5.3 Monitoring: die universitäre Hilfestellung
5.3.1 Das Ergebnis heißt "Akademisch"
5.3.2 Bachelor-Master-System
5.3.3 Bachelor –Habilitation
5.3.4 Professor
5.3.5 Warum studieren und die Aussichten
5.3.6 Arbeitslos. Die Gegenwelt
5.3.7 Daneben und nicht arbeitslos
5.3.8 Triebverzicht = Kultur. Kulturverzicht= ?
5.3.9 Akademiker mit Berufsrisiko
5.3.10 Bedürfnispyramide "Was willst du noch mehr?"
5.3.11 Aspekte der akademischen Existenz
5.3.12 Ethos und Moral, rarissime?
5.3.13 Usus, Konvenienz und andere Regelsysteme
Teil 3
6 BASISWISSEN KULTUR
6.1 Orientierung und Phantasie
6.1.1 Positivismus
6.1.2 Studier- und Arbeitstechniken
6.1.3 Öffentliches Reden
6.1.4 Alltag und Brüchigkeit der Kausalketten
6.1.5 Kausalketten und die Phantasie
6.1.6 Phantasie und Poesie
6.1.7 Phantasie und existentielle Folgen: Eskapismus
6.1.8 Selbstbehauptung: Amöbe wie der Studierende
6.1.9 Lucy: Orientierung immer mit Risiko
6.1.10 Bummeln, Notwehr gegen Rationalität?
6.1.11 Die Begabungsreserven sind zu aktivieren
6.1.12 Vom Erwartungshorizont zum Naturgesetz
6.1.13 Vom Sammler zum Wissenschaftler
6.1.14 Fahrstuhlfahren mit Einstein.
6.1.15 Happy End in den Schlusspassagen
6.1.16 Schlusspassagen
6.2 Beliebte Topoi
6.2.1 Ursprungsdenken
6.2.2 Kulturelles Basiswissen
6.2.3 Fundiertes Wissen
6.3 Evolutionäre Erkenntnistheorie
6.3.1 Die Realität der Kontingenz
6.4 Das verschleierte Bild zu Sais
6.4.1 Wir brauchen das nicht existierende "Reale"
6.4.2 "Reale Bedrohung" ist real
6.4.3 Dichotomie, Antinomie, Extreme
6.5 Mathematische und andere Wahrheiten
6.5.1 Leitwährungen: Physik, Biologie, Physiologie
6.5.2 Die Sprache für alle, für alles
7 ANTHROPOLOGISCHES
7.1.1 Andere Möglichkeiten hätte es gegeben
7.1.2 Kausalität im Umkreis von Kontingenz
7.1.3 Dualistisches Weltbild
7.1.4 Dissoziieren als psychischer und physischer Akt
7.2 Das "Wesen" wollen wir finden
7.2.1 Das Wesen, die Quintessenz, das Geistige
7.2.2 Etymologie, ein Beitrag zum "Wesen"
7.2.3 Biologische Anthropologie
7.2.4 Meinung, Gewissheit
7.2.5 Schweigen ist Gold
7.2.6 Das Individuum, das sich wählt
7.2.7 Bedürfnisse nach Maslows Pyramide
7.2.8 Die Moral der Systeme ist Ideologie
7.2.9 Die Utopie und ihre wirtschaftliche Ideologie
7.2.10 Arbeitsleid für niemand: auch eine Utopie
Teil 4
8 GRUPPE UND MORAL
8.1 Wer "in" ist, weiß, was "out" bedeutet
8.2 Ethik für Anfänger
8.2.1 Das angekratzte Renommee
8.2.2 Lyssenko: Wissenschaft im Griff der Ideologie
8.3 Ideologie als Philosophie-Verschnitt
8.3.1 Ideologien
8.3.2 Ideologien schaffen Parteien
8.4 In der Gruppe: mitgegangen – mitgefangen
8.4.1 Die Gruppe bringt Vorteile und Nachteile
8.4.2 Gruppe und die positiven Sanktionen
8.4.3 Die Zukunft ist offen, nicht determiniert
8.4.4 Primärgruppen, Sekundärgruppen
8.4.5 Kohäsion der Gruppenelite wie bei den Makaken
8.4.6 ANALYSE: Gruppe: Bis dass der Tod
8.4.7 Moral oder machen wir nur Fehler?
8.4.8 Moral und das agonale Prinzip
8.4.9 Folterwerkzeuge vorzeigen
8.4.10 Der Einzelne, ohne Gruppe: einsam
8.4.11 Kasuistik: Moral maßgeschneidert
8.4.12 Szenarien – Phantasie und Kalkül
8.5 Anerkennung in der Gruppe
8.5.1 Fides: Vorteile durch Doppeldeutigkeit
8.6 Altruismus und Eigennutz
