Jo Hartwig - Robert und das Amulett

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Robert und das Amulett: краткое содержание, описание и аннотация

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Eines Nachts bekommt Robert von einem geheimnisvollen Amulett magische Fähigkeiten anvertraut, die er aber nur im Verborgenen nutzen darf, sonst verliert er sie wieder. Kurz darauf geraten er und seine Freunde Chris und Tim in einen immer dichter werdenden Strudel von Verbrechen, zu deren Bekämpfung Robert seine neuen Fähigkeiten nur dann einsetzen kann, wenn es ihm gelingt, kreativ zu sein.
Robert bekommt es mit einer Bande von brutalen Mädchenhändlern zu tun, deren Anführer Edinger, genannt «Diamanten-Edi», über Leichen geht. Zu allem Überfluß wird die Stadt auch noch von rassistischen Skinheads terrorisiert, die auf Schutzgelderpressung und Rauschgift spezialisiert sind. Ihre kriminellen Geschäfte machen sogar vor Roberts Schule nicht halt und bringen ihn und seine Freunde bald in tödliche Gefahr…

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Robert kehrt um und sieht in diesem diffusen Licht niemanden. Er schaut auch um die Ecke, aber auch hier kann er erst mal nichts erkennen. Doch dann sind da plötzlich die zwei großen Ratten zu sehen, eine weiße und eine schwarze, bei der ihm sofort die hellen Pfoten auffallen. Ganz schöne Brummer! Sie sitzen dicht neben den Holzleisten, die einen Keller abschließen. Robert zuckt unwillkürlich zurück. „Halt“, sagt die weiße, als er abdreht und weglaufen will, „bleib doch bitte hier!“

Verblüfft bleibt Robert stehen und glaubt nicht, was er gehört hat.

„Warst du das, hast du was gesagt? Wieso verstehe ich dich?“, sagt er zögernd zu den Ratten.

„Diese Geschichte wirst du bald verstehen, doch nun höre mir erst einmal in Ruhe zu. Ich werde dir sagen, was los ist! Wir suchen schon sehr lange einen Menschen, der so ist wie du. Der stark ist und sich nicht provozieren lässt. Wir haben dich und deine beiden Freunde beobachtet und gesehen, wie du dich standhaft geweigert hast, dich von ihnen zum Rauchen verführen zu lassen. Sie konnten dich nicht provozieren. Es klingt so einfach, aber genau das zeigt uns, dass du der Richtige bist, dass du die richtigen Anlagen hast.“

Robert kratzt seinen blonden Schopf. Die steile Falte zwischen seinen Augenbrauen vertieft sich, misstrauisch schaut er sie mit seinen tiefbraunen Augen an. Es ist ja wie im Märchen, auf einmal reden Ratten mit ihm! Und was heißt, er ist der Richtige, nur weil er es ablehnt zu rauchen? Er denkt an nichts, und auf einmal so was: sprechende Ratten! Jetzt ist er wirklich neugierig, was da auf ihn zukommt.

„Geh jetzt wieder weg und komme um Mitternacht wieder zu uns beiden in den Keller, dann wirst du alles Weitere erfahren. Beim ersten Mal, wenn wir dich einweihen, müssen wir ein Zeremoniell einhalten.“

Die beiden Ratten drehen sich um und verschwinden rasch, ohne weitere Erklärung, hinter den Holzleisten, die die einzelnen Keller trennen. Nach dem Abendessen sagt Robert schon einmal „Gute Nacht“ zu seinen Eltern und zieht sich in sein Zimmer zurück. Im Fernsehen läuft ein langweiliger Film, zumindest kommt er ihm langweilig vor, weil er es nicht erwarten kann, dass es Zwölf wird. Was wollen diese Ratten von ihm und überhaupt, wieso Ratten? Spinne ich, fragt er sich oder haben mich wirklich zwei Ratten angeredet? Na ja, wir werden sehen. Aber die Zeit schleicht heute wirklich ganz langsam dahin. Endlich ist es so weit, in einigen Minuten ist es Mitternacht. Robert schleicht aus der Wohnung und fährt in den Keller.

Da wird er schon an derselben Stelle von den beiden Ratten erwartet. Die weiße Ratte, sie ist scheinbar die dominante, stellt sich erst einmal vor:

„Ich bin Alban, und mein Begleiter ist Arix. Mit uns kannst du dich jederzeit in Verbindung setzen, wenn du Hilfe brauchst. Das wird jetzt am Anfang sicherlich noch oft der Fall sein, so lange, bis du völlig eingeweiht bist.“ Beide rücken etwas zur Seite, und Robert kann sehen, dass sie zwischen sich einen kleinen Beutel verborgen haben.

Arix zieht ihn näher heran, und Alban zischelt: “Jetzt kommt das Besondere auf dich zu. Hier drinnen ist ein kleines Amulett, das dich in Zukunft begleiten wird. Trage es immer bei dir und verrate niemandem das Geheimnis! Du wirst viele außerordentliche Fähigkeiten bekommen, aber vorher musst du eine Testaufgabe lösen. Erst dann, wenn du Erfolg hast, wirst du voll eingeweiht werden.“

„Was heißt, eine Testaufgabe, was muss ich da tun?“ Robert ist einerseits ziemlich ungläubig, auf der anderen Seite reizt natürlich das Neue.

