, so heftig nickend, dass ihm die Brille dauernd von der Nase rutscht, durch die Straßen läuft. Den wenigen Menschen, die schon unterwegs sind, fällt er jedenfalls mächtig auf. Herr Reben wirkt völlig konfus, eindeutig läuft er in Richtung Arztpraxis. Robert ist voll zufrieden. Jetzt kann er sich in Ruhe eine gute Strategie überlegen, wie er den Mann zu einem Geständnis bringen kann.

Der Tag vergeht wieder viel zu langsam. Robert versucht, seine Hausaufgaben zu machen. Es ist sinnlos, er kann sich nicht konzentrieren. Dann macht er wieder seine Expanderübungen, das lenkt ab. Jetzt ist er schon verdammt neugierig, wie das mit dem Traum funktionieren wird. Robert kann sowieso nicht einschlafen, er wartet jetzt gespannt bis nach Mitternacht. Er setzt sich auf sein Bett, denkt intensiv an Reben und sagt laut vor sich hin: „Du gehst jetzt auf den Flur und willst wieder eine Flasche auf die parkenden Autos werfen. Steh auf und geh! Du holst jetzt weit aus und wirfst. Plötzlich merkst du, dass du die Flasche nicht loslassen kannst, du klebst an ihr fest. Sie zieht dich mit hinaus und du fällst ins Leere. Schweißgebadet wachst du auf. Du wirst wieder einschlafen und noch zweimal denselben Traum erleben.“ Robert bleibt voller Zweifel noch länger auf seinem Bett sitzen. Hat das wirklich einen Sinn, was er da tut, oder redet er nur einfach so vor sich hin? Wie kann er das kontrollieren?

Am nächsten Morgen ist Robert schon wieder früh auf den Beinen, es hält ihn nichts in den Federn. Aufmerksam wartet er bei den Fahrstühlen. Was wird jetzt geschehen? Plötzlich sieht er die Fahrstuhlanzeige aufleuchten, der Fahrstuhl kommt vom neunzehnten Stock herunter. Gespannt wartet Robert, wer kommt da?

Die Fahrstuhltür geht auf, und ein bleicher, völlig verstörter Herr Reben kommt heftig nickend heraus. Das Gesicht noch bleicher als sonst, die Augen gerötet und stark verquollen. Er wirkt richtig unausgeschlafen. Klasse, es hat wirklich funktioniert! Der Bursche muss ganz schön gequält worden sein! Außerdem wird er bestimmt Schwierigkeiten gehabt haben, ruhig im Bett liegen zu bleiben, denn das ständige Nicken muss ihn doch ziemlich behindern. Robert geht ihm nach. Der Mann ist so mit seinem Kummer beschäftigt, dass er überhaupt nichts von seiner Umgebung wahrnimmt. Er läuft wieder zum Arzt. Robert muss die Schraube fester andrehen, dieser Reben muss erkennen, dass das Nicken nur dann verschwinden wird, wenn er seine Schuld eingesteht. Dabei kann ihm kein Arzt helfen.

Kommende Nacht ist der Traum schon intensiver. Der Werfer träumt, dass plötzlich ein fremdes Wesen in seiner Wohnung ist, er spürt seine Anwesenheit, kann aber niemanden sehen. Das kann aber einfach nicht sein, er weiß, dass seine Tür dreifach verriegelt ist, da kann niemand reinkommen! Trotzdem läuft es ihm im Bett richtig kalt über den Rücken, seine Haare stellen sich auf. In der Dunkelheit hört er das leise Atmen des Fremden, er spürt intensiv die Nähe, dann raschelt etwas. Er macht sofort Licht … aber da ist niemand. Reben springt aus dem Bett , läuft hektisch durch seine ganze Wohnung und kontrolliert nochmals akribisch den Eingang, aber da ist niemand.

Kaum eingeschlafen, träumt der Werfer schon wieder. Es ist schon wieder jemand in seiner Wohnung. Leise Schritte kommen immer näher. Diesmal hört er sie direkt im Schlafzimmer vor seinem Bett. Als er wieder das Licht anmacht, erschrickt er. Dabei weiß er nicht mehr, ob er wach ist, oder ob er träumt. Vor seinem Bett steht eine hohe dunkle Gestalt mit einem bodenlangen, schwarzen Kapuzenmantel. Ihr Kopf ist komplett von der spitzen Kapuze verhüllt. Dort, wo eigentlich das Gesicht sein sollte, ist nur ein leerer drohender, schwarzer Hohlraum. Die Gestalt sagt mit einer heiseren, hohlen Stimme: „Du hast sehr großen Schaden angerichtet, den du wieder gutmachen musst. Geh zur Polizei, gestehe, dass du derjenige bist, den sie suchen, und dass du dafür bezahlen wirst. Danach wirst du wieder in Frieden weiterleben können. Dein lästiges Nicken wird dann sofort aufhören.“ Das Licht verlischt, die Gestalt ist verschwunden. War das ein Traum oder Realität, überlegt Reben.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Robert und das Amulett»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Robert und das Amulett» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Robert und das Amulett»

Обсуждение, отзывы о книге «Robert und das Amulett» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x