8.6.1 Moral oder lügen: Beides hat seinen Preis
8.6.2 Der Hohn des Marquis
8.7 Gemischte Moral-Strategie in der Natur
8.7.1 Spiegelneuronen, Magie oder fauler Zauber
8.7.2 Der Glaube ist dem Wissenschaftler nicht fern
8.7.3 Juliette auf dem Canapé promotion
8.7.4 Mobbing klingt gemütlich
8.7.5 Im Kloster und im Altersheim wird gemobbt
8.7.6 Kategorische Ethik aus einem Wort
9 WAHRHEIT – GLAUBWÜRDIGKEIT
9.1 Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit
9.1.1 Pragmatische, amoralische Lösungen
9.1.2 Der Kampf um die Glaubwürdigkeit
9.1.3 Recht und rechtsfreier Raum
9.2 Autorität: Tradition des Christentums
9.2.1 Akademische Autoritäten: Die Juristen
9.2.2 Akademische Autoritäten allgemein
9.2.3 Autonomie, Quelle für Autorität
9.2.4 Autorität und Kompetenzüberschreitungen
9.3 Autorität, ist sie transferierbar?
9.3.1 Autorität innerhalb des Faches
9.3.2 Autorität: Intellektuelle
9.3.3 Autorität: Probierstein und Treibsatz
9.3.4 Kirche und Galilei und ihre Glaubwürdigkeit
9.3.5 Glaubwürdigkeit und Autorität als Schutz
9.4 Man muss sie sich leisten können
9.4.1 Wahrhaftigkeit in der Politik und im System
9.5 Die Wahrheit geht voran
9.5.1 Ehrlichkeit lässt am längsten auf sich warten
9.5.2 Wahrhaftigkeit in der Gesellschaft
9.5.3 Vorschuss aus Autoritätsguthaben
9.6 Wahrheiten, absolut und relativ
Teil 5
10 ERKENNTNIS
10.1 Raffinierte Verhaltensweisen in der Natur
10.1.1 Mit affenartiger Intelligenz
ANALYSE: Neukaledonische Krähe
10.1.2 Passende Möglichkeiten
10.2 Der Mensch, ein Affe plus X ?
10.2.1 Logik – plane et distincte
10.2.2 Mephistopheles
10.2.3 Erkenntnis will Konsistenz, nicht Kuddelmuddel
10.2.4 Ausdifferenzierung der Welt in Symbolen
10.3 Weltformel, das Denken der Einheit
10.3.1 Phylogenetisch e Automatismen folgen Quasigesetzen
10.3.2 Assoziation und Automatismen
10.3.3 Model und Modell Lucy
10.3.4 Lucy differenziert die Ordnung
10.3.5 Vertrauen des Flughörnchens
10.3.6 Soziale Ordnung
10.3.7 Lucys Vertrauen in ihre Methoden
10.3.8 Lucy: Bedarf für die Signalsprache
10.3.9 Baumaffe: Sprache zum Tricksen
10.3.10 Mit Verzögerung ins Bewusstsein
10.3.11 Ein brauchbarer Wahrheitsbegriff
10.4 ANALYSE Julia war cool und logisch
10.4.1 Die Negation und der Widerspruch
10.4.2 Das Absprechen von Eigenschaften
10.4.3 Die emotionale Seite der Logik und der Wahrheitsfunktion
10.4.4 Definitionstypen
10.4.5 Definitionen kann man ändern
10.4.6 Fuzzy Logik
10.4.7 Die Schwäne und ihr Keuchhusten
10.4.8 Topos: Das Teil und das Ganze
10.4.9 Geistlose Substantivierungen
10.4.10 Intelligenz
11 ASSOZIATION UND DIE KAUSALKETTE
11.1 Gestaltpsychologie
11.2 Nuancen
11.2.1 Der Elativ hebt ab
11.2.2 Assoziationen ebnen und begleiten den Weg des Denkens
11.3 Denken geht ganz ohne Moral
11.3.1 Kausalketten
11.3.2 Kausalität mit Störfaktoren
11.3.3 Frühe kausale Evolution der Erde
11.3.4 Genauigkeit aus dem Geist der Phantasie
11.3.5 Fantasie gegen die Faktizität der Natur
11.3.6 Gesetzmäßigkeiten ohne Fantasie: ein Mottentanz
11.4 Wissen und automatischer Programmablauf
11.4.1 Wissen, wenn Meinungen nicht reichen
11.5 Begriffe und ihr gewagter Gebrauch
11.6 Präzision in der Natur – und in den Begriffen?
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