„Das wird sich von selbst ergeben. Du wirst von irgendetwas hören, was die Leute beschäftigt, was sie sich nicht erklären können. Dann kannst du die Lösung anbieten, das Amulett wird dir dabei helfen.“

„Wie denn, wie soll mir denn so ein kleiner unscheinbarer Beutel helfen können?“, ist sein ungläubiger Einwand.

„Das Amulett wird sich von selbst bei dir melden, wenn du weißt, was du willst. Hast du irgendeine Aufgabe gefunden, wobei du helfen möchtest, wird das Amulett im Traum zu dir sprechen. Und nun nimm es und geh! Aber denke daran, es wird nur so lange für dich arbeiten, solange du niemandem davon erzählst! Wenn du redest, wird alles, was du bis dahin gelernt hast, verschwinden, das Amulett wird für dich völlig wertlos sein. Vergiss das nie!“ Alban funkelt ihn mit seinen kleinen, glänzenden Augen an: „Sei doch nicht so ungläubig, Robert, du erlebst ja schon hier etwas Außergewöhnliches. Du kannst mit uns sprechen, und nicht nur das, sondern in Zukunft wirst du mit allen Tieren reden können.“

„Wenn du uns brauchst, reibe dein Amulett, und wir werden es sofort wissen. Wir erwarten dich dann hier im Keller“, fügt Arix noch hinzu.

Die beiden, Alban und Arix, stecken über dem kleinen Beutel ihre Köpfe zusammen und zischeln etwas Unverständliches vor sich hin, dann nimmt Alban den kleinen Beutel zwischen seine Vorderpfoten, richtet sich auf, setzt sich auf seine Hinterpfoten und hält ihn Robert hin.„Hiermit nimm das Amulett an und behalte es immer bei dir!“ Abrupt drehen sie sich beide gleichzeitig um und huschen weg.

Neugierig öffnet Robert den Beutel und schaut sich den Inhalt vorsichtig an. Es ist nichts Besonderes zu sehen. Das Amulett ist ein einfaches ovales Metallstück, offenbar aus Kupfer, das ganz unscheinbar in der Hand liegt. Einige undefinierbare Linien sind eingeritzt, er kann nicht erkennen, was sie darstellen. Sicherlich durch die lange Lagerung bedingt, ist es grünlich angelaufen. Robert nimmt sich vor, das Amulett gleich morgen früh zu reinigen. Er steckt es in den Beutel zurück, fährt mit dem Fahrstuhl hoch und schleicht sich in sein Zimmer. Dort legt er das Amulett vor sich hin und schaut es nochmals aufmerksam von allen Seiten an, danach hängt er sich den kleinen braunen Lederbeutel um den Hals. Erwartungsvoll geht er zu Bett und fragt sich, was jetzt geschehen wird.

In dieser Nacht geschieht absolut nichts. Robert ist ziemlich enttäuscht, als er das nach dem Aufwachen merkt. Na gut, die beiden Ratten haben ihm ja gesagt, dass das Amulett nur dann zu ihm sprechen wird, wenn er ein Problem lösen will, und noch hat er keines gefunden. Also muss er erst suchen und überlegen. Er nimmt das Amulett vom Hals und untersucht es wieder. Es hat sich aber nichts verändert, es ist nicht anders, als am Abend vorher. Er holt sich einen Lappen und reinigt es sehr sorgfältig, noch bevor er sich anzieht.

In der Schule ist er ziemlich unkonzentriert. Seine Gedanken sind damit beschäftigt, eine Aufgabe zu suchen, aber er findet keine. Ihm kommen die absurdesten Ideen. Soll er quasi als Robin Hood den armen Leuten helfen oder soll er in der Schule irgendwelche besonderen Leistungen zeigen? Seine Gedanken fliegen in die tollsten Richtungen. Das Ergebnis ist ziemlich unbefriedigend, in Mathe hat er sich einen kräftigen Rüffel geholt, weil er mit seinen Gedanken nicht bei der Sache war. Beim Abendbrot reden seine Eltern wieder über die merkwürdigen Vorfälle im Haus. Jetzt werden schon jede Nacht Glasflaschen auf die Autos geworfen, die hinter dem Haus auf ihren Parkplätzen stehen. Immer nur nachts, so dass niemand den Werfer sehen kann. Die Betroffenen gehen zur Polizei, und die Beamten nehmen die Anzeigen auf, aber helfen können sie auch nicht.

„Was erwarten Sie von uns?“, kommt immer die Frage. „Wir können uns nicht auf Verdacht hinstellen und warten, dass etwas geschieht!“ So ist die Aussage immer gleich: „Solange der Täter nicht erwischt wird, können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen!“

Die Hochhausbewohner sind schon ganz verzweifelt, einige werden auch schon verdächtigt, aber es hilft nichts, die Schäden an den Fahrzeugen nehmen zu. Jede Nacht sind zwei scharfe Knaller zu hören, meistens gegen Morgen. Roberts Eltern machen sich Sorgen, weil sie sich gerade ein neues Auto gekauft haben. Es ist noch nicht mal abbezahlt. Bisher hat es zum Glück noch nichts abgekriegt, aber wenn das so weitergeht mit dem Flaschenwerfen auf dem Parkplatz? Das Auto ist zwar gut versichert, aber nach so einem Schaden ist natürlich der Wert nicht mehr so hoch.

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