Gerd Breitenbürger - Allgemeinbildung in der Akademischen Welt

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Allgemeinbildung in der Akademischen Welt: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Aufgabe der Wissenschaften besteht darin, Fragen zu stellen und Antworten zu finden, die unser Wissen erweitern. Sie bedienen sich dabei je nach Fach spezieller Begriffe und Methoden, die man auch ihre Instrumente nennen kann. Manches dieser Instrumente kann aber jedoch in mehreren Fächern verwendet werden. So sprechen wir von einer kosmischen, einer biologischen, anthropologischen oder kulturellen «Evolution». Da möchte man wissen, was ist «Evolution» eigentlich und seinem Wesen nach. Kann man diesen Begriff problemlos, wie hier, von Unbelebtem auf Belebtes übertragen? Wenn ja, ist es vermutlich nicht abwegig, fundamentale Strukturen der Welt anzunehmen, die überhaupt dem Geist erlauben, von einer zusammenhängenden, von einer Welt zu sprechen.
Die naturwissenschaftlichen Hypothesen sind Vermutungen und auch erste, kurz gefasste Antworten auf unsere Fragen. Sie bewegen sich im Möglichkeitsraum, in dem sich die menschliche Phantasie frei bewegt, bis sie Halt in einer Theorie findet. Mit allen Theorien zusammen nähern wir uns einer einzigen Welt. Wir haben sie im Kopf und wir bewegen uns in ihr.

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5.3 Monitoring: die universitäre Hilfestellung

5.3.1 Das Ergebnis heißt "Akademisch"

5.3.2 Bachelor-Master-System

5.3.3 Bachelor –Habilitation

5.3.4 Professor

5.3.5 Warum studieren und die Aussichten

5.3.6 Arbeitslos. Die Gegenwelt

5.3.7 Daneben und nicht arbeitslos

5.3.8 Triebverzicht = Kultur. Kulturverzicht= ?

5.3.9 Akademiker mit Berufsrisiko

5.3.10 Bedürfnispyramide "Was willst du noch mehr?"

5.3.11 Aspekte der akademischen Existenz

5.3.12 Ethos und Moral, rarissime?

5.3.13 Usus, Konvenienz und andere Regelsysteme

Teil 3

6 BASISWISSEN KULTUR

6.1 Orientierung und Phantasie

6.1.1 Positivismus

6.1.2 Studier- und Arbeitstechniken

6.1.3 Öffentliches Reden

6.1.4 Alltag und Brüchigkeit der Kausalketten

6.1.5 Kausalketten und die Phantasie

6.1.6 Phantasie und Poesie

6.1.7 Phantasie und existentielle Folgen: Eskapismus

6.1.8 Selbstbehauptung: Amöbe wie der Studierende

6.1.9 Lucy: Orientierung immer mit Risiko

6.1.10 Bummeln, Notwehr gegen Rationalität?

6.1.11 Die Begabungsreserven sind zu aktivieren

6.1.12 Vom Erwartungshorizont zum Naturgesetz

6.1.13 Vom Sammler zum Wissenschaftler

6.1.14 Fahrstuhlfahren mit Einstein.

6.1.15 Happy End in den Schlusspassagen

6.1.16 Schlusspassagen

6.2 Beliebte Topoi

6.2.1 Ursprungsdenken

6.2.2 Kulturelles Basiswissen

6.2.3 Fundiertes Wissen

6.3 Evolutionäre Erkenntnistheorie

6.3.1 Die Realität der Kontingenz

6.4 Das verschleierte Bild zu Sais

6.4.1 Wir brauchen das nicht existierende "Reale"

6.4.2 "Reale Bedrohung" ist real

6.4.3 Dichotomie, Antinomie, Extreme

6.5 Mathematische und andere Wahrheiten

6.5.1 Leitwährungen: Physik, Biologie, Physiologie

6.5.2 Die Sprache für alle, für alles

7 ANTHROPOLOGISCHES

7.1.1 Andere Möglichkeiten hätte es gegeben

7.1.2 Kausalität im Umkreis von Kontingenz

7.1.3 Dualistisches Weltbild

7.1.4 Dissoziieren als psychischer und physischer Akt

7.2 Das "Wesen" wollen wir finden

7.2.1 Das Wesen, die Quintessenz, das Geistige

7.2.2 Etymologie, ein Beitrag zum "Wesen"

7.2.3 Biologische Anthropologie

7.2.4 Meinung, Gewissheit

7.2.5 Schweigen ist Gold

7.2.6 Das Individuum, das sich wählt

7.2.7 Bedürfnisse nach Maslows Pyramide

7.2.8 Die Moral der Systeme ist Ideologie

7.2.9 Die Utopie und ihre wirtschaftliche Ideologie

7.2.10 Arbeitsleid für niemand: auch eine Utopie

Teil 4

8 GRUPPE UND MORAL

8.1 Wer "in" ist, weiß, was "out" bedeutet

8.2 Ethik für Anfänger

8.2.1 Das angekratzte Renommee

8.2.2 Lyssenko: Wissenschaft im Griff der Ideologie

8.3 Ideologie als Philosophie-Verschnitt

8.3.1 Ideologien

8.3.2 Ideologien schaffen Parteien

8.4 In der Gruppe: mitgegangen – mitgefangen

8.4.1 Die Gruppe bringt Vorteile und Nachteile

8.4.2 Gruppe und die positiven Sanktionen

8.4.3 Die Zukunft ist offen, nicht determiniert

8.4.4 Primärgruppen, Sekundärgruppen

8.4.5 Kohäsion der Gruppenelite wie bei den Makaken

8.4.6 ANALYSE: Gruppe: Bis dass der Tod

8.4.7 Moral oder machen wir nur Fehler?

8.4.8 Moral und das agonale Prinzip

8.4.9 Folterwerkzeuge vorzeigen

8.4.10 Der Einzelne, ohne Gruppe: einsam

8.4.11 Kasuistik: Moral maßgeschneidert

8.4.12 Szenarien – Phantasie und Kalkül

8.5 Anerkennung in der Gruppe

8.5.1 Fides: Vorteile durch Doppeldeutigkeit

8.6 Altruismus und Eigennutz

8.6.1 Moral oder lügen: Beides hat seinen Preis

8.6.2 Der Hohn des Marquis

8.7 Gemischte Moral-Strategie in der Natur

8.7.1 Spiegelneuronen, Magie oder fauler Zauber

8.7.2 Der Glaube ist dem Wissenschaftler nicht fern

8.7.3 Juliette auf dem Canapé promotion

8.7.4 Mobbing klingt gemütlich

8.7.5 Im Kloster und im Altersheim wird gemobbt

8.7.6 Kategorische Ethik aus einem Wort

9 WAHRHEIT – GLAUBWÜRDIGKEIT

9.1 Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit

9.1.1 Pragmatische, amoralische Lösungen

9.1.2 Der Kampf um die Glaubwürdigkeit

9.1.3 Recht und rechtsfreier Raum

9.2 Autorität: Tradition des Christentums

9.2.1 Akademische Autoritäten: Die Juristen

9.2.2 Akademische Autoritäten allgemein

9.2.3 Autonomie, Quelle für Autorität

9.2.4 Autorität und Kompetenzüberschreitungen

9.3 Autorität, ist sie transferierbar?

9.3.1 Autorität innerhalb des Faches

9.3.2 Autorität: Intellektuelle

9.3.3 Autorität: Probierstein und Treibsatz

9.3.4 Kirche und Galilei und ihre Glaubwürdigkeit

9.3.5 Glaubwürdigkeit und Autorität als Schutz

9.4 Man muss sie sich leisten können

9.4.1 Wahrhaftigkeit in der Politik und im System

9.5 Die Wahrheit geht voran

9.5.1 Ehrlichkeit lässt am längsten auf sich warten

9.5.2 Wahrhaftigkeit in der Gesellschaft

9.5.3 Vorschuss aus Autoritätsguthaben

9.6 Wahrheiten, absolut und relativ

Teil 5

10 ERKENNTNIS

10.1 Raffinierte Verhaltensweisen in der Natur

10.1.1 Mit affenartiger Intelligenz

ANALYSE: Neukaledonische Krähe

10.1.2 Passende Möglichkeiten

10.2 Der Mensch, ein Affe plus X ?

10.2.1 Logik – plane et distincte

10.2.2 Mephistopheles

10.2.3 Erkenntnis will Konsistenz, nicht Kuddelmuddel

10.2.4 Ausdifferenzierung der Welt in Symbolen

10.3 Weltformel, das Denken der Einheit

10.3.1 Phylogenetisch e Automatismen folgen Quasigesetzen

10.3.2 Assoziation und Automatismen

10.3.3 Model und Modell Lucy

10.3.4 Lucy differenziert die Ordnung

10.3.5 Vertrauen des Flughörnchens

10.3.6 Soziale Ordnung

10.3.7 Lucys Vertrauen in ihre Methoden

10.3.8 Lucy: Bedarf für die Signalsprache

10.3.9 Baumaffe: Sprache zum Tricksen

10.3.10 Mit Verzögerung ins Bewusstsein

10.3.11 Ein brauchbarer Wahrheitsbegriff

10.4 ANALYSE Julia war cool und logisch

10.4.1 Die Negation und der Widerspruch

10.4.2 Das Absprechen von Eigenschaften

10.4.3 Die emotionale Seite der Logik und der Wahrheitsfunktion

10.4.4 Definitionstypen

10.4.5 Definitionen kann man ändern

10.4.6 Fuzzy Logik

10.4.7 Die Schwäne und ihr Keuchhusten

10.4.8 Topos: Das Teil und das Ganze

10.4.9 Geistlose Substantivierungen

10.4.10 Intelligenz

11 ASSOZIATION UND DIE KAUSALKETTE

11.1 Gestaltpsychologie

11.2 Nuancen

11.2.1 Der Elativ hebt ab

11.2.2 Assoziationen ebnen und begleiten den Weg des Denkens

11.3 Denken geht ganz ohne Moral

11.3.1 Kausalketten

11.3.2 Kausalität mit Störfaktoren

11.3.3 Frühe kausale Evolution der Erde

11.3.4 Genauigkeit aus dem Geist der Phantasie

11.3.5 Fantasie gegen die Faktizität der Natur

11.3.6 Gesetzmäßigkeiten ohne Fantasie: ein Mottentanz

11.4 Wissen und automatischer Programmablauf

11.4.1 Wissen, wenn Meinungen nicht reichen

11.5 Begriffe und ihr gewagter Gebrauch

11.6 Präzision in der Natur – und in den Begriffen?

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